Raus aus der Comfort-Zone

Milena berichtet von ihrem Auslandsemester in Wien.

Damit ich die vielen schönen Eindrücke in Wien besser in Erinnerung behalten und diese auf mich einwirken lassen kann, habe ich mich entschieden ein Tagebuch zu schreiben, um die schönen Momente in Wien festhalten. Ich bin mit meinen zwei Mitbewohnerinnen und einem Freund von mir zum Neusiedlersee gefahren und wir haben die schöne Aussicht genossen. Wir sind baden gegangen und haben, um den Abend schön ausklingen zu lassen, den Sonnenuntergang genossen. Am nächsten Tag bin ich wiederrum mit meiner Mitbewohnerin Malou und einem Freund in die Rax gefahren und haben während unserer Wanderung das schöne Gebirge bestaunt.

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Austausch in Zeiten von Corona

Bachelorstudentin Shinta berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

«Aller Anfang ist schwer». Dieses Sprichwort begleitete mich im ersten Monat in Berlin. Man kommt in einer völlig fremden Stadt an und muss dann direkt 10 Tage in Quarantäne, da die Schweiz auf der Risikoliste ist. Da ich eine Mitbewohnerin habe, die auch zur selben Zeit mit mir in Quarantäne war, hatten wir genügend Zeit uns kennenzulernen, organisatorische Sachen zu erledigen und unser neues Zimmer einzurichten.

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Was wir von der finnischen Bildung lernen können

Corinne berichtet von ihrem Auslandsemester in Oulu, Finnland.

An der Oulu University of Applied Sciences habe ich viele Kurse zusammen mit Studierenden aus anderen sozialen Disziplinen. Deshalb erweitert sich mein Fachwissen auch in anderen Bereichen. Beispielsweise besuchte ich den Kurs «Ergonomic Patient Handling». Wir lernten, wie man Patienten sicher in ihrer Mobilität unterstützen kann, zum Beispiel der Transfer vom Rollstuhl zum Bett. Der Kurs fand vor Ort statt und wir übten miteinander die Bewegungsabläufe.

Oulu University of Applied Sciences
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Fensterbankromantik in Hamburg

Bachelorstudentin Stefanie berichtet von ihrem Auslandsemester in Hamburg.

Der Abschied am Bahnsteig von meinen Liebsten war nicht leicht. Mit Pappschild und lieben Worten liessen sie mich mein neues Abenteuer beginnen. Die Zugfahrt verging viel zu schnell, die verschiedenen Ortschaften zogen an mir vorbei. Doch die Vorfreude wurde immer grösser, je näher der Zug der Hansestadt kam. Am Bahnhof angekommen, begrüsste mich ein rauer Wind. Willkommen in Hamburg.

Ich wurde herzlich willkommen geheissen im Studentenwohnheim, wo ich die nächsten Tage auch verbrachte. Denn Einreisende aus einem Risikogebiet mussten in Quarantäne. Erst nach 5 Tagen hatte ich die Möglichkeiten, mich «frei zu testen» durch einen negativen Corona-Test.

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Il fait tarpin beau à Marseille

Bachelorstudent Manuel berichtet von seinem Auslandsemester in Marseille.

Eine Woche nachdem die Ausgangssperre ab 18 Uhr in Marseille eingeführt worden war, begann ich mein Austauschsemester in der französischen Hafenstadt. Neben dieser doch sehr einschränkenden Massnahme und den geschlossenen Bars und Restaurants ist das Studierendenleben hier doch ziemlich annehmlich. So sind etwa die für die Provence typischen, bunten Wochenmärkte geöffnet und die hiesige Hochschule darf den Grossteil ihrer Kurse als Präsenzunterricht anbieten.

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Byebye Berlin und Grüezi Züri!

Masterstudent Andreas aus Berlin, berichtet von seinem Gastsemester in Zürich.

Tach zusammen! Schon speziell, zu Corona-Zeiten zu studieren und dann auch noch ein Austauschsemester einzulegen. Deswegen möchte ich zunächst auf diese Rahmenbedingungen eingehen, später sollen dann Beiträge zu alltäglicheren Eindrücken und Erlebnissen folgen.

Als Incoming-Student aus Berlin von der Alice-Salomon-Hochschule ASH war ich hier an der ZHAW mittlerweile mehr Tage präsent als jemals an der ASH, da ich den Master PSP die ersten zwei Semestern ausschließlich online absolvierte.

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«Das Fliegende Lerncafé in Wien»

Milena berichtet von ihrem Auslandsemester in Wien.

Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Massnahmen sind die Wiener Gastronomiebetriebe geschlossen, gleichzeitig wurden während der Pandemie mehr Fälle von häuslicher Gewalt gemeldet und die Kluft zwischen Armut und Reichtum wird verstärkt und verschärft die ungleiche Verteilung der Möglichkeit verschiedener Menschen. Das «Fliegende Lerncafé» ist eine Aktion der Stadt Wien, der Wiener Kaffeehäuser und der Bildungsdirektion Wien und ermöglicht Schüler*innen und Studierenden in einer ruhigen Atmosphäre zu lernen.

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Erste Eindrücke aus dem kalten Norden

Corinne berichtet von ihrem Auslandsemester in Oulu, Finnland.

Für meinen Aufenthalt in Oulu, musste ich gut überlegen, was ich einpacke. Der Koffer füllte sich schnell mit meinen wärmsten Winterkleidern und für viel mehr blieb kaum Platz. Zum Glück war es bei meiner Ankunft nicht extrem kalt und ich kam ohne Erfrierungen bei meinem neuen Zuhause an.

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Fahrrad-Stadt Kopenhagen

Bachelorstudentin Kira berichtet von ihrem Auslandsemester in Kopenhagen.

Schon vor Antritt meines Austausches bin ich sehr gerne Fahrrad gefahren und freute mich daher umso mehr auf Kopenhagen, die als eine der fahrradfreundlichsten Stadt weltweit bekannt ist. Sobald wir in unserem Studentenhaus angekommen sind, haben wir uns auch schon um die Miete eines Fahrrades gekümmert. Denn öffentliche Verkehrsmittel sind teuer in Kopenhagen und es stellte sich zudem heraus, dass der Weg zur Universität mit dem Fahrrad schneller machbar ist.

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Auf Wiedersehen Berlin!

Bachelorstudentin Aurelia berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Es fühlte sich für mich an, wie Liebe auf den (beinahe) ersten Blick. In den ersten Monaten meines Aufenthalts in Berlin durfte ich diese Stadt bei wunderschönem Herbstwetter kennenlernen. Von Anfang an liebte ich ihre Vielfalt, ihre Andersartigkeit, ständig Neues zu entdecken und zu fühlen, dass ich hier sein kann wer und wie ich sein möchte.

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