{"id":11785,"date":"2023-12-05T18:12:11","date_gmt":"2023-12-05T16:12:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/?p=11785"},"modified":"2023-12-05T18:24:48","modified_gmt":"2023-12-05T16:24:48","slug":"innovative-preismodelle-zur-foerderung-klimafreundlicher-produkte-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/innovative-preismodelle-zur-foerderung-klimafreundlicher-produkte-teil-1\/","title":{"rendered":"Innovative Preismodelle zur F\u00f6rderung klimafreundlicher Produkte (Teil 1)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wie k\u00f6nnen Unternehmen mit innovativen Preismodellen ihren \u00f6konomischen Erfolg steigern und gleichzeitig ihren \u00f6kologischen Fussabdruck reduzieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Von Cherelle Dini und Linard Barth<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die zunehmende Sensibilisierung f\u00fcr \u00f6kologische Herausforderungen und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung haben Unternehmen dazu veranlasst, innovative Wege zu finden, um ihren \u00f6kologischen Fussabdruck zu reduzieren und gleichzeitig wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Ein vielversprechender Ansatz in diesem Kontext ist der \u00dcbergang von traditionellen linearen Gesch\u00e4ftsmodellen zu zirkul\u00e4ren Gesch\u00e4ftsmodellen, die auf Abfallreduktion, Ressourceneffizienzsteigerung und Verl\u00e4ngerung der Produktlebenszyklen abzielen. Innerhalb dieses Rahmens hat das Konzept von &#8222;Product-as-a-Service&#8220; (PaaS) erhebliches Potenzial, den Nutzen und die Lebensdauer von Produkten zu steigern. Doch wie k\u00f6nnen innovative Preismodelle dazu beitragen, klimafreundliche Produkte zu f\u00f6rdern und gleichzeitig den \u00f6konomischen Erfolg von Unternehmen zu steigern? Der erste Blogbeitrag unseres Blog-Duos, basierend auf den Erkenntnissen aus einem ZHAW-Projekt von Linard Barth und der Bachelorarbeit von Sahany Liriano Saldana (2023), beleuchtet die Bedeutung von Preismodellen im Zusammenhang mit PaaS und deren nachhaltigen Einfluss anhand von 15 befragten Unternehmen. Von diesen Unternehmen werden im zweiten Blogbeitrag zwei Best-Practice-Cases von PaaS ausf\u00fchrlicher vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Product-as-a-Service (PaaS): Ein nachhaltiges Gesch\u00e4ftsmodell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesch\u00e4ftsmodell Product-as-a-Service (PaaS) hat aufgrund seines Potenzials zur Ressourceneffizienz, Abfallreduktion und Verl\u00e4ngerung der Produktlebenszyklen im Kontext der Kreislaufwirtschaft an Bedeutung gewonnen (Rondini et al., 2022). Bei PaaS verlagert sich der Fokus von Produktbesitz auf die reine Nutzung eines Produkts durch die Bereitstellung von Dienstleistungen (Rabe et al., 2018). Je nach Branche und nach Produkt, das angeboten wird, bestehen in der Praxis verschiedene Auspr\u00e4gungen und Bezeichnungen f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsmodell PaaS, wie die nachfolgende Tabelle zeigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"831\" height=\"409\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11787\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-1.png 831w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-1-300x148.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-1-768x378.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 831px) 100vw, 831px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Perspektivenwechsel vom klassischen Verkauf eines Produkts zum PaaS Gesch\u00e4ftsmodell f\u00f6rdert zudem die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, da die Hersteller dazu ermutigt werden, langlebige und reparierbare Produkte zu entwickeln (Geissdoerfer et al., 2017; Lewandowski, 2016). Denn bei PaaS verbleibt das Eigentum am Produkt beim Anbieter, der somit auch f\u00fcr Wartung, Reparatur und gegebenenfalls Entsorgung oder Recycling verantwortlich ist. Dadurch werden anbieterseitig Anreize f\u00fcr die Entwicklung ressourceneffizienter und langlebiger Produkte geschaffen (Rabe et al., 2018; Rondini et al., 2022). Die Konsumenten wiederum profitieren durch Wegfallen der Investitionskosten und davon, dass sie nur bezahlen, was sie auch wirklich nutzen (Bedi, 2020). Sie k\u00f6nnen damit ihre Kosten nicht nur senken, sondern auch besser planen. Die Bereitstellung der Nutzungsdaten durch das Unternehmen bietet den Kunden zudem die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber das eigene Konsumverhalten bewusst zu werden (Rondini et al., 2022). Dadurch kann konsumentenseitig ein Anreiz zu kostensenkendem Verhalten im Sinne einer optimierten Nutzung gesetzt werden, was wiederum die Nachhaltigkeit weiter f\u00f6rdert (Bocken et al., 2018). Ausserdem wird durch PaaS die Anzahl der Nutzer pro Produkt deutlich erh\u00f6ht und die Leerlaufzeit dieser reduziert (Graham, 2020). Dies f\u00fchrt zu einer besseren Auslastung bei gleichzeitig weniger Produkten am Markt und dadurch zu einer erheblichen Ressourcenschonung in der Produktion (Ellen Macarthur Foundation, 2022).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Innovative Preismodelle zur Steigerung des \u00f6konomischen Erfolgs von Unternehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da die Pr\u00e4misse von Product-as-a-Service (PaaS) darin liegt, dass das Produkt im Eigentum des Anbieters verbleibt, tr\u00e4gt dieser auch die Kosten entlang des gesamten Lebenszyklus. Dies f\u00fchrt zu Anreizen, Produkte so zu designen, dass sie zu m\u00f6glichst niedrigen Kosten eine m\u00f6glichst hohe Leistung erzeugen, m\u00f6glichst lange halten und gleichzeitig nach Ende der Lebensdauer wieder kostenoptimiert und nachhaltig in die Wertsch\u00f6pfungskette r\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus erleichtert die Digitalisierung und das Internet der Dinge (IoT) die Einf\u00fchrung innovativer Preismodelle, da sie eine Echtzeit\u00fcberwachung und flexible Preisgestaltung erm\u00f6glichen (Lombardo, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Innovative Preismodelle sind aber nicht nur ein Schl\u00fcssel zur F\u00f6rderung von Nachhaltigkeit in verschiedenen Branchen, sondern bieten den Unternehmen auch wirtschaftliche Vorteile. Die Vorteile f\u00fcr das Unternehmen liegen dabei in der Erzielung von regelm\u00e4ssigen Umsatzstr\u00f6men \u00fcber den ansonsten definitiven Verkaufszeitpunkt hinaus. Dies erh\u00f6ht wiederum die Planbarkeit der Ums\u00e4tze. Gleichzeitig ist die digitale Konnektivit\u00e4t des Produktes Voraussetzung, um leistungsgerecht abrechnen zu k\u00f6nnen, was f\u00fcr das Unternehmen vor allem den grossen Vorteil einer Vielzahl an Nutzungsdaten bietet. Damit k\u00f6nnen Kundenbeziehungen langfristig gest\u00e4rkt, Loyalit\u00e4t geschaffen und vor allem neue Produkte auf Basis des Nutzungsverhalten der Kunden optimiert gestaltet werden. \u00dcberdies hinaus bietet sich die Gelegenheit, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und im Bereich des Branding einen USP im Sinne der Nachhaltigkeit zu etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Innovative Preismodelle im Kontext von PaaS<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Innovative Preismodelle sind entscheidend, um das Potenzial von PaaS voll auszusch\u00f6pfen (Rondini et al., 2022; Tukker, 2015). Sie bewegen sich weg von traditionellen Einzeltransaktionen und schaffen wiederkehrende Einnahmen, die auf der tats\u00e4chlichen Nutzung oder dem durch den Dienst gelieferten Wert basieren (Ingenbleek et al., 2013; Taascom Inc., 2020). Besonders nutzungs- und wertbasierte Preismodelle sind im Kontext von PaaS relevant. Sie belohnen Ressourceneffizienz und schaffen Anreize f\u00fcr Hersteller, nachhaltigere Produkte zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachfolgende Grundmodelle innovativer Preismodelle existieren nach Lacy und Rutqvist (2015). Dabei ist anzumerken, dass eine strikte Abgrenzung in der Praxis nicht vorgenommen werden kann und meistens hybride Preismodelle eingesetzt werden. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Nutzungsabh\u00e4ngige Bezahlung (Pay-Per-Use)<\/strong>: Die Kunden bezahlen basierend auf der tats\u00e4chlichen Nutzungsmetrik wie zur\u00fcckgelegte Strecke, Nutzungsdauer oder \u00fcbertragene Daten. Bei 13 von den 15 untersuchten Unternehmen aus der Praxis besteht dieses Preismodell grunds\u00e4tzlich aus zwei Komponenten, einem variablen Teil und einem Basis-Teil. Dabei wird die Produktnutzung als variabler Teil in der Praxis anhand verschiedener Indikatoren gemessen, wie in Abbildung 1 dargestellt. Als Beispiel kann die Mobility Genossenschaft genannt werden. Beim Carsharing Angebot von Mobility ist f\u00fcr die Nutzung des Fahrzeug-Services ein Abonnement zu l\u00f6sen, das je nach Ausgestaltung mit einer Aktivierungsgeb\u00fchr (Basis-Abo) oder einer monatlichen Zahlung einhergeht. Im Fall vom Basis-Abo \u00abF\u00fcr Ungebundene\u00bb von Mobility f\u00e4llt f\u00fcr jede Fahrt eine Fahrtantritts-Geb\u00fchr an. Diese Geb\u00fchren stellen jeweils den Basis-Teil des Preismodells dar. Als variabler Teil wird dem Kunden danach einerseits pro Stunde (Pay-per-Hour) und andererseits pro gefahrene Kilometer (Pay-per-Kilometer) eine Geb\u00fchr in Rechnung gestellt (Mobility, 2023). Da Mobility den Kunden statt dem Eigentum an den Fahrzeugen lediglich den Zugang zur Nutzung verschafft, kann dieses Beispiel auch zur Veranschaulichung des weiter unten aufgef\u00fchrten Preismodells der Miete im Sinne einer hybriden Preisgestaltung angef\u00fchrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"589\" height=\"419\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11788\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-2.png 589w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/files\/2023\/11\/image-2-300x213.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 589px) 100vw, 589px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Leasing<\/strong>: Bei der Umsetzung dieses Preismodells erhalten die Kunden das Recht, ein Produkt \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum zu nutzen, oft mit exklusivem Zugang. Das Eigentum am Produkt verbleibt hingegen beim Anbieter. So erm\u00f6glicht das Unternehmen Fairphone seinen Kunden in den Niederlanden, das Fairphone 4 in ihrem \u00abFairphone Easy\u00bb-Programm \u00fcber eine Laufzeit von drei bis 60 Monate zu leasen. Die monatliche Leasingrate inkludiert unter anderem kostenlose Reparaturen und Ersatztelefone. Bei der Anmeldung ist vom Kunden eine Kaution zu hinterlegen, die nach Ablauf des Leasings zur\u00fcckerstattet wird. Das Eigentum am Smartphone bleibt bei Fairphone (Fairphone, 2023).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Rental \/ Miete: &nbsp;Der Kunde erwirbt die Rechte zur Nutzung eines Produkts f\u00fcr einen bestimmten <\/strong>Zeitraum, oft weniger als 30 Tage. Diese Vereinbarung ist in der Regel anpassungsf\u00e4higer als das Leasing und beinhaltet nicht unbedingt die Zusicherung eines unbegrenzten Zugangs. Eine Anwendungsform dieses Preismodells wird durch Unternehmen wie Lime oder PubliBike im Bereich Mobility-as-a-Service umgesetzt. Statt den Kunden durch den Verkauf das Eigentum an den Bikes oder E-Scootern zu verschaffen, bieten die Unternehmen den Kunden den Zugang zur Nutzung der Produkte im Sinne einer Miete an. Bei Lime wird dabei eine Freischaltungsgeb\u00fchr verlangt, nach deren Bezahlung ein Pay-per-Minute-Preismodell verwendet wird (Lime, 2023). Im Gegensatz dazu, hat der Kunde von PubliBike die M\u00f6glichkeit das Bike auch ohne Freischaltungsgeb\u00fchr oder Jahresgeb\u00fchr zu nutzen. Daf\u00fcr haben die ersten 30 Minuten der Fahrt einen festen Preis, danach wird pro zus\u00e4tzliche Minute abgerechnet (PubliBike, 2023). Wie im Falle der Mobility Genossenschaft wird auch hier ein hybrides Preismodell der Miete in Kombination mit einem Pay-per-Use-Ansatz verwendet. Da der variable Teil aber lediglich auf Basis der Nutzungszeit abgerechnet wird, besteht hier kein direkter Zusammenhang zum effektiven Gebrauch des Produkts im Sinne des bereitgestellten Angebots der Mobilit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ergebnisorientierte Vertr\u00e4ge (Performance Agreement):<\/strong> Der Kunde erwirbt einen im Voraus festgelegten Dienstleistungs- und Qualit\u00e4tsstandard, wobei sich die Unternehmen verpflichten, ein bestimmtes Ergebnis zu liefern. Beispiele hierf\u00fcr sind eine \u00abger\u00e4umte und schneefreie Strasse\u00bb, ein \u00abgesundes Raumklima\u00bb oder eine \u00abgut beleuchtete st\u00e4dtische Strasse\u00bb. Eine Anwendung ist Light-as-a-Service. Konkret handelt es sich um das Outsourcing von Beleuchtungsanlagen an einen externen Dienstleister. Damit einher gehen Services wie die Lichtplanung, das Projektmanagement, die Installation und Wartung. Der Umfang der Leistung kann vertraglich festgehalten werden (Architektur Zeitung, 2023; Lacy &amp; Rutqvist, 2015). Das Unternehmen Signify (ehemals Philips Lighting) bietet \u00abPay-per-Lux\u00bb Beleuchtungsdienste f\u00fcr beispielsweise B\u00fcros, Flugh\u00e4fen, Lagerh\u00e4user und andere Einrichtungen an (Elektro-Material AG, 2022; Whalen &amp; Whalen, 2020). Gem\u00e4ss diesem Ansatz wird auch hier ein hybrides Preismodell verwendet, indem die monatliche Servicegeb\u00fchr den Basis-Teil und die tats\u00e4chlich generierte Beleuchtung den variablen Teil des Performance Agreements bilden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Innovative Preismodelle zur Reduktion des \u00f6kologischen Fussabdrucks von Unternehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Innovative Preismodelle und PaaS f\u00f6rdern im Kontext der Kreislaufwirtschaft Abfallreduktion, l\u00e4ngere Produktlebenszyklen und ressourceneffizientere L\u00f6sungen. Durch nutzungsabh\u00e4ngige Preismodelle werden Kunden dazu motiviert, bewusster mit Ressourcen umzugehen und nur das zu verbrauchen, was sie wirklich ben\u00f6tigen. Der nachhaltige Impact innovativer Preismodelle zeigt sich vor allem in den folgenden Bereichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Langlebigkeit der Produkte<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schl\u00fcsselmerkmal nachhaltiger Preismodelle ist die Betonung der Langlebigkeit von Produkten. Dies ist besonders relevant f\u00fcr Unternehmen, die schwere Maschinen und Ausr\u00fcstungen herstellen. Diese legen Wert auf die Herstellung von Produkten h\u00f6chster Qualit\u00e4t mit fortschrittlicher Technologie und einer sehr langen Lebensdauer. Da ihre Kunden, oft Unternehmen selbst, wiederum in teure und ressourcenintensive Maschinen investieren, ist es sowohl f\u00fcr den Hersteller als auch f\u00fcr den Kunden von Vorteil, sicherzustellen, dass diese Maschinen \u00fcber einen langen Zeitraum effizient funktionieren. Die Implementierung von Product-as-a-Service (PaaS)-Gesch\u00e4ftsmodellen bietet den Herstellern die M\u00f6glichkeit, nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern auch zus\u00e4tzliche Dienstleistungen anzubieten, wie regelm\u00e4ssige Wartung und \u00dcberwachung. Diese Dienstleistungen tragen dazu bei, die Lebensdauer der Produkte weiter zu verl\u00e4ngern und Einnahmen aus Dienstleistungen zu generieren. Umgekehrt sollen die Dienstleistungen durch eine lange Lebensdauer m\u00f6glichst langfristig angeboten werden k\u00f6nnen. Dadurch werden die Anreize f\u00fcr die geplante Obsoleszenz von Produkten reduziert. Als Konzept des traditionell linearen Wirtschaftssystems werden Produkte bis anhin in der Regel bewusst so konzipiert, dass sie eine begrenzte Nutzungsdauer haben. Dies f\u00f6rdert einen Kreislauf des h\u00e4ufigen Wiederkaufs und treibt damit das Muster Produktion-Verbrauch-Entsorgung voran (Lacy &amp; Rutqvist, 2015; Sherif &amp; Rice, 1986). Da die Hersteller im PaaS-Konzept aber nicht das Produkt selbst, sondern die Nutzung dieses anbieten, sind sie daran interessiert, bereits in der Entwicklung der Produkte eine m\u00f6glichst lange Lebensdauer sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ressourceneffizienz, Wartung und Reparatur<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ressourceneffizienz ist ein weiterer wichtiger Aspekt nachhaltiger Preismodelle. Unternehmen, die auf PaaS-Gesch\u00e4ftsmodelle setzen, f\u00f6rdern die Ressourceneffizienz, indem sie ihre Produkte zur Miete anbieten, anstatt sie zu verkaufen. Dies erm\u00f6glicht es vielen Nutzern, ein einzelnes Produkt \u00fcber seine gesamte Lebensdauer hinweg zu verwenden, was die Nachfrage nach neuen Produkten und damit den Rohstoffverbrauch reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Mietmodell f\u00f6rdert auch die optimale Wartung und Reparatur dieser Produkte, um ihre Lebensdauer zu verl\u00e4ngern und die Abfallmenge zu minimieren. Unternehmen haben ein berechtigtes Interesse daran, gemietete Produkte in gutem Zustand zu halten, um ihre weitere Nutzung zu gew\u00e4hrleisten. Dies f\u00fchrt zu sorgf\u00e4ltigen Wartungspraktiken und Reparaturen bei Bedarf, was zur Ressourceneffizienz beitr\u00e4gt. Hinzu kommt, dass durch das PaaS-Modell Anreize f\u00fcr eine h\u00f6here Effizienz der Verbrauchsressourcen geschaffen werden. Da der Kunde nur noch f\u00fcr die effektiv genutzte Leistung des Produkts bezahlt, sind die Anbieter umso mehr daran interessiert, die von ihnen getragenen Kosten m\u00f6glichst niedrig zu halten. Als Beispiel kann hier Mobility-as-a-Service genannt werden. Unternehmen wie Lime oder PubliBike werden versuchen, den Energieverbrauch ihrer E-Scooteers und E-Bikes m\u00f6glichst niedrig zu halten und die Ressourcen dadurch m\u00f6glichst zu schonen, um in der Folge eine h\u00f6here Marge auf den Nutzungstarifen generieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Recycling, Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbindung zwischen innovativen Preismodellen und Nachhaltigkeit wird noch st\u00e4rker, wenn wir die Praktiken der Wiederverwendung und des Recyclings betrachten. Viele Unternehmen, die PaaS-Gesch\u00e4ftsmodelle nutzen, haben integrierte R\u00fccknahmesysteme f\u00fcr ihre Produkte. Diese Produkte werden aufgearbeitet, recycelt und wieder in die Lieferketten eingef\u00fchrt. Dies reduziert nicht nur den Abfall erheblich, sondern minimiert auch den Bedarf an neuen Rohstoffen und unterst\u00fctzt die Kreislaufwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Innovative Preismodelle spielen eine entscheidende Rolle bei der F\u00f6rderung klimafreundlicher Produkte im Kontext von Product-as-a-Service (PaaS). Sie schaffen Anreize f\u00fcr Ressourceneffizienz, Abfallreduktion und die Verl\u00e4ngerung von Produktlebenszyklen. Gleichzeitig f\u00fchren die Preismodelle zu regelm\u00e4ssigeren und planbaren Umsatzstr\u00f6men, einer engeren Kundenbindung und zur M\u00f6glichkeit wertvolle Informationen aus der Nutzungsphase der eigenen Produkte zu erhalten. Im zweiten Teil dieses Blogbeitrags werden zwei konkrete Beispiele von Unternehmen vorgestellt, die innovative Preismodelle erfolgreich umsetzen und so zur Entwicklung klimafreundlicher Produkte beitragen. Bleiben Sie also gespannt und verpassen Sie nicht unseren n\u00e4chsten Beitrag!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Architektur Zeitung. (2023). <em>Light as a Service: LED-Beleuchtung zur Miete<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.architekturzeitung.com\/architekturmagazin\/118-unternehmensnachrichten\/4081-light-as-a-service-led-beleuchtung-zur-miete\">https:\/\/www.architekturzeitung.com\/architekturmagazin\/118-unternehmensnachrichten\/4081-light-as-a-service-led-beleuchtung-zur-miete<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bedi, G. (2020). <em>Council Post: How \u201eAs-A-Service\u201c Models Can Improve Business Outcomes<\/em>. Forbes. <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/forbesbusinessdevelopmentcouncil\/2020\/05\/01\/how-as-a-service-models-can-improve-business-outcomes\/\">https:\/\/www.forbes.com\/sites\/forbesbusinessdevelopmentcouncil\/2020\/05\/01\/how-as-a-service-models-can-improve-business-outcomes\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bocken, N. M. P., Mugge, R., Bom, C. A., &amp; Lemstra, H.-J. (2018). Pay-per-use business models as a driver for sustainable consumption: Evidence from the case of HOMIE. <em>Journal of Cleaner Production, 198<\/em>, 498-510. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2018.07.043\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2018.07.043<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Elektro-Material AG. (2022). <em>Das smarte Beleuchtungssystem von Signify | Elektro-Material AG<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.elektro-material.ch\/WEB-INF\/views\/pages\/layout\/corporateBlogEntryLayout.jsp\">https:\/\/www.elektro-material.ch\/WEB-INF\/views\/pages\/layout\/corporateBlogEntryLayout.jsp<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ellen Macarthur Foundation (2022, 3. M\u00e4rz). <em>Why buy bulbs when you can buy light? Signify<\/em>. <a href=\"https:\/\/ellenmacarthurfoundation.org\/circular-examples\/why-buy-light-bulbs-when-you-can-buy-light-signify\">https:\/\/ellenmacarthurfoundation.org\/circular-examples\/why-buy-light-bulbs-when-you-can-buy-light-signify<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Fairphone. (2023). <em>The sustainable smartphone subscription<\/em>. <a href=\"https:\/\/shop.fairphone.com\/en\/fairphone-easy\">https:\/\/shop.fairphone.com\/en\/fairphone-easy<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Geissdoerfer, M., Savaget, P., Bocken, N. M. P., &amp; Hultink, E. J. (2017). The Circular Economy \u2013 A new sustainability paradigm? <em>Journal of Cleaner Production<\/em>, <em>143<\/em>, 757\u2013768. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2016.12.048\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2016.12.048<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Graham, K. (2020, 11. Juni). <em>The environmental benefits of Product-as-a-Service<\/em>. <a href=\"https:\/\/productasaservice.net\/the-environmental-benefits-of-product-as-a-service\/\">https:\/\/productasaservice.net\/the-environmental-benefits-of-product-as-a-service\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ingenbleek, P. T. M., Frambach, R. T., &amp; Verhallen, T. M. M. (2013). Best Practices for New Product Pricing: Impact on Market Performance and Price Level under Different Conditions. <em>Journal of Product Innovation Management<\/em>, <em>30<\/em>(3), 560\u2013573. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1111\/jpim.12008\">https:\/\/doi.org\/10.1111\/jpim.12008<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lacy, P., &amp; Rutqvist, J. (2015). <em>Waste to Wealth<\/em>. Palgrave Macmillan UK. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1057\/9781137530707\">https:\/\/doi.org\/10.1057\/9781137530707<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lewandowski, M. (2016). Designing the Business Models for Circular Economy\u2014Towards the Conceptual Framework. <em>Sustainability<\/em>, <em>8<\/em>(1), Article 1. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/su8010043\">https:\/\/doi.org\/10.3390\/su8010043<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lime (2023). <em>Wie viel kostet die Fahrt mit einem Lime-Fahrzeug?<\/em>. <a href=\"https:\/\/help.li.me\/hc\/de\/articles\/115004914208-Wie-viel-kostet-die-Fahrt-mit-einem-Lime-Fahrzeug-\">https:\/\/help.li.me\/hc\/de\/articles\/115004914208-Wie-viel-kostet-die-Fahrt-mit-einem-Lime-Fahrzeug-<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lombardo, T. (2019). <em>Moving from Product to Product-as-a-Service<\/em>. Engineering.com. <a href=\"https:\/\/www.engineering.com\/story\/moving-from-product-to-product-as-a-service\">https:\/\/www.engineering.com\/story\/moving-from-product-to-product-as-a-service<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mobility (2023). <em>Angebote und Tarife<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.mobility.ch\/de\/privatkunden\/angebote-und-tarife\">https:\/\/www.mobility.ch\/de\/privatkunden\/angebote-und-tarife<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">PubliBike. (2023). <em>Abos<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.publibike.ch\/de\/abos\">https:\/\/www.publibike.ch\/de\/abos<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rabe, M., Asmar, L., K\u00fchn, A., &amp; Dumitrescu, R. (2018). <em>PLANNING OF SMART SERVICES BASED ON A REFERENCE ARCHITECTURE<\/em>. 2949\u20132960. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21278\/idc.2018.0425\">https:\/\/doi.org\/10.21278\/idc.2018.0425<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rondini, A., Linder, M., Bergman, E., &amp; Wijkman, A. (2022). <em>Product-as-a-Service in the Circular Economy<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.stenarecycling.com\/siteassets\/documents-and-downloads\/documents\/en\/product-as-a-service-in-the-circular-economy_report-2022.pdf\">https:\/\/www.stenarecycling.com\/siteassets\/documents-and-downloads\/documents\/en\/product-as-a-service-in-the-circular-economy_report-2022.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Saldana, S. L. (2023). <em>Innovative Preismodelle im Kontext von Product-as-a-Service: Auswirkungen auf die Klimafreundlichkeit von Produkten<\/em> [Bachelorarbeit]. Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften, School of Management and Law, Winterthur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Sherif, Y. S., &amp; Rice, E. L. (1986). The search for quality: The case of planned obsolescence. <em>Microelectronics Reliability<\/em>, <em>26<\/em>(1), 75\u201385. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/0026-2714(86)90776-6\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/0026-2714(86)90776-6<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Taascom Inc. (2020, August 28). <em>The Rise of XaaS: Your Product-as-a-Service Business Model<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.taascom.com\/2020\/08\/28\/the-rise-of-xaas-your-product-as-a-service-business-model\/\">https:\/\/www.taascom.com\/2020\/08\/28\/the-rise-of-xaas-your-product-as-a-service-business-model\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Tukker, A. (2015). Product services for a resource-efficient and circular economy \u2013 a review. <em>Journal of Cleaner Production<\/em>, <em>97<\/em>, 76\u201391. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2013.11.049\">https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.jclepro.2013.11.049<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Whalen, C. J., &amp; Whalen, K. A. (2020). <em>Circular Economy Business Models: A Critical Examination<\/em>. <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/epdf\/10.1080\/00213624.2020.1778404?needAccess=true&amp;role=button\">https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/epdf\/10.1080\/00213624.2020.1778404?needAccess=true&amp;role=button<\/a><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/tag\/business-modell\/\">Business Modell<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/tag\/imm\/\">IMM<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/tag\/institut-fur-marketing-management\/\">Institut f\u00fcr Marketing Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/tag\/pricing\/\">Pricing<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/marketingmanagement\/tag\/sustainability\/\">Sustainability<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen Unternehmen mit innovativen Preismodellen ihren \u00f6konomischen Erfolg steigern und gleichzeitig ihren \u00f6kologischen Fussabdruck reduzieren? 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