Swiss Music Awards & ZHAW – Eine Erfolgsgeschichte

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Am 27. Februar ist es wieder soweit: An den Swiss Music Awards werden die in der Schweiz erfolgreichsten Musiker ausgezeichnet. Begleitet wird der Abend durch Superstars wie Lo & Leduc, die Fantastischen Vier, Kodaline und viele mehr!

Was so simpel gestartet ist wie ein Bandprojekt, erscheint heute in Glanz und Glamour. Die Swiss Music Awards finden zum achten Mal statt und wie jedes Jahr sollen alle Erwartungen übertroffen werden. Den Funken für das grosse Feuerwerk haben unter anderem Studierende der ZHAW gezündet. Vier Wirtschaftsinformatik Studenten und ein Dozent des Instituts für Wirtschaftsinformatik haben ein ausgefeiltes Votingsystem programmiert. Dieses System wird heute noch verwendet – es wurde weiterentwickelt und bildet die Grundlage des Mega-Events. Dazu kamen Projekte im Bereich Webseitenentwicklung und seit 2014 Marketing Analysen, die das Institut für Marketing Management in Zusammenarbeit mit Studierenden der School of Management and Law lanciert hat. Weitere gemeinsame Projekte sind bereits initiiert.

Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es Ihnen an den Swiss Music Awards live dabei zu sein: Wir verlosen 5 x 2 Tickets. Dies geht ganz einfach: Schreiben Sie bis am Montag, 23. Februar eine E-Mail an kommunikation.sml@zhaw.ch und vervollständigen Sie den Satz: «Ich sollte an die Swiss Music Awards, weil…».

Musik in der Werbung

Erkenntnisse aus der Literaturarbeit zu einer Determinante des Kundenverhaltens von N. Baumann, I. Dineva und S. Lopez. Die Literaturarbeiten wurden im Rahmen der Vorlesung „Strategischer Fokus Kunde“ erstellt. Die Studenten haben sich dabei vertieft mit einem Fachartikel auseinandergesetzt und einen eigenständigen Praxistransfer erarbeitet:

Durch die Massenmedien und der darin vorkommenden Werbung sind wir stetig Musik ausgesetzt. Wir hören ob gewollt oder ungewollt während 40-50% des Wachzustandes Musik (Cranton und Lantos, 2011: 396). Oft fällt uns nicht auf, wie oft wir durch die Musik beeinflusst werden, da sie nicht sichtbar ist (Jain und Bagdare, 2011: 297). Durch die Musik in der Werbung wird das Erinnerungsvermögen gestärkt. So können sich Konsumenten bspw. besser an Informationen erinnern, wenn die Werbeaussage mit der Melodie eines berühmten Liedes verbunden ist. Des Weiteren wird durch Musik die Aufmerksamkeit gefördert (Allan, 2007: 8f.).

 Bei der Auswahl der Werbemusik ist Sorgfalt geboten. Zuhörer reagieren, je nach dem in welchem Kontext oder in welcher Laune sie sich befinden, unterschiedlich auf Musik. Ferner kann es vorkommen, dass der Zuhörer sich nicht mit dem Sänger oder der Musik identifizieren kann und dadurch eine negative Konnotation zur Marke entsteht. Entscheidend für den Erfolg ist, dass eine Verbindung zwischen Musik, Werbenachricht und Marke besteht (Cranton und Lantos, 2011: 397).

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Musik beeinflusst unser Kaufverhalten, ob wir wollen oder nicht!

Erkenntnisse aus der Literaturarbeit zu einer Determinante des Kundenverhaltens von Roland Schweizer für die Studentengruppe Rekha Datta, Thomas Schawalder, Roland Schweizer und  Anita Vlajic. Die Literaturarbeiten wurden im Rahmen der Vorlesung „Strategischer Fokus Kunde“ erstellt. Die Studenten haben sich dabei vertieft mit einem Fachartikel auseinandergesetzt und einen eigenständigen Praxistransfer erarbeitet:

Bald ist es wieder soweit, Weihnachten naht und unweigerlich damit auch die Zeit der Geschenkeinkäufe. Das Shoppen vor den Festtagen wird von vielen von uns als Belastung wahrgenommen, wir sind froh, wenn das letzte Geschenk eingepackt in unserem Einkaufswagen liegt und wir uns endlich auf fröhliche und stressfreie Tage freuen können.  Nicht verwunderlich, denn die Weihnachtseinkaufszeit gilt als die intensivste Phase im Detailhandel, nicht nur für die Kundschaft, sondern auch für das Personal. Dies wissen die Händler ganz genau und ja, sie haben ein probates Mittel bereit: Das bekannte Weihnachtslied „Jingle Bells“, ursprünglich von James Lord Pierpont im Jahre 1875 komponiert, soll uns Jahr für Jahr das Gefühl von Besinnlichkeit und Vorfreude vermittlen, und ja, uns gleichzeitig vom Einkaufsstress befreien. Schliesslich soll uns Weihnachtsmusik auch in Shoppinglaune befördern.

Wie und ob diese Taktik wirksam ist, sei dahingestellt. Manche mögen sich ab der eingängingen Melodie kaum erfreuen, andere wiederum fühlen sich durch den vertrauten Refrain richtiggehend in Weihnachtstimmung versetzt. Fakt ist, dass Hintergrundsmusik am POS eingesetzt wird, um die Kundschaft emotional zu erreichen. Die Frage im konkreten Fall, ob „Jingle Bells“ als Beispiel von einschlägiger Weihnachsmusik einen positiven oder negativen Effekt auf die Kunden und deren Verhalten ausübt, bleibt. Weiterlesen