{"id":959,"date":"2015-04-17T10:33:01","date_gmt":"2015-04-17T08:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/iam\/?p=959"},"modified":"2020-07-28T12:42:39","modified_gmt":"2020-07-28T10:42:39","slug":"licht-ins-dunkel-des-schreibens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2015\/04\/17\/licht-ins-dunkel-des-schreibens\/","title":{"rendered":"Licht ins Dunkel des Schreibens"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eDein Zeitungsartikel trifft den Nagel auf den Kopf\u201c, \u201edein Radiobeitrag holpert ein wenig\u201c, \u201edeine Medienmitteilung passt auf die Zielgruppe wie der Deckel auf den Topf\u201c. Textkritik \u2013 auch differenziertere, wenn die Zeit reicht \u2013&nbsp;geben Sie und Ihre Berufskolleginnen und \u2011kollegen t\u00e4glich tausendfach in Redaktionen, Agenturen und Journalismusschulen. Aber wie schreiben Sie einen stimmigen Zeitungsartikel, sorgen daf\u00fcr, dass Ihr Radiobeitrag nicht holpert, oder texten eine Medienmitteilung, die den Bed\u00fcrfnissen Ihrer Zielgruppe entspricht? Und was, wenn diese Fragen nicht auf Ihren fertigen Text zielen, sondern darauf, wie er entsteht, Ihren pers\u00f6nlichen Schreibprozess?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/iam\/tag\/mathias-fuerer\/\">Mathias F\u00fcrer<\/a>, Wissenschaftlicher Mitarbeiter IAM<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/vis-a-vis\/files\/2015\/04\/fuer.jpeg\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/iam\/files\/2015\/04\/fuer-300x200.jpeg\" alt=\"Mathias F\u00fcrer schreibt an seiner Doktorarbeit Modeling, scaling and sequencing. A classification of writing phases in swiss television news rooms.\" class=\"wp-image-965\" \/><\/a><figcaption>Mathias F\u00fcrer schreibt an seiner Doktorarbeit &#8222;Modeling, scaling and sequencing. A classification of writing phases in swiss television news rooms&#8220;.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dann sind Sie mitten in der riesigen Blackbox gelandet, in der Schreibprozessforscher und Medienlinguistinnen mit Taschenlampen unterwegs sind. Denn die Erforschung von Schreibprozessen ist komplex. Erstens, weil Schreiben meist ein einsamer Prozess ist und Schreibende viele ihrer Entscheidungen im stillen Dialog mit sich selber treffen. Diesen internen Dialog k\u00f6nnen Forschende nicht h\u00f6ren und so auch nicht untersuchen. Zweitens ist Schreiben ein dynamischer Prozess und damit fl\u00fcchtiger als ein statisches Produkt. Wie kann dieser Fl\u00fcchtigkeit begegnet und der Prozess l\u00fcckenlos aufgezeichnet werden? Und drittens fallen beim Schreiben Unmengen von Daten an. Ein fertiger Text f\u00fcllt beispielsweise eine A4-Seite. Was aber f\u00fcllt der dazugeh\u00f6rige Schreibprozess?<\/p>\n\n\n\n<p>An der <a href=\"http:\/\/linguistik.zhaw.ch\/de\/linguistik\/forschung\/medienlinguistik.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">IAM-Professur Medienlinguistik<\/a> nutzen wir die Progressionsanalyse, die <a href=\"http:\/\/www.zhaw.ch\/fileadmin\/php_includes\/popup\/person-detail.php?kurzz=pdan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Daniel Perrin<\/a> f\u00fcr reale Schreibsituationen im Berufsalltag entwickelt hat. Wir erfassen die Schreibbiografie (Ausbildung, Erfahrung) und \u2011situation (Redaktionsabl\u00e4ufe, Arbeitsroutinen) der Beforschten, zeichnen die Schreibprozesse mit Software auf (Bildschirm, Tastatureingaben, Mausbewegungen), f\u00fchren den Schreibenden ihren Prozess vor und fragen sie w\u00e4hrenddessen nach Begr\u00fcndungen f\u00fcr ihre Entscheidungen beim Schreiben. So entstehen retrospektive Verbalprotokolle, die uns ein Fenster in den Kopf der Schreibenden er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Indem wir diese Daten miteinander verbinden, erhalten wir ein vielseitiges Bild des Schreibprozesses und lernen von Journalistinnen und Organisationskommunikatoren, wie sie ihren Schreibfluss steuern \u2013 oder dabei scheitern. Wir untersuchen sie auf dem Weg zu stimmigen Zeitungs- und Onlineartikeln, runden Radio- und Fernsehbeitr\u00e4gen und zielgruppengerechten Medienmitteilungen. So erschliessen wir Schreibstrategien und arbeiten heraus, was f\u00fcr wen unter welchen Umst\u00e4nden funktioniert. Und bringen ein bisschen mehr Licht in die Blackbox des Schreibens.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<p><a title=\"Die Leckerbissen im Medienforschungsseminar\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2015\/02\/09\/die-leckerbissen-im-medienforschungsseminar\/\">Die Leckerbissen im Medienforschungsseminar<\/a> von Benjamin Seiler, Student IAM<br><a title=\"Der Satz, f\u00fcr den ich den Job hier mache\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2015\/03\/03\/der-satz-fuer-den-ich-den-job-hier-mache\/\">Der Satz, f\u00fcr den ich den Job hier mache<\/a>,\u00a0von Thomas Gantenbein, Wissenschaftlicher Mitarbeiter IAM<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDein Zeitungsartikel trifft den Nagel auf den Kopf\u201c, \u201edein Radiobeitrag holpert ein wenig\u201c, \u201edeine Medienmitteilung passt auf die Zielgruppe wie der Deckel auf den Topf\u201c. 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