{"id":9544,"date":"2020-11-26T13:36:07","date_gmt":"2020-11-26T12:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=9544"},"modified":"2024-08-13T14:27:33","modified_gmt":"2024-08-13T12:27:33","slug":"sozialhilfe-arbeitslose-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/11\/26\/sozialhilfe-arbeitslose-medien\/","title":{"rendered":"Durch Sprache gezeichnet: Sozialhilfe und Arbeitslose in den Medien"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Welches Bild zeichnen die Medien von Sozialhilfebez\u00fcgerInnen und Arbeitslosen? Und was denken LeserInnen \u00fcber sie? Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit sind Rivana Bissegger und Isabelle Suremann der Frage nachgegangen, wie Sozialhilfebez\u00fcgerInnen und Arbeitslose in Schweizer Zeitungen dargestellt werden \u2013 mit einem ern\u00fcchternden Ergebnis. Welches dieses ist, beschreiben sie in diesem Beitrag. F\u00fcr ihre hervorragende Arbeit wurden sie mit dem Preis der Johann Jacob Rieter-Stiftung ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von Isabelle Suremann und Rivana Bissegger, Absolventinnen Bachelor Angewandte Sprachen<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer<\/em> und <em>wie<\/em> sind Sozialhilfeempf\u00e4ngerInnen und Arbeitslose und <em>was<\/em> machen sie \u2013 zumindest entsprechend ihrer Darstellung in den Medien? Um eine Antwort auf diese Fragen zu erhalten, haben wir mit einer quantitativ informierten qualitativen Diskursanalyse eine Auswahl Deutschschweizer Zeitungen untersucht. So komplex dies auch klingen mag, so einfach ist das Prinzip: In einem ersten Schritt haben wir statistische \u2013 also quantitative \u2013 Daten zu den Diskursen \u00fcber Sozialhilfebez\u00fcgerInnen beziehungsweise Arbeitslose erhoben. Aus diesen Daten konnten wir in einem zweiten Schritt Muster und generelle Aussagen extrahieren. Der zweite Schritt geht also \u00fcber die rein quantitativen Angaben hinaus und untersucht auf qualitativer Ebene, wie \u00fcber ein bestimmtes Thema gesprochen wird. Um dies herauszufinden, haben wir in Textsammlungen \u2013 sogenannten Korpora \u2013 aus Zeitungsartikeln \u00fcber Sozialhilfebez\u00fcgerInnen und Arbeitslose verschiedene Keywords und Kollokationen erhoben, die wir dann eben weiter untersucht haben. Als Keywords werden dabei all jene W\u00f6rter bezeichnet, die signifikant h\u00e4ufiger in unserer Textsammlung vorkommen als in anderen Textsammlungen. Deren Analyse kann Aufschluss \u00fcber thematische Schwerpunkte des Diskurses geben. Kollokationen bezeichnen jene W\u00f6rter, welche besonders h\u00e4ufig nahe bei den entsprechenden Suchw\u00f6rtern vorkommen. Da die Kollokationen je nach Untersuchungstool mit der Wortart gekennzeichnet sind, konnten sie in unserem Fall die Fragen \u00ab<em>Wer<\/em> und <em>wie<\/em> sind Sozialhilfeempf\u00e4ngerInnen und Arbeitslose und <em>was<\/em> machen sie\u00bb beantworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da unser Bild auf etwas \u2013 in unserem Fall auf Sozialhilfebez\u00fcgerInnen und Arbeitslose in der Schweiz \u2013 jedoch nicht nur durch das gepr\u00e4gt wird, was gesagt wird, sondern auch durch das, was ausgelassen wird, haben wir auch auf das Nicht-Gesagte geschaut und entsprechend bewusst nach \u00ababsences\u00bb gesucht. Welche Aspekte finden also keinen oder nur am Rande Eingang in den medialen Diskurs und dies, obwohl sie in der sozialwissenschaftlichen Fachliteratur wichtig sind? Schlussendlich ist n\u00e4mlich das, was nicht gesagt wird, manchmal genauso wichtig, wie das, was gesagt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem wollten wir herausfinden, was LeserInnen denken. Daf\u00fcr haben wir je ein Korpus aus LeserInnenkommentaren zu Artikeln \u00fcber Sozialhilfebez\u00fcgerInnen beziehungsweise \u00fcber Arbeitslose erstellt. Da Zeitungsartikel bis zu einem gewissen Grad zensiert sind, gingen wir davon aus, dass das Bild in den LeserInnenkommentaren anders \u2013 freier \u2013 aussieht und somit auch besser widerspiegelt, was die LeserInnen denken. Dies kann zudem ein Ansatz sein, um herauszufinden, wie Menschen durch Zeitungsartikel beeinflusst werden. Denn indem JournalistInnen bewusst oder unbewusst Informationen auslassen, beeinflussen sie die LeserInnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/bachelorarbeit-suremann-bissegger-zhaw-iued-2020-819x1024.jpg\" alt=\"Die beste Bachelorarbeit 2020 BA Angewandte Sprachen wurde an der Diplomfeier gek\u00fcrt\" data-id=\"9542\" data-full-url=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/bachelorarbeit-suremann-bissegger-zhaw-iued-2020-scaled.jpg\" data-link=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/bachelorarbeit-suremann-bissegger-zhaw-iued-2020\/\" class=\"wp-image-9542\" \/><\/figure><\/li><\/ul><figcaption class=\"blocks-gallery-caption\">Rivanna Bissegger bei der Preisverleihung an der Diplomfeier des Bachelor Angewandte Sprachen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Bild von Arbeitslosen in den Medien<\/h2>\n\n\n\n<p>Unsere Ergebnisse zeichnen ein zum Teil recht ern\u00fcchterndes Bild. Der Diskurs rund um Arbeitslose wird klar durch W\u00f6rter aus dem Themenbereich Statistik gepr\u00e4gt, was auch an den monatlich erscheinenden Statistiken des SECO liegt. Ein weiterer wichtiger Teil sind die Handlungen der Schweizer Beh\u00f6rden, welche die Arbeitslosen unter anderem mittels Besch\u00e4ftigungsprogrammen, Einsatzprogrammen und Kursen wieder im Arbeitsmarkt integrieren sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sicht und Taten der arbeitslosen Menschen werden hingegen kaum bis gar nicht thematisiert. Dies hat zur Folge, dass ihnen, auch durch die fast ausschliesslich vorkommenden Passivkonstruktionen der Verben, eine gewisse Passivit\u00e4t zugeschrieben wird. Lediglich drei der 50 signifikantesten Verben \u2013 <em>\u00ab<\/em><em>erhalten<\/em><em>\u00bb<\/em><em>, <\/em><em>\u00ab<\/em><em>brauchen<\/em><em>\u00bb<\/em> und <em>\u00ab<\/em><em>stammen<\/em><em>\u00bb<\/em> \u2013 haben Arbeitslose als Subjekt. Diese Verben wiederum haben aber auch einen passiven Anteil, wie beispielsweise in der folgenden Aussage deutlich wird: <em>\u00ab<\/em><em>Mehr als 35 Prozent aller Arbeitslosen brauchen mindestens ein Jahr, um wieder eine Stelle zu finden.<\/em><em>\u00bb<\/em> Ausserdem bleibt schwammig, <em>wer<\/em> und <em>wie<\/em> Arbeitslose sind, und <em>was<\/em> sie machen. Sie werden sprachlich zu einer Nummer im System respektive einem Teil einer anonymen Masse von potenziellen Arbeitskr\u00e4ften, die selbst nicht zu Wort kommen. Allerdings werden Arbeitslose in den Zeitungen nicht mit offensichtlich negativen W\u00f6rtern beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders sieht das Bild in den LeserInnenkommentaren aus: Hier werden Arbeitslose teilweise deutlich als faul und arbeitsunwillig stigmatisiert. So schreibt einE LeserIn des Blicks: <em>\u00ab<\/em><em>Das Verneinen und immer wieder sch\u00f6n reden macht es nicht besser. Es ist einfach so, dass viele Arbeitslose nicht vermittelt werden wollen oder einfach nicht brauchbar sind.<\/em><em>\u00bb<\/em> Arbeitslose sind in ihrem Alltag also negativen Haltungen ausgesetzt, auch wenn diese Stigmatisierung teilweise auch klar und deutlich kritisiert wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Bild von Sozialhilfebez\u00fcgerInnen in den Medien<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Diskurs \u00fcber Sozialhilfebez\u00fcgerInnen wird grundlegend anders gef\u00fchrt als jener \u00fcber Arbeitslose. Hier ist zu beobachten, dass Hintergrundinformationen wie statistische Daten nur wenig Platz im Diskurs einnehmen und der Fokus stattdessen beinahe ausschliesslich auf den Menschen liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar bilden Lexeme rund um Beh\u00f6rden und Leistungen wie \u00abSKOS\u00bb oder \u00abGrundbedarf\u00bb eine statistisch relevante Kategorie. Sie werden aber in erster Linie nebenbei verwendet und tragen nicht direkt zum haupts\u00e4chlichen Inhalt der Artikel bei. Stattdessen geht es oft um negative Charaktereigenschaften, welche den Sozialhilfebez\u00fcgerInnen zugeschrieben werden. So seien sie <em>\u00abfrech, renitent und unkooperativ\u00bb.<\/em> W\u00e4hrend \u00abfrech\u00bb in erster Linie paraphrasiert wird im Zusammenhang mit einem Artikel des Blicks \u00fcber <em>\u00abden frechsten Sozialhilfebez\u00fcger der Schweiz\u00bb,<\/em> werden die Adjektive \u00ab<em>renitent<\/em>\u00bb und \u00ab<em>unkooperativ<\/em>\u00bb von beinahe allen im Korpus enthaltenen Medien verwendet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/sozialhilfe-beste-abschlussarbeit-rieter-preis-zhaw-iued-819x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9547\" width=\"500\" height=\"625\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/sozialhilfe-beste-abschlussarbeit-rieter-preis-zhaw-iued-819x1024.jpg 819w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/sozialhilfe-beste-abschlussarbeit-rieter-preis-zhaw-iued-240x300.jpg 240w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/sozialhilfe-beste-abschlussarbeit-rieter-preis-zhaw-iued-768x960.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/sozialhilfe-beste-abschlussarbeit-rieter-preis-zhaw-iued-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/11\/sozialhilfe-beste-abschlussarbeit-rieter-preis-zhaw-iued.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Des Weiteren kommt es zu Vermischungen mit dem Migrationsdiskurs. So wird oft betont, dass viele Sozialhilfebez\u00fcgerInnen keinen Schweizer Pass h\u00e4tten und in diesem Zusammenhang die Frage aufgeworfen, ob Menschen ohne Schweizer Pass \u00fcberhaupt sollten Sozialhilfe beziehen d\u00fcrfen. In diesem Kontext kann festgehalten werden, dass die SVP neben der Schweizerischen Konferenz f\u00fcr Sozialhilfe SKOS der wichtigste Akteur innerhalb des Diskurses ist. Dementsprechend d\u00fcrften auch ihre \u00c4usserungen den Diskurs massgeblich mitpr\u00e4gen. Beispielsweise fordert eine Initiative von Erich Hess <em>\u00ab[k]eine Einb\u00fcrgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempf\u00e4ngern\u00bb<\/em> und Andreas Glarner warnt davor, dass Fl\u00fcchtlinge <em>\u00abpotenzielle Sozialhilfebez\u00fcger<\/em>\u00bb seien.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bereits angesprochen, sind Hintergrundinformationen zur Sozialhilfe meist abwesend, ebenso werden die Gr\u00fcnde f\u00fcr die finanzielle Notlage oder die Lebensrealit\u00e4t der Betroffenen kaum diskutiert. Beide Themenfelder werden hingegen oft in Kommentaren von LeserInnen aufgegriffen und diskutiert \u2013 und dies dem generell eher harschen Ton zum Trotz teilweise durchaus mitf\u00fchlend und solidarisch. EinE LeserIn des Blicks h\u00e4lt in Bezug auf besprochene K\u00fcrzungen beispielsweise fest: <em>\u00abWir wollen nicht auf dem Buckel der \u00c4rmsten sparen. Wir wollen Gerechtigkeit\u00bb<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Macht der Sprache<\/h2>\n\n\n\n<p>In Bezug auf beide von uns untersuchten Diskurse konnten wir feststellen, dass grunds\u00e4tzlich Parallelen zwischen dem Teildiskurs der Medien und jenem unter LeserInnen bestehen. Ebenso haben wir aber auch beobachtet, dass LeserInnen ebenfalls Wissen aus anderen Teildiskursen miteinbeziehen und \u00ababsences\u00bb oder das Sprachhandeln der JournalistInnen durchaus auch kritisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns ist es eine zentrale Aufgabe der Linguistik, Sprachhandeln in der \u00d6ffentlichkeit kritisch zu beobachten und zu beleuchten. Dazu geh\u00f6rt, dass das Nicht-Gesagte, also \u00ababsences\u00bb, einbezogen wird, denn, wie Paul Watzlawick treffend formuliert hat: \u00abMan kann nicht nicht kommunizieren\u00bb. In diesem Sinne hoffen wir, mit unserer Arbeit einen Beitrag zu einem fairen und sachlichen Diskurs \u00fcber Sozialhilfebez\u00fcgerInnen und Arbeitslose geleistet zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\"><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Wer noch mehr zum Thema erfahren m\u00f6chte, findet die vollst\u00e4ndige Bachelorarbeit als Graduate Paper in Applied Linguistics Nr. 12 in der digitalcollection der ZHAW: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.21256\/zhaw-2803\" target=\"_blank\">Bissegger, Rivana und Isabelle Suremann (2020): Die sprachlich konstruierte Wahrnehmung von Sozialhilfebez\u00fcger*innen und Arbeitslosen: eine quantitativ informierte qualitative Diskursanalyse. Graduate Papers in Applied Linguistics 12. Winterthur: ZHAW.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Viel Spass beim Lesen!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-angewandte-sprachen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/04\/2020_02_Blogfooter_BA-AS_3-1.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-7768\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Preisarbeiten<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/06\/24\/von-gesunden-pflanzen-und-sicheren-lebensmitteln\/\" target=\"_blank\">Von gesunden Pflanzen und sicheren Lebensmitteln<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/05\/06\/who-fuer-sehbehinderte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ein Blick in die WHO \u2013 f\u00fcr Sehbehinderte<\/a><\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2013\/02\/20\/wie-eine-preisgekronte-bachelorarbeit-entsteht\/\" target=\"_blank\">Wie eine preisgekr\u00f6nte Bachelorarbeit entsteht<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"lyte-wrapper\" title=\"Bachelor Angewandte Sprachen &ndash; featuring Hazel Brugger | ZHAW IUED\" style=\"width:640px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_1j5XGxKMeK8\"><div id=\"lyte_1j5XGxKMeK8\" data-src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1j5XGxKMeK8%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\">Bachelor Angewandte Sprachen \u2013 featuring Hazel Brugger | ZHAW IUED<\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/1j5XGxKMeK8\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1j5XGxKMeK8%2F0.jpg\" alt=\"Bachelor Angewandte Sprachen &ndash; featuring Hazel Brugger | ZHAW IUED\" width=\"640\" height=\"340\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:640px;margin:5px;\"><br\/><span class=\"lyte_disclaimer\">Defaulttext aus wp-youtube-lyte.php<\/span><\/div><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p>Im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.zhaw.ch\/ba-angewandte-sprachen\" target=\"_blank\"><strong>Bachelor Angewandte Sprachen<\/strong><\/a> bildet das <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/iued\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen<\/a> Sprachinteressierte zu Sprach- und Kommunikationsprofis aus, die sich souver\u00e4n zwischen Sprachen, Kulturen und Dom\u00e4nen bewegen. Das Studium qualifiziert f\u00fcr eine T\u00e4tigkeit im mehrsprachigen Projekt-, Event- und Informationsmanagement, in verschiedenartigen \u00dcbersetzungskontexten oder in der Technikkommunikation an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/angewandte-linguistik\/\">Angewandte Linguistik<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/diskursanalyse\/\">Diskursanalyse<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studibeitrag\/\">Studibeitrag<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welches Bild zeichnen die Medien von Sozialhilfebez\u00fcgerInnen und Arbeitslosen? 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