{"id":8955,"date":"2020-08-11T17:13:25","date_gmt":"2020-08-11T15:13:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=8955"},"modified":"2020-10-15T14:17:10","modified_gmt":"2020-10-15T12:17:10","slug":"sportjournalismus-datenanalyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/08\/11\/sportjournalismus-datenanalyse\/","title":{"rendered":"In den Sportjournalismus eintauchen: Traum oder Albtraum?"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">SportjournalistInnen best\u00e4tigen immer wieder: Ihr Job ist ein Traumberuf. Wir haben das Sportressort unter die Lupe genommen und zeigen, wie der Sport in puncto Arbeitsbedingungen gegen\u00fcber anderen Ressorts abschneidet. Die Daten dazu stammen aus der Studie <em>Worlds of Journalism<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Eine Datenanalyse von Stefan Marolf, Dillon Roth, David Umiker, Studierende Bachelor Kommunikation, 4. Semester, am IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p>In der Studie <em>Worlds of Journalism<\/em> wurden im Zeitraum von 2012 bis 2016 weltweit \u00fcber 27\u2019500 JournalistInnen befragt<strong><em>. <\/em><\/strong>Die Ergebnisse k\u00f6nnen zwar keine Antwort auf die subjektive Berufspr\u00e4ferenz liefern, aber die Daten helfen, ein genaueres Bild des Sportjournalismus zu zeichnen. Wir wollten wissen: Wie sieht es mit den Arbeitsbedingungen im Sportressort verglichen mit anderen klassischen Ressorts wie beispielsweise Politik oder Wirtschaft  und dem Gesamtdurchschnitt aller untersuchten Ressorts aus? N\u00e4her angeschaut haben wir uns die Schweizer Daten der SportjournalistInnen zu den folgenden Themen: Autonomie, Zeitdruck, Lohn und Weiterempfehlung. Schliesslich sind auch diese Parameter relevant, wenn es darum geht, die Beliebtheit eines Berufs zu kl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Viel Freiheit bei der Themenwahl<\/h2>\n\n\n\n<p>Freiheit bei der Aus\u00fcbung ihrer Arbeit ist f\u00fcr JournalistInnen ein Grundbed\u00fcrfnis. Tats\u00e4chlich zeigt die Datenauswertung, dass SportjournalistInnen bei der Themenwahl am meisten Freiheit geniessen. 79 Prozent der Befragten gaben an, grosse oder volle Autonomie zu haben. Generell sieht es mit der Freiheit bei der Themenwahl bei allen Ressorts gut aus. Aber mit dem Sport kann keines der anderen Ressorts mithalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"454\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-autononmie-themenwahl-datenanalyse-iam-zhaw-1024x454.jpg\" alt=\"Grafik. Wie gross ist die Autonomie der Themenwahl im Journalismus\" class=\"wp-image-8986\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-autononmie-themenwahl-datenanalyse-iam-zhaw-1024x454.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-autononmie-themenwahl-datenanalyse-iam-zhaw-300x133.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-autononmie-themenwahl-datenanalyse-iam-zhaw-768x341.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-autononmie-themenwahl-datenanalyse-iam-zhaw.jpg 1222w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Oft unter Zeitdruck<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weiterer entscheidender Faktor f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t eines Berufs ist der Zeitdruck. Zeitdruck geh\u00f6rt zwar zur journalistischen Arbeit dazu; aber zu viel Druck kann Stress ausl\u00f6sen. Die Grafik zeigt, dass sich JournalistInnen \u00fcber alle Ressorts hinweg einem relativ starken bis sehr starken Zeitdruck ausgesetzt f\u00fchlen. SportjournalistInnen haben zwar im Vergleich zu den KollegInnen anderer Ressorts etwas weniger Zeitdruck, aber trotzdem ist das Niveau hoch. Michael Schaffrath, Professor f\u00fcr Sportkommunikation, schreibt in seinem Buch \u00abTraumberuf Sportjournalismus\u00bb, dass inhaltliche Exklusivit\u00e4t im Sportjournalismus kaum noch hergestellt werden k\u00f6nne. Deshalb werde der Faktor Zeit immer wichtiger: hautnah dabei zu sein, am besten live. Gerade in Zeiten von Klickzahlen hat die zeitliche Exklusivit\u00e4t noch mehr zugenommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"497\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-zeitruck-datenanalyse-iam-zhaw-1024x497.jpg\" alt=\"Grafik, Datenanalyse. Hat der zeitliche Druck im Sportjournalismuss einen Einfluss auf die Arbeit?\" class=\"wp-image-8988\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-zeitruck-datenanalyse-iam-zhaw-1024x497.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-zeitruck-datenanalyse-iam-zhaw-300x146.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-zeitruck-datenanalyse-iam-zhaw-768x373.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-zeitruck-datenanalyse-iam-zhaw.jpg 1112w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Es fehlen die ganz hohen L\u00f6hne<\/h2>\n\n\n\n<p>Rund eineR von drei SportjournalistInnen verdient zwischen 6&#8217;000 und 8&#8217;000 Franken pro Monat. Damit verl\u00e4uft die Verteilung der Lohnklassen im Bereich Sport fast parallel zum Gesamtdurchschnitt. Ein gewichtiger Unterschied l\u00e4sst sich allerdings ausmachen: Von allen untersuchten Ressorts ist der Sport das einzige ohne TopverdienerInnen mit einem Lohn \u00fcber 10&#8217;000 Franken pro Monat. \u00dcber alle Ressorts gesehen, f\u00e4llt beinahe jedeR zwanzigste JournalistIn in diese Kategorie. Absoluter Spitzenreiter ist dabei das Wirtschaftsressort: 15 Prozent aller befragten WirtschaftsjournalistInnen verdienen mehr als 10&#8217;000 Franken monatlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"515\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismu-vergleich-verdienst-journalismus-iam-zhaw-1024x515.png\" alt=\"Grafik, Datenanalyse. Wie viel verdienen Journalisten pro Monat?\" class=\"wp-image-8985\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismu-vergleich-verdienst-journalismus-iam-zhaw-1024x515.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismu-vergleich-verdienst-journalismus-iam-zhaw-300x151.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismu-vergleich-verdienst-journalismus-iam-zhaw-768x386.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismu-vergleich-verdienst-journalismus-iam-zhaw.png 1336w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zwar m\u00fcssen sich im Sportressort \u00fcberdurchschnittlich viele Angestellte mit einem eher tiefen Lohn begn\u00fcgen; trotzdem f\u00e4llt das Ressort \u00fcber alle Lohnklassen hinweg nicht ab. Lohntechnisch ist der Sport ein Durchschnittsressort \u2013 ein Traumberuf oder nicht, das kann diese Variable alleine nicht zeigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vier von f\u00fcnf JournalistInnen empfehlen den Sportjournalismus weiter<\/h2>\n\n\n\n<p>Die wohl entscheidendste Variable f\u00fcr die Frage nach dem Traumberuf ist die der Weiterempfehlung. Bereits 2004 wurde sie in Deutschland untersucht (Ehl &amp; Fey, 2004). Rund 70 Prozent der SportjournalistInnen gaben damals in einer Umfrage an, dass sie diesen Beruf wiederw\u00e4hlen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Studie <em>Worlds of Journalism<\/em> wurde \u00e4hnlich gefragt: \u00abW\u00fcrden Sie ihren Beruf einer Ihnen bekannten Person weiterempfehlen?\u00bb Das Resultat f\u00fcr den Schweizer Datensatz: knapp drei Viertel aller Befragten w\u00fcrden ihren Beruf weiterempfehlen. Dies zeigt der Gesamtdurchschnitt von 73.7 Prozent. Daraus l\u00e4sst sich ableiten, dass eine grosse Mehrheit der JournalistInnen mit ihrer T\u00e4tigkeit zufrieden ist. Das Ressort Sport geh\u00f6rt mit 80 Prozent zu den drei Ressorts mit den h\u00f6chsten Weiterempfehlungswerten. Am besten schneidet das Ressort News ab, am schlechtesten das Ressort Wirtschaft. Hier empfiehlt nur jede zweite Person ihren Beruf weiter \u2013 trotz des hohen Monatsgehalts.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"455\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-weiterempfehlung-job-zhaw-iam-1024x455.png\" alt=\"Grafik. Wie viel Prozent empfhelen ihren Beruf im Journalismus weiter\" class=\"wp-image-8987\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-weiterempfehlung-job-zhaw-iam-1024x455.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-weiterempfehlung-job-zhaw-iam-300x133.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-weiterempfehlung-job-zhaw-iam-768x341.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/sportjournalismus-weiterempfehlung-job-zhaw-iam.png 1516w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die pers\u00f6nliche Begeisterung ist entscheidend<\/h2>\n\n\n\n<p>Zwar verf\u00fcgen SportjournalistInnen \u00fcber die h\u00f6chste Autonomie bei der Themenwahl und \u00e4ussern \u00fcberdurchschnittliche Zufriedenheit, was die Weiterempfehlung angeht. Allerdings ist das Sportressort in Sachen Lohn lediglich Durchschnitt. Beim Zeitdruck l\u00e4sst sich generell sagen, dass alle JournalistInnen davon betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Sportjournalismus ein Traumberuf ist, kann unsere Datenanalyse nicht belegen. Die Faktoren Autonomie, Zeitdruck, Lohn und Weiterempfehlung beschreiben nur einen Teil des Berufsbildes und zeichnen zudem ein durchzogenes Bild vom Sportjournalismus. Ob Sportjournalismus als Traumberuf wahrgenommen wird, h\u00e4ngt daher nicht zuletzt von der pers\u00f6nlichen Begeisterung f\u00fcr den Sport ab. Ist diese gegeben, d\u00fcrften sich angehende JournalistInnen wohl kaum von Zeitdruck und niedrigem Einstiegslohn abhalten lassen \u2013&nbsp;so wie Werner Rabe, ehemaliger Sportchef des Bayerischen Rundfunks (BR). Er sagt in Schaffraths Buch zum \u00abTraumberuf Sportjournalismus\u00bb: &nbsp;\u00abJa, ich w\u00fcrde es immer wieder versuchen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<p>Die Studie <em><a href=\"https:\/\/worldsofjournalism.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Worlds of Journalism<\/a><\/em> ist eine internationale JournalistInnenbefragung, die 2007 zum ersten Mal durchgef\u00fchrt wurde. Die hier verwendeten Daten stammen aus der zweiten Phase von 2015 bis 2016, bei der 67 L\u00e4nder und \u00fcber 27\u2019500 JournalistInnen mitgemacht haben. Zurzeit werden Vorbereitungen f\u00fcr die dritte Durchf\u00fchrung getroffen, die ab 2020 beginnen soll. Professor Thomas Hanitzsch von der LMU M\u00fcnchen hat diese international vergleichende Studie ins Leben gerufen; f\u00fcr die Schweiz erheben Journalistik-Professor <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/wysv\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vinzenz Wyss<\/a> vom IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW und sein Team die Daten.<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Marolf, Dillon Roth und David Umiker studieren im vierten Semester im Bachelorstudiengang Kommunikation am IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft. Im Rahmen des Projektseminars \u00abDatenjournalismus\u00bb werteten sie zum Thema Sportjournalismus den Schweizer Datensatz aus der Studie <em>Worlds of Journalism <\/em>aus. Das Projektseminar wurde geleitet von <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/ding\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Filip Dingerkus <\/a>(Wissenschaftlicher Mitarbeiter IAM und Teammitglied <em>Worlds of Journalism<\/em>) und <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/webw\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wibke Weber<\/a>, Professorin f\u00fcr Medienlinguistik, Schwerpunkt: Visuelle Kommunikation (IAM).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-kommunikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"273\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/2020_02_Blogfooter_BA-JO_2-1024x273.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-8981\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/2020_02_Blogfooter_BA-JO_2-1024x273.gif 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/2020_02_Blogfooter_BA-JO_2-300x80.gif 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/2020_02_Blogfooter_BA-JO_2-768x205.gif 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur:<\/h2>\n\n\n\n<p>Ehl, L., Fey, A. (Hg.) (2004). Das Berufsprofil \u00abSportjournalist 2004\u00bb. Eine repr\u00e4sentative Befragung der Sportjournalisten in Deutschland. K\u00f6ln: unver\u00f6ffentlichte Diplomarbeit (2004).<\/p>\n\n\n\n<p>Schaffrath, M. (Hg.) (2007). Traumberuf Sportjournalismus. Anforderungsprofile und Ausbildungswege in der Sportmedienbranche. M\u00fcnster: LIT Verlag (2011, 4. Auflage).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unsere Studierenden des Bachelorstudiengang Kommunikation erz\u00e4hlen:<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/11\/12\/mit-videos-geschichten-erzaehlen\/\" target=\"_blank\">Mit Videos Geschichten erz\u00e4hlen<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/05\/21\/letzte-studienreise-vor-corona\/\">Ein R\u00fcckblick auf die letzte Studienreise vor der Krise<\/a><\/li><\/ul>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/journalismus\/\">Journalismus<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SportjournalistInnen best\u00e4tigen immer wieder: Ihr Job ist ein Traumberuf. 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