{"id":8900,"date":"2020-08-04T11:11:36","date_gmt":"2020-08-04T09:11:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=8900"},"modified":"2024-08-08T16:31:51","modified_gmt":"2024-08-08T14:31:51","slug":"alles-hangt-von-der-sprache-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/08\/04\/alles-hangt-von-der-sprache-ab\/","title":{"rendered":"Mit sprachlicher Integration die Welt ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Serena Schelling ist fasziniert von fremden Kulturen und asiatischen Sprachen. Besonders aber \u00dcber eine Werbeanzeige zum Bachelorstudiengang Sprachliche Integration: Seraina Schelling fand ihren Weg eher zuf\u00e4llig an die ZHAW und trotzdem ist sie genau richtig. Die Studentin ist fasziniert von fremden Kulturen und asiatischen Sprachen. Besonders aber von Menschen und deren Geschichten. Von Herr und Frau Schweizer w\u00fcnscht sie sich mehr Interesse, Offenheit und Toleranz gegen\u00fcber anderen Kulturen. Warum? Das berichtet die Studentin auf unserem Blog.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von Lea Keller, Studentin Bachelor Kommunikation im 4. Semester am IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Treffen mit Serena findet virtuell statt, Home-Office l\u00e4sst gr\u00fcssen. Lustig, denke ich; ich schalte den Bildschirm ein und werde bald eines von vielen Gesichtern des neuen Bachelorstudiengangs Sprachliche Integration kennenlernen. Alles was ich bisher \u00fcber meine Gespr\u00e4chspartnerin weiss, ist ihr Name. Serena Schelling. H\u00f6rt sich rassig an, denke ich. Dieser Eindruck best\u00e4tigt sich wenige Minuten sp\u00e4ter, als ich Serena live auf meinem Laptopbildschirm sehe. Dort lacht mir eine junge, aufgestellte Frau entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Serena ist durch Zufall auf den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-sprachliche-integration\/\" target=\"_blank\">Bachelorstudiengang Sprachliche Integration <\/a>gestossen. Nach ihrem Abschluss an der Fachmittelschule Schaffhausen im Profil Kommunikation jobbte sie in der Gastronomie und im Verkauf. \u00abIch war verzweifelt, wusste nicht, was ich machen sollte und ging in eine \u00fcberteuerte Studienberatung. Die empfahl mir die Ausbildung zur Schauspielerin, sonstige brotlose Jobs oder die Journalismus-Branche, welche ich urspr\u00fcnglich im Visier hatte.\u00bb Die Berufsberatung half Serena r\u00fcckblickend nicht weiter, jedoch aber eine Werbeanzeige des Studiengangs Sprachliche Integration und so fand sie den Weg an die ZHAW.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">DaZ-Lehrerin? Ach, wieso nicht.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/ilc\/\" target=\"_blank\">Institute of Language Competence<\/a> bildet zur Fachperson Sprachf\u00f6rderung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache f\u00fcr Erwachsene aus \u2013 nichts Neues f\u00fcr Serena. Seit ihrem 14. Lebensjahr hat sie immer mal wieder Nachhilfe gegeben, um ihr Sackgeld aufzubessern. \u00dcber die Jahre hatte sie sich so ein Klientel aufgebaut, welches sie immer wieder weiterempfohlen habe. \u00abIrgendwann kamen Leute auf mich zu, die die deutsche Sprache von Null auf lernen wollten. Da habe ich gedacht: Ach, wieso nicht. In meinem Stadtteil hatte es viele Ausl\u00e4nder und ich interessiere mich f\u00fcr fremde Kulturen\u00bb. Serenas Freundinnen, die beim Schweizerischen Arbeiterhilfswerk arbeiteten, stellten ihr Unterrichtsmaterialien f\u00fcr die Kurse zur Verf\u00fcgung. Trotz passender Ausr\u00fcstung stiessen Serena und ihre Sch\u00fclerInnen w\u00e4hrend des Unterrichts an ihre (sprachlichen) Grenzen: \u00abEs gab viele Situationen, wo ich nicht mehr weiter wusste\u00bb, sagt Serena. \u00abManchmal fehlte einfach die Sprache\u00bb. Um den Dialog trotz Sprachbarriere aufrecht zu halten, holt sie sich nun mit dem Bachelorstudiengang Sprachliche Integration das n\u00f6tige R\u00fcstzeug. Dies sei wichtig. Den Dialog mit verschiedenen Kulturen empfindet Serena als sehr bereichernd: \u00abDurch die Sprachstunden kam ich in Kontakt mit Menschen und Geschichten, die ich sonst nie so kennengelernt h\u00e4tte\u00bb, schw\u00e4rmt sie von den Begegnungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Multikulti auf der Schulbank<\/h2>\n\n\n\n<p>Begegnungen mit Menschen verschiedener Herkunft hatten f\u00fcr Serena schon immer einen besonderen Stellenwert. Sie besuchte eine integrative Primarschule, wo zig Nationalit\u00e4ten miteinander die Bank dr\u00fcckten. \u00abDa war ich als Schweizerin eher eine Ausnahme \u2013 ich war eigentlich nur da, um die Klasse zu f\u00fcllen\u00bb, erz\u00e4hlt sie schmunzelnd. Durch Serenas internationale Primarklasse weitete sich ihr Horizont und f\u00f6rderte ihr Interesse, gar ihre Faszination f\u00fcr Kulturen. Auch Serenas Freundeskreis ist bunt gemischt: \u00abMein Freund ist Iraner und meine beste Freundin kommt aus Somalia\u00bb, sagt sie. Wenn sie auf ihre Primarschulzeit zur\u00fcckblickt, erinnert sie sich, dass oft nur ein Elternteil ihrer damaligen SchulfreundInnen Deutsch sprach. \u00abDie V\u00e4ter meiner Mitsch\u00fclerInnen arbeiteten in der Gastronomie oder auf dem Bau, mit ihnen konnten wir gut sprechen. Meistens waren es die M\u00fctter, die zuhause blieben und den Haushalt schmissen, die kein Deutsch konnten. Unter uns Kindern war die Kommunikation nie ein Problem. Alle konnten Schweizerdeutsch und waren gut in der Klasse integriert.\u00bb Diskriminierung aufgrund der Sprache oder Herkunft h\u00e4tte es damals nicht gegeben. Heute jedoch beobachtet Serena vermehrt ein gewisses Misstrauen gegen\u00fcber Fremden, besonders unter jungen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Integration ist kein Generationenproblem<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00abIch kenne viele Junge, die sich bewusst von dieser Thematik fernhalten, nichts mit fremden Kulturen zu tun haben wollen und sich distanzieren. Ich weiss nicht, woher das kommt, denke aber, das ist eine Erziehungssache.\u00bb Die Zur\u00fcckhaltung gegen\u00fcber dem Fremden sieht Serena vor allem als ein Problem der j\u00fcngeren Generation. Eine spannende Aussage, wie ich finde. Sonst zeigen wir doch in der Diversit\u00e4tsdiskussion immer auf die Alten. Serena aber sagt: \u00abDas kann man nicht so pauschal auf Generationen abschieben. Meine Eltern zum Beispiel hatten nie ein Problem, dass mein Freund Iraner ist. Und die sind old school. Und tolerant.\u00bb, f\u00fcgt sie hinzu. Serena w\u00fcnscht sich von Herr und Frau Schweizer mehr Interesse, Offenheit und Toleranz gegen\u00fcber anderen Kulturen. \u00abWenn diese Offenheit hier w\u00e4re, w\u00fcrden wir sehen, was es alles f\u00fcr interessante Br\u00e4uche gibt. Was f\u00fcr wundersch\u00f6ne und teilweise wahnsinnig komplizierte Sprachen gesprochen werden.\u00bb Wenn kein Interesse bestehe, k\u00f6nne diese Offenheit nicht stattfinden. Es brauche auch unbedingt mehr Dialog: \u00abSprache und Kultur gehen Hand in Hand. Lernt man das eine, sollte man sich auch mit dem anderen auseinandersetzen\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sprache ist der erste Schritt zu allem<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie wichtig die Vermittlung von Sprache und Kultur im Alltag ist, wird im Gespr\u00e4ch mit Serena glasklar. \u00abSprache ist unabdingbar \u2013 in allen gesellschaftlichen Feldern\u00bb, sagt sie. Ob Sprachliche Integration Felder wie Politik und Gesellschaft pr\u00e4gen kann, will ich von ihr wissen. \u00abSprache ist der erste Schritt, den man machen muss, wenn mal politisieren will. Alles h\u00e4ngt von der Sprache ab.\u00bb Damit man etwas ver\u00e4ndern k\u00f6nne und diesen ersten Schritt machen kann, m\u00fcsse man die Landessprache sprechen, sagt Serena. \u00abLeute sind somit von ihrer Sprachkenntnis abh\u00e4ngig. Wenn hier der Grundstein fehlt, ist es schwierig, auf dem aufzubauen.\u00bb Man m\u00fcsse Menschen mehr auf diese Thematik sensibilisieren. Es gebe viele Deutschsprachige, die sich daran st\u00f6ren, wenn jemand ihre Sprache nicht gut oder gar nicht k\u00f6nne, sagt Serena. \u00abLeute sind schnell \u00fcberfordert und reagieren verurteilend gegen\u00fcber Fremden\u00bb. Solches Verhalten f\u00e4llt ihr \u00f6fters bei Freunden mit Wohnsitz ausserhalb der Stadt auf: \u00abWenn ich mit Freunden aus l\u00e4ndlicheren, mehr \u00abb\u00fcnzligen\u00bb Gegenden unterwegs bin, f\u00e4llt mir auf, wie wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Anderssprachige vorhanden ist.\u00bb Das ist ungewohnt f\u00fcr Serena. \u00abDer Tunnelblick ist schade, denn in der Schweiz leben wir in einer Utopie. Das hat nicht viel zu tun mit dem Rest der Welt.\u00bb Ich frage Serena, ob sie im Alltag manchmal an Grenzen st\u00f6sst, wo ihr Wort w\u00f6rtlich die Sprache fehlt. \u00abNat\u00fcrlich\u00bb, antwortet sie mir. \u00abIn solchen Situationen spreche ich mit H\u00e4nden und F\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Es braucht Sprachliche Integration<\/h2>\n\n\n\n<p>Um sprachliche und kulturelle Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden, braucht es VermitterInnen. \u00ab(Sprachliche) Integration ist ein enorm aktuelles Thema, auch mit den Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6men, welche wir hier in Europa letztes Jahr hatten. Es ist unabdingbar, dass das pr\u00e4sent ist in der Ausbildungslandschaft und deshalb braucht es diesen Studiengang\u00bb so Serena. \u00abAlles f\u00e4ngt bei der Sprache an. Wenn man dieses Fundament in einem fremden Land nicht hat, dann wird es sehr schwierig.\u00bb Vor allem in der Schweiz, wo die H\u00fcrden zu einem Job oder einer Ausbildung so hoch seien sei es essentiell, eine Perspektive zu vermitteln: \u00abEs ist wichtig, dass wir f\u00f6rdern und allen die gleichen Chancen erm\u00f6glichen.\u00bb Ich frage Serena, wieso es sie als Vermittlerin braucht. Ohne gross zu \u00fcberlegen antwortet sie mir: \u00abIch mache es gerne, ich habe Freude daran, ich bin interessiert. Ich bringe Menschen gerne etwas bei, aber ich lerne f\u00fcr mich genau so gerne dazu. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Ich habe mir lange und intensiv \u00fcberlegt, was ich in meinem Leben machen will. Ich wollte aber nie nur auf die Soziale Schiene. Dieser Studiengang vereint f\u00fcr mich beide Bereiche und deshalb ist es der perfekte Studiengang f\u00fcr mich.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/serena-scheller-asienreise-sprachliche-integration-ilc-zhaw-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8903\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/serena-scheller-asienreise-sprachliche-integration-ilc-zhaw-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/serena-scheller-asienreise-sprachliche-integration-ilc-zhaw-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/serena-scheller-asienreise-sprachliche-integration-ilc-zhaw-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/serena-scheller-asienreise-sprachliche-integration-ilc-zhaw.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schnappschuss von der Chinareise: An einem Ort wie diesen m\u00f6chte Serena als Vermittlerin arbeiten. Die verbotene Stadt (China, Credits Serena Schelling).<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Traum vom Osten<\/h2>\n\n\n\n<p>Serenas grosser Traum ist es, nach dem Studium an einer Partnerschule in China zu arbeiten. Vor Ort, als Vermittlerin zwischen Einheimischen und Touristen. \u00abIch w\u00e4re die, die Reisef\u00fchrerInnen ausbilden w\u00fcrde. Es kommen viele deutsche Touristen in dieses sch\u00f6ne Land und die Nachfrage nach Touren ist sehr gross\u00bb. Sie lernte China w\u00e4hrend einer zweimonatigen Reise kennen und lieben. \u00abMeine Mutter hatte schon immer eine Faszination f\u00fcr China. Ich glaube, das habe ich von ihr \u00fcbernommen. Ich finde die Traditionen, Kultur und Chinas Geschichte wahnsinnig interessant. Die Menschen sind so offen und herzlich \u2013 diese Gastfreundschaft ist sch\u00f6n.\u00bb Serena stellt sich vor, dass sie Locals ausbildet und sich somit an der Schnittstelle zwischen Einheimischen und TouristInnen bewegt. Vorher will sie im Studium die Basics der chinesischen Sprache lernen. Serena kann sich aber auch vorstellen, in der Schweiz zu arbeiten \u2013 mit MigrantInnen. \u00abDas w\u00e4re nat\u00fcrlich auch etwas, das ich gerne mal ausprobieren w\u00fcrde.\u00bb Ihr Nonplusultra bleibt jedoch der \u00f6stliche Traum und um diesen Traum zu verwirklichen ist Serenes erster Stopp vorerst Winterthur.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Willst du mit Sprache die Welt ver\u00e4ndern?<\/h2>\n\n\n\n<p>M\u00f6chtest auch du als Fachperson Sprachf\u00f6rderung DaF\/DaZ in einer Institution mitwirken, deine Begeisterung f\u00fcr die Sprache ausleben und mit Menschen zusammenarbeiten? \u2013 Dann besuche den <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-sprachliche-integration\/#c125938\">Bachelorstudiengang Sprachliche Integration<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"273\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/06\/2020_02_Blogfooter_BA-SI_3-1024x273.gif\" alt=\"Informationshinweis zur Bachelorausbildung Sprachliche Integration am Institut f\u00fcr Angewandte Linguistik\" class=\"wp-image-8465\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/06\/2020_02_Blogfooter_BA-SI_3-1024x273.gif 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/06\/2020_02_Blogfooter_BA-SI_3-300x80.gif 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/06\/2020_02_Blogfooter_BA-SI_3-768x205.gif 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/07\/16\/patientenkommunikation-corona-lockdown\/\" target=\"_blank\">Mit Mundschutz muss ich klarer kommunizieren<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/05\/19\/daz-sprachliche-integration-schweiz\/\" target=\"_blank\">Sprachliche Integration in der Schweiz: R\u00fcckblick und Ausblick<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/10\/01\/warum-sprachliche-integration-studieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Warum Sprachliche Intergration studieren?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/angewandte-linguistik\/\">Angewandte Linguistik<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-sprachliche-integration\/\">Bachelor Sprachliche Integration<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/daf-daz\/\">DaF\/DaZ<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/ilc\/\">ILC Institute of Language Competence<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/sprachliche-integration\/\">Sprachliche Integration<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studibeitrag\/\">Studibeitrag<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Serena Schelling ist fasziniert von fremden Kulturen und asiatischen Sprachen. Besonders aber von Menschen und deren Geschichten. Die geb\u00fcrtige Schaffhauserin wuchs in einem multikulturellen Umfeld auf und m\u00f6chte gerne als Vermittlerin in China t\u00e4tig sein. F\u00fcr sie ist Sprache in allen gesellschaftlichen Feldern unabdingbar und deshalb wird sie ab September im neuen Bachelor-Studiengang Sprachliche Integration am Departement ILC studieren.<\/p>\n","protected":false},"author":537,"featured_media":8902,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[201],"tags":[229,259,258,218,257,100],"features":[],"class_list":["post-8900","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-studium","tag-angewandte-linguistik","tag-bachelor-sprachliche-integration","tag-daf-daz","tag-ilc","tag-sprachliche-integration","tag-studibeitrag"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.2 (Yoast SEO v27.2) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Mit sprachlicher Integration die Welt ver\u00e4ndern<\/title>\n<meta name=\"description\" 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