{"id":7677,"date":"2020-03-06T13:58:41","date_gmt":"2020-03-06T12:58:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=7677"},"modified":"2024-08-21T14:23:48","modified_gmt":"2024-08-21T12:23:48","slug":"studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/","title":{"rendered":"\u00abStudien zeigen, dass&#8230;\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Wie war das nochmal: Benutzen wir nur 10% unseres Hirns? Enth\u00e4lt Spinat tats\u00e4chlich viel Eisen? Und schadet Lesen unter der Decke wirklich den Augen? Nein, nein und nein. Wie Wissenschaftsmythen mit der richtigen Kommunikation bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/meoi\/\" target=\"_blank\">Olivia Meier<\/a>, wissenschaftliche Assistentin am <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/iued\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen<\/a> sowie Vorstandsmitglied und Blog-Verantwortliche von reatch.<\/p>\n\n\n\n<p>Legenden, Ger\u00fcchte, Mythen und Verschw\u00f6rungstheorien \u2013\nDinge, die uns Menschen schon seit jeher fesseln. Ihnen gemeinsam: ziemlich\nviel Unwahres sammelt sich um ein kleines K\u00f6rnchen Wahrheit. Die Wissenschaft\nhat es dabei nicht leicht. Obwohl die meisten Verschw\u00f6rungstheorien klar\nentkr\u00e4ftet, die meisten Mythen widerlegt wurden, scheinen sie sich hartn\u00e4ckig\nin den K\u00f6pfen vieler zu halten. Ein kleines Beispiel: Was meinst du, schadet\nLesen bei schlechtem Licht den Augen? Lautet deine Antwort Ja, bist du einem\nweitverbreiteten Mythos aufgesessen [1]. Solche und andere Aussagen, die auf\nkeiner wissenschaftlichen Grundlage beruhen oder die die Wissenschaft sogar\nklar widerlegen kann, werden als Wissenschaftsmythen bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Problem mit vielen Ursachen<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass sich solche Mythen nach wie vor grosser Beliebtheit\nerfreuen, hat verschiedene Gr\u00fcnde. Vieles h\u00e4ngt damit zusammen, wie wir denken.\nZum Beispiel bilden wir bei der Aufnahme von neuen Informationen ein mentales\nModell [2], das \u00e4usserst stabil bleibt. Kleine \u00c4nderungen sind zwar m\u00f6glich,\naber ganz grunds\u00e4tzliche Anpassungen gelingen nur mit M\u00fche. Das gilt\ninsbesondere dann, wenn f\u00fcr den widerlegten Wissenschaftsmythos keine\n\u00fcberzeugende Alternativerkl\u00e4rung bereitsteht. Ein zwar falsches, aber\nvollst\u00e4ndiges Modell von der Welt wird gegen\u00fcber einem richtigen, aber\nunvollst\u00e4ndigen Modell bevorzugt [3]. Wir halten uns also lieber an den Mythos\nals an dessen Korrektur.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders hartn\u00e4ckig halten sich Wissenschaftsmythen dann,\nwenn wir sie schon einmal geh\u00f6rt haben und sie uns deshalb bekannt vorkommen.\nNach dem <em>illusory truth effect<\/em>, der auf eine Studie von 1977 zur\u00fcckgeht\n[4], bewerten wir leider oft das als richtig, was uns vertraut erscheint. Weil\nMythen sowohl von den verbreitenden Quellen als auch von solchen, die sie\nwiderlegen wollen, st\u00e4ndig wiederholt werden, erh\u00f6hen sich die Chancen, dass\nnoch mehr Leute die Aussage f\u00fcr richtig halten. Ganz nach dem Motto: \u00abDas hab\nich irgendwo schon mal geh\u00f6rt. Das muss stimmen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sind wir bei der Informationsaufnahme meist etwas\nfaul. Wir verarbeiten Informationen nicht <em>systematisch<\/em>,\nsondern eher <em>automatisch<\/em>. Vor allem\nim digitalen Zeitalter mit seiner Flut an Informationen neigen wir dazu, beim\nSurfen im Web oder beim Lesen einer Online-Nachricht (zu) wenig aufmerksam zu\nsein. Somit entgehen uns oft wichtige Zusatzinformationen. Schauen wir uns\nbeispielsweise ein Video der verbreitetsten Wissenschaftsmythen an, k\u00f6nnen wir\nuns zwar die genannten Mythen rasch ins Ged\u00e4chtnis rufen. Schwieriger wird es\naber, sich zu erinnern, ob diese Mythen als wahr oder falsch entlarvt wurden.\nUnd wenn wir oberfl\u00e4chlich einen Artikel zum Thema \u00abVerursacht Kaffee Krebs?\u00bb\nlesen, dann wird uns erst einmal die Verbindung von Kaffee und Krebs in\nErinnerung bleiben \u2013 ganz gleich, wie der Inhalt des Artikels lautete bzw. wie\ndie Datenlage aussieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem kann auch ungen\u00fcgende Kenntnis wissenschaftlicher\nProzesse die Verbreitung von Wissenschaftsmythen beg\u00fcnstigen. Vielen fehlt ganz\neinfach das n\u00f6tige Wissen dar\u00fcber, was wissenschaftliche Evidenz ausmacht und\nwelche grunds\u00e4tzlichen Kriterien bei Experimenten befolgt werden m\u00fcssten, damit\nsie anerkannte Informationen liefern. So k\u00f6nnen reisserische Titel wie <em>Schokolade\nmacht schlank!<\/em> sich in\nunseren K\u00f6pfen einnisten, obwohl die \u00abStudien\u00bb, die solche Aussagen angeblich\nbelegen, wissenschaftliche Standards nicht erf\u00fcllen. Typische Wendungen wie\n\u00abStudien zeigen, dass\u00bb oder \u00abeine Umfrage hat ergeben\u00bb suggerieren\nWissenschaftlichkeit, wo sie nicht immer zu finden ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum gegen Windm\u00fchlen k\u00e4mpfen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass Wissenschaftsmythen nach wie vor weit verbreitet sind, scheint auf den ersten Blick nicht weiter schlimm. Tats\u00e4chlich ist es nicht allzu verheerend, wenn wir glauben, (Achtung es folgen Mythen!) dass unser Herz der fleissigste Muskel unseres K\u00f6rpers ist, Vitamin C vor Erk\u00e4ltungen sch\u00fctzt oder Q10 unser Hautbild verj\u00fcngt. In diesen harmlosen F\u00e4llen gl\u00e4nzen wir schlimmstenfalls mit falschem Wissen oder geben Geld f\u00fcr Produkte aus, die eigentlich gar nichts n\u00fctzen &#8211; \u00e4rgerlich, aber nicht gef\u00e4hrlich. Wenn sich aber Mythen verbreiten wie (Achtung es folgen Mythen!) \u00abdiese Di\u00e4t kann Krebs heilen\u00bb oder \u00abImpfungen f\u00fchren zu Autismus\u00bb, hat das gef\u00e4hrliche, weitreichende Konsequenzen sowohl f\u00fcr einzelne Individuen als auch die Gesellschaft. Die aktuell immer lauter werdenden Stimmen, die behaupten, Autismus sei eine Folge des Impfens, haben beispielsweise bereits zu <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20180412IPR01612\/impfskepsis-gesundheitsrisiken-durch-sinkende-impfquoten-in-der-eu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">sinkenden Impfquoten<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/gesundheit\/who-masernfaelle-in-europa-steigen-um-400-prozent-1.3874062\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Masernausbr\u00fcchen<\/a> gef\u00fchrt. Und die Diskussionen um Einzelheiten der wissenschaftlichen Forschungslage zum Klimawandel hemmen die dringend notwendigen Massnahmen aus Politik und der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftsmythen k\u00f6nnen ausserdem der Wissenschaft insgesamt schaden. Denn sie werden meist nicht als aus der Luft gegriffen pr\u00e4sentiert, sondern h\u00fcllen sich in ein quasi-wissenschaftliches Gewand. Fast jede Studie l\u00e4sst sich f\u00fcr Mythen missbrauchen, wenn genau jene Erkenntnisse herausgepickt und \u00fcberspitzt dargestellt werden, die der eigenen Sache dienen. Oder man bedient sich methodisch fragw\u00fcrdiger Studien, die genau das aussagen, was man m\u00f6chte. Dieser undifferenzierte Umgang mit Wissenschaftlichkeit und ihren Kriterien schadet der gesamten Wissenschaft und ihrer Akzeptanz in der Bev\u00f6lkerung. F\u00fcr Nicht-WissenschaftlerInnen wird es noch schwieriger vertrauensw\u00fcrdige von unglaubw\u00fcrdigen Quellen abzugrenzen, wenn sich letztere hinter dem Schleier falscher Wissenschaftlichkeit verbergen. So berufen sich viele Klimawandel-SkeptikerInnen darauf, dass es <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wissenschaft\/klimawandel-forscher-antworten-auf-die-argumente-von-skeptikern-ld.1468011\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">WissenschaftlerInnen gebe, die vom Klimawandel nicht \u00fcberzeugt seien<\/a> &#8211; ohne jedoch zu erw\u00e4hnen, dass die meisten dieser ForscherInnen aus ganz anderen Wissenschaftsbereichen stammen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mythen bek\u00e4mpfen erfordert kommunikatives Geschick<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Idealfall bek\u00e4mpft man Mythen bereits bevor sie\nentstehen. Das Entlarven einzelner Wissenschaftsmythen gleicht n\u00e4mlich oft\neinem Tropfen auf dem heissen Stein. Vor allem, da sich gezeigt hat, dass\nselbst eine korrigierte Falschinformation nach wie vor Einfluss auf unser\nDenken und Handeln haben kann (<em>Continued Influence Effect <\/em>[5]) und Versuche, eine Mythe aus der\nWelt zu schaffen, manchmal dazu f\u00fchren, dass noch mehr an die falsche\nInformation geglaubt wird als zuvor(<em>Backfire<\/em> Effekt [6]).<\/p>\n\n\n\n<p>Wie verhindert man Wissenschaftsmythen? Vor allem mit der\nrichtigen Kommunikation. Hier sind zwei Gruppen gefordert: WissenschaftlerInnen\nund die Medien.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Idealfall gelangen nur wissenschaftliche Aussagen mit\nhoher Evidenzkraft an die \u00d6ffentlichkeit, sodass Mythen gar nicht erst\nentstehen k\u00f6nnen. Dazu braucht es einerseits hochwertige Studien aus der\nWissenschaft und andererseits WissenschaftlerInnen, die bereit sind, diese\ngegen aussen differenziert und transparent zu kommunizieren und sich somit das\nVertrauen der \u00d6ffentlichkeit zu erarbeiten. Das braucht kommunikative Schulung\nund einiges an \u00dcbung. Das heisst: Raus aus dem Elfenbeinturm und rein in den\nDialog!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Medien m\u00fcssen wieder auf JournalistInnen setzen, die\nsich in der Forschung auskennen und bef\u00e4higt sind, die Fachsprache der\nWissenschaft in f\u00fcr alle verst\u00e4ndliche Informationen zu verwandeln. Der Kampf\num die Aufmerksamkeit der LeserInnen und der zunehmende Druck, m\u00f6glichst rasch\ndie neuesten Nachrichten zu ver\u00f6ffentlichen, hat leider vermehrt dazu gef\u00fchrt,\ndass Informationen nicht gen\u00fcgend hinterfragt und recherchiert werden. Wissenschaft\ndarf aber nicht f\u00fcr reisserische Schlagzeilen missbraucht werden. Die Medien\nm\u00fcssen sich dieser Verantwortung wieder bewusst werden. Gleichzeitig m\u00fcssen wir\nals LeserInnen wieder anfangen, den Wert von gut recherchierten Informationen\nzu sch\u00e4tzen \u2013 und daf\u00fcr zu bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was tun, wenn es bereits zu sp\u00e4t ist? Beim Widerlegen\nvon Wissenschaftsmythen ist einiges zu beachten:<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst sollte die systematische Informationsverarbeitung\nbeg\u00fcnstigt werden. Um zu verhindern, dass Entlarvungen von Mythen nur beil\u00e4ufig\nrezipiert werden, sollte vor der Nennung eines Mythos eine Warnung erfolgen:\n\u00abAchtung, die folgende Aussage ist falsch!\u00bb Am besten sollte der Mythos so\nwenig wie m\u00f6glich wiederholt werden, damit er f\u00fcr RezipientInnen nicht noch\nvertrauter wird. Stattdessen sollte man das Vertrauen und die Glaubw\u00fcrdigkeit\nin die entlarvende Quelle st\u00e4rken. Die Widerlegung von Mythen soll zudem von\neinfachen Erkl\u00e4rungen begleitet werden, die durch Qualit\u00e4t \u00fcberzeugen. Hier ist\neine leicht verst\u00e4ndliche Sprache mit anschaulichen Beispielen gefragt &#8211; keine\nSchachtels\u00e4tze voller Fachbegriffe! Im Gegenzug soll beleuchtet werden, warum\ngewisse Wissenschaftsmythen gestreut werden und weshalb die verbreitenden\nQuellen nicht vertrauensw\u00fcrdig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abLast but not least\u00bb muss es Ziel unserer Bildung werden,\nkritisches Denken und den Umgang mit einer Vielzahl an unterschiedlichsten\nQuellen zu f\u00f6rdern. Die \u00d6ffentlichkeit soll verstehen, welche Kriterien gute\nWissenschaft ausmachen und auf welche Punkte zu achten ist, wenn es in gewissen\nArtikeln bloss heisst \u00abStudien besagen, dass\u00bb. Nur so wird es m\u00f6glich, dass\nalle mit der wachsenden Menge an Informationen, die uns zur Verf\u00fcgung stehen,\nsinnvoll umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Referenzen<\/h2>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[1] Vreeman, Rachel C. &amp; Carroll, Aaron E. (2007). Medical Myths. The bmj. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/335\/7633\/1288.full.print\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/www.bmj.com\/content\/335\/7633\/1288.full.print<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[2] Swire, B., &amp; Ecker, U. K. H. (2018). Misinformation and its correction: Cognitive mechanisms and recommendations for mass communication. Misinformation and mass audiences, 195-211. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.emc-lab.org\/uploads\/1\/1\/3\/6\/113627673\/chapter_swireecker_revised.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/www.emc-lab.org\/uploads\/1\/1\/3\/6\/113627673\/chapter_swireecker_revised.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[3] Ecker, U. K., Lewandowsky, S., Swire, B., &amp; Chang, D. (2011). Correcting false information in memory: Manipulating the strength of misinformation encoding and its retraction. Psychonomic Bulletin &amp; Review, 18(3), 570-578. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.3758\/s13423-011-0065-1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.3758\/s13423-011-0065-1<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[4] Hasher, L., Goldstein, D., &amp; Toppino, T. (1977). Frequency and the conference of referential validity. Journal of verbal learning and verbal behavior, 16(1), 107-112. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/bear.warrington.ufl.edu\/brenner\/mar7588\/Papers\/hasher-et-al-jvvb-1977.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">http:\/\/bear.warrington.ufl.edu\/brenner\/mar7588\/Papers\/hasher-et-al-jvvb-1977.pdf<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[5] Johnson, H. M., &amp; Seifert, C. M. (1994). Sources of the continued influence effect: When discredited information in memory affects later inferences. Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition, 20 (6), 1420-1436. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/232501255_Sources_of_the_Continued_Influence_Effect_When_Misinformation_in_Memory_Affects_Later_Inferences\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/232501255_Sources_of_the_Continued_Influence_Effect_When_Misinformation_in_Memory_Affects_Later_Inferences<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[6] Nyhan, B., &amp; Reifler, J. (2010). When Corrections Fail: The Persistence of Political Misperceptions. Political Behavior, 32, 303-330. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11109-010-9112-2?LI%3Dtrue\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11109-010-9112-2?LI%3Dtrue<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">[7] Kull,\nS., Ramsay, C. &amp; Lewis, E. (2003). Misperceptions, the Media, and the Iraq\nWar. Political Science Quarterly, Vol. 118 (4), 569-598.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Kessler, Sabrina Heike (2019). Von der Kunst, Mythen und Falschmeldungen zu widerlegen. Medienwoche. Magazin f\u00fcr Medien, Journalismus, Kommunikation &amp; Marketing. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/06\/11\/von-der-kunst-mythen-und-falschmeldungen-zu-widerlegen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/medienwoche.ch\/2019\/06\/11\/von-der-kunst-mythen-und-falschmeldungen-zu-widerlegen\/<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Scudellari, Megan (2015). The science myths that will not die. <em>Nature. International weekly journal of science<\/em>. Verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/news\/the-science-myths-that-will-not-die-1.19022\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/www.nature.com\/news\/the-science-myths-that-will-not-die-1.19022<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Credits: Olivia Meier<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag wurde auf dem Blog von <a href=\"https:\/\/www.reatch.ch\/content\/kampf-gegen-die-wissenschaftsmythen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">reatch<\/a> erstver\u00f6ffentlicht. Vielen Dank reatch f\u00fcr die Erlaubnis zur Zweitver\u00f6ffentlichung.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/journalismus\/\">Journalismus<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie war das nochmal: Benutzen wir nur 10% unseres Hirns? Enth\u00e4lt Spinat tats\u00e4chlich viel Eisen? Und schadet Lesen unter der Decke wirklich den Augen? Nein, nein und nein. Wie Wissenschaftsmythen mit der richtigen Kommunikation bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen. von Olivia Meier, wissenschaftliche Assistentin am IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen sowie Vorstandsmitglied und Blog-Verantwortliche von reatch. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":477,"featured_media":7681,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,203],"tags":[145,50],"features":[],"class_list":["post-7677","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-forschung","tag-imk","tag-journalismus"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.2 (Yoast SEO v27.2) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>\u00abStudien zeigen, dass...\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen - Language matters.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u00abStudien zeigen, dass...\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wie war das nochmal: Benutzen wir nur 10% unseres Hirns? Enth\u00e4lt Spinat tats\u00e4chlich viel Eisen? Und schadet Lesen unter der Decke wirklich den Augen? Nein, nein und nein. Wie Wissenschaftsmythen mit der richtigen Kommunikation bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen. von Olivia Meier, wissenschaftliche Assistentin am IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen sowie Vorstandsmitglied und Blog-Verantwortliche von reatch. [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Language matters.\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-03-06T12:58:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-08-21T12:23:48+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1387\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"674\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"ZHAW Language matters\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"ZHAW Language matters\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\"},\"author\":{\"name\":\"ZHAW Language matters\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#\/schema\/person\/aa084f536a466bb6435a802f4606646b\"},\"headline\":\"\u00abStudien zeigen, dass&#8230;\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen\",\"datePublished\":\"2020-03-06T12:58:41+00:00\",\"dateModified\":\"2024-08-21T12:23:48+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\"},\"wordCount\":1709,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg\",\"keywords\":[\"IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation\",\"Journalismus\"],\"articleSection\":{\"1\":\"Forschung\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\",\"name\":\"\u00abStudien zeigen, dass...\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen - Language matters.\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg\",\"datePublished\":\"2020-03-06T12:58:41+00:00\",\"dateModified\":\"2024-08-21T12:23:48+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#\/schema\/person\/aa084f536a466bb6435a802f4606646b\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg\",\"width\":1387,\"height\":674},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u00abStudien zeigen, dass&#8230;\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/\",\"name\":\"Language matters.\",\"description\":\"Ein Blog der ZHAW Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#\/schema\/person\/aa084f536a466bb6435a802f4606646b\",\"name\":\"ZHAW Language matters\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1311e7d332cc363ef9b3e3a290a7a7f6e1dadbc66d250832041e89065c581b44?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1311e7d332cc363ef9b3e3a290a7a7f6e1dadbc66d250832041e89065c581b44?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1311e7d332cc363ef9b3e3a290a7a7f6e1dadbc66d250832041e89065c581b44?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"ZHAW Language matters\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/author\/stoc\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u00abStudien zeigen, dass...\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen - Language matters.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\u00abStudien zeigen, dass...\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen","og_description":"Wie war das nochmal: Benutzen wir nur 10% unseres Hirns? Enth\u00e4lt Spinat tats\u00e4chlich viel Eisen? Und schadet Lesen unter der Decke wirklich den Augen? Nein, nein und nein. Wie Wissenschaftsmythen mit der richtigen Kommunikation bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen. von Olivia Meier, wissenschaftliche Assistentin am IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen sowie Vorstandsmitglied und Blog-Verantwortliche von reatch. [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/","og_site_name":"Language matters.","article_published_time":"2020-03-06T12:58:41+00:00","article_modified_time":"2024-08-21T12:23:48+00:00","og_image":[{"width":1387,"height":674,"url":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"ZHAW Language matters","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"ZHAW Language matters","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/"},"author":{"name":"ZHAW Language matters","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#\/schema\/person\/aa084f536a466bb6435a802f4606646b"},"headline":"\u00abStudien zeigen, dass&#8230;\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen","datePublished":"2020-03-06T12:58:41+00:00","dateModified":"2024-08-21T12:23:48+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/"},"wordCount":1709,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg","keywords":["IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation","Journalismus"],"articleSection":{"1":"Forschung"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/","url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/","name":"\u00abStudien zeigen, dass...\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen - Language matters.","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg","datePublished":"2020-03-06T12:58:41+00:00","dateModified":"2024-08-21T12:23:48+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#\/schema\/person\/aa084f536a466bb6435a802f4606646b"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#primaryimage","url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg","contentUrl":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/03\/Wissenschaftmythen.jpg","width":1387,"height":674},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/03\/06\/studien-zeigen-dass-kampf-gegen-wissenschaftsmythen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u00abStudien zeigen, dass&#8230;\u00bb: Kampf gegen Wissenschaftsmythen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#website","url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/","name":"Language matters.","description":"Ein Blog der ZHAW Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/#\/schema\/person\/aa084f536a466bb6435a802f4606646b","name":"ZHAW Language matters","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1311e7d332cc363ef9b3e3a290a7a7f6e1dadbc66d250832041e89065c581b44?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1311e7d332cc363ef9b3e3a290a7a7f6e1dadbc66d250832041e89065c581b44?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1311e7d332cc363ef9b3e3a290a7a7f6e1dadbc66d250832041e89065c581b44?s=96&d=mm&r=g","caption":"ZHAW Language matters"},"url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/author\/stoc\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/users\/477"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7677"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7684,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7677\/revisions\/7684"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7677"},{"taxonomy":"features","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-json\/wp\/v2\/features?post=7677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}