{"id":7608,"date":"2020-02-26T17:27:04","date_gmt":"2020-02-26T16:27:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=7608"},"modified":"2024-09-13T11:10:03","modified_gmt":"2024-09-13T09:10:03","slug":"von-der-zhaw-in-die-masoala-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/02\/26\/von-der-zhaw-in-die-masoala-halle\/","title":{"rendered":"Von der ZHAW in die \u00abMasoala-Halle\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:18px\">Welcome to India! Ich teile mit dir meine Erinnerungen an meinen viermonatigen Aufenthalt auf dem indischen Subkontinent. Dort habe ich gemeinsam mit einer Mitstudentin, die wie ich auch an der ZHAW im Master Organisationskommunikation studiert, drei Monate am MICA in Ahmedabad, einer Partnerhochschule der ZHAW, verbracht. Im Anschluss an dieses eindr\u00fcckliche Auslandstudium haben wir f\u00fcr rund einen Monat den S\u00fcden des Landes bereist, bevor wir im Herbst wieder in die Schweiz zur\u00fcckgekehrt sind.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Von Jasmin Zihlmann, Studentin Masterstudiengang Angewandte Linguistik, Vertiefung Organisationskommunikation<\/p>\n\n\n\n<p>Schw\u00fcle Luft schl\u00e4gt mir entgegen, als ich die klimatisierten Hallen des Flughafens von Ahmedabad verlasse und unserem Fahrer auf den Parkplatz folge. Obwohl es erst morgens um vier Uhr ist, herrscht hier bereits reges Treiben \u2013 hupende Autorikschas, streunende Hunde und diverse H\u00e4ndler, die ihre Ware anpreisen, blockieren die Strassen. Ich wische mir den Schweiss von der Stirn und atme diesen neuen Duft ein: ein Gemisch aus Benzin, frittierten Speisen und R\u00e4ucherst\u00e4bchen. Noch etwas schlaftrunken nehme ich alles wahr und lasse es auf mich wirken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MICA \u2013 The School of Ideas<\/h2>\n\n\n\n<p> Das Mudra Institut of Communications MICA \u2013 auch bekannt als <em>\u00ab<\/em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mica.ac.in\/\" target=\"_blank\"><em>The School of Ideas<\/em><\/a><em>\u00bb <\/em>&#8211; ist eine Business-Management-Hochschule in Ahmedabad im Staat Gujarat, die sich auf Strategische Kommunikation und Marketing spezialisiert hat. Die Vision der Schule ist es, ExpertInnen im digitalen Marketing und der Kommunikation im Zeitalter der digitalen Transformation auszubilden. MICA sieht Marketing als eine Lebensweise; das heisst Theorie und Praxis werden eng miteinander verkn\u00fcpft, was sich in der grossen Vielfalt an Unterrichtsf\u00e4chern zeigt. Ich besuche zum Beispiel: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Marketing Analytics<\/li>\n\n\n\n<li>Strategic Communication<\/li>\n\n\n\n<li>Consumer Insights Mining <\/li>\n\n\n\n<li>Online User Behaviour<\/li>\n\n\n\n<li>Imagining India<\/li>\n\n\n\n<li>Cultural Context of Communication<\/li>\n\n\n\n<li>Luxury Branding<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Kreatives Denken, Design und Probleml\u00f6sungsstrategien stehen im Zentrum der Lehre des MICA. Die Schule arbeitet mit Forschern und Vordenkern aus den USA zusammen, aber auch mit Industriepartnern, um in der Forschung unterschiedliche Perspektiven zu gew\u00e4hrleisten und den Studierenden einen Einblick ins zuk\u00fcnftige Berufsleben zu geben. Ich und meine Kollegin absolvieren das <em>Post Graduate Diploma in Management-Communications<\/em>. Das MICA bietet zus\u00e4tzlich die beiden Studieng\u00e4nge <em>Fellow Program in Management-Communications<\/em> sowie <em>Crafting Creative Communication<\/em> an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Aufnahmeprozess f\u00fcr die Schule ist sehr streng \u2013 aus rund 10&#8217;000 Bewerbenden werden knapp 300 Studierende anhand von Online-Pr\u00fcfungen und m\u00fcndlichen Interviews ausgew\u00e4hlt. Kein Wunder wird es deshalb als Privileg gesehen, hier am MICA studieren zu d\u00fcrfen. Was auch im Verlauf der Einf\u00fchrungswochen immer wieder betont wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Campus inmitten einer gr\u00fcnen Oase<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Der-Park-des-MICA-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7620\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Der-Park-des-MICA-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Der-Park-des-MICA-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Der-Park-des-MICA-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Der-Park-des-MICA.jpg 1379w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Park des MICA.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der MICA Campus befindet sich rund 15 km ausserhalb der Stadt, eingebettet in einer wundersch\u00f6nen gr\u00fcnen Oase mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Flora und Fauna. Fast wie in der Masoala-Halle im Zoo Z\u00fcrich, nur, dass unser Aufenthalt nicht wenige Stunden dauert, sondern sich \u00fcber drei Monate hinweg erstreckt. Klimaanlagen, Erfrischungsgetr\u00e4nke mehrmaliges Duschen und Kleiderwechseln geh\u00f6ren hier zur Tagesordnung \u2013 obwohl die Temperaturen mit dem Einsetzen der Regenzeit nun etwas sinken und das Alltagsleben allgemein ertr\u00e4glicher wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studierenden des MICA wohnen in verschiedensten Hostels auf dem Hochschulgel\u00e4nde und teilen sich jeweils zu zweit ein Zimmer. Dass das jeweilige Hostel zu einem zweiten Zuhause wird, zeigt sich daran, dass W\u00e4nde kunstvoll bemalt, Ventilatoren gekauft und Musikinstrumente mitgeschleppt werden \u2013 ist es f\u00fcr die meisten doch das erste Mal, dass sie von Zuhause wegziehen. Zum Wohlbefinden eines jeden MICAns tragen aber auch die unterschiedlichsten Campuseinrichtungen wie ein hochschuleigener W\u00e4sche- und Zimmerreinigungsservice sowie das leckere Essen in der grossen, aber unglaublich l\u00e4rmigen Kantine sowie der Chhota, dem charmanten 24\/7 Open-Air-Kiosk, bei. Dieser hat bereits nach der ersten Woche aufgrund des dort angebotenen leckeren Fruchtsalates unser Herz erobert \u2013 sind Reis und scharfes Linsen-Dal doch nicht unbedingt die Speisen, die unsere westlichen M\u00e4gen fr\u00fchmorgens gewohnt sind.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"lyte-wrapper\" style=\"width:640px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_OK1ae3LhTVY\"><div id=\"lyte_OK1ae3LhTVY\" data-src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOK1ae3LhTVY%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\"><\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/OK1ae3LhTVY\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOK1ae3LhTVY%2F0.jpg\" alt=\"YouTube-Video-Vorschaubild\" width=\"640\" height=\"340\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:640px;margin:5px;\"><br\/><span class=\"lyte_disclaimer\">Defaulttext aus wp-youtube-lyte.php<\/span><\/div><figcaption><br> Ich zeige euch den MICA Campus. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p>Das sch\u00f6nste und wohl exotischste Geb\u00e4ude hier auf dem Campus ist das Auditorium, das anscheinend sogar \u00fcber die Staatsgrenzen hinweg aufgrund seiner Einzigartigkeit bekannt ist: Die Studierenden sitzen nicht wie sonst \u00fcblich auf unbequemen St\u00fchlen, sondern fl\u00e4zen auf gem\u00fctlich arrangierten, farbigen Sitzkissen, auf denen man manchmal Gefahr l\u00e4uft, sich in Tagtr\u00e4umereien zu verlieren, statt dem Unterricht zu folgen. Dass vor dem Betreten der Aula die Schuhe ausgezogen werden, ist eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Obwohl die Dozierenden keine Schuhe tragen, b\u00fcssen sie keinesfalls an Seriosit\u00e4t ein. Neben dem regul\u00e4ren Unterricht k\u00f6nnen sich Studierende f\u00fcr das Musikfestival, den Literaturklub oder in der Studentenband engagieren. Ein vielf\u00e4ltiges Sportangebot bietet ebenfalls eine willkommene Abwechslung zum kopflastigen Studium.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00abSwissness trifft indische Offenheit\u00bb<\/h2>\n\n\n\n<p> Der gr\u00f6sste Kulturschock, wenn man \u00fcberhaupt von einem solchen sprechen darf, sind nicht etwa die tropischen Temperaturen oder die scharfen Speisen, sondern schlicht und einfach die Leute des Landes selbst. Selten habe ich Menschen mit solch einer grossen Lebensfreude, beneidenswerten Enthusiasmus f\u00fcr die kleinen und grossen Dinge des Lebens und unersch\u00f6pflichen Hilfsbereitschaft kennengelernt. Nat\u00fcrlich profitieren wir hier als Schweizerinnen vom Ausl\u00e4nderbonus und werden deshalb nochmals speziell umsorgt. Ein indisches Sprichwort sagt, dass G\u00e4ste wie G\u00f6tter behandelt werden sollen \u2013 und so f\u00fchlen wir uns hier auch. Die Studierenden, Dozierenden und Angestellten des Campus tun wirklich alles, um unseren Aufenthalt so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Da die wenigsten indischen Studierenden bis jetzt das Land verlassen haben, werden wir quasi als Vertreterinnen f\u00fcr ganz Europa wahrgenommen. Das \u00e4ussert sich in ihren unerm\u00fcdlichen Fragen \u00fcber Kultur, Land und Leute sowie an den ihnen bestens bekannten typischen Schweizer Stereotypen. Der landesweit bekannte Bollywood-Streifen DDLJ wurde zum Teil in den Schweizer Bergen gedreht! Nicht zu vergessen sind die heiss begehrten Schweizer Sportidole Roger Federer und Xherdan Shaqiri, welche hier ganz zu unserem Erstaunen in aller Munde sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"877\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Ich-und-C\u00e9cile-auf-einem-Ausflug-mit-ein-paar-MICANs-in-Udaipur.-1-1024x877.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7651\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Ich-und-C\u00e9cile-auf-einem-Ausflug-mit-ein-paar-MICANs-in-Udaipur.-1-1024x877.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Ich-und-C\u00e9cile-auf-einem-Ausflug-mit-ein-paar-MICANs-in-Udaipur.-1-300x257.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Ich-und-C\u00e9cile-auf-einem-Ausflug-mit-ein-paar-MICANs-in-Udaipur.-1-768x658.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Ich-und-C\u00e9cile-auf-einem-Ausflug-mit-ein-paar-MICANs-in-Udaipur.-1.jpg 1379w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br> Ich und C\u00e9cile auf einem Ausflug mit ein paar MICANs in Udaipur. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Genauso interessiert wie die indischen MitstudentInnen an unserer Kultur sind, sind sie auch schonungslos darin, uns in die ihre einzuf\u00fchren und uns mit ihrer reichhaltigen Geschichte, ihren Br\u00e4uchen und ihren Umgangsformen vertraut zu machen. Sobald sich die M\u00f6glichkeit bietet, sich in irgendeiner Form mitzuteilen \u2013 sei dies im Klassenverband, als T\u00e4nzer oder S\u00e4nger auf der B\u00fchne oder einfach nur durch das Mitfiebern bei einem Cricket-Spiel oder einem Bollywood-Streifen, nutzen sie enthusiastisch die Gelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit Mitstudierenden \u00fcberraschte uns auch, dass sie offen mit uns auch \u00fcber kritische Themen wie das Kastensystem oder Zwangsheiraten gesprochen haben. Und das in den verschiedensten Dialekten: Unsere KollegInnen kamen aus den unterschiedlichsten Landesteilen wie Delhi, Mumbai, Kalkutta, Kerala oder Chennai. Trotz dieser unglaublichen sprachlichen Vielfalt des Landes haben nicht nur wir, sondern sogar auch die Studierenden untereinander M\u00fche, sich reibungslos zu verst\u00e4ndigen. Aber an einer Schule, die sich Kreativit\u00e4t in jeglicher Form der Kommunikation auf die Fahne schreibt, stellt dies mehr eine willkommene Herausforderung als eine un\u00fcberwindbare H\u00fcrde dar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MICANs verbessern die Welt<\/h2>\n\n\n\n<p>Dank ihrer Art k\u00f6nnen sich unsere indischen Mitstudierenden sehr gut in der Arbeitswelt behaupten. Ihr starkes Mitteilungsbed\u00fcrfnis und der Wille, aus der Masse herauszustechen und die Welt zum Positiven zu ver\u00e4ndern, r\u00fchrt wohl daher, dass sie sich als Studierende am MICA als Privilegierte verantwortlich f\u00fchlen, die akuten gesellschaftlichen Probleme in ihrem eigenen Land anzugehen und L\u00f6sungen zu finden. Dies l\u00e4sst mich immer wieder nachdenklich stimmen, wenn ich an unsere, im Vergleich doch sehr fortschrittlichen, westlichen Verh\u00e4ltnisse denke, welche uns vieles f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich nehmen lassen. Mir hat es jedenfalls einen enormen Motivationsschub verliehen, diese top motivierten Studierenden kennenzulernen, von denen viele bereits eine sehr genaue Vorstellung davon haben, wie sie in Zukunft die Welt ver\u00e4ndern m\u00f6chten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Fachexperten-des-MICA-im-Gespr\u00e4ch.-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7653\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Fachexperten-des-MICA-im-Gespr\u00e4ch.-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Fachexperten-des-MICA-im-Gespr\u00e4ch.-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Fachexperten-des-MICA-im-Gespr\u00e4ch.-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/02\/Fachexperten-des-MICA-im-Gespr\u00e4ch.-1.jpg 1378w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br> Fachexperten des MICA im Gespr\u00e4ch. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um diesem Drang nach Selbstverwirklichung Raum zu geben, lud das MICA w\u00e4hrend der Einf\u00fchrungswoche Manan Vora von TING, einer Digital- und Kreativagentur ein. Vora erz\u00e4hlte seine Story wie er vom MICAn zum Entrepreneur wurde und was heutzutage gutes Entrepreneurship ausmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Seiner Meinung nach bestehen die wichtigsten Eckpfeiler eines guten Unternehmertums in erster Linie aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Leidenschaft\nf\u00fcr die eigene Idee<\/li>\n\n\n\n<li>harte Arbeit<\/li>\n\n\n\n<li>Vertrauen\nins Universum<\/li>\n\n\n\n<li>der eigenen \u00dcberzeugung<\/li>\n\n\n\n<li>positivem Denken<\/li>\n\n\n\n<li>und nicht zuletzt guten Freunden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Als Abschluss legte er uns ans Herz, wie wichtig es ist, authentisch zu sein und sich dadurch einen USP (Unique Selling Point) aufzubauen und mit voller \u00dcberzeugung f\u00fcr sich selbst und das eigene Gesch\u00e4ftsmodell einzustehen. Es sei aber auch nicht falsch, gerade am Anfang, andere Menschen oder Idole als Inspirationsquelle zu haben, von ihnen zu lernen und inspirieren zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-organisationskommunikation\/?utm_source=google-search-ads&amp;utm_medium=L_MAAL(s-de-ch)&amp;utm_campaign=L_MAOK&amp;utm_content=%2Bmaster%20%2Borganisationskommunikation&amp;gclid=EAIaIQobChMI_tuLw7Ka6QIVB8qyCh1vOQ8REAAYASAAEgL1QvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/05\/2020_02_Blogfooter_MA-AL_3.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-8084\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-organisationskommunikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Masterstudiengang Angewandte Linguistik, Vertiefung Organisationskommunikation (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Masterstudiengang Angewandte Linguistik, Vertiefung Organisationskommunikation<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Auf dem Weg zur Kommunikationsmanagerin (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/01\/17\/auf-dem-weg-zur-kommunikationsmanagerin\/\" target=\"_blank\">Auf dem Weg zur Kommunikationsmanagerin<\/a> <\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Warum der Master einen direkten Praxisbezug hat (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/08\/13\/warum-der-master-einen-direkten-praxisbezug-hat\/\" target=\"_blank\">Warum der Master einen direkten Praxisbezug hat<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"MICA Mudra Institute of Communications Ahmedabad  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.mica.ac.in\/\" target=\"_blank\">MICA Mudra Institute of Communications Ahmedabad <\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/auslandssemester\/\">Auslandssemester<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/auslandsemester-km\/\">Auslandssemester BA Kommunikation und Medien<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/international\/\">International<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/tag-master-language-and-communication\/\">Master Language and Communication<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/organisationskommunikation\/\">Organisationskommunikation<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welcome to India! 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