{"id":7585,"date":"2020-02-28T07:53:00","date_gmt":"2020-02-28T06:53:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=7585"},"modified":"2023-11-03T12:49:07","modified_gmt":"2023-11-03T11:49:07","slug":"frauen-sind-frauen-oder-warum-es-bei-der-uebersetzung-menschen-braucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/02\/28\/frauen-sind-frauen-oder-warum-es-bei-der-uebersetzung-menschen-braucht\/","title":{"rendered":"Frauen sind Frauen \u2013 oder: Warum es bei der \u00dcbersetzung Menschen braucht"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\"> Katja Mai besch\u00e4ftigt sich seit Jahren mit maschineller \u00dcbersetzung. Sie leitet im \u00dcbersetzungsdienst der Europ\u00e4ischen Kommmission ein Experimentier-Lab zum Einsatz von Sprachtechnologien. In ihrem Gastbeitrag berichtet sie \u00fcber ihre Erfahrungen mit maschineller \u00dcbersetzung und \u201ek\u00fcnstlicher Intelligenz\u201c und dar\u00fcber, welche W\u00fcnsche sie an \u201eintelligente \u00dcbersetzungsmaschinen\u201c hat. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von Katja Mai, \u00dcbersetzerin bei der Europ\u00e4ischen Kommission in Br\u00fcssel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-regular-font-size\">Als \u00dcbersetzerin fand ich es immer schon spannend, zu entdecken, welche M\u00f6glichkeiten sich durch die neuen Technologien in unserem Beruf er\u00f6ffnen. Mit dieser Neugier entstand auch der Wunsch, diesen Wandel aktiv zu begleiten und wenn irgend m\u00f6glich auch mitzupr\u00e4gen. Da kam mir vor vier Jahren das Angebot, in unserem \u00dcbersetzungsdienst mit einem kleinen Team ein &#8222;Lab&#8220; &#8211; sprich einen offenen Raum f\u00fcr Initiativen im Bereich Sprachtechnologie &#8211; einzurichten, gerade recht. Hier bieten wir einen Platz zum Experimentieren und Entdecken, der von unseren Kolleginnen und Kollegen rege genutzt wird, um auszuprobieren, wie wir unsere CAT-Toolbox noch weiter verbessern k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">M\u00f6glichkeiten\nund Grenzen des \u00dcbersetzungs-Recyclings<\/h2>\n\n\n\n<p>Schon seit\nJahren bekommen wir den technologischen Wandel in unserem Arbeitsalltag\ndeutlich zu sp\u00fcren und vieles hat sich ver\u00e4ndert: Da ist zum einen die\nUnterst\u00fctzung durch unsere interne \u201c\u00dcbersetzungs-Recycling-Maschine\u201d\neTranslation (unsere interne neuronale M\u00dc) mittlerweile ein wichtiger Faktor.\nBei vielen Texten schalten wir die M\u00dc dazu &#8211; als Erg\u00e4nzung zu anderen\nRessourcen wie \u00dcbersetzungsspeicher und Termbanken. Dabei w\u00e4ge ich immer je\nnach Textart ab, ob sich die Verwendung der M\u00dc lohnt oder ob ich lieber auf sie\nverzichten sollte. So ist die M\u00dc bei schwierigen Rechtstexten oder Texten, bei\ndenen es viele Vorl\u00e4ufer gibt, deren Terminologie genau einzuhalten ist, oft\nweniger gut geeignet. Andererseits bekommen wir immer weniger Texte zu \u00fcbersetzen,\ndie komplett neu zu bearbeiten sind \u2013 meistens gibt es schon bestehende\n\u201eVersatzst\u00fccke\u201c, die wir allein schon aus Gr\u00fcnden der Koh\u00e4renz \u00fcbernehmen\nm\u00fcssen, wir haben immer mehr M\u00f6glichkeiten, in bestehendem Material zu suchen\nund zu filtern, Terminologie zu extrahieren, zusammenzustellen und zu \u00fcberpr\u00fcfen.\n<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Maschinelle\n\u00dcbersetzung fordert neue Identit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Dabei finde ich\nes wichtig, klar zu sehen, dass dieser Wandel nicht nur neue Arbeitsweisen,\nsondern eine v\u00f6llige Neuausrichtung und damit auch ein Verabschieden von\nunserem bisherigen Selbstverst\u00e4ndnis als \u00dcbersetzende bedeutet. F\u00fcr manche\nbeinhaltet dies auch einen Abl\u00f6sungsprozess: Manches, das Teil unserer Identit\u00e4t war, wie z. B.\ndas Einbringen pers\u00f6nlicher St\u00e4rken, ob geschicktes Formulieren oder ein\nbesonders gutes Ged\u00e4chtnis, wird nun nicht mehr &#8211; zumindest nicht in gleichem\nMa\u00dfe \u2013 verlangt und letztlich auch nicht mehr gepflegt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Als Menschen\ndenken wir immer mit<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sieht es vor dem Hintergrund dieses digitalen Wandels nun aus mit unserem Verh\u00e4ltnis zur Technik? Was k\u00f6nnen wir als Menschen zu dem Mix und der Begegnung zwischen Mensch und Maschine beisteuern, und was wird uns &#8222;die Maschine&#8220; dabei nicht abnehmen k\u00f6nnen? Ich denke hier vor allem an den kritischen Blick, die Intention, unsere W\u00fcnsche und Vorlieben, die Freude am Schaffen und Geschaffenen und nicht zuletzt an die typisch menschlichen Eigenschaften Humor und Spa\u00df an Vielschichtigkeit. Auch wenn die Ergebnisse der automatisierten \u00dcbersetzung &#8211; insbesondere der NMT &#8211; je nach Sprachkombination oft gut brauchbar bis ausgezeichnet sind, bringen sie uns doch noch oft zum Lachen. Hier eines meiner Lieblingsbeispiele einer \u00dcbersetzung aus dem Englischen: <em>Insgesamt waren 20,5 % der von den Parteien nominierten Parlamentskandidaten Frauen, doch da nur 17,3 % der Parlamentsmitglieder an der Spitze der Partei standen, sind Frauen Frauen.<\/em>*<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">*Im englischen Original: <em>Overall, 20,5% of party-nominated parliamentary candidates were female, but since few were placed high on the party lists only 17,3% of Members of Parliament are women.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als Menschen\ndenken wir beim Lesen (hoffentlich!) automatisch mit und integrieren Sinn,\nWeltwissen und Logik &#8211; vor allem auch \u00fcber die Segmentebene hinaus: Wir haben\nden gesamten Text im Blick und uns fallen inhaltliche Widerspr\u00fcche und\nsprachliche Inkoh\u00e4renzen auf. Damit bieten wir \u00fcbrigens auch einen gesch\u00e4tzten\nDienst f\u00fcr die Verfasser: H\u00e4ufig tragen unsere Nachfragen und unser Feedback\ndazu bei, die Originaltexte noch ein St\u00fcck zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Ironie und\nsprachliches Feingef\u00fchl habe ich bei der Maschine &#8211; trotz k\u00fcnstlicher\n&#8222;Intelligenz&#8220; &#8211; bisher noch nicht entdecken k\u00f6nnen. Und zwischen den\nZeilen lesen kann sie auch noch nicht. Also k\u00f6nnen wir uns gut erg\u00e4nzen \u2013 und\nals Mensch sorgen wir damit f\u00fcr die wichtige Feineinstellung je nach Kontext\nund Adressatenkreis.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">W\u00fcnsche an die\nintelligente Maschine<\/h2>\n\n\n\n<p>Was ich mir von\n&#8222;der intelligenten Maschine&#8220; als N\u00e4chstes w\u00fcnsche? Eine schlaue und\npr\u00e4zise &#8222;R\u00f6ntgenaufnahme&#8220; der Originaltexte in ihrer gesamten L\u00e4nge.\nBitte Einzeltexte oder Text-Pakete einmal auf Themen scannen (zum Beispiel bei\nl\u00e4ngeren Texten mit verschiedenen Kapiteln), auf neue Terminologie und sprachliche\nKomplexit\u00e4t, einschlie\u00dflich zusammenh\u00e4ngender bzw. \u00e4hnlicher Passagen, und die\nErgebnisse farblich abgestuft, visuell \u00fcbersichtlich im Text veranschaulichen \u2013\ndamit wir so den Arbeitsaufwand bei gr\u00f6\u00dferen Projekten m\u00f6glichst korrekt\neinsch\u00e4tzen und die Arbeit sinnvoll auf die \u00dcbersetzenden, z.&nbsp;B. nach\nihrer Fachexpertise, aufteilen k\u00f6nnen. Dies b\u00f6te eine gute Erg\u00e4nzung zu den\nbisher verf\u00fcgbaren arithmetischen Informationen zu Textvolumen und match rates.\n<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEmpower the\nuser\u201c: Ich w\u00fcnsche mir, dass wir uns die Chancen der digitalen Anwendungen zu eigen\nmachen statt \u201edie Maschine\u201c als Konkurrenz zu sehen. Der technische Wandel bietet\nuns neue M\u00f6glichkeiten der Arbeitsgestaltung, die wir kreativ nutzen k\u00f6nnen und\nsollten: Wir sind es, die denken und lenken und uns die Maschinen bauen, die\nwir brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\"><em>Die Expertin f\u00fcr Sprachtechnologie, Katja Mai, hat das <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/iued\/\" target=\"_blank\">IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen<\/a> im Rahmen eines internationalen Forschungs- und Praxisaustauschs besucht, um mit Studierenden des <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Masters Fach\u00fcbersetzen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-fachuebersetzen\/\" target=\"_blank\">Masters Fach\u00fcbersetzen<\/a> unter anderem \u00fcber die M\u00f6glichkeiten und Grenzen maschineller \u00dcbersetzung zu diskutieren. Umfassendes Wissen im Bereich der neuronalen maschinellen \u00dcbersetzung ist integraler Bestandteil der Ausbildung zuk\u00fcnftiger Fach\u00fcbersetzerinnen und -\u00fcbersetzer am IUED. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">N\u00e4chster Info-Termin: <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/info-veranstaltungen\/detailansicht\/event-news\/12308\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"4. M\u00e4rz 2020, 18 Uhr, ZHAW Angewandte Linguistik, Winterthur (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">4. M\u00e4rz 2020, 18 Uhr, ZHAW Angewandte Linguistik, Winterthur<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/01\/09\/nmt-post-editing-and-evolving-translator-profiles\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">NMT, post-editing and evolving translator profiles<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/11\/13\/post-editing-matters\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Post-editing matters!<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/09\/26\/den-menschen-wird-es-immer-brauchen-bei-uebersetzungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">\u00abDen Menschen wird es immer brauchen bei \u00dcbersetzungen\u00bb<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/11\/PhotoManuelBauer___SW29603-1-1024x742.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6905\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-fachuebersetzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Master Fach\u00fcbersetzen,<\/strong><\/a> einer Vertiefung des Masters Angewandte Linguistik, bildet das <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/iued\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen<\/a> der ZHAW ExpertInnen f\u00fcr die professionelle Sprachmittlung aus. Die\nStudierenden w\u00e4hlen zwischen den Schwerpunkten: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Fachtext\u00fcbersetzen<\/li><li>\u00dcbersetzungsmanagement      <\/li><li>Barrierefreie Kommunikation \/ Audiovisuelles \u00dcbersetzen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzungsmanagement und Barrierefreie Kommunikation \/ Audiovisuelles \u00dcbersetzen k\u00f6nnen mit zwei Studiensprachen, d.h. mit der Grundsprache und einer Fremdsprache, studiert werden (Sprachkombination AC), Fachtext\u00fcbersetzen mit mindestens drei Studiensprachen (Sprachkombination ACC).<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/digitale-transformation\/\">Digitale Transformation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/gastbeitrag\/\">Gastbeitrag<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/kuenstliche-intelligenz\/\">K\u00fcnstliche Intelligenz<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/tag-master-language-and-communication\/\">Master Language and Communication<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/master-multilingual-communication-management\/\">Masterprofil Multilingual Communication Management<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/ubersetzen\/\">\u00dcbersetzen<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Katja Mai besch\u00e4ftigt sich seit Jahren mit maschineller \u00dcbersetzung. 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