{"id":6317,"date":"2019-08-05T09:58:38","date_gmt":"2019-08-05T07:58:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=6317"},"modified":"2024-08-27T16:34:44","modified_gmt":"2024-08-27T14:34:44","slug":"fast-wie-ferien-interdisziplinare-medienforschung-in-afrika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/08\/05\/fast-wie-ferien-interdisziplinare-medienforschung-in-afrika\/","title":{"rendered":"Fast wie Ferien? Interdisziplin\u00e4re Medienforschung in Afrika"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Eines der gr\u00f6sseren Forschungsprojekte am IAM mutet ausserordentlich exotisch an \u2013 Kenya, Mali, Ghana, Sambia  \u2013 allein die L\u00e4nder rufen eher Assoziationen nach  Abenteuer und Aufregung hervor, als nach langweilig-seri\u00f6ser Forschung, und das Thema Landwirtschaft ist wohl kaum aufs IAM zugeschnitten. Was hat es also auf sich mit diesem Projekt?   <\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Von <a aria-label=\"Christoph Spurk (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/skcp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christoph Spurk<\/a>, Dozent und Projektleiter Forschungsprojekte Medien und Journalismus <br>in Entwicklungsl\u00e4ndern am IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2015 nimmt das IAM an einem interdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekt teil, das erst mal quer in der Landschaft steht: Es geht um Landwirtschaft \u2013 nicht gerade unser Unique Selling Point; es geht um Afrika und dann auch noch um analoges Radio \u2013 nicht wirklich modern, oder?  <\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite: Das Projekt mit dem unaussprechlichen Akronym ORM4Soil ist vergleichsweise gross: Sechs Jahre F\u00f6rderungszeitraum (also ziemlich lang), f\u00fcnf L\u00e4nder (also ziemlich viele), davon vier in Afrika (Ghana, Kenya, Mali, und Sambia), drei unterschiedliche Disziplinen, zwei Schweizer Forschungsinstitute plus insgesamt f\u00fcnfzehn afrikanische Universit\u00e4ten und Institute, zusammengehalten von einer gemeinsamen Forschungsfrage:  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie kann es sein, dass die nat\u00fcrliche Bodenfruchtbarkeit in grossen Teilen Afrikas dramatisch sinkt, obwohl es gen\u00fcgend ausgefeilte und anwendbare landwirtschaftliche Techniken gibt, diesen Niedergang aufzuhalten, die aber von der Mehrheit der Kleinbauern nicht (ausreichend) angewendet wird?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem ist nicht klein: Mehr als die H\u00e4lfte der\nBev\u00f6lkerung in den vier afrikanischen L\u00e4ndern lebt von der Landwirtschaft, und\ndie Landwirtschaft muss gen\u00fcgend Nahrungsmittel bereitstellen, f\u00fcr eine stets\n(leider zu stark) wachsende Bev\u00f6lkerung. &nbsp;Aber bei sinkender Bodenfruchtbarkeit n\u00fctzt\nirgendwann auch kein D\u00fcnger mehr, um auch nur die gleichen Ertr\u00e4ge wie zuvor zu\nernten, von einem ausk\u00f6mmlichen Einkommen ganz zu schweigen. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/P1020560.jpg\" alt=\"\" data-id=\"6329\" data-link=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?attachment_id=6329\" class=\"wp-image-6329\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/P1020463-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"6332\" data-link=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?attachment_id=6332\" class=\"wp-image-6332\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/P1020475-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"6334\" data-link=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?attachment_id=6334\" class=\"wp-image-6334\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/P1020482-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"6336\" data-link=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?attachment_id=6336\" class=\"wp-image-6336\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/P1020510-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"6337\" data-link=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?attachment_id=6337\" class=\"wp-image-6337\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was hat das IAM mit Bodenfruchtbarkeit und Landwirtschaft zu tun? <\/h2>\n\n\n\n<p>Mehr als es auf den ersten Blick erscheint, aber\noffensichtlich ist es auch nicht. Bisher haben sich n\u00e4mlich vor allem Agrarwissenschaftler\ndarum bem\u00fcht zu verstehen, warum vor allem Kleinbauern in Afrika die von der\nForschung empfohlenen Anbaumethoden (teils organisch, teils konventionell,\nteils als Kombination) nicht anwenden. Und herausgefunden, dass die Liste der\nGr\u00fcnde lang und vielf\u00e4ltig ist: Manche Techniken sind doch nicht an die\nVerh\u00e4ltnisse bei Kleinbauern angepasst, oft fehlt der Zugang zu notwendigen Krediten,\nteils sind die Kenntnisse der Bauern in Landwirtschaft mangelhaft (entgegen\nmancher Mythen unter westlichen Forschern) und es gibt viele weitere soziale,\nkulturelle und pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde, die Innovationen behindern (\u00ab<em>das haben wir noch nie so gemacht\u00bb<\/em>; <em>\u00abdas Risiko ist mir zu hoch\u00bb<\/em> ). Aber\nbisher kann keiner verl\u00e4sslich sagen, welche Gr\u00fcnde wirklich wichtiger sind als\nandere. <\/p>\n\n\n\n<p>Medienwissenschaftler schauen das Problem von einer anderen\nWarte aus an: Liegt der Grund f\u00fcr die zu geringe \u00dcbernahme neuer Techniken, die\ndie Bodenfruchtbarkeit erhalten, nicht vielleicht in mangelhafter Kommunikation\nund Information? Werden die Bauern auf den richtigen Kan\u00e4len mit der sachlich\nrichtigen Information in der ihnen ad\u00e4quaten Sprache unterrichtet? K\u00f6nnen sie\nr\u00fcckfragen? Wird nur zu den Bauern, aber nicht mit ihnen\nkommuniziert? Werden all diese Fragen abschl\u00e4gig beschieden, dann kann die\n\u00dcbernahme von bislang unbekannten Techniken kaum gelingen. Genau diese\nTeilfragen sind Sache des IAM. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieser gesamthafte Blick auf das Problem erfordert einen\ninterdisziplin\u00e4ren Zugang: Agronomen arbeiten mit Soziologen und\nMedienwissenschaftlern zusammen (das ist der Plan). Und das ist komplex, weil\ndie einzelnen Forschungselemente der unterschiedlichen Disziplinen zeitlich strikt\ngetaktet sind und ineinandergreifen m\u00fcssen, sonst kommt nichts (oder wenig)\ndabei raus. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kette sieht in etwa so aus: Auf der Basis von ersten Befragungen mit Kleinbauern in Ghana, Kenya, Mali und Sambia, sind neue agrartechnische Versuche angestellt worden, mit dem Ziel herauszufinden, welche \u2013abgewandelten Technologien (Einsatz von mehr Wirtschaftsd\u00fcnger, neue Baumarten, die selbst N\u00e4hrstoffe und organische Masse bereitstellen) sowohl die bisherigen Hindernisse in der \u00dcbernahme \u00fcberwinden (weil sie zum Beispiel weniger Arbeitsaufwand erfordern oder den Zukauf von Minerald\u00fcnger ersetzen) und trotzdem die Bodenfruchtbarkeit steigern. Diese Tests haben insgesamt drei bis vier Jahre in Anspruch genommen. Danach haben Agronomen und Medienwissenschaftler gemeinsam die Ergebnisse der Versuche zu \u00abeinfachen Aussagen\u00bb verdichtet und eine Radio-Kampagne entworfen, die die besten Techniken den Bauern nahebringen sollen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Radio ist das Massenmedium der Kleinbauern Afrikas<\/h2>\n\n\n\n<p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRadio,\nweil der \u00abklassische\u00bb Rundfunk im l\u00e4ndlichen Raum Afrikas das Massenmedium\nschlechthin ist (ca. 90% Nutzung), weit vor Fernsehen (20%-30%), Zeitungen\n(10%) und Internet (1 \u2013 3 %). Die inzwischen weit verbreitete Mobiltelefonie\nhilft dem Radio, weil jedes Mobiltelefon auch als Radio nutzbar ist. Dar\u00fcber\nhinaus werden den Bauern die neuen Techniken auf Demonstrationsfeldern gezeigt,\naber die Masse wird \u00fcbers Radio erreicht. Die Radiokampagnen sind in den vier\nL\u00e4ndern von November 2018 bis Mai 2019 gesendet worden, je 10mal eine halbe bis\neine Stunde im \u00fcblichen \u00abFarmer program\u00bb auf den am meisten geh\u00f6rten\nRadiostationen des Gebiets, in dem unsere Forschung stattfindet. Die Sendungen sollten\nvier Wochen vor der n\u00e4chsten Aussaat abgeschlossen sein, damit die Kleinbauern,\nausreichend Zeit haben, schon f\u00fcr die n\u00e4chste Aussaat eine Umstellung\nvorzunehmen. \n\n\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun \u2013 wir starten im Oktober dieses Jahres &#8211; &nbsp;werden in einer grossen Untersuchung die\ngleichen Bauern wie schon 2016 nochmals befragt, um zun\u00e4chst herauszufinden,\nwas die Bauern und B\u00e4uerinnen aus der Radio-Kampagne verstanden und behalten\nhaben, und dann wer von ihnen eine der empfohlenen Techniken bei der letzten\nAussaat schon \u00fcbernommen hat, und sei es nur auf einer kleinen Teilfl\u00e4che. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und warum Medienforschung? <\/h2>\n\n\n\n<p>Genau deshalb ist dies ein Forschungsprojekt f\u00fcr das IAM. Wir\nhelfen nicht nur die Ergebnisse der landwirtschaftlichen Versuche zu\nkommunizieren, in erster Linie erforschen wir den Kommunikationserfolg bei den\nBauern. <\/p>\n\n\n\n<p>Und insofern ist das Projekt gar nicht so exotisch, wie es auf den ersten Blick erscheint. Gut, bisweilen ist die Durchf\u00fchrung nervenaufreibend, weil halt nicht alles so funktioniert, wie es sollte, aber aufgrund der Verschr\u00e4nkung der Elemente, halt doch zum Funktionieren gebracht werden muss. Aber solches hat man auch schon von anderen Projekten aus unserer Medienforschung geh\u00f6rt, die sich \u00abnur\u00bb zwischen Bern, Winterthur und Z\u00fcrich abspielen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Info zu ORM4Soil (\u00abFarmer-driven organic resource management to build soil fertility and improve food security\u00bb), auf &nbsp;<a aria-label=\"www.orm4soil.net (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.orm4soil.net\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.orm4soil.net<\/a>.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a aria-label=\"Mali: Forschung in einem zerr\u00fctteten Land (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/05\/08\/mali-forschung-in-einem-zerruetteten-land\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mali: Forschung in einem zerr\u00fctteten Land<\/a><\/li><\/ul>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/journalismus\/\">Journalismus<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines der gr\u00f6sseren Forschungsprojekte am IAM mutet ausserordentlich exotisch an \u2013 Kenya, Mali, Ghana, Sambia \u2013 allein die L\u00e4nder rufen eher Assoziationen nach Abenteuer und Aufregung hervor, als nach langweilig-seri\u00f6ser Forschung, und das Thema Landwirtschaft ist wohl kaum aufs IAM zugeschnitten. 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