{"id":6279,"date":"2019-07-08T14:17:57","date_gmt":"2019-07-08T12:17:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=6279"},"modified":"2024-08-27T16:34:52","modified_gmt":"2024-08-27T14:34:52","slug":"begegnungen-mit-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/07\/08\/begegnungen-mit-wissenschaft\/","title":{"rendered":"Begegnungen mit Wissenschaft"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Wo Wissenschaft draufsteht, muss Wissenschaft drin sein. F\u00fcr viele Menschen gilt der Begriff an sich als Hauptkriterium f\u00fcr die Identifikation von Wissenschaft. 41 TeilnehmerInnen haben f\u00fcr eine Studie digitale Tageb\u00fccher gef\u00fchrt, die darauf hinweisen. Zudem zeigen die Tageb\u00fccher auf, in welchen Situationen die TeilnehmerInnen der Wissenschaft begegnen und liefern wichtige Erkenntnisse f\u00fcr WissenschaftskommunikatorInnen<em>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Von <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/koca\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carmen Koch<\/a>, <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/husa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Angelica H\u00fcsser<\/a> und <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/sani\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mirco Saner<\/a>, IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW<\/p>\n\n\n\n<p>Fragt\nman Google nach \u00abBildern\u00bb von Wissenschaft, erh\u00e4lt man ein stark\nnaturwissenschaftlich gepr\u00e4gtes Bild zur\u00fcck: Hirn-Scans, Reagenzgl\u00e4ser,\nAtomkerne, DNA-Str\u00e4nge. Wissenschaft ist eng mit Labor und\/oder (scheinbar) abstrakten\n\u00dcberlegungen verkn\u00fcpft. Doch, was ist \u00abWissenschaft\u00bb f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung? Woran\nmachen Schweizerinnen und Schweizer Wissenschaft fest? <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tagebuch-Studie zum \u00abWissenschaftsbarometer\u00bb <\/h2>\n\n\n\n<p>Zwei Wochen lang haben die TeilnehmerInnen der Studie ihre Begegnungen mit Wissenschaft fotografiert und in einer Handy-App gespeichert \u2013 und anschliessend mit dem Projektteam um Carmen Koch, Mirco Saner, Iris Herrmann, Angelica H\u00fcsser sowie Studierenden \u00fcber ihre Wahrnehmung der Beitr\u00e4ge diskutiert \u2013 mit einer \u00fcberraschenden Erkenntnis. Die TeilnehmerInnen hatten mit viel mehr Wissenschaftsbegegnungen gerechnet (im Schnitt dokumentierten sie 0.6 bis 1.5 Begegnungen pro Tag). Eine Probandin dazu: \u00abIch hatte das Gef\u00fchl, dass schon noch mehr Wissenschaft \u00fcberall drinsteckt oder mehr Wissenschaft hervorkommt. Man nimmt es aber wohl eher unbewusst wahr\u00bb. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/Tagebuch-Auszug.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6285\" \/><figcaption><em>Beispiel eines Tagebuchs:<\/em> <em>links das Protokoll der Begegnungen, rechts der konkrete Beitrag &#8211; hier aus der Urner Zeitung zur Entwicklung des menschlichen Hirns vom Baby bis zum \u00e4lteren Menschen.<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aus dem \u00abWissenschaftsbarometer\u00bb von Sch\u00e4fer u.a. kennt man vier Nutzertypen von Wissenschaft (siehe Box). Die Frage war, wie die Wahrnehmung und Nutzung von Wissenschaft dieser Typen konkret aussieht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo\nWissenschaft draufsteht, ist Wissenschaft drin<\/h2>\n\n\n\n<p>Dies\nscheint f\u00fcr alle Studienteilnehmende das Credo zu sein. Schlagworte wie \u00abWissenschaft\u00bb,\n\u00abStudie\u00bb oder \u00abForscher\u00bb sind wichtig, um Wissenschaft zu identifizieren: \u00abWenn\nsteht, dass es sich um eine Studie handelt. Wenn eine Studie sagt, sie habe das\nund das herausgefunden. Dann denkt man, das ist wissenschaftlich\u00bb. Bei den\nDistanzierten bleibt es dann auch dabei: \u00abdas Wort \u2018wissenschaftlich erwiesen\u2019 fiel kurz und irgendwelche\nschlauen Worte\u00bb, deshalb wurde die Zahnpasta-Werbung als Wissenschaft klassifiziert.\nSie treffen die Entscheidung, ob Wissenschaft oder nicht, aus dem Bauch heraus:\n\u00abIch weiss auch nicht. Das war intuitiv, hatte ich gefunden, das geh\u00f6rt dazu\u00bb.\nAuch die passiven Unterst\u00fctzer tun sich eher schwer nebst Schlagworten konkrete\nKriterien f\u00fcr Wissenschaft zu nennen: \u00abF\u00fcr mich ist vieles so, dass wenn ich es\nnicht kapiere, finde ich, das ist Wissenschaft\u00bb. Wissenschaft ist f\u00fcr sie etwas\nAbstraktes. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wissenschaftsaffine\nfokussieren auf MINT-F\u00e4cher und Medizin<\/h2>\n\n\n\n<p>Die\nWissenschaftsaffineren sind hingegen differenzierter. Ihnen reichen Schlagworte\nnicht. Die kritisch Interessierten nutzen stattdessen Kriterien:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>\u00abIch\nhabe es mir so erkl\u00e4rt, dass Wissenschaft dann ist, wenn jemand mir etwas\nerkl\u00e4rt warum, wie es funktioniert, oder wenn jemand eine Studie gemacht hat,\num etwas herauszufinden.\u00bb <\/li><li>\u00abDiejenigen,\ndie das machen, nutzen Techniken, die auf Wissenschaft beruhen.\u00bb <\/li><li>\u00abDass\nman \u00fcberhaupt die Ger\u00e4te hat, um dahin zu kommen um das [Jupitersturm] zu\nfotografieren und so. Das ist ja eine reine Wissenschaft f\u00fcr mich.\u00bb <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Insgesamt\nfokussieren aber auch sie \u2013 wie das Bild von Google \u2013 auf MINT-F\u00e4cher (Mathematik,\nInformatik, Naturwissenschaft und Technik) und Medizin. Geistes- und\nSozialwissenschaften kommen seltener vor. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sciencephiles\npr\u00fcfen auf Innovation<\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser\nDisziplinen-Fokus trifft auch f\u00fcr die Sciencephiles zu, aber nicht nur. F\u00fcr sie\ndienen vor allem die Methodik und die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse als\nKriterien: \u00abDarstellung, Resultat und Pr\u00e4sentation \u2013 das zeigt f\u00fcr mich dann,\nob es wissenschaftlich ist\u00bb oder \u00abDass sie 17 L\u00e4nder angeschaut haben und die\nAnzahl Befragte. Das sind ja schon Hinweise darauf, dass es hier etwas\nGr\u00f6sseres ist\u00bb. Sciencephiles verbinden Wissenschaft mit Fortschritt und Innovation.\nSo ist Wissenschaft \u00abeigentlich alles, was auf der Welt beschrieben werden\nkann\u00bb z.B.: \u00abKaffee bewirkt in mir eine Wirkung, die ich gerne habe. Das ist\ndurch biologische Prozesse und chemische Prozesse beschreibbar, also hat es\nauch mit Wissenschaft zu tun.\u00bb <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erkenntnisse\nf\u00fcr WissenschaftskommunikatorInnen <\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Je <\/strong><strong>wissenschaftsaffiner\n<\/strong><strong>eine Person,<\/strong> desto differenzierter ist ihr Bild von\nWissenschaft. Diese Gruppe kann mittels einer sauberen Darstellung der Methodik\nund der Resultate sowie dem Herausheben der Innovation abgeholt werden.\nSciencephiles suchen aktiv nach Wissenschaft und konsumieren auch abstraktere, l\u00e4ngere\nBeitr\u00e4ge. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Je wissenschaftsferner eine Person,<\/strong> desto st\u00e4rker reagiert sie auf den\nBegriff \u00abWissenschaft\u00bb als Zuordnungshilfe. F\u00fcr dieses Zielpublikum lohnt es\nsich mit eindeutigen Schlagworten und Eyecatchern zu arbeiten. L\u00e4sst sich zudem\ndie unmittelbare Relevanz f\u00fcr den Alltag und direkte Umsetzbarkeit zeigen, umso\nbesser. Dabei darf ruhig auch Humor, \u00dcberraschung oder Irritation ins Spiel\nkommen (z.B. Unn\u00fctzes Wissen oder Beitr\u00e4ge wie \u00abDie M\u00e4nnergrippe gibt es\nwirklich\u00bb).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"> Projektteam<\/h2>\n\n\n\n<p>IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft, ZHAW Angewandte Linguistik: <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/koca\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carmen Koch<\/a>, <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/sani\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mirco Saner<\/a>, Iris Herrmann, <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/husa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Angelica H\u00fcsser<\/a> mit der Unterst\u00fctzung von Studierenden<\/p>\n\n\n\n<p>Universit\u00e4t Z\u00fcrich: <a href=\"https:\/\/www.ikmz.uzh.ch\/en\/research\/divisions\/science-crisis-and-risk-communication\/team\/mike-s-schaefer.html\">Mike Sch\u00e4fer<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Universit\u00e4t Fribourg: <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www3.unifr.ch\/dcm\/de\/dept\/staff\/byfunc\/professors\/people\/198191\/f8e8d\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Julia Metag<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt wurde erm\u00f6glicht durch Mercator Schweiz und den <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/forschung\/journalistik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Forschungs- und Arbeitsbereich Journalistik<\/a> des IAM. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2019\/07\/Mercator-e1562573335624.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6284\" \/><\/figure>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Der <a aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.wissenschaftsbarometer.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wissenschaftsbarometer <\/a>ist eine repr\u00e4sentative Bev\u00f6lkerungsumfrage in der Schweiz. In der ersten Analyse wurden vier Typen identifiziert: Die meist hochgebildeten, m\u00e4nnlichen Sciencephiles (rund 28% der Bev\u00f6lkerung) haben ein hohes Interesse an und weitreichende Kenntnisse \u00fcber Wissenschaft. Die kritisch Interessierten (rund 17% der Bev\u00f6lkerung) weisen \u00e4hnliche Charakteristika, haben aber insgesamt etwas mehr Vorbehalte gegen\u00fcber Wissenschaft. Die passiven Unterst\u00fctzer (rund 42% der Bev\u00f6lkerung) repr\u00e4sentieren die durchschnittliche Schweizer Bev\u00f6lkerung mit einem moderaten Interesse an Wissenschaft. Die Distanzierten (rund 13% der Bev\u00f6lkerung) sind insgesamt weniger gebildet und sind am wenigsten an wissenschaftlichen Themen interessiert. <\/p><cite><em>Sch\u00e4fer, Mike S.; F\u00fcchslin, Tobias; Metag, Julila et al. (2018): The different audiences of science communication: A segmentation analysis of the Swiss population&#8217;s perceptions of science and their information and media use patterns. Public understanding of science 27(7): 836\u2013856.<\/em> <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/journalismus\/\">Journalismus<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo Wissenschaft draufsteht, muss Wissenschaft drin sein. F\u00fcr viele Menschen gilt der Begriff an sich als Hauptkriterium f\u00fcr die Identifikation von Wissenschaft. 41 TeilnehmerInnen haben f\u00fcr eine Studie digitale Tageb\u00fccher gef\u00fchrt, die darauf hinweisen. Zudem zeigen die Tageb\u00fccher auf, in welchen Situationen die TeilnehmerInnen der Wissenschaft begegnen und liefern wichtige Erkenntnisse f\u00fcr WissenschaftskommunikatorInnen. 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