{"id":6128,"date":"2019-05-30T13:27:20","date_gmt":"2019-05-30T11:27:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=6128"},"modified":"2024-09-12T07:59:48","modified_gmt":"2024-09-12T05:59:48","slug":"an-der-zhaw-wurde-ich-optimal-auf-die-arbeit-im-privatsektor-vorbereitet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/05\/30\/an-der-zhaw-wurde-ich-optimal-auf-die-arbeit-im-privatsektor-vorbereitet\/","title":{"rendered":"\u00abAn der ZHAW wurde ich optimal auf die Arbeit im Privatsektor vorbereitet\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Daniela Hostettler ist selbst\u00e4ndige <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-konferenzdolmetschen\/\">Konferenzdolmetscherin<\/a> und erf\u00fcllte sich mit ihrer Berufswahl einen Kindheitstraum. Die IUED-Absolventin erz\u00e4hlt uns im Interview, worauf sie im Arbeitsalltag achten muss und was Fussball damit zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von <a aria-label=\"Mauro Werlen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/weru\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mauro Werlen<\/a>, Redaktion Language matters<\/p>\n\n\n\n<p>Gleich nach ihrem Abschluss st\u00fcrzte sich Daniela ins Arbeitsleben. Ohne Scheu und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste, frech und direkt. Und vor allem selbstbewusst: \u00abMeine grosse Klappe half mir da sicher\u00bb, f\u00e4ngt sie lachend an zu erz\u00e4hlen, f\u00fchrt dann aber ernst fort: \u00abMan muss auf Leute zugehen k\u00f6nnen, sonst hat man es schwer\u00bb. Das Dolmetschen als Netzwerkberuf? Da in der Schweiz die meisten DolmetscherInnen auf selbst\u00e4ndiger Basis arbeiten, geh\u00f6rt das Netzwerken zum Alltag.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon als Kind tr\u00e4umte Daniela davon, Dolmetscherin zu werden, dachte\naber lange, das sei nur etwas f\u00fcr Leute wie Diplomatenkinder und nichts f\u00fcr\nsie. Zum Gl\u00fcck traf ihre Bef\u00fcrchtung nicht zu: Nach der Handelsschule in Neuch\u00e2tel\narbeitete sie zuerst als Rezeptionistin und entschied sich nach ein paar Jahren\ndaf\u00fcr, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gut vorbereitet ins Berufsleben<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Daniela nicht in der Dolmetschkabine sitzt, dann bereitet sie sich auf Eins\u00e4tze vor, liest sich in Themen ein und erstellt Glossare. Sie schaut aber auch, dass sie &nbsp;Auftr\u00e4ge erh\u00e4lt, erledigt B\u00fcroarbeit, macht die Buchhaltung: \u00abWir hatten im Master sogar ein eigenes Fach daf\u00fcr und wurden auch optimal auf die Arbeit als Selbstst\u00e4ndige vorbereitet.\u00bb Ganz wichtig seien zudem eine gute Organisation des Alltags, Selbstdisziplin und Stressresistenz. Alles Dinge, die im Studium getestet wurden: \u00abManchmal habe ich das Gef\u00fchl, dass das Studium fast h\u00e4rter war als das Berufsleben\u00bb, f\u00fcgt sie mit einem Lachen hinzu. <\/p>\n\n\n\n<p>Daniela wohnt schon l\u00e4nger in Lausanne und wollte f\u00fcrs Studium\neigentlich nach Genf an die FTI, h\u00e4tte aber aufgrund der Aufnahmebestimmungen ein paar\nJahre warten m\u00fcssen. Da sie sofort anfangen wollte, entschied sie sich f\u00fcr die\nZHAW und ist heute sehr froh dar\u00fcber: \u00abIn Winterthur wurde ich optimal auf die\nArbeit im Privatsektor vorbereitet. Die Dozierenden sind unglaublich nah an der\nPraxis und berichteten regelm\u00e4ssig aus dem Berufsalltag. Und wir arbeiteten mit\nechten Reden und Dokumenten, das ist Gold wert f\u00fcr den beruflichen Alltag.\u00bb <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Den typischen Arbeitstag gibt es nicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Jeder Tag bringt Neues mit sich, jede Woche sieht anders aus: Mal ist es\neine Firmenf\u00fchrung in einem S\u00e4gewerk, mal eine Generalversammlung einer\nVersicherung, mal ein Medizinkongress. Das sind die Seiten, die Daniela\nbesonders an ihrem Job sch\u00e4tzt: \u00abIch finde es enorm bereichernd, dass ich mich\nteilweise in komplett neue Themen einarbeiten muss und so Bereiche kennenlerne,\nvon denen ich niemals dachte, dass ich sie interessant finden k\u00f6nnte.\u00bb <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem kann gem\u00e4ss Daniela bei\nfast jedem Einsatz irgendetwas Unerwartetes passieren. K\u00fcrzlich fing ein\nReferent an einer Konferenz pl\u00f6tzlich an, Franz\u00f6sisch zu reden anstatt Deutsch,\nwie eigentlich vereinbart. F\u00fcr Daniela kein Problem, sie beherrscht diese\nSprachkombination in beide Richtungen. Allerdings l\u00f6ste sich beim Einschalten\nder Hebel am Mikrofon und sie konnte es nicht mehr ausschalten. Das ist ein\nProblem, weil sich DolmetscherInnen normalerweise alle 30 Minuten abwechseln\nund nicht beide Mikrofone gleichzeitig laufen k\u00f6nnen. Ihr Dolmetschpartner richtete\nkurzerhand die Kabine nebenan ein, Daniela zog den Stecker bei sich und vollzog\nw\u00e4hrend der Rede einen fliegenden Wechsel in die andere Kabine. Nat\u00fcrlich ohne dass\ndas Publikum etwas davon bemerkte. \u00abIn solchen Situationen muss man einen\nk\u00fchlen Kopf bewahren, das ist aber zu einem grossen Teil auch \u00dcbungssache. Und\nes h\u00e4lt den Geist wach.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Weichen rechtzeitig stellen \u2013 und dranbleiben<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00abSchon vor dem Studium solltet ihr euch Gedanken \u00fcber eure Sprachkombination machen. Wenn ihr in der Schweiz arbeiten m\u00f6chtet, kommt ihr ohne aktive Franz\u00f6sischkenntnisse nicht weit.\u00bb Schmunzelnd f\u00fcgt sie an: \u00abUnd informiert euch \u00fcber Fussball.\u00bb Das klinge zwar auf ersten Blick merkw\u00fcrdig, aber oft w\u00fcrden morgens vor der eigentlichen Konferenz die Anekdoten zum Spiel vom Vorabend ausgetauscht: \u00abEs hilft, wenn man wenigstens die Vereine kennt. Zudem sind Fussballmetaphern recht beliebt in Reden zur Firmenkultur.\u00bb <\/p>\n\n\n\n<p>Sie hofft, dass sie auch in Zukunft weiterhin als Dolmetscherin arbeiten\nkann und ist sehr zufrieden mit ihrer jetzigen Situation. Dies im Bewusstsein,\ndass die <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/02\/18\/menschlicher-mehrwert-statt-wolgaschlepper\/\">k\u00fcnstliche Intelligenz<\/a> schnell Fortschritte macht: \u00abMan\nmuss dranbleiben und die Technologien f\u00fcr sich nutzen.\u00bb Solange die Situation\nso bleibt, wie sie ist, nutzt sie ihre Berufswahl gerne auch daf\u00fcr, ihren Vater\nzu necken: \u00abIch war als Kind ein ziemliches Plappermaul, mein Vater meinte\nscherzhaft, dass ich sp\u00e4ter nicht f\u00fcrs Reden bezahlt w\u00fcrde. So kann man sich\nt\u00e4uschen.\u00bb<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/alumni-master-konferenzdolmetschen\/\">Alumni Masterprofil Konferenzdolmetschen<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/tag-master-language-and-communication\/\">Master Language and Communication<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/master-konferenzdolmetschen\/\">Masterprofil Konferenzdolmetschen<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daniela Hostettler ist selbst\u00e4ndige Konferenzdolmetscherin und erf\u00fcllte sich mit ihrer Berufswahl einen Kindheitstraum. 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