{"id":2833,"date":"2016-03-08T14:08:28","date_gmt":"2016-03-08T13:08:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/angewandte-sprachen\/?p=996"},"modified":"2024-08-14T15:51:56","modified_gmt":"2024-08-14T13:51:56","slug":"von-den-typischen-tagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2016\/03\/08\/von-den-typischen-tagen\/","title":{"rendered":"Von den typischen Tagen, die es nicht gibt"},"content":{"rendered":"<p><em>Wenn Alexandre Albiez \u00fcber seinen Job spricht, sp\u00fcrt man seine grosse Begeisterung. Beim Tag der offenen T\u00fcr des Departements Angewandte Linguistik berichtete der Sprachbegeisterte von seinem Berufseinstieg und den Erfahrungen in der lebhaften Arbeitswelt der Sprachreisen.<\/em>&nbsp;<\/p>\n<p>Einen nahtlosen \u00dcbergang vom Studium in den Beruf legte Alexandre hin. Unmittelbar nach seinem Abschluss als Bachelor Angewandte Sprachen konnte der Absolvent bei EF \u2013 Education First \u2013 als Sales Coordinator f\u00fcr Sprachreisen einsteigen und betreut seither den Bereich Langzeitsprachaufenthalte. Ausserdem unterst\u00fctzt er Studierende, die an einer ausl\u00e4ndischen Hochschule ein Studium beginnen wollen.<br \/>\nEducation First ist ein international t\u00e4tiges Unternehmen mit \u00fcber 40\u2018000 Mitarbeitenden weltweit. Alex arbeitet auf dem Hauptsitz in Z\u00fcrich. Ein Vorteil davon, so Alex: \u201eMan kann alle Sprachen aus dem Studium anwenden, da Leute aus der ganzen Welt hier arbeiten.\u201c Weitere Vorz\u00fcge der Firma seien die offene Unternehmenskultur: \u201eAlle duzen sich und es herrscht \u201aOpen Door Policy\u2018, das heisst, man kann jederzeit bei allen ins B\u00fcro \u2013 und muss somit auch jederzeit mit Besuch rechnen\u201c, sagt Alex.<br \/>\nAls Sales Coordinator kontaktiert und ber\u00e4t er Interessenten, l\u00e4dt sie zu Beratungen ein, plant und organisiert die Langzeitsprachaufenthalte und k\u00fcmmert sich auch um all diejenigen, die einen Studienplatz im Ausland suchen. Regelm\u00e4ssig besucht Alex die Schulen im Ausland und trifft sich mit \u201eseinen\u201c Studierenden. \u201eWas uns auszeichnet, ist, dass wir keine Vermittler sind, sondern in 44 L\u00e4ndern unsere eigenen Schulen haben. Das macht uns unabh\u00e4ngig und l\u00e4sst uns direkt und schnell agieren, wenn es n\u00f6tig ist.\u201c<br \/>\nZu seinen T\u00e4tigkeiten geh\u00f6ren auch Marketingaufgaben: So f\u00fcttert er die Facebook-Seite der Firma, nimmt an Street Actions oder Informationsveranstaltungen an Gymnasien teil oder ist Ansprechperson bei Berufsbildungsmessen. \u201eDer Job ist \u201ahands-on\u2018, man darf sich f\u00fcr solche Dinge nicht zu schade sein\u201c, sagt Alex. Nach ein paar Monaten bekommen die Mitarbeitenden von EF die M\u00f6glichkeit, sich auf einen Bereich zu spezialisieren. \u201eDanach kann man neue Mitarbeitende schulen, hat so also nicht nur Kontakt zu Kunden, sondern auch von Beginn weg zu den neuen KollegInnen, was f\u00fcr den Teamgeist nat\u00fcrlich super ist.\u201c<br \/>\nSeit seinem Einstieg vor einem Jahr hat Alex bereits Singapur, Grossbritannien, Malta und Spanien bereist. Als n\u00e4chste Destination hat er Japan ins Auge gefasst. Nat\u00fcrlich k\u00f6nne der Job auch stressig werden, erz\u00e4hlt Alex, beispielsweise wenn es zu unvorhergesehenen oder schwierigen Situationen mit den Gastfamilien komme. Aber das lasse sich immer irgendwie regeln.<br \/>\nAuf die Frage, was ihn bei seinem Bewerbungsverfahren so erfolgreich gemacht habe, nennt Alex die Auslanderfahrung und seine nicht ganz allt\u00e4gliche Sprachkombination im Studium mit Chinesisch als dritter Fremdsprache. Was aber grunds\u00e4tzlich am meisten z\u00e4hle, das habe er nun mehrfach erfahren, sei der viel beschworene erste Eindruck. Und wer spontan sei, gewinne, sagt Alex und berichtet von seinem Einstellungsgespr\u00e4ch: \u201ePl\u00f6tzlich hiess es dann, das Interview werde auf Englisch gef\u00fchrt. Da musst du dann einfach flexibel sein und liefern. In meiner Vertiefung Mehrsprachige Kommunikation habe ich das zum Gl\u00fcck ausgiebig ge\u00fcbt.\u201c<\/p>\n<p><em>Wir w\u00fcnschen Alex alles Gute f\u00fcr seine Zukunft und bedanken uns f\u00fcr den spannenden Eindruck seines Berufsalltags!<\/em><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/alumni-bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Alumni Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Alexandre Albiez \u00fcber seinen Job spricht, sp\u00fcrt man seine grosse Begeisterung. 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