{"id":16983,"date":"2025-10-10T09:28:57","date_gmt":"2025-10-10T07:28:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=16983"},"modified":"2025-12-05T08:53:22","modified_gmt":"2025-12-05T07:53:22","slug":"elf-ba-arbeit-mk-202","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2025\/10\/10\/elf-ba-arbeit-mk-202\/","title":{"rendered":"Lost in Command? Der Gebrauch von ELF in einem internationalen milit\u00e4rischen Kontext"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Blogbeitrag zur Bachelorarbeit von Toja Rauch<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abWie k\u00f6nnen wir uns f\u00fcr den Frieden einsetzen, wenn wir uns kaum verstehen?\u00bb Diese Frage hat mich \u00fcber Monate immer wieder begleitet, als ich mich im Sommer 2022 und im Winter 24\/25 in einer milit\u00e4rischen Mission im Kosovo befand. In der NATO-gef\u00fchrten Mission, \u201cKosovo Force\u201d, kurz \u201cKFOR\u201d genannt, arbeiten Soldat:innen aus verschiedenen L\u00e4ndern in ganz unterschiedlichen Funktionen zusammen. Englisch ist oft die einzige gemeinsame Sprache, obwohl nur wenige sie als Muttersprache sprechen. Deswegen kommt es immer wieder zu Missverst\u00e4ndnissen und Unklarheiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In meiner Bachelorarbeit habe ich untersucht, welche praktischen Herausforderungen sich wirklich durch den Gebrauch von Englisch als Lingua Franca (ELF) im milit\u00e4rischen Kontext ergeben und wie im Alltag damit umgegangen wird. Daf\u00fcr habe ich das 51. Schweizer Kontingent der NATO-Mission im Kosovo, in welchem ich von Oktober 2024 bis April 2025 auch selbst im Einsatz war, zu ihren Erfahrungen befragt. Die Erkenntnisse zeigen, dass Kommunikation im Einsatz weit mehr ist als ein sprachliches Detail \u2013 sie ist ein entscheidender Faktor f\u00fcr Zusammenarbeit, Sicherheit und Effizienz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"586\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Patrouille-im-Austausch-mit-der-Bevoelkerung_Quelle_auftanken_tv-1024x586.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16988\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Patrouille-im-Austausch-mit-der-Bevoelkerung_Quelle_auftanken_tv-1024x586.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Patrouille-im-Austausch-mit-der-Bevoelkerung_Quelle_auftanken_tv-300x172.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Patrouille-im-Austausch-mit-der-Bevoelkerung_Quelle_auftanken_tv-768x440.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Patrouille-im-Austausch-mit-der-Bevoelkerung_Quelle_auftanken_tv-1536x879.png 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Patrouille-im-Austausch-mit-der-Bevoelkerung_Quelle_auftanken_tv.png 1646w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-warum-dieses-thema-wichtig-ist\">Warum dieses Thema wichtig ist<\/h2>\n\n\n\n<p>Wer in einer internationalen Mission arbeitet, muss sich auf die Kamerad:innen verlassen k\u00f6nnen \u2013 unabh\u00e4ngig von Nationalit\u00e4t, Kultur oder Ausbildung. Sprache ist dabei das verbindende Element. Nicht nur ver\u00e4ndert sich die Sicherheitslage auf der Welt in einem rasanten Tempo und betont die Wichtigkeit von guter, internationaler Zusammenarbeit. Die Schweiz hat auch einen verfassungsm\u00e4ssigen Auftrag, sich an der internationalen Friedensf\u00f6rderung zu beteiligen. Dies soll m\u00f6glichst effi zient geschehen &#8211; und genau hier setzt meine Arbeit an.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr meine Eins\u00e4tze wurde ich in der Schweiz jeweils 2 bis 3 Monate ausgebildet, unter anderem auch in der standardisierten Kommunikation auf Englisch. Als ich jedoch im Einsatzraum dann mit anderen Nationen in Kontakt kam, merkte ich schnell, dass das Englisch-Niveau meiner internationalen Kamerad:innen nicht nur schlecht, sondern teilweise fast gar nicht vorhanden war. Starke Akzente, kulturelle Unterschiede im Kommunikationsstil, unsicherer Wortschatz oder Mehrdeutigkeit im Ausdruck f\u00fchrten in meiner Erfahrung schnell zu Missverst\u00e4ndnissen. Oft wurde improvisiert: mit Gestik, Wiederholungen und R\u00fcckfragen, Online-\u00dcbersetzungstools. Das funktioniert im Alltag \u2013 kann aber in Stresssituationen, bei medizinischen Notf\u00e4llen oder sicherheitskritischen Lagen zur echten Gefahr werden.<br>Dies erstaunte mich und gab mir schliesslich die Idee, den Gebrauch dieses Milit\u00e4r-Englischs im Einsatzalltag zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Realit\u00e4t war also der Ausgangspunkt meiner Untersuchung und stellte die Fragen: Welche Schwierigkeiten entstehen in diesem Kontext im Gebrauch von ELF? Wie wird in der Praxis damit umgegangen? Welche Ans\u00e4tze und Instrumente gibt es schon, die zur effizienten Kommunikation beitragen, und was k\u00f6nnten weitere L\u00f6sungen daf\u00fcr sein?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"746\" height=\"938\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Ein-Besuch-bei-einer-Baeuerin-im-Sueden-des-Kosovo_Quelle_Toja.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16987\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Ein-Besuch-bei-einer-Baeuerin-im-Sueden-des-Kosovo_Quelle_Toja.png 746w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Ein-Besuch-bei-einer-Baeuerin-im-Sueden-des-Kosovo_Quelle_Toja-239x300.png 239w\" sizes=\"auto, (max-width: 746px) 100vw, 746px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-elf-im-militar-eine-komplexe-standardsprache\">ELF im Milit\u00e4r \u2013 eine komplexe Standardsprache<\/h2>\n\n\n\n<p>Englisch als Lingua Franca ist im multinationalen Milit\u00e4rbetrieb l\u00e4ngst etabliert. Ob NATO oder UN-Missionen \u2013 gemeinsame Eins\u00e4tze w\u00e4ren ohne eine einheitliche Sprache kaum m\u00f6glich. Dabei handelt es sich nicht um das Englisch von Muttersprachler:innen, oder eines wie wir es aus der Schule kennen, sondern um ein vereinfachtes, funktionales Englisch, das alle Beteiligten auf einem gewissen Niveau beherrschen, oder eben beherrschen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dieser Ansatz hat Grenzen. Denn ELF in einem milit\u00e4rischen Kontext ist kein homogenes Sprachsystem, sondern ein Sammelbecken unterschiedlichster Ausdrucksformen \u2013 je nach Nation, Bildungshintergrund und Einsatzerfahrung. Hinzu kommen kulturelle Kommunikationsstile und unterschiedliche Ausbildungen im Vorfeld zur Mission. All das kann im Einsatz zu Unsicherheit, Missverst\u00e4ndnissen oder sogar Fehlern f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es existieren tats\u00e4chlich einheitliche milit\u00e4rische Standards wie beispielsweise das von der NATO erarbeitete STANAG 6001-Sprachprofi l, welches klare Vorgaben zu den sprachlichen Anforderungen einer Mission gibt. Es gibt standardisierte Funkprotokolle f\u00fcr Notf\u00e4lle im Einsatz, doch wie konsequent sie geschult und angewendet werden, unterscheidet sich stark von Nation zu Nation. Obwohl sowohl die NATO sowie auch die UNO sogar ganze standardisierte Terminologie-Datenbanken erarbeitet haben, die in allen offi ziellen Sprachen der jeweiligen Organisation verf\u00fcgbar sind, t\u00e4uscht die formale Einheitlichkeit oft \u00fcber die tats\u00e4chliche Vielfalt im Sprachgebrauch hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine eigenen Erfahrungen haben gezeigt, dass es oftmals Nuancen sind, die eine Stolperfalle in der Verst\u00e4ndigung bilden k\u00f6nnen. Meist konnte ich mir selbst helfen, weil ich neben Englisch auch Italienisch spreche, was in meinem Fall sehr wertvoll war, denn die Region, wo ich stationiert war, stand unter italienischer F\u00fchrung. Doch sobald weitere Nationen dazukamen, fand ich mich entweder in einer \u00dcbersetzungsfunktion, oder sehr bald verwirrt und uninformiert wieder. An den Gesichtern meiner Kamerad:innen konnte ich oftmals dasselbe ablesen: Pure Confusion.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"582\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Im-Gespraech-mit-einer-lokalen-Uebersetzerin_Quelle_auftanken_tv-1024x582.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16986\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Im-Gespraech-mit-einer-lokalen-Uebersetzerin_Quelle_auftanken_tv-1024x582.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Im-Gespraech-mit-einer-lokalen-Uebersetzerin_Quelle_auftanken_tv-300x171.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Im-Gespraech-mit-einer-lokalen-Uebersetzerin_Quelle_auftanken_tv-768x437.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Im-Gespraech-mit-einer-lokalen-Uebersetzerin_Quelle_auftanken_tv.png 1122w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-die-forschung-stimmen-aus-der-praxis\">Die Forschung \u2013 Stimmen aus der Praxis<\/h2>\n\n\n\n<p>Um ein m\u00f6glichst realistisches Bild zu erhalten, habe ich eine qualitative Online-Umfrage im Kontingent 51 der Schweizer Armee durchgef\u00fchrt, mit welchem ich auch selbst im Einsatz war. Von insgesamt \u00fcber 200 Personen haben 60 schlussendlich an der Umfrage teilgenommen. Die Umfrage enthielt geschlossene, halb-offene sowie offene Fragen und wurde anschliessend inhaltlich analysiert und ausgewertet. Viele der Erfahrungen, die die Teilnehmenden ge\u00e4ussert haben, konnte ich direkt mit meinen eigenen vergleichen und so abgleichen, inwiefern sie sich deckten oder unterschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antworten waren eindr\u00fccklich und haben zusammengefasst folgendes aufgezeigt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein Grossteil der Teilnehmenden berichtete von konkreten Situationen, in denen Missverst\u00e4ndnisse durch Sprache zu Verz\u00f6gerungen oder fehlerhaften Abl\u00e4ufen f\u00fchrten. Oftmals wurde als Folge dieser Missverst\u00e4ndnisse auch ein Mehraufwand genannt, weil Arbeiten erneut gemacht werden mussten.<\/li>\n\n\n\n<li>H\u00e4ufig wurden f\u00fcr diese Herausforderungen pragmatische L\u00f6sungsstrategien beschrieben: wiederholen, vereinfachen, K\u00f6rpersprache einsetzen, zur Not auf Google-Translate zur\u00fcckgreifen oder einfach so lange umformulieren, bis das Gesagte verstanden wurde.<\/li>\n\n\n\n<li>Viele Befragte wiesen in dieser Hinsicht jedoch darauf hin, dass solche L\u00f6sungen meist nur unter normalen Bedingungen funktionieren. In Notf\u00e4llen oder bei hoher Belastung und Stress sei das Risiko ungleich h\u00f6her und k\u00f6nne je nach Situation schwere Folgen haben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Befragten haben mehrfach betont, dass institutionelle Massnahmen wie Sprachtrainings oder standardisierte Protokolle und Dokumente zwar hilfreich, aber nicht konsequent umgesetzt seien. Die Sprachvorbereitung auf einen solchen Auslandeinsatz variiere stark zwischen den Nationen und k\u00f6nne ausserdem kaum vorg\u00e4ngig kontrolliert werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Trotz allen Schwierigkeiten ist sich die Mehrheit einig: die Hilfe von \u00dcbersetzer:innen ist f\u00fcr ihre Arbeit mit anderen Nationen nicht n\u00f6tig. Nur im Austausch mit der Bev\u00f6lkerung ist sie unumg\u00e4nglich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Insgesamt zeigt sich klar ein Spannungsfeld zwischen hoher individueller Anpassungsf\u00e4higkeit der Einsatzkr\u00e4fte und strukturellen L\u00fccken in der Ausbildung und Standardisierung. Viele Verst\u00e4ndnisprobleme k\u00f6nnen zwar improvisiert gel\u00f6st werden, lassen aber ein grosses Risiko offen f\u00fcr Notf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-sprache-als-schlussel-und-stolperfalle\">Sprache als Schl\u00fcssel und Stolperfalle<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Arbeit macht deutlich: Englisch als Lingua Franca bildet die Grundlage multinationaler Zusammenarbeit \u2013 ist aber kein Garant f\u00fcr reibungslose Kommunikation. Sprachliche H\u00fcrden entstehen durch unterschiedliche Vorerfahrungen, nationale Ausbildungssysteme, kulturelle Eigenheiten und situativen Stress.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig zeigt der Umgang der Schweizer Einsatzkr\u00e4fte mit diesen Herausforderungen eine hohe Improvisationsf\u00e4higkeit und Anpassungsbereitschaft, was oftmals einen substanziellen Einfl uss auf die Arbeit verhindern kann. Doch darauf allein sollte man sich nicht verlassen: In kritischen Momenten kann ein Missverst\u00e4ndnis schwerwiegende Folgen haben \u2013 insbesondere, wenn schnelle Entscheidungen getroffen oder pr\u00e4zise Befehle umgesetzt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb braucht es:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mehr realit\u00e4tsnahe Kommunikationstrainings, die nicht nur Grammatik, sondern auch interkulturelle Verst\u00e4ndigung \u00fcben.<\/li>\n\n\n\n<li>Regelm\u00e4ssige Feedbackschleifen im Einsatzraum, um Missverst\u00e4ndnisse zu erkennen und voneinander zu lernen.<\/li>\n\n\n\n<li>Einheitliche Standards in der Sprachvorbereitung \u2013 und zwar nicht nur f\u00fcr Non-Native-Speakers, sondern auch f\u00fcr Muttersprachler:innen, die oft unbewusst zu hohes Tempo oder komplexe Ausdr\u00fccke verwenden.<\/li>\n\n\n\n<li>Kontrollorgane oder Verbindungsfunktionen vor Ort, die im Einsatzraum die Verst\u00e4ndigung vereinfachen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Denn Sprache im milit\u00e4rischen Kontext ist mehr als nur ein Werkzeug \u2013 sie ist ein Schl\u00fcssel zur Zusammenarbeit und ein Risiko, das gesteuert werden muss. Wer sie untersch\u00e4tzt, riskiert nicht nur Missverst\u00e4ndnisse, sondern auch den Erfolg gemeinsamer Eins\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"767\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Autopatrouille-durch-das-Gebiet_Quelle_Toja-767x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16985\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Autopatrouille-durch-das-Gebiet_Quelle_Toja-767x1024.png 767w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Autopatrouille-durch-das-Gebiet_Quelle_Toja-225x300.png 225w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Autopatrouille-durch-das-Gebiet_Quelle_Toja-768x1025.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/Auf-einer-Autopatrouille-durch-das-Gebiet_Quelle_Toja.png 992w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-zwischen-missverstandnissen-aha-momenten-und-einem-hauch-google-translate\">Zwischen Missverst\u00e4ndnissen, Aha-Momenten und einem Hauch Google Translate<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Ende dieser Arbeit bleibt vor allem eins: tiefer Respekt f\u00fcr alle, die sich tagt\u00e4glich durch ein sprachliches Minenfeld man\u00f6vrieren \u2013 mit Kopfnicken, K\u00f6rpersprache und gelegentlich mit der Hilfe von Google Translate. Wer denkt, dass Englisch als gemeinsame Sprache schon die halbe Miete ist, war wohl noch nie Teil einer multikulturellen Funkrunde mit f\u00fcnf Nationen und sechs Dialekten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6sste Herausforderung? Ganz klar: Die Balance zwischen wissenschaftlicher Analyse und dem Versuch, chaotische Einsatzrealit\u00e4ten in saubere Kategorien zu pressen. Eigene Erfahrungen, Erwartungen und Annahmen auf eine sachliche Ebene zu bringen, fiel mir nicht immer ganz leicht. Aber es war genau diese Reibung, die den spannendsten Teil der Arbeit ausgemacht hat. Denn Sprache im Einsatz ist nicht linear, nicht perfekt \u2013 und oft genau deswegen so menschlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sch\u00f6nste Learning? Dass Kommunikation nicht nur \u00fcber Grammatik funktioniert, sondern \u00fcber Vertrauen, Humor und eine gewisse Fehlertoleranz. Und dass es manchmal mutiger ist, nachzufragen, als zu nicken und zu hoffen, dass schon nichts passiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme mit, dass Sprache keine Nebensache ist. Sie ist das, was Teams im Einsatzraum verbindet \u2013 oder eben trennt. Und sie verdient viel mehr Aufmerksamkeit, wenn wir wollen, dass internationale Zusammenarbeit nicht nur irgendwie funktioniert, sondern gemeinsam gelingt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprache, vor allem der effiziente Gebrauch davon, kann also ein entscheidender Faktor f\u00fcr den Frieden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bachelorarbeit von Toja kann hier <a href=\"https:\/\/digitalcollection.zhaw.ch\/handle\/11475\/34645\">eingesehen<\/a> werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/First-Aid-Training-mit-einer-kosovarischen-Schulklasse_Quelle_SWISSINT-1024x682.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16984\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/First-Aid-Training-mit-einer-kosovarischen-Schulklasse_Quelle_SWISSINT-1024x682.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/First-Aid-Training-mit-einer-kosovarischen-Schulklasse_Quelle_SWISSINT-300x200.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/First-Aid-Training-mit-einer-kosovarischen-Schulklasse_Quelle_SWISSINT-768x512.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/10\/First-Aid-Training-mit-einer-kosovarischen-Schulklasse_Quelle_SWISSINT.png 1270w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p>Weitere Beitr\u00e4ge aus dem Bachelor Mehrsprachige Kommunikation:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2025\/05\/05\/sprachbranche-alumni\/\">Berufseinstieg in die Sprachbranche \u2013 Absolvent Alessandro Accetta im Portr\u00e4t<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2025\/02\/25\/mehrsprachige-kommunikation-neue-vertiefungen\/\">Mehrsprachige Kommunikation im Wandel: Neue Vertiefungen f\u00fcr ein zukunftssicheres Berufsfeld<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2025\/01\/17\/interdisziplinaeres-projekt-mk\/\">Zwei Welten, ein Ziel: Interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit in der App-Entwicklung<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/11\/07\/professionelles-sprachniveau\/\">Wie erreiche ich ein professionelles Sprachniveau?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/10\/23\/barrierefrei-abstimmungen\/\">Politik f\u00fcr alle: Sind unsere Volksabstimmungen barrierefrei?<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/09\/24\/ki-im-uebersetzen\/\">Studierende arbeiten beim \u00dcbersetzen mit Kopf, Herz und KI<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/09\/05\/alumni-sara-anzevino\/\">Vom Studium in die Barrierefreie Kommunikation: Ein Alumniportr\u00e4t<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/08\/05\/blind-mehrsprachige-kommunikation-studieren\/\">Mit einer Sehbehinderung den Bachelor Mehrsprachige Kommunikation studieren? Das geht!<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"400\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/12\/2411_Blogfooter_BA-MK_1500x400.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16544\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/12\/2411_Blogfooter_BA-MK_1500x400.jpg 1500w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/12\/2411_Blogfooter_BA-MK_1500x400-300x80.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/12\/2411_Blogfooter_BA-MK_1500x400-1024x273.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/12\/2411_Blogfooter_BA-MK_1500x400-768x205.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/figure>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studibeitrag\/\">Studibeitrag<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/webeinzug-ba-mk\/\">Webeinzug BA MK<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blogbeitrag zur Bachelorarbeit von Toja Rauch \u00abWie k\u00f6nnen wir uns f\u00fcr den Frieden einsetzen, wenn wir uns kaum verstehen?\u00bb Diese Frage hat mich \u00fcber Monate immer wieder begleitet, als ich mich im Sommer 2022 und im Winter 24\/25 in einer milit\u00e4rischen Mission im Kosovo befand. 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