{"id":16152,"date":"2024-11-05T07:53:00","date_gmt":"2024-11-05T06:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=16152"},"modified":"2025-04-17T12:08:39","modified_gmt":"2025-04-17T10:08:39","slug":"uebersetzerinnen-zukunft-bundesverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/11\/05\/uebersetzerinnen-zukunft-bundesverwaltung\/","title":{"rendered":"\u00dcbersetzer:innen haben Zukunft \u2013 nicht nur in der Bundesverwaltung"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\"><strong>Generative KI und maschinelle \u00dcbersetzung fordern Sprachexpert:innen heraus. In der Bundesverwaltung ist das nicht anders. El\u00e9onore Feuz, Leiterin der Sprachdienste des Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartements, erkl\u00e4rt, warum \u00dcbersetzer:innen genau die richtigen Kompetenzen f\u00fcr jede Art von mehrsprachiger Kommunikation <strong>haben<\/strong>. Im Interview spricht sie \u00fcber die Ver\u00e4nderungen beim \u00dcbersetzen, die Herausforderungen durch KI und die Kompetenzen und Perspektiven mehrsprachiger Kommunikationsprofis.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Autorin: <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/stoc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christa Stocker<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sprachdienste des Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartements \u00fcbersetzen in einem Team von rund 50&nbsp;Mitarbeitenden Fachtexte aus verschiedenen Bereichen, unter anderem zu Finanzen, Zoll und Steuern. Das verleiht der Arbeit eine starke internationale Komponente. Die Sprachdienste \u00fcbersetzen deshalb nicht nur in die Amtssprachen Franz\u00f6sisch, Italienisch und Deutsch, sondern vieles auch ins Englische. Die Themenvielfalt ist riesig. Die \u00dcbersetzer:innen haben dabei den Auftrag, die Qualit\u00e4t von Texten sicherzustellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dazu sind sie \u2013 neben ihren sprachlichen F\u00e4higkeiten \u2013 auf vielf\u00e4ltige Kompetenzen angewiesen: Kenntnis der Gesetzeslage, der Terminologie, der notwendigen Sprachtechnologien.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-eleonore-feuz-sie-leiten-die-sprachdienste-des-eidgenossischen-finanzdepartements-wie-hat-sich-die-arbeit-der-ubersetzenden-durch-die-entwicklungen-in-der-sprachtechnologie-verandert\">El\u00e9onore Feuz, Sie leiten die Sprachdienste des Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartements. Wie hat sich die Arbeit der \u00dcbersetzenden durch die Entwicklungen in der Sprachtechnologie ver\u00e4ndert?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>El\u00e9onore Feuz:<\/strong> \u00dcbersetzungssoftware, sprich CAT-Tools [CAT: Computer aided translation], sind nicht neu. Diese verwenden wir seit Jahrzehnten. Vor ein paar Jahren wurde f\u00fcr alle Sprachdienste der Bundesverwaltung das \u00dcbersetzungstool Transit eingef\u00fchrt. Seither pflegen wir einen intensiven Austausch zwischen den Departementen, um die Synergien der gemeinsamen Verwendung zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausserdem besitzt die Bundesverwaltung <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-99327.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DeepL Pro-Lizenzen f\u00fcr alle Mitarbeitenden.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns in den Sprachdiensten ist DeepL einfach ein Tool mehr, das wir gezielt einsetzen, wenn es Sinn macht. Je nach Textart unterst\u00fctzt maschinelle \u00dcbersetzung die Qualit\u00e4t und die Effizienz, teilweise aber auch nicht. Die \u00dcbersetzer:innen sind entsprechend ausgebildet. Sie haben die Expertise bei der Wahl der richtigen Tools und daf\u00fcr, wie sie diese einsetzen, damit die Qualit\u00e4t stimmt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wozu-wird-deepl-in-der-bundesverwaltung-sonst-verwendet\">Wozu wird DeepL in der Bundesverwaltung sonst verwendet?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Arbeitsumfeld in der Bundesverwaltung ist mehrsprachig, bei allen Mitarbeitenden. DeepL wird deshalb auch ausserhalb der Sprachdienste sehr rege genutzt, um im Alltag und in Projekten zusammenzuarbeiten. Es werden Millionen von Seiten maschinell \u00fcbersetzt, um Texte besser zu verstehen und schneller zu sein. Diese Texte sind aber nicht f\u00fcr die Publikation bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Haben sich dadurch die Anforderungen an die Sprachkompetenzen f\u00fcr Bundesangestellte ver\u00e4ndert?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nein. Die Anforderungen an die Sprachkompetenzen sind in der Bundesverwaltung dieselben geblieben: Mitarbeitende brauchen gute Kenntnisse zweier Amtssprachen, Kader ausserdem passive Kenntnisse einer dritten Amtssprache. Je nach Stelle sind zudem Englischkenntnisse erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Wie sieht es mit der Auftragslage f\u00fcr die Sprachdienste aus?<\/h2>\n\n\n\n<p>Generell gab es in den letzten Jahren immer mehr zu \u00fcbersetzen. Es ist nicht so, dass man mit DeepL dachte: \u00abAh ja, die \u00dcbersetzer:innen braucht man jetzt nicht mehr.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Texte, die ver\u00f6ffentlicht werden, sind immer die Sprachdienste oder die Fachspezialist:innen verantwortlich. Nat\u00fcrlich \u00fcbersetzen sie auch mit Hilfe von Tools. Aber immer sorgen Menschen f\u00fcr die notwendige Qualit\u00e4t. Wir entscheiden, welche Tools wir einsetzen und wie wir zum besten Ergebnis kommen. Sprachtechnologien helfen uns, die grosse Menge an Text zu bew\u00e4ltigen.<del><br><\/del><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Was sind Texte, f\u00fcr die sich der Einsatz lohnt? Wann verzichten die Sprachdienste auf \u00dcbersetzungstools und generative KI?<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt bestimmte Arten von Texten, f\u00fcr die Tools nicht zul\u00e4ssig sind: vertrauliche Texte, sensible Texte, Texte mit Personendaten usw. Ausserdem verzichten wir bei der Gesetzgebung auf den Einsatz von KI. Hier k\u00f6nnen Tools f\u00fcr Ideen n\u00fctzlich sein, aber das sind dann eher CAT-Tools.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir hingegen Texte \u00fcbersetzen, f\u00fcr die es weniger formelle Vorgaben gibt, kann sich der Einsatz lohnen \u2013 zum Beispiel zur Unterst\u00fctzung der eigenen Kreativit\u00e4t. Und wir nutzen KI und maschinelle \u00dcbersetzung f\u00fcr alles, was schnell gehen muss oder bei dem die Lebensdauer eher kurz ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo sehen Sie die Herausforderungen beim \u00dcbersetzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Herausforderungen liegen ganz klar im Bereich der KI.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Viele Auftraggeber:innen erwarten, dass alles schnell geht: Wenn DeepL Tausende von Seiten in einem Klick \u00fcbersetzen kann, dann ist vielen nicht mehr klar, warum sie ein paar Tage auf ihre \u00dcbersetzung warten m\u00fcssen.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine wichtige Aufgabe von \u00dcbersetzer:innen ist deshalb die Sensibilisierung: Was ist \u00dcbersetzung? Wie funktioniert sie? Welche Qualit\u00e4t braucht es in welchem Kontext? usw. Es braucht noch viel Aufkl\u00e4rungsarbeit. Die Aufgaben von \u00dcbersetzer:innen waren vermutlich auch bisher nicht allen klar. Seit sie selbst maschinelle \u00dcbersetzung nutzen, haben viele jedoch das Gef\u00fchl, sie wissen, was \u00dcbersetzung ist. So einfach ist es dann aber doch nicht.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcbersetzer:innen in der Bundesverwaltung produzieren nicht nur Texte, die irgendwo in einer Brosch\u00fcre oder im Internet landen. Sie leisten auch einen Beitrag zur Mehrsprachigkeit der Schweiz. Deshalb darf nicht eine Sprachversion weniger gut sein als die andere. Das wissen wir nat\u00fcrlich. Im Alltagsstress wird das von anderen aber manchmal vergessen.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine weitere Herausforderung auch f\u00fcr uns in den Sprachdiensten ist, wie wir generative KI und \u00dcbersetzungstools so einsetzen, dass sie f\u00fcr die Arbeitseffizienz und die Qualit\u00e4t etwas bringen.<\/li>\n\n\n\n<li>Und schliesslich m\u00fcssen wir uns die Frage stellen, wie wir uns in einem Berufsfeld bewegen, das sich im Umbruch befindet: Wie organisieren wir unsere Arbeit? Wie arbeiten wir zusammen? Wie kommunizieren wir? Welche Kompetenzen brauchen \u00dcbersetzer:innen noch immer? Welche neuen Kompetenzen brauchen sie?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das sind alles grosse Herausforderungen. Es gibt viel Gestaltungsraum. Das ist sehr spannend, weil man sich einbringen und die Entwicklung mitpr\u00e4gen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Welche Kompetenzen brauchen \u00dcbersetzer:innen also heute und in Zukunft?<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die wichtigsten Kompetenzen sind hervorragende <strong>redaktionelle F\u00e4higkeiten in der Erstsprache: <\/strong>Man muss wirklich gut schreiben k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Und man muss verstehen, was zu \u00fcbersetzen ist. Daf\u00fcr muss man <strong>die anderen Sprachen sehr gut beherrschen<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Da wir Fachthemen \u00fcbersetzen, die nicht immer ganz einfach sind, muss man <strong>neugierig sein <\/strong>und dazulernen wollen.<\/li>\n\n\n\n<li>Zudem braucht es <strong>Teamorientierung<\/strong>: Man hat vielleicht das Gef\u00fchl, wir seien Einzelg\u00e4nger:innen, die am liebsten alleine arbeiten. Das Arbeiten im Team gewinnt aber immer mehr an Bedeutung, zum Beispiel um gemeinsam L\u00f6sungen zu erarbeiten, sowohl was \u00dcbersetzungen als auch Arbeitsabl\u00e4ufe angeht.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch werden die <strong>Kommunikationsf\u00e4higkeiten <\/strong>wichtiger. Der Austausch mit unseren Auftraggeber:innen kann sehr komplex sein. Zum Beispiel, wenn wir einen Text nicht gut verstehen und deshalb nicht eindeutig \u00fcbersetzen k\u00f6nnen. Dann melden wir ihnen das f\u00fcr den Originaltext zur\u00fcck. Sie wundern sich dann manchmal: \u00abAh, ich wusste nicht, dass die Sprachdienste noch eine Qualit\u00e4tskontrolle der Ausgangssprache machen\u00bb. Die Zusammenarbeit mit den Autor:innen geh\u00f6rt aber nat\u00fcrlich zu unserer Arbeit dazu.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00fcr den Alltag sehr wichtig ist ausserdem, dass \u00dcbersetzer:innen <strong>Eigenverantwortung <\/strong>\u00fcbernehmen: Sie m\u00fcssen <strong>Zeitmanagement, Aufgabenmanagement, Qualit\u00e4tsmanagement und Risikomanagement im Griff <\/strong>haben. In diesen Bereichen m\u00fcssen sie sehr fit sein, Entscheidungen treffen und verhandeln k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Und bez\u00fcglich <strong>Sprachtechnologien<\/strong>: Die Entwicklung der Sprachtechnologien geht sehr schnell. Deshalb muss man offen sein, viel <strong>Neues dazulernen <\/strong>k\u00f6nnen und wollen und sich in verschiedenen Bereichen weiterbilden, die in der Branche von Nutzen sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Was ist das Besondere an Ihrer Arbeit f\u00fcr die Sprachdienste der Bundesverwaltung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche! Wir m\u00fcssen immer h\u00f6chste Qualit\u00e4t liefern \u2013 in allen Sprachen. Trotzdem m\u00fcssen wir schnell und kosteng\u00fcnstig sein. Wenn die Qualit\u00e4t nicht stimmt, haben wir unsere Arbeit nicht richtig gemacht. Wir arbeiten f\u00fcr die Schweizer Bev\u00f6lkerung \u2013 und wir werden von uns allen bezahlt. Dadurch tragen wir sehr viel Verantwortung und sind stolz, dass wir uns f\u00fcr das gegenseitige Verst\u00e4ndnis der Sprachgemeinschaften einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles, was wir \u00fcbersetzen, ist \u00f6ffentlich \u2013 zumindest auf einer Internetseite. Und wir arbeiten immer an ganz aktuellen Themen, \u00fcber die in den Medien berichtet wird. Das ist schon etwas Besonderes.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Nun lesen wir in den Medien \u00ab\u00dcbersetzer:innen braucht es bald nicht mehr\u00bb. Ist das auch bei Ihnen ein Thema?<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei uns in der Bundesverwaltung hat man das vor ein paar Jahren geh\u00f6rt. Jetzt nicht mehr. Die T\u00e4tigkeit des \u00dcbersetzens hat sich in den letzten Jahren stark ver\u00e4ndert. Mit ihr haben sich auch die Menschen in diesem Beruf weiterentwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn es irgendwann keine \u00dcbersetzer:innen mehr brauchen sollte, weil \u00abdie Maschine\u00bb das super macht, dann braucht es immer noch Menschen, welche die gleichen Kompetenzen haben wie \u00dcbersetzer:innen, damit \u00abdie Maschine\u00bb \u00fcberhaupt so gute Ergebnisse liefern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Qualit\u00e4t stimmen muss, muss es zwingend eine menschliche Kontrolle geben. Diese ist ebenfalls sehr anspruchsvoll. \u00dcbersetzer:innen haben daf\u00fcr genau die richtigen Kompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a><\/a>Wohin geht aus Ihrer Sicht die Entwicklung beim \u00dcbersetzen und im Berufsfeld?<\/h2>\n\n\n\n<p>Obwohl durch KI in der gleichen Frist mehr Dokumente \u00fcbersetzt werden k\u00f6nnen, wird es auch in Zukunft nicht weniger \u00dcbersetzer:innen brauchen, denn das \u00dcbersetzungsvolumen steigt und insbesondere auch der Anteil an fachlich komplexen Texten. Zudem gibt es viele Arbeitsfelder, in denen die mehrsprachige Arbeit sehr wichtig bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Bereichen wie Kommunikation oder Marketing sind Sprache, Mehrsprachigkeit und eine hohe Beratungskompetenz extrem wichtig. Die Kompetenzen von \u00dcbersetzer:innen braucht es auch f\u00fcr andere T\u00e4tigkeiten, zum Beispiel mehr in Richtung Technologien. Ob die Arbeit dann noch \u00dcbersetzen heisst oder Revision, Post-Editing oder noch anders und ob man dann vielleicht von \u201emehrsprachigen Kommunikationsspezialist:innen\u201c spricht? Wer weiss. Exper:tinnen f\u00fcr Sprache, f\u00fcr Sprachtechnologien und f\u00fcr die mehrsprachige Kommunikation braucht es weiterhin. Auch in den Sprachdiensten bedeutet \u00dcbersetzen l\u00e4ngst, dass wir mehrsprachige Inhalte produzieren mit der ganzen Komplexit\u00e4t, die Textproduktion mit sich bringt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>El\u00e9onore Feuz, vielen Dank f\u00fcr das spannende Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-language-and-communication\/vertiefung-multilingual-communication-management\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"400\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16677\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A.jpg 1500w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-300x80.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-1024x273.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-768x205.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">El\u00e9onore Feuz leitet die <strong>Sprachdienste <\/strong>des <a href=\"https:\/\/www.efd.admin.ch\/efd\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eidgen\u00f6ssichen Finanzdepartements<\/a> mit rund 50 \u00dcbersetzer:innen. Sie erstellen \u00dcbersetzungen und Revisionen in den Sprachen Franz\u00f6sisch, Italienisch, Deutsch und Englisch. Wie das Finanzdepartement verf\u00fcgen auch die anderen Departemente sowie die Bundeskanzlei \u00fcber eigene <a href=\"https:\/\/www.bk.admin.ch\/bk\/de\/home\/regierungsunterstuetzung\/sprachen\/uebersetzung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sprachdienste<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">El\u00e9onore Feuz leitet ausserdem die <strong>Arbeitsgruppe \u00abRekrutierung\u00bb<\/strong> der <a href=\"https:\/\/www.bk.admin.ch\/bk\/de\/home\/bk\/organisation-der-bundeskanzlei\/ueberdepartementale-gremien\/konferenz-der-sprachdienste-der-bundesverwaltung-kosd.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Konferenz der Sprachdienste der Bundesverwaltung<\/a>. Ihr Ziel ist es, in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels und der sich ver\u00e4ndernden Arbeitswelt geeignete Mitarbeitende f\u00fcr die Sprachdienste der Bundesverwaltung zu gewinnen. Zu den Massnahmen z\u00e4hlen u.a. attraktive <strong>\u00dcbersetzungspraktika<\/strong>, welche Bachelor- und insbesondere Masterabsolvent:innen den Einstieg in die Sprachdienste der Bundesverwaltung erm\u00f6glichen. Denn es sollen so viele Praktikant:innen wie m\u00f6glich sp\u00e4ter auch fest angestellt werden. In einem \u00dcbersetzungspraktikum lernen die j\u00fcngeren von den erfahrenen Mitarbeiter:innen \u2013 Fach\u00fcbersetzen, \u00dcbersetzungsmanagement, den Umgang mit Sprachtechnologie usw. \u2013 ohne Zeitdruck und ohne die Verantwortung, die mit der Arbeit in den Sprachdiensten sonst verbunden ist. Und sie machen sich mit der Stilistik und den Schreibweisen vertraut, die f\u00fcr die Bundesverwaltung charakteristisch sind \u2013 und zum Beispiel von denen dieses Interviews abweichen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">\u00dcber das Jahr verteilt bietet die Bundesverwaltung rund 20 Praktika im \u00dcbersetzungsbereich (Besch\u00e4ftigungsgrad 80-100%) an. Ein Praktikum dauert 6 \u2013 12 Monate. E. Feuz hat ihre Laufbahn selbst als Praktikantin begonnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"722\" height=\"1024\" data-id=\"16157\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_-722x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16157\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_-722x1024.jpg 722w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_-211x300.jpg 211w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_-768x1089.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_-1083x1536.jpg 1083w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_-1444x2048.jpg 1444w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE1_.jpg 1749w\" sizes=\"auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"722\" height=\"1024\" data-id=\"16156\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE_2-722x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16156\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE_2-722x1024.jpg 722w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE_2-211x300.jpg 211w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE_2-768x1089.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE_2-1083x1536.jpg 1083w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/06\/FlyerSprachdienst_DE_2.jpg 1166w\" sizes=\"auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\"><a href=\"https:\/\/www.stelle.admin.ch\/stelle\/de\/home\/stellen\/stellenangebot.html\">Offene Stellen bei der Bundesverwaltung (admin.ch)<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/neural-machine-translation-nmt\/\">Maschinelle \u00dcbersetzung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/tag-master-language-and-communication\/\">Master Language and Communication<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/master-multilingual-communication-management\/\">Masterprofil Multilingual Communication Management<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/ubersetzen\/\">\u00dcbersetzen<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/webeinzug-ma-mcm\/\">Webeinzug MA MCM<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Generative KI und maschinelle \u00dcbersetzung fordern Sprachexpert:innen heraus. In der Bundesverwaltung ist das nicht anders. Braucht es also bald keine \u00dcbersetzer:innen mehr? Doch, sehr wohl, meint El\u00e9onore Feuz, Leiterin der Sprachdienste des Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartements. \u00dcbersetzer:innen haben genau die richtigen Kompetenzen f\u00fcr jede Art von mehrsprachiger Kommunikation. 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