{"id":16032,"date":"2024-05-28T07:24:00","date_gmt":"2024-05-28T05:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=16032"},"modified":"2025-09-18T10:32:11","modified_gmt":"2025-09-18T08:32:11","slug":"kreativitaet-post-editing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/05\/28\/kreativitaet-post-editing\/","title":{"rendered":"Interaktives Post-Editing unterst\u00fctzt Kreativit\u00e4tsgef\u00fchl beim \u00dcbersetzen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\"><strong>Michael Wetzel<\/strong> <strong>und Gabriele Gelormino haben in ihrer Masterarbeit untersucht, welchen Einfluss die Art des Post-Editings auf die Kreativit\u00e4t von Fach\u00fcbersetzer:innen hat \u2013 mit spannenden Ergebnissen f\u00fcr die Language Industry: Interaktives Post-Editing kann die Kreativit\u00e4t und das subjektive Erfolgsgef\u00fchl unterst\u00fctzen.<\/strong> <strong>Im Interview erz\u00e4hlen sie, was Kreativit\u00e4t f\u00fcr sie bedeutet, welche Rolle die maschinelle \u00dcbersetzung f\u00fcr \u00dcbersetzungsprofis spielt und was die Herausforderungen beim \u00dcbersetzen sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Autorin: <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/stoc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christa Stocker<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Michael Wetzel und Gabriele Gelormino haben den <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-language-and-communication\/vertiefung-multilingual-communication-management\">Master Language and Communication mit Vertiefung Multilingual Communication Management<\/a> (bisher: Master Angewandte Linguistik mit Vertiefung Fach\u00fcbersetzen) abgeschlossen. In ihrer Masterarbeit befassten sie sich mit Maschineller \u00dcbersetzung, Post-Editing und Kreativit\u00e4t. Im Interview sprechen sie \u00fcber Kreativit\u00e4t, die Herausforderungen beim \u00dcbersetzen und dar\u00fcber, was sie in ihrer Masterarbeit herausgefunden haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-fasziniert-sie-am-ubersetzen\">Was fasziniert Sie am \u00dcbersetzen?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Michael Wetzel und Gabriele Gelormino:<\/strong> \u00dcbersetzen erm\u00f6glicht es, Botschaften in eine andere Sprache und Kultur zu \u00fcbertragen, wodurch Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt miteinander kommunizieren k\u00f6nnen. Dabei sind kreative bzw. originelle L\u00f6sungen n\u00f6tig, um Inhalte stimmig und pr\u00e4zise zu \u00fcbertragen. Dies ist nur m\u00f6glich, wenn man mit der Sprache spielt, an Problemen knobelt, gr\u00fcndliche Recherchen betreibt und ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr beide Sprachen mitbringt. Ausserdem erm\u00f6glicht das \u00dcbersetzen, Neues zu entdecken und sich mit verschiedenen Themen und Texten auseinanderzusetzen. Dies macht das \u00dcbersetzen spannend!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-rolle-spielt-dabei-die-kreativitat\">Welche Rolle spielt dabei die Kreativit\u00e4t?<\/h2>\n\n\n\n<p>Kreativit\u00e4t ist nicht nur beim \u00dcbersetzen sehr wichtig. Sie ist eine sch\u00f6pferische Kraft in unserem Inneren. Sie erm\u00f6glicht es uns, unseren Gedanken freien Lauf zu lassen und Ideen zu formen, die \u00fcber die Grenzen des Gew\u00f6hnlichen hinausgehen. Kreativit\u00e4t ist ein kraftvoller Ausdruck unserer Individualit\u00e4t. Durch sie k\u00f6nnen wir die Welt um uns herum auf einzigartige Weise interpretieren und gestalten. Uns ist wichtig, unserer Kreativit\u00e4t Raum zu geben, sie zu pflegen und zu f\u00f6rdern. Auch beim \u00dcbersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Kreativit\u00e4t \u00fcbertragen \u00dcbersetzende Ideen, versteckte Botschaften, Nuancen und kulturelle Feinheiten in die andere Sprache. Dies sowohl beim \u00dcbersetzen als auch beim Post-Editing, also der \u00dcberarbeitung maschinell \u00fcbersetzter Texte. Dabei entsteht ein individuelles Produkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da jeder Mensch einen anderen Zugang zur Realit\u00e4t und auch zur Kreativit\u00e4t hat, wird kein Ausgangstext von allen \u00dcbersetzenden gleich \u00fcbersetzt. Dies unterscheidet uns von der maschinellen \u00dcbersetzung. W\u00e4hrend maschinelle \u00dcbersetzung aufgrund von Wahrscheinlichkeiten das n\u00e4chste Wort vorherzusagen versucht und Gelerntes reproduziert, k\u00f6nnen \u00dcbersetzende wahrhaft Neues sch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-rolle-spielen-maschinelle-ubersetzung-und-post-editing-beim-ubersetzen\">Welche Rolle spielen Maschinelle \u00dcbersetzung und Post-Editing beim \u00dcbersetzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Maschinelle \u00dcbersetzung und Post-Editing k\u00f6nnen als wichtige Werkzeuge unseren Alltag erleichtern. Deshalb sollten wir sie nicht verteufeln. Stattdessen sollten wir als \u00dcbersetzer:innen uns mit ihren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen auseinandersetzen, um einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, f\u00fcr welche Texte sich eine maschinelle \u00dcbersetzung lohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Professionelle \u00dcbersetzer:innen k\u00f6nnen maschinelle \u00dcbersetzung als Grundlage f\u00fcr ihre \u00dcbersetzung verwenden. Das heisst, sie formulieren den Output so um, dass der Text die Qualit\u00e4t einer Human\u00fcbersetzung erreicht. Das ist aber einfacher gesagt als getan. Die maschinelle \u00dcbersetzung ist Fluch und Segen zugleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere bei kreativeren Texten haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich eine maschinelle Vor\u00fcbersetzung f\u00fcr \u00dcbersetzende wie ein Korsett anf\u00fchlen kann: Sie hindert die \u00dcbersetzer:innen daran, einen zufriedenstellenden Text anzufertigen. Das ist auch wissenschaftlich erwiesen. \u00dcbersetzende lassen sich von suboptimalen Vor\u00fcbersetzungen einschr\u00e4nken und versuchen lieber, diese mit viel Aufwand zu verbessern, als sie zu verwerfen und eine komplett eigene \u00dcbersetzung anzufertigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hingegen kann sie bei standardisierten Texten oder Texten aus Fachgebieten, f\u00fcr welche die maschinelle \u00dcbersetzung speziell trainiert wurde, zu einem grossen Effizienzgewinn f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-sind-die-grossten-herausforderungen-beim-ubersetzen\">Was sind die gr\u00f6ssten Herausforderungen beim \u00dcbersetzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Maschinelle \u00dcbersetzung produziert scheinbar perfekte Texte, die einen wundersch\u00f6nen Textfluss haben. Betrachtet man jedoch den \u00fcbersetzten Text genauer, so lassen sich zahlreiche Ungereimtheiten feststellen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Auslassungen,<\/li>\n\n\n\n<li>Hinzuf\u00fcgungen,<\/li>\n\n\n\n<li>Fehl\u00fcbersetzungen,<\/li>\n\n\n\n<li>mangelnde Koh\u00e4renz\/Logik,<\/li>\n\n\n\n<li>mangelnde kulturelle Anpassungen,<\/li>\n\n\n\n<li>Inkonsistenzen,<\/li>\n\n\n\n<li>mangelnde Idiomatik,<\/li>\n\n\n\n<li>falsche syntaktische Strukturen usw.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Beim Post-Editing gilt es, all diese Probleme zu beseitigen \u2013 sowohl bei gut als auch bei schlecht geschriebenen Ausgangstexten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls eine grosse Herausforderung ist, dass die Entscheidungshoheit, ob ein Text maschinell \u00fcbersetzt wird, nicht immer bei den \u00dcbersetzenden liegt, obwohl sie eine Eignung am besten einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Oftmals wird ihnen ein maschinell vor\u00fcbersetzter Text zugesandt mit der Erwartung, dass die Arbeit so schneller und kosteng\u00fcnstiger erledigt werden kann. Sie werden sozusagen der Maschine untergeordnet. Hier m\u00fcssen \u00dcbersetzende Aufkl\u00e4rungsarbeit leisten, was maschinelle \u00dcbersetzung kann und was nicht \u2013 und wie wir sie f\u00fcr alle Parteien gewinnbringend einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-nun-haben-sie-sich-in-ihrer-masterarbeit-mit-kreativitat-und-post-editing-befasst-was-haben-sie-untersucht\">Nun haben Sie sich in Ihrer Masterarbeit mit Kreativit\u00e4t und Post-Editing befasst. Was haben Sie untersucht?<\/h2>\n\n\n\n<p>Kreativit\u00e4t beim Post-Editing ist noch wenig erforscht, insbesondere mit Blick auf nicht-literarische Texte, die den Grossteil der \u00fcbersetzten Texte in der Language Industry ausmachen.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserer Masterarbeit haben wir untersucht, wie sich Post-Editing auf die Kreativit\u00e4t von \u00dcbersetzenden auswirkt. Ebenfalls haben wir verglichen, ob sie ihre Kreativit\u00e4t anders empfinden, wenn sie mit einem statischen oder einem interaktiven Ansatz arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Beim heute \u00fcblichen <strong>statischen Post-Editing-Ansatz<\/strong> erhalten die \u00dcbersetzenden eine fixfertige (maschinelle) \u00dcbersetzung. Diese pr\u00fcfen und \u00fcberarbeiten sie.<\/li>\n\n\n\n<li>Beim <strong>interaktiven Ansatz<\/strong> entwickeln sie gemeinsam mit dem \u00dcbersetzungstool eine L\u00f6sung. Das heisst, das \u00dcbersetzungstool vervollst\u00e4ndigt den Satz des\/der \u00dcbersetzenden und ber\u00fccksichtigt dabei das bereits Geschriebene. Beginnt man also einen Satz ganz anders, f\u00fchrt das \u00dcbersetzungstool den Satz auch anders fort und passt seinen Vorschlag an jede neue Eingabe laufend an.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Experiment liessen wir 12 Teilnehmende je einen Text mit jedem Ansatz mit Lilt (interaktiv) bzw. Trados Live (statisch) post-editieren. Die Texte \u2013 Ausz\u00fcge aus einem Nachhaltigkeitsbericht \u2013 hatten wir im Hinblick auf ihr kreatives Potenzial ausgew\u00e4hlt. So enthielt einer der Texte beispielsweise eine kulturelle Anspielung, die bei einem britischen Publikum funktioniert, die f\u00fcr ein Schweizer Publikum aber mit einem anderen Bild \u00fcbersetzt werden musste. Eine andere Stelle enthielt eine Alliteration \u2013 <em>electrification, environment and entertainment<\/em> \u2013, f\u00fcr die keine deutsche Entsprechung als Alliteration m\u00f6glich war. F\u00fcr beide Stellen waren kreative L\u00f6sungen gefragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersetzungsprozesse und \u2011produkte analysierten wir mit einem von uns weiterentwickelten Bewertungsverfahren f\u00fcr Kreativit\u00e4t und befragten die Teilnehmenden \u00fcberdies nach ihrem subjektiven Kreativit\u00e4tsempfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die verschiedenen Analyse-Perspektiven konnten wir sehen, ob und inwiefern die gemessene translatorische Kreativit\u00e4t auf Produkt- und Prozessebene mit dem subjektiven Kreativit\u00e4tsempfinden der \u00dcbersetzenden \u00fcbereinstimmt und so die Interaktion zwischen Mensch und \u00abMaschine\u00bb im Post-Editing beleuchten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-sind-ihre-wichtigsten-ergebnisse\">Was sind Ihre wichtigsten Ergebnisse?<\/h2>\n\n\n\n<p>Unterschiede konnten wir vor allem zwischen den einzelnen Teilnehmenden finden. Keine grossen Unterschiede in der Kreativit\u00e4t gab es hingegen zwischen den Verfahren. Das hat uns \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sammelte eine Person viele Kreativit\u00e4ts-Punkte mit statischem Post-Editing, so sammelte sie genauso viele mit dem interaktiven Ansatz. Das zeigt, dass die Kreativit\u00e4t sehr individuell ausgepr\u00e4gt ist und von Person zu Person stark variiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Spannend jedoch ist, dass sich das subjektive Kreativit\u00e4tsempfinden nur teilweise mit der gemessenen translatorischen Kreativit\u00e4t deckt. Grunds\u00e4tzlich f\u00fchlten sich die Teilnehmenden beim interaktiven Post-Editing kreativer und freier, da ihnen kein starrer \u00dcbersetzungsvorschlag vorgelegt wird. Auch wenn der interaktive Ansatz die Kreativit\u00e4t nicht gesteigert hat, so erh\u00f6hte sie doch das subjektive Erfolgsgef\u00fchl und das Kreativit\u00e4tsempfinden der \u00dcbersetzenden. Wir gehen deshalb davon aus, dass beim interaktiven Post-Editing die Langzeitmotivation h\u00f6her ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-warum-sind-ihre-ergebnisse-fur-die-language-industry-wichtig\">Warum sind Ihre Ergebnisse f\u00fcr die Language Industry wichtig?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir haben herausgefunden, welch entscheidende Rolle es spielt, dass sich die \u00dcbersetzenden im Arbeitsprozess wohlf\u00fchlen. Damit meinen wir, dass sich Tools an die individuellen Bed\u00fcrfnisse anpassen lassen sollten. Nur so k\u00f6nnen \u00dcbersetzende ihre volle Konzentration und kreative Energie in ihre Arbeit investieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Idealfall sollten die Tools nicht nur unterst\u00fctzen, sondern sich harmonisch in den kreativen Prozess einf\u00fcgen \u2013 wie beim interaktiven Post-Editing, das in der Language Industry bisher nur einen geringen Stellenwert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sollte die Language Industry bei der Entwicklung von Tools und ihrer Integration in Arbeitsprozesse ber\u00fccksichtigen, damit Sprachprofis ihr Potenzial voll aussch\u00f6pfen k\u00f6nnen: Der Mensch sollte immer im Zentrum stehen. Damit er sich nicht als Sklave der KI f\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welchen-stellenwert-wird-kreativitat-in-zukunft-haben\">Welchen Stellenwert wird Kreativit\u00e4t in Zukunft haben?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Kreativit\u00e4t wird in den n\u00e4chsten Jahren dank der Einf\u00fchrung und Weiterentwicklung neuer Technologien weiter an Bedeutung gewinnen. Die Maschinen m\u00f6gen zwar in der Lage sein, viele Aufgaben zu automatisieren, doch die einzigartige Originalit\u00e4t menschlicher Kreativit\u00e4t bleibt unersetzlich. Das ist der Mehrwert des Menschen, den es stets hervorzuheben gilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank f\u00fcr den spannenden Einblick in Ihre Arbeit!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-language-and-communication\/vertiefung-multilingual-communication-management\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"273\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-1024x273.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16677\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-1024x273.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-300x80.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A-768x205.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2025\/02\/250227_Blogfooter_MA-LC_1500x400_A.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\"><strong>Gabriele Gelormino<\/strong> arbeitet als \u00dcbersetzer (Deutsch, Franz\u00f6sisch, Englisch &gt; Italienisch) im Sprachdienst des <a href=\"https:\/\/www.efd.admin.ch\/efd\/de\/home\/das-efd\/organisation\/generalsekretariat.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Generalsekretariats des Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartements<\/a>.<strong> Michael Wetzel<\/strong> ist Korrektor bei der <a href=\"https:\/\/www.crb.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schweizerischen Zentralstelle f\u00fcr Baurationalisierung CRB<\/a> und freiberuflicher \u00dcbersetzer (Italienisch, Englisch, Franz\u00f6sisch &gt; Deutsch). <br>Den <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-fachuebersetzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Master in Fach\u00fcbersetzen<\/a> absolvierten sie so zu sagen als Fortsetzung des <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bachelors Mehrsprachige Kommunikation<\/a>. Dort entdeckten sie ihr Interesse f\u00fcr das \u00dcbersetzen und die dazugeh\u00f6rigen Technologien: \u00abIm Master wollten wir uns noch st\u00e4rker mit diesen Themen auseinandersetzen. Gerade beim \u00dcbersetzen braucht es eine Unmenge an \u00dcbung f\u00fcr ein optimales Resultat.\u00bb Ihre pers\u00f6nlichen Highlights im Master waren nach ihren Aussagen die F\u00e4cher mit hohem Praxisbezug wie Sprachtechnologie, Professionalisierung und Sprachindustrie, Fach\u00fcbersetzung und Transkreation sowie Pre-Editing, Machine Translation und Post-Editing.<br><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/alumni-bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Alumni Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/alumni-master-multilingual-communication-management\/\">Alumni Masterprofil Multilingual Communication Management<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/neural-machine-translation-nmt\/\">Maschinelle \u00dcbersetzung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/tag-master-language-and-communication\/\">Master Language and Communication<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/master-multilingual-communication-management\/\">Masterprofil Multilingual Communication Management<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Wetzel und Gabriele Gelormino haben in ihrer Masterarbeit untersucht, welchen Einfluss die Art des Post-Editings auf die Kreativit\u00e4t von Fach\u00fcbersetzer:innen hat \u2013 mit spannenden Ergebnissen f\u00fcr die Language Industry: Interaktives Post-Editing kann die Kreativit\u00e4t und das subjektive Erfolgsgef\u00fchl unterst\u00fctzen. 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