{"id":15595,"date":"2024-01-04T09:55:39","date_gmt":"2024-01-04T08:55:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=15595"},"modified":"2024-08-13T14:22:27","modified_gmt":"2024-08-13T12:22:27","slug":"pandemien-erforschung-und-ergebnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2024\/01\/04\/pandemien-erforschung-und-ergebnisse\/","title":{"rendered":"Von der \u00abSpanischen Grippe\u00bb bis COVID-19 \u2013 weshalb sich die Erforschung vergangener Pandemien lohnt\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>\u00dcber die \u00abSpanische Grippe\u00bb 1918-1920 und \u00abAsiatische Grippe\u00bb 1957 weiss heute kaum jemand mehr Bescheid. Da das Wissen \u00fcber vergangene Pandemien jedoch f\u00fcr k\u00fcnftige Gesundheitsrisiken sehr wertvoll w\u00e4re, wollen Forschende der UZH und ZHAW diese&nbsp;<a href=\"https:\/\/smw.ch\/index.php\/smw\/announcement\/view\/34\">Ged\u00e4chtnisl\u00fccke<\/a>&nbsp;schliessen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Autor: <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/scfr\">Louis Sch\u00e4fer<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abAlle Veranstaltungen, welche zur Ansammlung zahlreicher Personen am gleichen Ort oder im&nbsp;gleichen&nbsp;Raum f\u00fchren\u00bb, werden am 25. Juli durch den Z\u00fcrcher Regierungsrat&nbsp;per&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.archives-quickaccess.ch\/stazh\/rrb\/ref\/MM+3.32+RRB+1918\/1900\">Beschluss<\/a>&nbsp;verboten.&nbsp;Davon betroffen sind Volksversammlungen, Gottesdienste und Festlichkeiten jeder Art. Der Bischoff von Chur beschwert sich beim Bund, Gastwirte bei der Kantonsregierung. Berufsverb\u00e4nde streiken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Jahr, in dem wir uns befinden, ist allerdings nicht 2020 und der Krankheitserreger heisst nicht COVID-19: 1918 breitete sich \u00fcber Europa die \u00abSpanische Grippe\u00bb aus. Allein in den Monaten Juni und Juli steckten sich in Z\u00fcrich mindestens 5&#8217;000 Personen mit der fieberhaften Erkrankung an. 39 Personen verloren ihr Leben. Nachdem die Massnahmen im August wieder gelockert worden waren, sorgte eine zweite Welle im Herbst f\u00fcr mindestens 75&#8217;000 Kranke und 140 Tote.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Parallelen zur Coronapandemie k\u00f6nnen leicht gezogen werden. In beiden F\u00e4llen, so scheint es, wurde das Risiko einer zweiten Welle untersch\u00e4tzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-die-katastrophen-gedachtnislucke-der-schweiz\"><strong>Die Katastrophen-Ged\u00e4chtnisl\u00fccke der Schweiz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00abSpanische Grippe\u00bb gilt in der Schweiz immer noch als die&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8803137\/\">schlimmste demographische Katastrophe des 20. Jahrhunderts<\/a>. Nach ihr verursachte kein Influenzavirus mehr eine derart hohe Sterblichkeit: Die \u00abAsiatische Grippe\u00bb (1957), die \u00abHongkong Grippe\u00bb (1968) und die \u00abRussische Grippe\u00bb (1977) verliefen relativ glimpflich. Dasselbe gilt f\u00fcr \u00abSars\u00bb (2003) und die \u00abSchweinegrippe (2009)\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2024\/01\/Die-acht-Pandemien-in-der-Schweiz-seit-1880-und-ihr-Einfluss-auf-die-Sterblichkeit-1024x1024.png\" alt=\"Die acht Pandemien in der Schweiz seit 1880 und ihr Einfluss auf die Sterblichkeit. 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Pandemien: A) \u00abRussische Grippe\u00bb ca. 1889-1894; B) \u00abSpanische Grippe\u00bb ca. 1918-1920; C) \u00abAsiatische Grippe\u00bb 1957, D) \u00abHong Kong Grippe\u00bb ca. 1968-1970; E) \u00abRussische Grippe\u00bb 1977; F) SARS 2003; G) \u00abSchweinegrippe\u00bb 2009; H) \u00abCOVID-19\u00bb 2020-2022).&nbsp;<br>Grafik: Kaspar Staub, UZH<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDa die Schweiz seit 1920 von schweren Pandemien verschont blieb, haben Beh\u00f6rden und Bev\u00f6lkerung verlernt, wie mit Gesundheitsrisiken umzugehen ist\u00bb, sagt Kaspar Staub vom Institut f\u00fcr Evolution\u00e4re Medizin (UZH). Er attestiert der Schweiz eine Katastrophen-Ged\u00e4chtnisl\u00fccke. \u00abWir m\u00f6chten diese L\u00fccke f\u00fcllen, indem wir vergangene Pandemien aufbereiten, Daten zur Verf\u00fcgung stellen und einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich machen.\u00bb&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im Projekt LEAD,&nbsp;<a href=\"https:\/\/dizh.ch\/2022\/01\/07\/lead-learning-from-the-past-digitalisierte-pandemievergangenheit-in-der-schweiz\/\">gef\u00f6rdert von der DIZH,<\/a>&nbsp;befassten sich er und Forschende der UZH und ZHAW mit dieser Aufgabe. Sie haben Daten zur Sterblichkeit w\u00e4hrend verschiedener Pandemien in der Schweiz digitalisiert und auf ihrer&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.leaddata.ch\/de\">Projektwebseite<\/a>&nbsp;\u00f6ffentlich zug\u00e4nglich gemacht. Mit diesen Daten wurden auch erste Data Stories geschrieben, welche die historischen Pandemien anschaulich erkl\u00e4ren.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-eine-brucke-zwischen-forschung-und-politik-nbsp\"><strong>Eine Br\u00fccke zwischen Forschung und Politik&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Folgeprojekt&nbsp;<a href=\"https:\/\/data.snf.ch\/grants\/grant\/215863\"><em>Bridging the gap<\/em><\/a>&nbsp;sollen nun die Forschungsergebnisse an Politik, Beh\u00f6rden und weitere relevante Akteure vermittelt werden. Das Wissenschaftskommunikationsprojekt startete im September 2023 und wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) gef\u00f6rdert. Auch diesmal spielen Data Stories eine wichtige Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abWir wollen die Data Stories mit Aussagen von Zeitzeugen oder deren Nachkommen erg\u00e4nzen\u00bb, sagt Wibke Weber vom IAM (ZHAW). In einem ersten Schritt gehe es darum, Interviewpartner zu finden, die etwas \u00fcber die \u00abSpanische Grippe\u00bb und \u00abAsiatischen Grippe\u00bb erz\u00e4hlen k\u00f6nnen (siehe Aufruf am Schluss). \u00abDurch die Verkn\u00fcpfung von Daten und Interviewaussagen kann die Pandemiegeschichte noch lebendiger gemacht werden.\u00bb&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Projektschwerpunkt betrifft Workshops, an denen die Forschungsergebnisse gemeinsam mit Stakeholdern aus Beh\u00f6rden und Gesundheitswesen diskutiert werden sollen. \u00abEs geht darum, die Erkenntnisse aus der Forschung an die Leute heranzutragen, welche in einer Gesundheitskrise wichtige Entscheide f\u00e4llen und umsetzen\u00bb, sagt Kaspar Staub. \u00abZus\u00e4tzlich zu den Workshops planen wir auch eine gr\u00f6ssere \u00f6ffentliche Veranstaltung, idealerweise in der Tonhalle Z\u00fcrich.\u00bb\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ort ist nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt: Im Jahr 1918 wurde die Tonhalle w\u00e4hrend der \u00abSpanischen Grippe\u00bb zum Notfallspital umfunktioniert, als Krankenh\u00e4user an ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen stiessen (siehe Titelbild).<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-wir-suchen-zeitzeugen\"><strong>Wir suchen Zeitzeugen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um mehr zu erfahren \u00fcber historische Pandemien, suchen wir Zeitzeugen oder deren Nachkommen, die uns etwas \u00fcber die &#8222;Spanische Grippe&#8220; (1918-1920) und\/oder &#8222;Asiatische Grippe&#8220; (1957) erz\u00e4hlen k\u00f6nnen. Geplant sind Interviews, die als Videos oder Audio-Aufnahmen aufgezeichnet und mit Einverst\u00e4ndnis der Interviewpersonen auf unserer Webseite ver\u00f6ffentlicht werden. Informationen aus Familientageb\u00fcchern, Geschichten oder alten Briefen sind ebenfalls willkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Melden Sie sich und helfen Sie mit, die Ged\u00e4chtnisl\u00fccke zu vergangenen Pandemien zu schliessen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Kontakt: PD Dr. Kaspar Staub,&nbsp;<\/em><a href=\"mailto:kaspar.staub@iem.uzh.ch\"><em>kaspar.staub@iem.uzh.ch<\/em><\/a><em>, +41 44 635 05 13<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Weitere Informationen unter:&nbsp;<\/em><a href=\"http:\/\/www.leaddata.ch\/\"><em>www.leaddata.ch<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Quelle des Titelbilds: Schweizerisches Nationalmuseum, Inventarnummer LM-102737.46.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die \u00abSpanische Grippe\u00bb 1918-1920 und \u00abAsiatische Grippe\u00bb 1957 weiss heute kaum jemand mehr Bescheid. 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