{"id":15532,"date":"2023-12-01T19:20:47","date_gmt":"2023-12-01T18:20:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=15532"},"modified":"2023-12-02T11:40:55","modified_gmt":"2023-12-02T10:40:55","slug":"wort-des-jahres-einblicke-jury","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2023\/12\/01\/wort-des-jahres-einblicke-jury\/","title":{"rendered":"Wort des Jahres Schweiz 2023 \u2013 Einblicke in die Diskussion der Deutschschweizer Jury"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Vor wenigen Tagen wurde wieder gew\u00e4hlt. Nicht etwa Politiker, sondern W\u00f6rter. Beim \u00abWort des Jahres Schweiz\u00bb werden j\u00e4hrlich in allen vier Landessprachen die drei W\u00f6rter gew\u00e4hlt, die den aktuellen Diskurs in der Schweiz abbilden. In der deutschsprachigen Jury war diesmal auch die 31-j\u00e4hrige Masterstudentin Julia Fanger. In diesem Blogbeitrag gew\u00e4hrt sie Einblicke hinter die Kulissen der Jury und erkl\u00e4rt, warum das \u00abWort des Jahres Schweiz 2023\u00bb den Nerv der Zeit trifft und welchen Bezug Anglizismen zur Schweiz haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Autorin: Julia Fanger, Studentin im Master Angewandte Linguistik, Vertiefung Fach\u00fcbersetzen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-2-stunden-entscheiden-uber-365-tage\"><strong>2 Stunden entscheiden \u00fcber 365 Tage<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die deutschsprachige Jury ist vergangenen Samstag f\u00fcr genau zwei Stunden im Radiostudio in Z\u00fcrich zusammengekommen, um eine Liste von zuvor gesammelten Wortkandidaten hinter verschlossener T\u00fcr zu diskutieren und \u00fcber das \u00abWort des Jahres Schweiz 2023\u00bb abzustimmen. Nach den zwei Stunden musste ein Entscheid gefallen sein \u2013 die T\u00fcr ging auf und die Juryleiterin Marlies Whitehouse gab die drei W\u00f6rter bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist, dass dieses Verfahren genau gleichzeitig in vier Landesteilen stattfindet \u2013 \u00f6rtlich getrennt, um jeglichen Einfluss der italienisch-, r\u00e4toromanisch-, franz\u00f6sisch- und deutschsprachigen Jury aufeinander zu verhindern. Die Juryr\u00e4ume waren bis zur Abgabe der Entscheidung vom Rest der Welt abgeschnitten, die Liste der Wortkandidaten zuvor ein gut geh\u00fctetes Geheimnis. Doch wie genau l\u00e4uft so eine Jurysitzung ab? In diesem Blogbeitrag gebe ich einen Einblick, wie ich die Diskussion in der Deutschschweizer Jury erlebt habe.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-von-50-wortern-zu-drei-wortern-des-jahres\"><strong>Von 50 W\u00f6rtern zu drei W\u00f6rtern des Jahres<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zuallererst wurde aus der knapp 50 W\u00f6rter langen Liste aussortiert. Zu dem Zeitpunkt ging es noch z\u00fcgig vorw\u00e4rts, denn die zehn Jurymitglieder konnten Stimmen abgeben und nur diejenigen W\u00f6rter, die 0 von 10 Stimmen bekamen, wurden aussortiert. Dabei handelte es sich um sehr allgemeine W\u00f6rter wie Inflation. \u00dcbrig blieb danach rund die H\u00e4lfte der anf\u00e4nglichen Liste. Bereits in diesem anf\u00e4nglichen Prozess zeichnete sich ein klarer Favorit ab:&nbsp;<em>Monsterbank<\/em>. Es war das einzige Wort, das beinahe alle Jurymitglieder von Anfang an beibehalten wollten. Das Wort wurde aus verschiedenen Gr\u00fcnden auf Platz 1 gew\u00e4hlt, wohl der wichtigste: Es ist eine Neusch\u00f6pfung. Das Wort ist in der Schweiz, durch eine Gegebenheit in der Schweiz, im Jahr 2023 entstanden. Semantisch gesehen ist der erste Wortteil&nbsp;<em>Monster<\/em>&nbsp;besonders interessant, denn er verk\u00f6rpert alle Gef\u00fchle, die einem rund um die diesj\u00e4hrige Bankenfusion hochkommen \u2013 positive wie auch negative Konnotationen: stark, gross, erfolgreich, aber auch gef\u00e4hrlich, be\u00e4ngstigend, schwer handhabbar. Aussagekr\u00e4ftiger als&nbsp;<em>Monsterbank<\/em>&nbsp;kann ein einziges Wort kaum sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Thema f\u00fcr den zweiten Platz war schnell klar. Die Jury war sich einig, dass das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz sich ganz stark \u2013 pausenlos seit Januar \u2013 durch das Jahr 2023 gezogen hat bzw. noch immer zieht. Genau ab Januar 2023 gab es einen markanten Anstieg der drei Ausdr\u00fccke\u00a0<em>Chatbot<\/em>, <em>K\u00fcnstliche Intelligenz<\/em>\u00a0und dessen K\u00fcrzel\u00a0<em>KI<\/em>. Den markantesten Anstieg in der Schweizer Mediensammlung Swiss-AL weist dabei der Begriff\u00a0<em>Chatbot<\/em> auf. Das Wort wurde doppelt so oft verwendet wie noch letztes Jahr. Als Chat-Roboter steht das Wort gleichermassen f\u00fcr KI.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten zwei W\u00f6rter standen nun fest \u2013 doch jetzt wurde es knifflig. Es folgte eine lange, teils hitzige Diskussion zu allzu vielen \u00absch\u00f6nen\u00bb W\u00f6rtern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-warum-wurden-publikumslieblinge-nicht-gewahlt\"><strong>Warum wurden Publikumslieblinge nicht gew\u00e4hlt?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Viele m\u00f6gen denken: \u00abWarum wurde mein Wort nicht gew\u00e4hlt?\u00bb&nbsp;<em>Fach-<\/em>&nbsp;bzw.&nbsp;<em>Arbeitskr\u00e4ftemangel<\/em>&nbsp;wurden mehrmals vom SRF-Publikum vorgeschlagen. Es sind zwar sehr aktuelle Themen, doch bei genauerem Hinschauen sieht man, dass es Wiederkehrer sind. Klimakleber erschien inhaltlich und sprachlich attraktiv \u2013 es ist eine Alliteration (gleicher Anfangsbuchstabe aufeinanderfolgender W\u00f6rter). Doch das Klimathema war letztes Jahr gr\u00f6sser, Klimakleber wurde dieses Jahr weniger oft verwendet. Ein weiteres Beispiel ist mein pers\u00f6nlicher Favorit&nbsp;<em>Pr\u00e4mienschock<\/em>. Schnell musste ich mich davon verabschieden, denn es wurde klar, dass es auch schon letztes Jahr einen&nbsp;<em>Schock<\/em>&nbsp;gab. Zwar war der&nbsp;<em>Schock<\/em>&nbsp;dieses Jahr gross, doch die Krankenkassenpr\u00e4mien sind ausnahmslos jedes Jahr im Herbst ein grosses Thema. Ein weiteres j\u00fcngstes Ereignis ist der&nbsp;<em>Rechtsrutsch<\/em>. Auch hier ist die Problematik, dass das Wort zwar jetzt gerade sehr aktuell ist (die Wahlen waren ja erst letzten Monat), doch man verwendet das Wort an sich schon seit geraumer Zeit. Das Wort gab es schon im 20. Jahrhundert. Bei vielen politischen Verschiebungen \u2013 egal ob im In- oder Ausland \u2013 gibt es immer mal wieder&nbsp;<em>Rechtsrutsche<\/em>. Das ist nichts Neues.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Diskussion um\u00a0<em>Rechtsrutsch<\/em>\u00a0kam jedoch auch das zuvor nicht auf der Liste stehende Wort\u00a0<em>Rechtsr\u00fctschli<\/em>\u00a0auf. Das Wort ist aus schweizerischer Sicht schon nur wegen der typischen Verniedlichung\u00a0<em>-li<\/em> sprachlich interessant. Doch kennt die Gesellschaft das Wort auch wirklich? Oder wollte die geteilte Leidenschaft f\u00fcr Sprache in der Jury hier unsere Entscheidung beeinflussen? Als Jury muss man \u00e4usserst vorsichtig sein, die spontane subjektive Meinung nicht zu sehr einfliessen zu lassen. Zur ausschlaggebenden Entscheidung f\u00fchrte eine kurze Recherche. Das Ergebnis: nur rund 500-mal wurde das Wort bisher insgesamt verwendet. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht einfach nicht vertretbar. Das Wort ist eben doch nicht in aller Munde. Aufgrund meines pers\u00f6nlichen Interesses an dem Wort habe ich heute doch noch meinen Bekanntenkreis gefragt, was sie denn dazu denken \u2013 und die Entscheidung der Jury hat sich als richtig best\u00e4tigt, denn viele konnten das Wort nicht sofort einordnen. Sie hatten das journalistische Wortspiel schlicht nicht wahrgenommen. Wenn das Wort jetzt schon bei vielen in Vergessenheit geraten bzw. gar nie angekommen ist, so glaube ich kaum, dass die Bev\u00f6lkerung dieses\u00a0<em>W\u00f6rtli<\/em>\u00a0in ein bis zwei Jahren noch korrekt zuordnen k\u00f6nnte. So gerne ich als Sprach-Nerd meinen Hut vor dem oder der Journalist:in ziehe, der\/die das Wort in Verbindung mit der Wahlkorrektur erstmals verwendete, so konnte und sollte es nicht reichen f\u00fcr das \u00abWort des Jahres 2023\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-entscheid-um-platz-3-in-letzter-sekunde\"><strong>Entscheid um Platz 3 in letzter Sekunde<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Und dann waren es pl\u00f6tzlich nur noch zwei:&nbsp;<em>Endlos-Sommer<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Ghosting<\/em>. Als interkulturelles Jurymitglied, das sich pers\u00f6nlich und beruflich seit vielen Jahren neben meiner Deutschschweizer Heimat auch stark im englischen Sprachraum bewegt, hatte ich mich anfangs vehement gegen das Wort <em>Ghosting<\/em>&nbsp;gewehrt \u2013 und zwar nicht etwa, weil es ein Anglizismus ist, sondern vielmehr, weil das Wort die Schweiz aus meiner Sicht schon vor mehreren Jahren erreicht hat und f\u00fcr mich pers\u00f6nlich bereits zum festen Repertoire geh\u00f6rt. Ich sah das \u00abNeue\u00bb (noch) nicht. Doch wozu ist eine Jury da?<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig: Man bringt das Wissen von verschiedenen Fachleuten zusammen und gleicht es ab. Denn es gibt tats\u00e4chlich etwas Neues am Wort&nbsp;<em>Ghosting<\/em>: Es hat eine Ver\u00e4nderung im Sprachgebrauch stattgefunden. W\u00e4hrend das Wort in der Vergangenheit eher als Jugendwort und beim Dating galt, so wird es jetzt quer durch die Generationen verwendet und damit auch vermehrt im Jobdiskurs, wie ein markanter Anstieg der Wortverwendung im Schweizer Korpus Swiss-AL belegt. Im Gegensatz dazu wurde&nbsp;<em>Endlos-Sommer<\/em>&nbsp;\u2013 so sch\u00f6n es als Wortzusammensetzung auch klingen mag \u2013 eigentlich von fast niemandem verwendet. Nach langem Debattieren und Faktensuchen ging also der dritte Platz des \u00abWort des Jahres Schweiz 2023\u00bb an&nbsp;<em>Ghosting<\/em>&nbsp;\u2013 und dies in letzter Sekunde. Es klopfte bereits an der T\u00fcr, als die Juryleiterin den dritten Platz schriftlich festhielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-wort-des-jahres-trifft-den-nerv-der-zeit\"><strong>\u00abWort des Jahres\u00bb trifft den Nerv der Zeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz facettenreicher Diskussionen, fundierten Entscheidungen und einem fairen Schlussvoting in der deutschsprachigen Jury zum \u00abWort des Jahres Schweiz 2023\u00bb gab es einige negative \u00c4usserungen der Aussenwelt zu den zwei Anglizismen und ich erwische mich manchmal beim Gr\u00fcbeln: H\u00e4tte ich vor der Jurydiskussion pers\u00f6nlich auch das Wort&nbsp;<em>Ghosting<\/em>&nbsp;gew\u00e4hlt? Nein. Tut es etwas zur Sache? Nein! Wir haben als Jury aus zehn Sprachprofis mit dem Ziel agiert, den reellen Sprachgebrauch der Schweiz zeitgem\u00e4ss zu repr\u00e4sentieren \u2013 und nicht die pers\u00f6nliche Vorliebe einer Einzelperson. Oder wie es Daniel Perrin, Direktor Departement Angewandte Linguistik, einst sagte: \u00abDas \u2039Wort des Jahres\u203a muss nicht allen gefallen, aber es muss einen Nerv treffen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei W\u00f6rter treffen nicht nur den Nerv von Kritikern, sondern \u2013 viel wichtiger \u2013 sie treffen den Nerv der Zeit. Wer behauptet, der Schweiz-Bezug fehlt, hat nicht richtig hingeh\u00f6rt. Auch wenn wir Scheuklappen aufsetzen, so sind Anglizismen trotzdem weiterhin Teil unseres Alltags.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\" id=\"h-anglizismen-in-der-schweiz\"><strong>Anglizismen in der Schweiz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Anglizismen sind so beliebt wie unbeliebt in der Schweiz. Jeder verwendet sie t\u00e4glich, trotzdem \u00e4ussern sich viele aktiv gegen sie. Man k\u00f6nnte fast sagen, die zwei diesj\u00e4hrigen Anglizismen haben einen Mini-<em>Shitstorm<\/em>&nbsp;ausgel\u00f6st. Doch bereits beim&nbsp;\u00abWort des Jahres Schweiz 2017\u00bb&nbsp;wurden zwei Anglizismen gew\u00e4hlt:&nbsp;<em>#metoo<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Influencer<\/em>. Damals wie heute f\u00fchren Anglizismen zu erhitzten Gem\u00fctern. Einerseits verstehe ich, dass man lieber sch\u00f6ne Dialektw\u00f6rter vertreten m\u00f6chte. Anderseits finde ich, irgendwann muss man einfach damit leben k\u00f6nnen, dass sich unsere Sprache weiterentwickelt und die Gesellschaft Jahr f\u00fcr Jahr mehr&nbsp;<em>coole<\/em>&nbsp;W\u00f6rter aus dem Englischen \u00fcbernimmt. Auch wenn es schon 2017 Kritik zu den zwei Anglizismen gab, so repr\u00e4sentieren diese am heutigen Tag trotzdem deutlich den Beginn von langanhaltenden Trendthemen. Man sieht die W\u00f6rter von damals und beim Sinnieren kommt ein Aha-Effekt: \u00abAha, das war da vor sechs Jahren\u00bb oder \u00abAha, das hat im 2017 angefangen.\u00bb Wenn ich so \u00fcber die W\u00f6rter der vergangenen Jahre schweife, bin ich mehr und mehr davon \u00fcberzeugt, dass auch die drei diesj\u00e4hrigen W\u00f6rter&nbsp;<em>Monsterbank<\/em>,&nbsp;<em>Chatbot<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Ghosting<\/em>&nbsp;beim Sinnieren in Zukunft einen inhaltsreichen Aha-Effekt erzielen. Und genau darum geht es doch beim \u00abWort des Jahres Schweiz\u00bb.<br><br>Mehr \u00fcber das Wort des Jahres 2023 erf\u00e4hrst du hier: <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/ueber-uns\/news-und-medienmitteilungen\/detailansicht\/event-news\/wort-des-jahres-2023\/#:~:text=Mensch%20und%20Maschine%20haben%20die,W\u00f6rter%2C%20welche%20dieses%20Jahr%20hervorstachen.\">Link<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/12\/Julia-Fanger_Jury_Wort-des-Jahres2023-819x1024.jpg\" alt=\"Julia Fanger_Jury_Wort des Jahres Schweiz 2023\" class=\"wp-image-15545\" style=\"aspect-ratio:0.7998046875;width:347px;height:auto\" title=\"Julia Fanger_Jury_Wort des Jahres Schweiz 2023\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/12\/Julia-Fanger_Jury_Wort-des-Jahres2023-819x1024.jpg 819w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/12\/Julia-Fanger_Jury_Wort-des-Jahres2023-240x300.jpg 240w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/12\/Julia-Fanger_Jury_Wort-des-Jahres2023-768x960.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/12\/Julia-Fanger_Jury_Wort-des-Jahres2023-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/12\/Julia-Fanger_Jury_Wort-des-Jahres2023.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Julia Fanger<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-1024x1024.png\" alt=\"Wort des Jahres\" class=\"wp-image-15535\" style=\"aspect-ratio:1;width:432px;height:auto\" title=\"Wort des Jahres_Jury\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-1024x1024.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-300x300.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-150x150.png 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-768x768.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-1536x1536.png 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-2048x2048.png 2048w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-24x24.png 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-48x48.png 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/11\/Wortwolke_Wort-des-Jahres-2023-96x96.png 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wort des Jahres Schweiz 2023<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/master-angewandte-linguistik\/vertiefung-fachuebersetzen\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"273\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/05\/2023_05_Blogfooter_MA_FUE_1-1024x273.gif\" alt=\"Master Fach\u00fcbersetzen\" class=\"wp-image-14862\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/05\/2023_05_Blogfooter_MA_FUE_1-1024x273.gif 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/05\/2023_05_Blogfooter_MA_FUE_1-300x80.gif 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2023\/05\/2023_05_Blogfooter_MA_FUE_1-768x205.gif 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studibeitrag\/\">Studibeitrag<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/wort-des-jahres\/\">Wort des Jahres<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor wenigen Tagen wurde wieder gew\u00e4hlt. 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