{"id":14126,"date":"2023-02-21T08:23:00","date_gmt":"2023-02-21T07:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=14126"},"modified":"2024-08-20T14:27:34","modified_gmt":"2024-08-20T12:27:34","slug":"cas-corporate-communications","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2023\/02\/21\/cas-corporate-communications\/","title":{"rendered":"<strong>CAS Corporate Communications macht Einsteiger:innen fit f\u00fcr die Umsetzung von Kommunikationsaufgaben<\/strong>"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Das IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft lanciert ab September 2023 den neuen CAS Corporate Communications f\u00fcr Kommunikations-Einsteiger:innen. Die Co-Studienleiterinnen Katharina Kr\u00e4mer und Annette Pfizenmayer im Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Autorin: <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/spoi\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Susanna Sp\u00f6rri<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit dem neuen CAS Corporate Communications m\u00f6chtet Ihr auf die Entwicklungen im Berufsfeld Kommunikation reagieren. Welche Entwicklungen sind das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Katharina Kr\u00e4mer: Die Entwicklungen im Bereich Corporate Communications sind nat\u00fcrlich klar an die Herausforderungen heutiger Organisationst\u00e4tigkeit gekn\u00fcpft. Wirtschaftsunternehmen, NPOs und Verwaltungsorganisationen m\u00fcssen sich so aufstellen, dass sie in unserer disruptiven Welt, die von Komplexit\u00e4t, Schnelligkeit und Mehrdeutigkeit gepr\u00e4gt ist, handlungs- und wettbewerbsf\u00e4hig bleiben. Corporate Communications kann hier zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor werden. Um dem Ruf nach Transparenz und gesellschaftlicher Verantwortung nachzukommen, muss Kommunikation dabei allerdings zunehmend als Gemeinschaftsaufgabe gestaltet werden. Dementsprechend gilt es die Kommunikationsf\u00e4higkeit der Mitarbeitenden zu st\u00e4rken und aus der Perspektive der Unternehmenskommunikation die Schnittstellen zu anderen Abteilungen wie HR und IT, aber auch zu den Fachabteilungen, aktiv zu entwickeln. Dieses w\u00fcnschenswerte Zusammenr\u00fccken von unterschiedlichen Funktionstr\u00e4ger:innen und Disziplinen f\u00fchrt dazu, dass zunehmend auch Personen Aufgaben in der Organisationskommunikation \u00fcbernehmen, denen allenfalls eine Kommunikationsausbildung fehlt. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl an Organisationen, die noch nicht \u00fcber ausgebaute Kommunikationsstrukturen verf\u00fcgt. Dort werden Kommunikationsaufgaben zum Teil im Nebenamt von Mitarbeitenden \u00fcbernommen. Mit unserem CAS Corporate Communications haben wir daher bewusst ein Angebot f\u00fcr Kommunikations-Einsteiger:innen entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>An wen richtet sich der neue CAS Corporate Communications?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Annette Pfizenmayer: Der CAS richtet sich einerseits an Fach-, und F\u00fchrungskr\u00e4fte oder Projektleiter:innen, die in Unternehmen, NPO, Verwaltungsorganisationen oder Verb\u00e4nden t\u00e4tig sind und dort zunehmend Kommunikationsaufgaben in der internen oder externen Organisationskommunikation \u00fcbernehmen. Das sind unter anderem HR- oder IT-Verantwortliche oder Personen in der Funktion als Assistenz der Gesch\u00e4ftsleitung oder des Verwaltungsrates. Weiterhin richtet sich der CAS an Gesch\u00e4ftsleiter:innen von regionalen NPO, bei denen die Kommunikation bei der Gesch\u00e4ftsleitung angesiedelt ist.&nbsp; Andererseits richtet sich der CAS an Quereinsteiger:innen, die einen Berufs- oder Branchenwechsel in die Organisationskommunikation planen. Ganz konkret k\u00f6nnen dies Medienschaffende oder Marketing- und Werbefachleute sein. Schliesslich richten wir unser Angebot auch an \u00dcbersetzer:innen, die ihren T\u00e4tigkeitsbereich Richtung Corporate Communications ausbauen wollen.<br><br><strong>Warum lanciert Ihr diesen neuen CAS? Gibt es nicht schon genug Weiterbildungen f\u00fcr Kommunikationsfachleute? &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Annette Pfizenmayer: Das ist eine sehr gute und wichtige Frage. Tats\u00e4chlich gibt es eine grosse Auswahl an CAS f\u00fcr Corporate Communications. Bei uns an der ZHAW und auch an anderen Hochschulen in der Schweiz. Wir haben diese Programme alle unter die Lupe genommen. In der Regel haben sie einen strategischen Fokus und richten sich an Personen, die bereits \u00fcber Kommunikationserfahrung verf\u00fcgen. Es sind Weiterbildungen f\u00fcr Kommunikationsspezialist:innen, die eine Leitungsfunktion in der Kommunikation \u00fcbernehmen m\u00f6chten. &nbsp;Unser neuer CAS Corporate Communications hat einen starken Umsetzungsfokus und richtet sich an Kommunikationseinsteiger:innen und an Personen mit ersten Erfahrungen in der Organisationskommunikation. Es geht darum, die Teilnehmenden im Bereich Kommunikationsgestaltung und -umsetzung fit zu machen. Das Ziel ist somit ein anderes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie seid Ihr auf den Titel CAS Corporate Communications gekommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Annette Pfizenmayer: Uns war es wichtig, dass der Titel an Theorie und Praxis anschlussf\u00e4hig ist und aufzeigt, dass uns der ganzheitliche Blick auf die Kommunikation von Organisationen wichtig ist. Die Teilnehmenden werden darin bef\u00e4higt, Organisationskommunikation zu steuern, zu gestalten und insbesondere sinnvoll umzusetzen. Dies f\u00fcr Unternehmen, NPO, Verwaltungen und Verb\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie finde ich als Interessentin heraus, welcher CAS der richtige f\u00fcr mich ist?<br><\/strong>Annette Pfizenmayer: Hierf\u00fcr empfehlen wir, die Info-Veranstaltungen der einzelnen Anbieter zu besuchen und ein Gespr\u00e4ch mit der Studienleitung zu f\u00fchren. Wichtig f\u00fcr das passende Programm erscheinen mir zwei Kriterien: Was bringe ich mit und wo will ich mit dem CAS hin? Verf\u00fcge ich \u00fcber mindestens zwei, drei Jahre Erfahrung in einer projektleitenden Funktion in der Corporate Communications und m\u00f6chte mich Richtung Gesamtleitungsfunktion entwickeln, dann ist eher ein CAS f\u00fcr Kommunikationsspezialist:innen passend. Verf\u00fcge ich \u00fcber nur wenig Erfahrung und m\u00f6chte vor allem meine Kompetenzen in der operativen Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen in der Corporate Communications st\u00e4rken, dann ist unser neue CAS die passende Wahl. <strong><br><br>K\u00f6nnt ihr sagen, was der CAS im Markt wert ist? Welche M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen sich mit dem Abschluss?<br><\/strong>Annette Pfizenmayer: F\u00fcr die Einsch\u00e4tzung des Wertes eines CAS ist neben der inhaltlichen Qualit\u00e4t aus meiner Sicht vor allem die Reputation der Hochschule und der Absolvent:innen wichtig. Das IAM gestaltet seit mehr als 20 Jahren die Professionalisierung des Berufsfeldes Organisationskommunikation durch Aus- und Weiterbildungen in der Schweiz mit. Der Markt ist durchdrungen von Kommunikationsleiter:innen, die am IAM Aus- und Weiterbildungen gemacht haben. Wenn wir davon ausgehen, dass diese Personen unsere Absolvent:innen einstellen, dann stehen die Chancen gut, dass der neue CAS Corporate Communications T\u00fcren f\u00fcr eine gute Stelle in der Kommunikation \u00f6ffnet. Wir werden sehen, wo unsere ersten Absolvent:innen nach dem CAS arbeiten. Wichtig ist bei Weiterbildungen immer, dass Berufspraxis und Weiterbildung einhergehen. Teilnehmende des CAS Corporate Communications sollten daher m\u00f6glichst parallel zum CAS mit Kommunikationsaufgaben betraut sein. Teilnehmende, die \u00fcber einen Hochschulabschluss verf\u00fcgen und \u00fcber mehr als drei Jahre in projektleitender Funktion in der Corporate Communications t\u00e4tig sind, k\u00f6nnen den CAS Corporate Communications zum MAS in Communication Management and Leadership ausbauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und wie macht Ihr die Teilnehmenden berufsbegleitend zum Kommunikationsprofi? Wie ist der CAS aufgebaut?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Katharina Kr\u00e4mer: Der CAS Corporate Communications umfasst 20 Kurstage von September 2023 bis M\u00e4rz 2024. In der Regel findet ein Unterrichtsblock von zwei bis drei Tagen pro Monat statt. Im Modul 1 (Corporate Communications verstehen &amp; steuern) erhalten die Teilnehmenden wichtiges Fach- und Orientierungswissen, damit sie ihre operativen gestalterischen Kommunikationsaktivit\u00e4ten gewinnbringend in das Feld Corporate Communications \/ Unternehmenskommunikation einordnen k\u00f6nnen. In Modul 2 (Corporate Communications gestalten) besch\u00e4ftigen die Teilnehmenden sich mit der Gestaltung von Kommunikationsaufgaben sowie mit den zentralen, strategischen Handlungsfeldern der Corporate Communications. Hierzu werden moderne Methoden wie Design Thinking vermittelt. Darauf aufbauend geht es in Modul 3 (Corporate Communications umsetzen) ganz konkret darum, Kommunikationsmassnahmen aktiv zu gestalten. In drei mehrt\u00e4gigen, interaktiven Werkst\u00e4tten werden die Kommunikationsfertigkeiten in den Bereichen Multimediales Storytelling, Eventorganisation und -durchf\u00fchrung und Kollaboration &amp; Kommunikation trainiert. In den Werkst\u00e4tten wird im CAS bewusst auf ausgewiesene Profis aus der Praxis gesetzt. Parallel st\u00e4rken die Teilnehmenden in Modul 4 ihre berufliche Kompetenzentwicklung. Hierzu erhalten Sie individuelle Coachings und arbeiten an einem Lernportfolio.<br>Wir haben uns bewusst entschieden, den CAS im Pr\u00e4senzmodus durchzuf\u00fchren. Wir m\u00f6chten genug Raum f\u00fcr Austausch und Reflexion bieten und unsere Teilnehmenden nah begleiten. Wir sind der Meinung, dass sich das pers\u00f6nliche Treffen f\u00fcr Ort daf\u00fcr nach wie vor am besten eignet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo stehen die Teilnehmenden am Ende des Kurses? <\/strong><strong>Was sind die Lernziele des CAS Corporate Communications&nbsp;?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Katharina Kr\u00e4mer: Am Ende des CAS haben die Teilnehmenden ihre Gestaltungs- und Umsetzungskompetenzen im Bereich der Organisationskommunikation auf- oder ausgebaut. Sie sind in der Lage, die kommunikativen Herausforderungen in ihrem Arbeitsumfeld erfolgreich gestalterisch zu l\u00f6sen. Sie haben einen ganzheitlichen Blick auf das strategische Kommunikationsmanagement und wissen, wie Kommunikation einen Beitrag zur Wertsch\u00f6pfung ihrer Organisation leisten kann. So sollten sie auch in der Lage sein, ihre operativen Kommunikationsaufgaben in den Gesamtkontext der Kommunikation ihrer Organisation einordnen zu k\u00f6nnen und im Sinne eines integrierten Kommunikationsmanagements zu gestalten. Sie entwickeln sich pers\u00f6nlich weiter und st\u00e4rken ihre beruflichen Kompetenzen. Und tragen damit zur Professionalierung der Kommunikation ihrer Organisation bei.<br><br><strong>Ketzerisch k\u00f6nnte man fragen: Sind umfangreichere Kommunikationsaus- und -weiterbildungen nicht \u00fcberfl\u00fcssig, wenn Euer CAS die Teilnehmenden in k\u00fcrzester Zeit zum Kommunikationsprofi macht?<br><\/strong>Katharina Kr\u00e4mer: Nein, auf keinen Fall. Wir wissen, dass der Kommunikationsberuf eine sehr anspruchsvolle T\u00e4tigkeit ist, an die sich eine breite Palette an notwendigen F\u00e4higkeiten und Kompetenzen kn\u00fcpft. Um den vielf\u00e4ltigen und komplexen Aufgaben eines strategischen Kommunikationsmanagements gerecht zu werden, braucht es viel Berufserfahrung und eine umfangreiche Aus- und Weiterbildung. Das k\u00f6nnen wir mit unserem CAS nat\u00fcrlich nicht leisten. Hierzu bieten wir auch an unserem Institut seit Jahren andere Lehrg\u00e4nge an. Wir verfolgen mit dem CAS Corporate Communications nicht das Ziel, Kommunikationsleiter:innen auszubilden. F\u00fcr unsere Zielgruppe stimmt die Aussage \u00abberufsbegleitend zum Kommunikationsprofi\u00bb aber dennoch. Fach-, F\u00fchrungskr\u00e4fte und Projektleiterinnen k\u00f6nnen in ihren Kommunikationsaufgaben professioneller agieren, weil sie das notwendige Orientierungswissen haben. Sie k\u00f6nnen sich wegbewegen vom Ausprobieren hin zu einer geplanten, integrierten Vorgehensweise. Und sie erhalten Sicherheit in ihren Entscheidungen, wenn es um die Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen geht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/weiterbildung\/detail\/kurs\/cas-corporate-communications\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jetzt mehr \u00fcber den CAS Corporate Communications erfahren<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ahnliche-beitrage\">\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge:<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/03\/22\/einblicke-cas-leadership\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mit klaren Botschaften f\u00fchren \u2013 Einblicke in den CAS Leadership<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/06\/15\/interne-kommunikation-in-digitaler-transformation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die interne Kommunikation in der digitalen Transformation<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/11\/04\/fuhren-heisst-sinn-ermoeglichen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abF\u00fchren heisst, Sinn erm\u00f6glichen\u00bb<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/cas-corporate-communications\/\">CAS Corporate Communications<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/kommunikation\/\">Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/organisationskommunikation\/\">Organisationskommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/organisationskommunikation-und-management\/\">Organisationskommunikation und Management<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft lanciert ab September 2023 den neuen CAS Corporate Communications f\u00fcr Kommunikations-Einsteiger:innen. 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