{"id":12256,"date":"2022-04-05T14:35:50","date_gmt":"2022-04-05T12:35:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=12256"},"modified":"2024-08-08T16:31:14","modified_gmt":"2024-08-08T14:31:14","slug":"krieg-ukraine-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2022\/04\/05\/krieg-ukraine-medien\/","title":{"rendered":"Der Krieg in der Ukraine und die Medien"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Fake News und Bildethik: Verzerren Narrative in unseren K\u00f6pfen unseren Blick auf die Welt? In einer Diskussionsrunde des Instituts f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft (IAM) suchten Studierende gemeinsam mit Dozierenden und externen Fachexpert:innen nach Antworten auf diese und weitere Fragen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Autorin: Isabel Gajardo, Studentin Bachelor Kommunikation und Mitglied der Studi-Redaktion*<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Mittagszeit, trotzdem ist der H\u00f6rsaal im ersten Stock des Instituts f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW zum Bersten voll. Studierende, Dozierende und Mitarbeitende sind zu einer Diskussionsrunde zur \u00abRolle der Medien im Ukrainekrieg und den damit verbundenen Schwierigkeiten\u00bb zusammengekommen. Claudia Sedioli und Guido Keel, beides Dozent:innen im Bachelorstudiengang Kommunikation, moderieren die Diskussion. Pascal Nufer, SRF Journalist und IAM-Dozent, und Anastasiia Grynko, ukrainische Medienwissenschaftlerin, geben einen Einblick in ihr Berufsleben und stehen Rede und Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ich konnte gerade noch einen letzten Sitzplatz ergattern. In einem Jahr werde ich den Bachelorstudiengang Kommunikation abschliessen und in den Journalismus einsteigen. Deshalb interessiert mich die Veranstaltung brennend. Und ich werde nicht entt\u00e4uscht. W\u00e4hrend 90 Minuten tut sich mir ein ganzer Kosmos an journalistischen Dilemmata auf. Einige Aspekte besch\u00e4ftigen mich besonders stark, insbesondere die Frage, wie vertrauensw\u00fcrdig Bildquellen eigentlich sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Krieg der Bilder<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00abZurzeit kommt t\u00e4glich eine Unmenge an Bildern in die Redaktion, von denen nicht bekannt ist, wann und wo sie aufgenommen wurden\u00bb, erz\u00e4hlt Pascal Nufer, SRF-Journalist und ebenfalls Dozent im Bachelorstudiengang Kommunikation. \u00abMeine Hauptarbeit besteht deshalb darin, das Bildmaterial zu verifizieren und herauszufinden, was aktuell und neu ist und was schon vor Tagen oder Wochen entstanden ist.\u00bb SRF hat zur Unterst\u00fctzung der Journalist:innenein ein eigenes Faktencheck-Team, das \u00fcber Instrumente verf\u00fcgt, mit denen es Videos beispielsweise auf Geotags \u00fcberpr\u00fcfen kann. Geotags sind Meta-Elemente, die \u00fcber die geographische Position von Medien, wie Fotos, Videos oder Webseiten informieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine Gratwanderung: Welche Bilder d\u00fcrfen gezeigt werden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine andere Diskussion betrifft die Bildethik: Welche Bilder d\u00fcrfen gezeigt werden, welche nicht? \u00abEs gehe darum, zu zeigen, was wirklich passiert. Dabei gibt es eine starke Diskrepanz zwischen Service-Public- und sozialen Medien\u00bb, sagt Pascal Nufer. \u00abService-Public-Sender Sender haben eine Vorbildfunktion. Sie d\u00fcrfen nicht alles zeigen, auch wenn auf den sozialen Medien ganz andere Dinge zu sehen sind.\u00bb So zeigt das SRF beispielsweise keine abgetrennten Gliedmassen, keine Nahaufnahmen von Toten und auch keine Gesichter von Toten, um deren Pers\u00f6nlichkeitsschutz und Menschenw\u00fcrde zu wahren. Wird einmal eine Nahaufnahme gemacht so w\u00e4hlen die Kameraleute den Ausschnitt so klein, dass er abstrakt bleibt und die Person nicht erkennbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Smartphones ver\u00e4ndern die Bildwelt aber tiefgreifend. Viele Leute w\u00fcrden einfach drauf los filmen und Szenen auf den sozialen Medien zeigen, die Profijournalist:innen nie zeigen w\u00fcrden. \u00abBesonders Menschen, die unter Schock stehen und gerade Schreckliches durchlebt haben, \u00fcberlegen nicht, sondern halten die Kamera einfach drauf\u00bb, sagt Nufer. Daher ist die Bildauswahl f\u00fcr die Journalist:innen in den Redaktionen sehr viel belastender geworden. Gerade dieser Aspekt besch\u00e4ftigt mich als angehende Journalistin stark. Wie werde ich damit umgehen, wenn ich einmal Kriegsbilder sichten muss? Wird es mich auch nach dem f\u00fcnfhundertsten abgerissenen Bein noch treffen, oder werde ich irgendwann so abgestumpft sein, dass mich jedes Bild kalt l\u00e4sst? Und wenn es so w\u00e4re, wie w\u00fcrde das meine Entscheidungen als Journalistin beeinflussen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fake News entlarven<\/h2>\n\n\n\n<p>Anastasiia Grynko ist geb\u00fcrtige Ukrainerin und lebt seit einigen Jahren in der Schweiz. Sie ist Journalistin und Dozentin mit dem Spezialgebiet Medientransparenz. Mit Fake News kennt sie sich aus. \u00abEs ist wichtig, die Absicht herauszufinden, die hinter einer Information erkennbar ist. Wer hat die Nachricht verbreitet und welches Narrativ liegt ihr zugrunde?\u00bb erkl\u00e4rt Grynko ihr Vorgehen. Und Pascal Nufer erg\u00e4nzt: \u00abWir als Journalist:innen m\u00fcssen die die Narrative kennen und sie entsprechend einordnen k\u00f6nnen. Dies gilt nicht nur w\u00e4hrend Kriegen. Auch bei Berichterstattung aus anderen Kulturen oder aus autorit\u00e4ren Systemen spielt dieser Aspekt eine grosse Rolle.\u00bb Nufer zieht als Beispiel seine Zeit als Korrespondent in China heran. \u00abDen zweiten Weltkrieg zum Beispiel, gibt es in China so nicht. Er heisst Chinesisch-Japanischer-Krieg, hat andere Anfangs- und Enddaten und andere Ursachen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder einmal wird mir bewusst, wie stark wir von einer bestimmten Weltsicht gepr\u00e4gt werden, die uns den Blick auf viele andere Perspektiven und schlussendlich auch auf die Fakten versperren kann. Und wie wichtig es ist, sich dessen bewusst zu sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/pascal-nufer-claudia-sedioli-anastasiia-grynko-iam-zhaw.jpg\" alt=\"Der SRF Journalist und IAM-Dozent Pascal Nufer, die IAM Dozentin und Moderatorin Claudia Sedioli und die ukrainische Medienwissenschaftlerin Anastasiia Grynko.\" class=\"wp-image-12271\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/pascal-nufer-claudia-sedioli-anastasiia-grynko-iam-zhaw.jpg 1000w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/pascal-nufer-claudia-sedioli-anastasiia-grynko-iam-zhaw-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/pascal-nufer-claudia-sedioli-anastasiia-grynko-iam-zhaw-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der SRF Journalist und IAM-Dozent Pascal Nufer, die Moderatorin und IAM-Dozentin Claudia Sedioli und die ukrainische Medienwissenschaftlerin Anastasiia Grynko im Gespr\u00e4ch.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Emotionen beeinflussen die Wahrnehmung<\/h2>\n\n\n\n<p>Fake News sind laut Grynko oftmals sehr emotionalisiert. Denn Emotionen behindern das kritische Denken und lassen die falsche Nachricht als glaubw\u00fcrdig erscheinen. \u00abAusserdem ist es wichtig, darauf zu achten, welches Wirkungspotenzial Informationen haben. Wie wirkt die Nachricht langfristig und welche Bilder kann sie erzeugen?\u00bb, sagt Grynko. Sie empfiehlt, Autoren und Quellen jeweils direkt zu kontaktieren. Auf diese Weise finde man heraus, wer tats\u00e4chlich dahinterstecke. Ausserdem r\u00e4t sie dazu, Social-Media-Profile zu verifizieren. \u00abGef\u00e4lschte Profile sind ein beliebtes Instrument f\u00fcr Desinformation.\u00bb Zudem m\u00fcssen unbedingt Meinungen und Behauptungen von Fakten unterschieden werden. Grynko streicht immer wieder heraus, dass Journalist:innen in die Tiefe gehen m\u00fcssen, um die Narrative hinter den Informationen zu erkennen. Das beinhalte auch, sich mit den Begriffen auseinanderzusetzen, die verwendet werden. Spricht eine Regierung z.B. von \u00abKrieg\u00bb, von einer \u00abInvasion\u00bb oder von einer \u00abSpezialoperation\u00bb?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sich nicht vor den Propaganda-Karren spannen lassen<\/h2>\n\n\n\n<p>Biete ich Fake News nicht erst recht eine Plattform, wenn ich sie als Journalistin aufgreife? Guido Keel, Professor f\u00fcr Media Literacy: \u00abDas ist ein nicht l\u00f6sbares Dilemma von Journalist:innen, die durch Fake News gezwungen werden, reaktiv zu agieren. Egal wie absurd eine Behauptung ist, die Journalist:innen m\u00fcssen zun\u00e4chst darauf eingehen, um sie zu widerlegen.\u00bb Pascal Nufer pflichtet dem bei. Die beste Reaktion auf solche Kommunikationstaktiken sei aber, sie aktiv zu benennen. \u00abGerade darum ist es wichtig, sich immer wieder zu fragen, wo ich mich vor einen Karren spannen lasse.\u00bb In diesen F\u00e4llen sei es hilfreich, auch einmal eine Meta-Geschichte zu machen und so Kommunikationsagenden und -muster zu entlarven.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig d\u00fcrfen aber bei aller Faktentreue und dem Streben nach einer ausgewogenen Berichterstattung grundlegende Werte nicht verloren gehen. \u00abL\u00fcgt eine Auskunftsperson st\u00e4ndig, oder verletzt sie grundlegendste Menschenrechte, ist es eine falsche Ausgewogenheit, ihr trotzdem gleich viel Redezeit in Berichten einzur\u00e4umen, wie der Gegenseite. Es gibt rote Linien\u00bb, sagt Nufer. Darum m\u00fcssen Journalist:innen auch eine Haltung haben und entsprechend nicht einfach jede Information unkritisch wiedergeben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/studierende-iam-zhaw.jpg\" alt=\"IAM-Studierende h\u00f6ren der Dikussion zu.\" class=\"wp-image-12283\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/studierende-iam-zhaw.jpg 1000w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/studierende-iam-zhaw-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/studierende-iam-zhaw-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"> IAM-Studierende an der Mittagsveranstaltung  zur \u00abRolle der Medien im Ukrainekrieg und den damit verbundenen Schwierigkeiten\u00bb.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/anastasiia-grynko-guido-keel-iam-zhaw.jpg\" alt=\"Die ukrainische Medienwissenschaftlerin Anastasiia Grynko und Guido Keel, Professor f\u00fcr Media Literacy.\" class=\"wp-image-12276\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/anastasiia-grynko-guido-keel-iam-zhaw.jpg 1000w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/anastasiia-grynko-guido-keel-iam-zhaw-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/anastasiia-grynko-guido-keel-iam-zhaw-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die ukrainische Medienwissenschaftlerin Anastasiia Grynko und Guido Keel, Professor f\u00fcr Media Literacy, im Gespr\u00e4ch.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rollenkonflikte in der Kriegsberichterstattung<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00abWenn man in einem Krisengebiet unterwegs ist, die Situation hautnah miterlebt und selbst Angst hat, ist es sehr schwierig, zwischen Fakten und pers\u00f6nlichen Gef\u00fchlen zu unterscheiden. Man ist schnell Teil des Konflikts und kein Beobachter mehr.\u00bb, sagt Nufer. In dieser Situation nicht in schwarz-weiss Schemata zu verfallen, sei eine grosse Herausforderung. \u00abBei jedem Konflikt, oder auch bei jeder Naturkatastrophe kommt ausserdem der Moment, wo ich mich frage, was ich hier eigentlich tue. Soll ich diese emotionale Geschichte wirklich machen? Ich sollte doch besser den Menschen in Not helfen\u00bb, sagt Nufer. Das sei der Dauerclinch von Journalist:innen, f\u00fcgt Keel hinzu, denn gleichzeitig sei es die Aufgabe der Journalist:innen , menschliches Leid fassbar zu machen und das funktioniere nur \u00fcber Geschichten, die Emotionen wecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz zum Schluss der Diskussionsrunde gibt uns Anastasiia Grynko noch einen letzten Ratschlag mit auf den Weg: Macht Pausen! Insbesondere in emotional aufgeladenen Situationen wie Kriegen, brauche man zwischendurch einfach eine Verschnaufpause. \u00abWenn wir zu viele News konsumieren, verlieren wir die Distanz und damit auch die F\u00e4higkeit, die Informationen kritisch zu hinterfragen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme mir den Ratschlag zu Herzen, denn als Newsjunkie scrolle ich viel zu oft durch Newsportale. Die Diskussionsrunde hallt bei mir noch lange nach. Auch wenn viele Fragen nicht abschliessend beantwortet werden konnten, und an einer darauffolgenden Veranstaltung sp\u00e4ter aufgegriffen wurden, habe ich in diesen kurzen neunzig Minuten unheimlich viel \u00fcber meine Rolle als zuk\u00fcnftige Journalistin gelernt. Ich habe sehr plastisch vor Augen gef\u00fchrt bekommen, welche Fragen sich mir als Journalistin sp\u00e4ter im Berufsleben stellen werden und dass meine Haltung dazu und mein journalistisches Selbstverst\u00e4ndnis konkrete Auswirkungen auf meine Arbeit und auf mein Publikum haben werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"875\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/isabel-gajardo-anastasiia-grynko-iam-zhaw.jpg\" alt=\"Die Studentin Isabel Gajardo und die ukrainische Medienwissenschaftlerin Anastasiia Grynko.\" class=\"wp-image-12268\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/isabel-gajardo-anastasiia-grynko-iam-zhaw.jpg 700w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/04\/isabel-gajardo-anastasiia-grynko-iam-zhaw-240x300.jpg 240w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Studentin und Autorin dieses Beitrags Isabel Gajardo und die ukrainische Medienwissenschaftlerin Anastasiia Grynko.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">*Die Studi-Redaktion<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Studi-Redaktion produzieren Studierende im Bachelorstudiengang Kommunikation multimediale Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Kommunikationskan\u00e4le des Departements Angewandte Linguistik der ZHAW. Sie sind in dieser Rolle Teil des departementalen Kommunikationsteams, bringen erworbene Kompetenzen aus dem Studium ein und lernen dabei die Redaktionsabl\u00e4ufe in einem Corporate Newsroom kennen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-kommunikation\/?utm_source=google-search-ads&amp;utm_medium=bachelor%20kommunikation&amp;utm_campaign=L_BAJO&amp;utm_content=bachelor%20kommunikation&amp;gclid=EAIaIQobChMIg57d8Pj89gIV8wyLCh2zewiBEAAYASAAEgJ58_D_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"273\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/08\/2020_02_Blogfooter_BA-JO_2-1024x273.gif\" alt=\"Bachelor-Kommunikation-Studiengang-ZHAW\" class=\"wp-image-8981\" 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noopener\">\u00abAls Mediensprecherin am Flughafen ist kein Tag wie der andere\u00bb \u2013 Ein Interview mit einer Absolventin<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/05\/06\/auslandsemester-pandemie-wien\/\" target=\"_blank\">F\u00fcnf Monate in Wien \u2013 Mein Auslandsemester w\u00e4hrend der Pandemie<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/02\/25\/studiengang-kommunikation-netzwerk\/\" target=\"_blank\">\u00abDer Bachelorstudiengang Kommunikation hat mir ein unbezahlbares Netzwerk geschenkt\u00bb<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/03\/04\/auslandsemester-seoul-pandemiezeiten\/\" target=\"_blank\">Von Winterthur nach Seoul \u2013 Mein Auslandsemester in Pandemiezeiten<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/01\/14\/beruf-communications-manager\/\" target=\"_blank\">\u00abDie direkte Reaktion des Publikums ist das Sch\u00f6nste\u00bb \u2013 Mein Beruf als Communications Manager<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/10\/29\/traumberuf-sportjournalist\/\" target=\"_blank\">\u00abMein Traumberuf war schon immer Sportjournalist\u00bb<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/11\/02\/charakterkoepfe\/\" target=\"_blank\">\u00abCharakterk\u00f6pfe\u00bb: IAM-Studierende schreiben ein Buch<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/04\/20\/berufsziel-journalistin\/\" target=\"_blank\">Nora auf dem Weg zur Journalistin<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/11\/10\/traumberuf-social-media-manager\/\" target=\"_blank\">In der Social-Media-Welt zu Hause<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/08\/27\/mit-geschichten-komplexe-sachverhalte-vereinfacht-zu-erklaren-finde-ich-eine-der-schoensten-aufgaben\/\" target=\"_blank\">\u00abMit Geschichten komplexe Sachverhalte vereinfacht zu erkl\u00e4ren, finde ich eine der sch\u00f6nsten Aufgaben\u00bb<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/05\/04\/kommunikationsberater-kristian-hachen\/\" target=\"_blank\">Vom Studenten zum Kommunikationsberater<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/07\/08\/der-social-media-manager-und-die-liebe-zu-den-bergen\/\" target=\"_blank\">Der Social-Media-Manager und die Liebe zu den Bergen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/11\/12\/mit-videos-geschichten-erzaehlen\/\" target=\"_blank\">Mit Videos Geschichten erz\u00e4hlen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/11\/07\/ein-praktikum-bei-eduwo-zum-geburtstag\/\" target=\"_blank\">Ein Praktikum bei eduwo zum Geburtstag<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-kommunikation-und-medien\/\">Bachelor Kommunikation und Medien<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/iam\/\">IAM Institut f\u00fcr Angewandte Medienwissenschaft<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/journalismus\/\">Journalismus<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/kommunikation\/\">Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studi-redaktion\/\">Studi-Redaktion<\/a>, <a 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