{"id":12135,"date":"2022-03-15T07:10:50","date_gmt":"2022-03-15T06:10:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=12135"},"modified":"2024-08-21T08:45:36","modified_gmt":"2024-08-21T06:45:36","slug":"bachelor-angewandte-sprachen-zukunftsorientiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2022\/03\/15\/bachelor-angewandte-sprachen-zukunftsorientiert\/","title":{"rendered":"Sprache, Kultur und Technik im Bachelor Mehrsprachige Kommunikation \u2013 zukunftsorientiert und praxisnah"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mirjam Dieterle wollte unbedingt studieren. Ihren Beruf aufgeben wollte sie jedoch nicht. Auf der Suche nach einem praxisnahen Teilzeitstudium im Bereich der Sprachwissenschaft fand sie den Bachelor Mehrsprachige Kommunikation an der ZHAW. Hier kann sie Arbeit und Studium gewinnbringend miteinander verbinden. Mit seiner Bandbreite an Modulen erh\u00e4lt sie vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Sprache, Kultur und Technik \u2013 und lernt, wie man in einer zunehmend digitalisierten Welt, erfolgreich zwischen Kulturen kommuniziert.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Autorin: Mirjam Herzig-Dieterle, Studentin Bachelor Mehrsprachige Kommunikation (bisher: Angewandte Sprachen), Mitglied der Studi-Redaktion*<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Standbein in der Arbeitswelt war f\u00fcr mich schon immer wichtig und ist es heute noch. Berufserfahrung sammeln, selbstst\u00e4ndig sein, das eigene Geld verdienen. Nach meiner KV-Lehre war ich mehrere Jahre in Vollzeit als Anwaltssekret\u00e4rin t\u00e4tig. Direktionsassistentin ist ein weiterer spannender Posten in meinem Lebenslauf, doch dann ist schon bald mal Schluss mit den Aufstiegsm\u00f6glichkeiten im kaufm\u00e4nnischen Bereich. Es folgte die Berufsmatura. Ich will etwas Neues. Etwas, das mich packt und begeistert. Etwas, wo ich eintauchen und mich vertiefen kann. Irgendetwas mit Sprachen, das ist klar. Praxisnah und zukunftsorientiert soll es auch sein. Aber, wo finde ich das? Ich weiss, ich will weiterkommen, ich will studieren. Wer bietet mir die passende Kombi? Einige Infoanl\u00e4sse und dann ist klar: Die ZHAW! Besonders freut mich: Der Bachelor Mehrsprachige Kommunikation (bisher: Angewandte Sprachen) ist in Teilzeit m\u00f6glich. Nach einem erf\u00fcllenden Assessmentjahr entschied ich mich f\u00fcr die Vertiefung Fachkommunikation &amp; Informationsdesign.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weshalb um alles in der Welt ein Sprachstudium mit technischer Vertiefung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Mich fasziniert die Kombination. Synergien zwischen Sprache, Kultur und Technik finde ich \u00e4usserst spannend. Im Kernstudium steht der Aufbau von sprachlichem und linguistischem Wissen im Vordergrund. Hier kommen meine Liebe zu den Sprachen und meine Liebe zum Detail auf ihre Kosten. Zugleich bietet mir der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-angewandte-sprachen\/vertiefungen\/\" target=\"_blank\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a> der ZHAW mit seinem breiten Spektrum an Modulen einen zukunftsorientierten Studiengang.<\/p>\n\n\n\n<p>In der <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-angewandte-sprachen\/vertiefungen\/fachkommunikation-und-informationsdesign\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vertiefung Fachkommunikation &amp; Informationsdesign<\/a> eigne ich mir neues, spannendes Wissen von der technischen Dokumentation, \u00fcber das Produkthaftpflichtgesetz bis hin zur Visualisierung an. Durch die Digitalisierung nimmt die technische Komplexit\u00e4t von Produkten und Maschinen immer mehr zu und die Globalisierung treibt die gesetzlichen Anforderungen an die technische Dokumentation in die H\u00f6he. Lokalisieren und Zielgruppen korrekt adressieren ist gefragt. Kulturelle Aspekte zu ber\u00fccksichtigen, ist dabei enorm wichtig. Funktioniert meine Bedienungsanleitung und deren Bebilderung auch f\u00fcr den asiatischen Markt? Das sollte doch ganz leicht sein, oder etwa nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht um mehr als das auf den ersten Blick Sichtbare. Ein Architekt kann stolz sein Geb\u00e4ude der ganzen Welt pr\u00e4sentieren. Es f\u00e4llt auf. Es ist best\u00e4ndig. Aber die Arbeit an und mit Sprache? Kultur\u00fcbergreifend zu vermitteln, ist gar nicht so einfach. Nicht einmal in der Technik, wo doch alles mathematisch belegbar ist. Wenn man kulturelle Unterschiede nicht ber\u00fccksichtigt, kann das hohe Kosten, Reputationsverluste oder sogar rechtliche Folgen nach sich ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprachexpert:innen leisten einen entscheidenden Beitrag an die Gesellschaft und Wissenschaft, wenn auch nicht immer f\u00fcr alle gleich sichtbar, aber dennoch oft Match entscheidend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet es, in der digitalisierten Welt Mehrsprachige Kommunikation zu studieren?<\/h2>\n\n\n\n<p>Sehr viel! Sprache geht mit Kultur und Geschichte einher. Oft wird mir die Frage gestellt: Braucht es euch Sprachprofis \u00fcberhaupt noch? Verliert ihr den Wettbewerb Mensch gegen Maschine nicht sowieso?<\/p>\n\n\n\n<p>Zugegeben, selbst die kleinen Sprachcomputer k\u00f6nnen immer mehr. Ich staune manchmal, wie einfach Maschinen Texte schreiben, \u00fcbersetzen oder sogar Gespr\u00e4che dolmetschen und dabei immer besser werden. Doch ersetzen k\u00f6nnen sie uns nicht, denn wenn es um mehr als den privaten Einsatz auf der Ferienreise geht, k\u00f6nnen Maschinen uns Menschen nicht das Wasser reichen. Auch wenn sie sprachlich schon sehr gut sind, k\u00f6nnen sie Emotionen und Situationen nicht erkennen, Fehlerquellen nicht vorhersehen oder eben kulturelle Unterschiede nicht ber\u00fccksichtigen. Deshalb lernen wir im Studium, wie wir uns diese Programme zunutze machen und damit als Menschen dann noch besser kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Technik funktioniert doch \u00fcberall gleich, und Bilder sind auch ohne Sprache verst\u00e4ndlich.<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Lokalisierung,<\/strong> d.h. die Anpassung von Texten und Bildern an die kulturellen Gegebenheiten der Zielkultur, ist in \u00abmeiner\u00bb Vertiefung ein zentraler Gesichtspunkt. Ich erinnere mich immer wieder gern an die Vorlesung \u00abVisualisierung in der Technischen Kommunikation\u00bb bei Steffen-Peter Ballstaedt. In einer seiner Vorlesungen zeigte er uns ein Bild aus einer Bedienungsanleitung f\u00fcr Staubsauger: Ein Bild mit einem Schuh, der auf einen Schalter am Staubsauger tritt. Uns fiel nichts Merkw\u00fcrdiges auf. Doch dann lernten wir, dass ein Strassenschuh f\u00fcr die japanische Zielkultur h\u00f6chst unpassend ist. F\u00fcr diesen Kulturraum musste das Bild und somit die gesamte Anleitung angepasst werden, da keine Strassenschuhe in der Wohnung geduldet werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"201\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/03\/Bild1-300x201.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12152\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/03\/Bild1-300x201.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/03\/Bild1.jpg 589w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mirjam in der Aula des Departements Angewandte Linguistik, wo sie die Vorlesung besucht hat.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ein weiteres Beispiel aus dem Unterricht: Wir lernen, wie wichtig <strong>Verpackungen <\/strong>sind. Ein Hersteller fiel bei seinen arabischen Kunden in Ungnade, weil er Probemuster in einer Schachtel versandte, auf der ein alkoholisches Getr\u00e4nk abgebildet war. F\u00fcr die streng gl\u00e4ubigen muslimischen Kunden war das nicht akzeptabel und das Gesch\u00e4ft ging bachab.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann die <strong>Emoji<\/strong>s. Alle kennen sie. Alle setzen sie ein. Doch bedeutet ein Daumen hoch wirklich \u00fcberall auf der Welt dasselbe? Was w\u00fcrde wohl ein Grieche zu dieser Geste sagen? Mehrdeutig ist auch das Emoji mit schnaubender Nase. Urspr\u00fcnglich stand es f\u00fcr Triumph. Bei uns wird es hingegen als Zeichen f\u00fcr Wut benutzt. Ganz zu schweigen von der Farbsymbolik. Rot fassen wir f\u00fcr Gefahren auf, schwarz tragen wir zur Beerdigung, weiss ist selbstverst\u00e4ndlich die passende Kleidung f\u00fcr die Braut. Doch das gilt nicht \u00fcberall. Die Farbe Weiss ist in Asien und in buddhistisch gepr\u00e4gten L\u00e4ndern die Farbe der Trauer. Hier ist Vorsicht geboten!<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Beispiele daf\u00fcr, weshalb in der Vertiefung Fachkommunikation &amp; Informationsdesign Visualisierung und Lokalisierung im Zusammenspiel und in der Praxis so wichtig sind. Interkulturelles Wissen und Verst\u00e4ndnis brauchen wir aber nicht nur dort. Wie ging das nochmal mit den Abstandsregeln w\u00e4hrend der Corona-Pandemie? Messen wir wirklich alle mit gleicher Elle?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Andere L\u00e4nder, andere Sitten: Wie war das nochmal mit der Distanz?<\/h2>\n\n\n\n<p>Als meine Eltern von einer Amerikareise zur\u00fcckkamen, trug mein Vater einen \u00abTsch\u00e4pper\u00bb mit der Aufschrift \u00abI need my space\u00bb vom Kennedy Space Center der NASA. Ein witziges Sprachspiel aus dem Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten, in dem die Strassen grunds\u00e4tzlich breiter, die Autos protziger und \u2013 \u00abthe bigger the better\u00bb \u2013 die Burger einfach gr\u00f6sser sind. \u00abI need my space\u00bb bekam f\u00fcr mich eine ganz neue Bedeutung, als ich mich in der Landeskunde mit den <em>low and high context cultures<\/em> USA und Japan oder den arabischen Staaten im Studium auseinandersetzen durfte. Dabei geht es vereinfacht gesagt darum, dass <em>high context cultures<\/em> eher indirekt oder nonverbal kommunizieren, w\u00e4hrend <em>low context cultures<\/em> wie die USA expliziter und direkter kommunizieren. Solche Zusammenh\u00e4nge haben mich von Beginn weg in ihren Bann gezogen, denn sie helfen mir, die Welt mit ihren verschiedenen Kulturen \u2013 oder auch das n\u00e4chste Beispiel \u2013 noch besser zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>2005 ging ein Bild um die Welt, auf dem George W. Bush, der damalige US-amerikanische Pr\u00e4sident, Hand in Hand mit Abdullah von Saudi-Arabien durch einen Garten in Texas ging. M\u00e4nner, die H\u00e4ndchen halten: F\u00fcr die Texaner und uns Europ\u00e4erinnen h\u00f6chst irritierend! In Arabien hingegen ein Zeichen des Respekts und gelungener Gesch\u00e4ftsbeziehungen. Nicht nur bei internationalen Gesch\u00e4ftsbeziehungen pr\u00e4gt Kultur stark. Auch im Alltag ist unsere \u00abpersonal bubble\u00bb entscheidend. Was f\u00fcr manche bereits als intime Zone gilt, ist f\u00fcr andere unanst\u00e4ndig weit entfernt. Wie geht es euch beim Einkaufen jetzt am (vorl\u00e4ufigen) Ende der Corona-Pandemie? Trotz der Markierungen am Boden und den Symbolen auf den Plakaten: 1.5 Meter Abstand birgt Konfliktpotential.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Praxisnah und zukunftsorientiert: Was der Bachelor Mehrsprachige Kommunikation mit Technik zu tun hat<\/h2>\n\n\n\n<p>Durch Vereinheitlichungen von Markierungen oder durch die Vereinheitlichung von Sprachen, \u00abEnglish as a global language\u00bb, werden interkulturelle Unterschiede nicht weichen. Die entscheidenden Fragen sind: Erkennen wir diese und wie gehen wir damit um? Was tun wir konkret, um verst\u00e4ndlich zu sein und einander besser zu verstehen? Im Bachelor Mehrsprachige Kommunikation lernen wir, die heiklen Punkte zu erkennen, und bekommen L\u00f6sungsstrategien an die Hand, um erfolgreich zwischen Kulturen m\u00fcndlich und schriftlich zu kommunizieren \u2013 mit unmittelbarem Bezug zur Praxis.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprache, Kultur und Technik: <\/strong>Die Vertiefung Fachkommunikation &amp; Informationsdesign verbindet diese drei Bereiche miteinander \u2013 f\u00fcr mich optimal. Die unglaubliche Bandbreite an Modulen bereitet mir grosse Freude. Die vertiefte Auseinandersetzung mit interkulturellen Aspekten wie auch das prozess- und l\u00f6sungsorientierte Denken sind im Berufsalltag gefragt und f\u00fcr gute internationale Gesch\u00e4ftsbeziehungen ausschlaggebend. Ich bin f\u00fcr das neu erworbene Wissen, welches ich weltweit beruflich, wie auch privat einsetzen kann, sehr dankbar. Und f\u00fcr mich ganz wichtig: Die M\u00f6glichkeit den Bachelor Mehrsprachige Kommunikation in Teilzeit zu studieren erlaubt mir, Studium und Beruf gut miteinander zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">*Die Studi-Redaktion<br>In der Studi-Redaktion produzieren unsere Bachelorstudierenden multimediale Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Kommunikationskan\u00e4le des Departements Angewandte Linguistik der ZHAW. Sie sind in dieser Rolle Teil des departementalen Kommunikationsteams, bringen erworbene Kompetenzen aus dem Studium ein und lernen dabei die Redaktionsabl\u00e4ufe in einem Corporate Newsroom kennen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2022\/10\/2020_02_Blogfooter_BA-MK.gif\" alt=\"Informationshinweis zum Bachelor Mehrsprachige Kommunikation an der ZHAW\" class=\"wp-image-13340\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2022\/02\/08\/abschluss-fachkommunikation-informationsdesign\/\" target=\"_blank\">Ein Abschluss in \u00abFachkommunikation und Informationsdesign\u00bb \u00f6ffnet T\u00fcren<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/08\/23\/werkstudentin-sprache-technik\/\" target=\"_blank\">Werkstudentin Cristina: Wo Sprache auf Technik trifft<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2022\/02\/22\/praktikum-im-oman\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sand in den Schuhen, Sonne im Gesicht, Weihrauch in der Nase \u2013 mein Semester im Sultanat Oman<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2022\/02\/17\/studieren-teilzeit-bachelor-angewandte-sprachen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studieren in Teilzeit \u2013 so gelingt es im Bachelor Angewandte Sprachen!<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"lyte-wrapper\" title=\"Mehrsprachige Kommunikation studieren &ndash; feat. Hazel Brugger\" style=\"width:640px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_VKRllsv-LUU\"><div id=\"lyte_VKRllsv-LUU\" data-src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FVKRllsv-LUU%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\">Mehrsprachige Kommunikation studieren \u2013 feat. Hazel Brugger<\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/VKRllsv-LUU\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FVKRllsv-LUU%2F0.jpg\" alt=\"Mehrsprachige Kommunikation studieren &ndash; feat. Hazel Brugger\" width=\"640\" height=\"340\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:640px;margin:5px;\"><br\/><span class=\"lyte_disclaimer\">Defaulttext aus wp-youtube-lyte.php<\/span><\/div><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p><a>Im&nbsp;<\/a><a href=\"http:\/\/www.zhaw.ch\/ba-mehrsprachige-kommunikation\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>&nbsp;(bisher: Angewandte Sprachen) bildet das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/iued\/\">IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen<\/a>&nbsp;Sprachinteressierte zu Sprach- und Kommunikationsprofis aus, die sich souver\u00e4n zwischen Sprachen, Kulturen und Dom\u00e4nen bewegen. Das Studium mit den Vertiefungen M\u00fcndliche Kommunikation &amp; Sprachmittlung, Multimodale Kommunikation &amp; Translation sowie Fachkommunikation &amp; Informationsdesign qualifiziert Studierende f\u00fcr die Arbeit sowohl in der Language Industry als auch in nationalen oder internationalen in Organisationen und Unternehmen, in denen professionelle Mehrsprachigkeit gefragt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Berufliche Perspektiven mit dem Bachelor Mehrsprachige Kommunikation:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Projekt-Manager:in<\/li>\n\n\n\n<li>Content-Manager:in<\/li>\n\n\n\n<li>Copywriter:in<\/li>\n\n\n\n<li>Sprachmittler:in<\/li>\n\n\n\n<li>Technische:r Redakteur:in<\/li>\n\n\n\n<li>UX-Writer:in<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/fachkommunikation-und-informationsdesign\/\">Fachkommunikation und Informationsdesign<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/interkulturalitaet\/\">Interkulturalit\u00e4t \/ Interkulturelle Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studi-redaktion\/\">Studi-Redaktion<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studibeitrag\/\">Studibeitrag<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/technikkommunikation\/\">Technikkommunikation<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mirjam Dieterle wollte unbedingt studieren. 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