{"id":10840,"date":"2021-06-29T08:00:00","date_gmt":"2021-06-29T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/?p=10840"},"modified":"2024-09-13T11:02:52","modified_gmt":"2024-09-13T09:02:52","slug":"gaststudentin-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/06\/29\/gaststudentin-china\/","title":{"rendered":"\u00abGr\u00fcezi Schwiiz\u00bb &#8211; Kulturelle Beobachtungen einer Gaststudentin aus China"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:20px\">Die Germanistikstudentin Hasel Chin aus China studierte 2018\/2019 als Gaststudentin im Bachelor Angewandte Sprachen und verfasste ihre Masterarbeit in Digital Linguistics. Dabei lernte sie nicht nur viel \u00fcber die deutsche Sprache und \u00fcber die Linguistik, sondern auch \u00fcber das Leben in der Schweiz. In ihrem Gastbeitrag teilt sie kulturelle Beobachtungen und erz\u00e4hlt, wie man in China ein Zimmer mietet, wie sie sich trotz Schweizerdeutsch verst\u00e4ndigen konnte und wie anders SchweizerInnen 2019 Party machten oder sich begr\u00fcssten.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">von Hasel Chin, Gaststudentin am Departement Angewandte Linguistik<\/p>\n\n\n\n<p>Ich begann erst in der letzten Woche vor der Abfahrt nach einer Unterkunft in der Schweiz zu suchen, da ich ein kleines Problem mit meinem Visum hatte. Es wurde keine Unterkunft im Studentenwohnheim angeboten. Deswegen musste ich selbst ein Zimmer in Winterthur suchen und mieten. Es war schwer, denn ich war noch in China und musste alles via E-Mail und Skype machen. Das ist unvorstellbar bei uns in China. Wir mieten und vermieten die Wohnung immer durch eine Immobilienvermittlung, um m\u00f6gliche Sicherheitsprobleme zu vermeiden. Selten kontaktieren wir den Vermieter direkt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wohnungsbesichtigung \u00fcber Skype \u2013 erste kulturelle Unterschiede<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich hatte Gl\u00fcck bei der Wohnungssuche. Nach ein paar Absagen erhielt ich drei Einladungen zur Wohnungsbesichtigung. Leider konnte ich das Zimmer auch nicht besichtigen, da ich noch in China war. Gl\u00fccklicherweise war einer der Vermieter so nett, dass er mir die ganze Wohnung \u00fcber Skype gezeigt hat. Ich bin mit dem WG-Zimmer jetzt auch sehr zufrieden. Ich habe mich f\u00fcr dieses Zimmer entschieden und dem Vermieter meine Entscheidung per E-Mail mitgeteilt. Er war einverstanden, das Zimmer an mich zu vermieten. Er zog die Anzeige zur\u00fcck, ohne dass wir einen offiziellen Mietvertrag unterzeichneten. Wir haben beide ein Risiko auf uns genommen, denn eine solche m\u00fcndliche Vereinbarung ist heikel: W\u00e4re ich nicht in die Schweiz gekommen, h\u00e4tte der Vermieter erneut einen Mieter finden m\u00fcssen; h\u00e4tte der Vermieter seine Meinung ge\u00e4ndert, h\u00e4tte ich in einem Hotel \u00fcbernachten m\u00fcssen, bis ich eine Wohnung gefunden h\u00e4tte. Die Wohnungssuche hat somit fast auf blindem Vertrauen beruht. Zum Gl\u00fcck hat alles gut geklappt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"538\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/hasel-chin-kulturelle-beobachtungen-studentin-china-austausch-1024x538.jpg\" alt=\"Hasel Chin, Gaststudentin aus China, auf einer Br\u00fccke. Im Hintergrund ein Schloss vor blauem Himmel.\" class=\"wp-image-10841\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/hasel-chin-kulturelle-beobachtungen-studentin-china-austausch-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/hasel-chin-kulturelle-beobachtungen-studentin-china-austausch-300x158.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/hasel-chin-kulturelle-beobachtungen-studentin-china-austausch-768x404.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/hasel-chin-kulturelle-beobachtungen-studentin-china-austausch-1536x807.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/hasel-chin-kulturelle-beobachtungen-studentin-china-austausch.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hasel Chin, Gaststudentin aus China, auf Entdeckungstour in Paris.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Einheimischen sind warmherzig und hilfsbereit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen, die ich bisher getroffen und kennengelernt habe, sind sehr nett und freundlich zu mir. Als ich in der Schweiz ankam, stiess ich auf grosse Schwierigkeiten bei der m\u00fcndlichen Kommunikation mit den Einheimischen. Ich verstand nur sehr wenig Schweizerdeutsch, auch wenn die Menschen Hochdeutsch sprachen, war es f\u00fcr mich unm\u00f6glich, alles zu erfassen. Aber die meisten Leute zeigten Toleranz und Verst\u00e4ndnis. Sie waren bereit, ihre Worte langsam zu wiederholen oder auf Englisch zu erkl\u00e4ren, was die Kommunikation erleichterte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gef\u00fchl der Nervosit\u00e4t und Angst, dass ich am Anfang hatte, verschwand rasch. Die Leute sind warmherzig und jederzeit bereit anderen zu helfen. Sie halten die Bust\u00fcr f\u00fcr diejenigen auf, die zu sp\u00e4t kommen und denselben Bus nehmen wollen. Sie zeigen Fremden den Weg, wenn sie sich in der Stadt nicht gut auskennen, oder sie lassen einen Schlitten fahren\u2026 Etwas Herziges ist mir passiert, als ich und meine Kollegin einen Ausflug auf die Rigi machten. Es war im Winter, nachdem wir am Gipfel den malerischen Sonnenuntergang genossen hatten. Es war schon sehr sp\u00e4t und der letzte Zug fuhr in ca. 10 Minuten ab. Wir waren jedoch mehr als 15 Minuten zu Fuss von der Zugstation entfernt und wegen dem Schnee konnten wir nicht schnell laufen. Ein Ehepaar, das mit einem Schlitten unterwegs war, sah uns und bot uns eine Fahrt mit dem Schlitten zur Station an. Wir haben nicht nur den Zug erreicht, sondern sind auch zum ersten Mal Schlitten gefahren. Wir waren ihnen f\u00fcr die Hilfe sehr dankbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab und zu kam es auch vor, dass ich von den Leuten komisch angesehen wurde, weil ich als Ausl\u00e4nderin ein wenig aus der Menge heraussteche. Manchmal sprachen Menschen mich einfach auf der Strasse an und redeten \u00fcber Politik oder Gesellschaft. Aber sie waren alle h\u00f6flich und freundlich. Ich freue mich auch, dass Leute sich f\u00fcr mein Heimatland interessieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie SchweizerInnen Party machen<\/h2>\n\n\n\n<p>Leider war ich nur auf sehr wenigen Parties in der Schweiz, deswegen habe ich auch nur eine kleine Ahnung, wie eine solche Party abl\u00e4uft. Aber einige Parties auf denen ich war, waren ziemlich anders als chinesische Parties. Der chinesische \u201ePartyablauf\u201c sieht folgendermassen aus: Die Studierenden treffen sich um ca.18 Uhr zum gemeinsamen Essen, sehr h\u00e4ufig zum sogenannten \u201eHot Pot\u201c, dem chinesischen Fondue. Um 20 Uhr geht es dann in eine Karaoke-Bar, hier singen wir chinesischen Rock-Pop und auch internationale Lieder, denn Karaoke ist eine der beliebtesten Freizeitbesch\u00e4ftigungen der Chinesen. Wir feiern ohne Drogen, aber wir trinken schon viel. Nur die Allerwenigsten rauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einer Party in der Schweiz haben wir zu Hause gemeinsam das Essen vorbereitet und erst um ca. 20 Uhr war das Essen fertig und dann begann die Party. W\u00e4hrend dem Essen stand die Unterhaltung im Mittelpunkt. Die Kommunikation miteinander hat hier einen grossen Stellenwert. Dabei spielt die Musik auch eine wichtige Rolle. Beim Kochen und Essen wird durchaus Musik gespielt. Meine Vermutung ist, dass die Schweizer damit die Stille w\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs vermeiden wollen \u2013 bei uns in China l\u00e4uft normalerweise der Fernseher. Das Abendessen hat bis um 22 Uhr gedauert. Nachdem alle ihre Getr\u00e4nke getrunken haben, sind wir zu einer Bar gegangen und dort tranken wir weiter. Gegen Mitternacht war ich schon ein wenig m\u00fcde und dachte, dass es das Ende der Party war. Wir sind aber direkt von der Bar zu einem Nachtklub gegangen. Wir haben die ganze Nacht gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-medium is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/csm_4804_151013-9796_5267477201-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10851\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/csm_4804_151013-9796_5267477201-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/csm_4804_151013-9796_5267477201-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/csm_4804_151013-9796_5267477201-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/csm_4804_151013-9796_5267477201-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2021\/06\/csm_4804_151013-9796_5267477201-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption>Studierende in der Hochschubibliothek der ZHAW<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vor der Abreise habe ich bereits von der niedrigen Kriminalit\u00e4tsrate der Schweiz geh\u00f6rt. Das hat f\u00fcr mich viele Vorteile: Ich f\u00fchle mich sicher, auch wenn ich alleine in der Nacht unterwegs bin. Es gibt keine Sicherheitskontrolle am Bahnhof; ich kann meinen Laptop in der Bibliothek lassen und essen gehen, ohne mir Sorgen machen zu m\u00fcssen. Bei uns in der Wohnung m\u00fcssen wir die T\u00fcr beim Schlafen nicht abschliessen. Als alleinreisende Frau kann ich sicher und angenehm durch das ganze Land reisen. Ich muss meine Tasche oder meine Gep\u00e4ckst\u00fccke auch nicht immer im Auge behalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00abGr\u00fcezi\u00bb &#8211; \u00absch\u00f6nen Abend\u00bb &#8211;  \u00abbis bald\u00bb<\/h2>\n\n\n\n<p>In der westlichen Kultur umarmen und k\u00fcssen sich die Leute bei der Begr\u00fcssung (oder taten dies zumindest vor der Corona-Pandemie), w\u00e4hrend wir uns in China normalerweise mit einem H\u00e4nderuck begr\u00fcssen. \u00c4ltere Frauen oder Menschen mit einer h\u00f6heren sozialen Position wie z. B. ChefInnen, LeiterInnen, LehrerInnen geben zuerst die Hand. Ansonsten sind Augenkontakt und ein L\u00e4cheln auch genug. Viele chinesische Frauen umarmen ihre guten FreundInnen beim Begr\u00fcssen, aber das ist von Person zu Person unterschiedlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang war die westliche Begr\u00fcssung f\u00fcr mich ein wenig ungewohnt, denn ich umarme nur meine Familie und meine besten FreundInnen zur Begr\u00fcssung und zur Verabschiedung. Aber ich habe mich schnell daran gew\u00f6hnt und lerne auch diese herzliche und warme Begr\u00fcssung zu sch\u00e4tzen. Was das K\u00fcssen betrifft: Wir k\u00fcssen uns nicht zur Begr\u00fcssung und Verabschiedung. Ich habe jedoch das Gef\u00fchl, dass K\u00fcssen auch nicht so \u00fcblich ist in der Schweiz. Ich habe nur einmal jemanden zur Verabschiedung gek\u00fcsst. Ich war ein wenig verlegen, denn ich wusste nicht, wie ich den Kopf drehen sollte und wie viele Wangenk\u00fcsse es zur Verabschiedung gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Begr\u00fcssungs- und Verabschiedungsfloskeln waren f\u00fcr mich am Anfang auch etwas Ungew\u00f6hnliches, beispielsweise an der Kasse im Supermarkt. Die KassiererInnen begr\u00fcssen die Kunden mit \u00abGr\u00fcezi\u00bb und verabschieden sich mit \u201esch\u00f6nen Tag\u201c oder \u201esch\u00f6nes Wochenende\u201c. So etwas passiert bei uns fast nie. An der Kasse in China scannen die KassiererInnen alle Waren und die KundInnen bezahlen schweigend. Manchmal sehen die KassiererInnen ihre KundenInnen nicht an. Das ist aber nur ihr Arbeitsstil. Sekunden vor der Ankunft der KundenInnen unterhalten sich die KassiererInnen, sie sehen ganz gl\u00fccklich aus. Sobald sie mit dem Scannen beginnen, schweigen sie sofort.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich mich am Anfang von meinen Schweizer Kollegen und Kolleginnen verabschiedete, war die Verabschiedungsfloskeln auch eine kleine \u00dcberraschung f\u00fcr mich. Meine lieben Kollegen und Kolleginnen haben mir so viel nette Worte und W\u00fcnsche gesagt, wie z. B. \u201eSch\u00f6nen Abend\u201c, \u201eFahr gut nach Hause\u201c, \u201eSch\u00f6ne Ferien\u201c, \u201eGute Reise\u201c, \u201eHat mich gefreut, dass du gekommen bist \u201c, \u201eVielen Dank f\u00fcr das Essen\u201c usw. Dennoch wusste ich nicht, wie ich richtig reagieren sollte, denn bei uns ist \u201eTsch\u00fcss\u201c oder \u201eBis bald\u201c genug. Langsam habe ich ein paar Floskeln aufgeschnappt, kulturelle Beobachtungen der Schweiz angenommen, so dass ich mich jetzt auch richtig verabschieden kann.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/studium\/bachelor-angewandte-sprachen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"400\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/files\/2020\/06\/2020_02_Blogfooter_BA-AS_2.gif\" alt=\"Informationshinweis zur Ausbildung zum International-Account-Manager\/in an der ZHAW\" class=\"wp-image-8338\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr zum Thema<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2020\/11\/06\/einfach-einzigartig-austauschsemester\/\" target=\"_blank\">Einfach einzigartig \u2013 ein Austauschsemester an der ZHAW<\/a><\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/06\/08\/auslandsemester-wien\/\" target=\"_blank\">Auslandsemester in Wien \u2013 Leiwand oder f\u00fcr\u2019n Oasch?<\/a><\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/05\/06\/auslandsemester-pandemie-wien\/\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2019\/03\/13\/dank-eines-austauschsemesters-an-der-zhaw-einen-schritt-naeher-am-traumberuf\/\">Dank eines Austauschsemesters an der ZHAW einen Schritt n\u00e4her am Traumberuf<\/a><\/li><li><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/2021\/03\/04\/auslandsemester-seoul-pandemiezeiten\/\" target=\"_blank\">Von Winterthur nach Seoul \u2013 Mein Auslandsemester in Pandemiezeiten<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"lyte-wrapper\" title=\"Bachelor Angewandte Sprachen &ndash; featuring Hazel Brugger | ZHAW IUED\" style=\"width:640px;max-width:100%;margin:5px;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_1j5XGxKMeK8\"><div id=\"lyte_1j5XGxKMeK8\" data-src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1j5XGxKMeK8%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\">Bachelor Angewandte Sprachen \u2013 featuring Hazel Brugger | ZHAW IUED<\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/1j5XGxKMeK8\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1j5XGxKMeK8%2F0.jpg\" alt=\"Bachelor Angewandte Sprachen &ndash; featuring Hazel Brugger | ZHAW IUED\" width=\"640\" height=\"340\" \/><br \/>Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:640px;margin:5px;\"><br\/><span class=\"lyte_disclaimer\">Defaulttext aus wp-youtube-lyte.php<\/span><\/div><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p>Im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.zhaw.ch\/ba-angewandte-sprachen\" target=\"_blank\"><strong>Bachelor Angewandte Sprachen<\/strong><\/a> bildet das <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/linguistik\/institute-zentren\/iued\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IUED Institut f\u00fcr \u00dcbersetzen und Dolmetschen<\/a> Sprachinteressierte zu Sprach- und Kommunikationsprofis aus, die sich souver\u00e4n zwischen Sprachen, Kulturen und Dom\u00e4nen bewegen. Das Studium mit den Vertiefungen Mehrsprachige Kommunikation, Multimodale Kommunikation und Fachkommunikation und Informationsdesign (bisher: Technikkommunikation) qualifiziert f\u00fcr eine T\u00e4tigkeit im mehrsprachigen Projekt-, Event- oder Informationsmanagement, in verschiedenartigen \u00dcbersetzungskontexten oder in der Technischen Dokumentation an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/auslandssemester\/\">Auslandssemester<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/auslandssemester-mk\/\">Auslandssemester BA Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/bachelor-mehrsprachige-kommunikation\/\">Bachelor Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/gastbeitrag\/\">Gastbeitrag<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/ilc\/\">ILC Institute of Language Competence<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/imk\/\">IMK Institut f\u00fcr Mehrsprachige Kommunikation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/international\/\">International<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/languagematters\/tag\/studibeitrag\/\">Studibeitrag<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Germanistikstudentin Hasel Chin aus China studierte 2018\/2019 als Gaststudentin im Bachelor Angewandte Sprachen und verfasste ihre Masterarbeit in Digital Linguistics. 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