Ein Abschluss in «Fachkommunikation und Informationsdesign» öffnet Türen

Désirée Steiger schloss 2018 den Bachelor Angewandte Sprachen erfolgreich ab, und zwar mit der Vertiefung «Fachkommunikation und Informationsdesign». Bereits kurz nach Abschluss fand sie eine Stelle als Technical Writer (technische Redakteurin). Dort widmet sie ihre Zeit noch heute einer breiten Palette von Aufgaben und einem Team von acht Mitarbeitenden mit verschiedenen Aufgabenbereichen. Denn, sie ist mittlerweile auch Scrum Master. Was das ist und wie sich ihr Arbeitsalltag gestaltet, erzählte sie im Online-Workshop zur Karrieregestaltung.

Stefan Tschumi hat den Bachelor Kommunikation an der ZHAW absolviert.

Vom Studenten zum Multimedia-Unternehmer

Fotograf, Videoproduzent, Drohnenpilot, Coach, Autor, Journalist und Gastdozent: Stefan Tschumi hat sich nach dem Bachelorstudiengang Kommunikation seinen Traum erfüllt und ein eigenes Multimedia-Unternehmen gegründet. Heute ist er beruflich nicht nur rund um den Globus erfolgreich unterwegs, sondern immer mal wieder auch zurück an der ZHAW, wo er sein Wissen und seine Erfahrungen im Bereich Fotografie und Video im Praxis-Unterricht an die Studierenden weitergibt.

Seraina Hartmann, Absolventin Master Fachübersetzen vor dem Hochschulgebäude der ZHAW in Winterthur

Gefragte Fähigkeiten – Mit dem Master Fachübersetzen optimal fürs Berufsleben vorbereitet

Seraina Hartmann absolvierte nach dem Bachelor in Angewandten Sprachen auch das Masterstudium in Fachübersetzen am IUED. Das Wissen und die gewonnenen Erkenntnisse aus beiden Studiengängen begleiten sie heute als professionelle Übersetzerin. Welche Erkenntnisse das sind und wie ihr Arbeitsalltag als festangestellte Übersetzerin aussieht, berichtete sie im Online-Workshop zur Karrieregestaltung.

Vanessa Curaba Absolventin Bachelor Angewandte Sprachen

Ohne praktische Erfahrung zum Traumjob im Eventmanagement

Vanessa Curaba schloss 2018 den Bachelor Angewandte Sprachen ab und fand danach rasch Ihren Traumjob. Ein Modul, das sie im Studium belegt hat, hat ihr besonders dabei geholfen, den Schritt in einen Bereich zu wagen, in dem sie noch keine praktische Erfahrung hatte. Wie sie ihren Weg ins Eventmanagement fand und wieso sie jetzt auch weiss, was Industriegasturbinen sind, erzählte sie im Online-Workshop zur Karrieregestaltung.

Mirja Barth, Absolventin des Bachelor Angewandte Sprache, Porträtaufnahme

Vom Sprachtalent zum mehrsprachigen Kommunikationsprofi in der Baubranche – Praktische Tipps für den Berufseinstieg

Was bedeutet Kommunikation in der Baubranche? Diese Frage stellte sich Mirja Barth beim Antritt ihres Praktikums bei der IEU Kommunikation AG vor etwas mehr als zwei Jahren. Die Antwort auf diese und weitere Fragen fand sie schnell und nach kurzer Zeit stieg sie vom Trainee zur Projektassistentin und danach zur Projektleiterin auf. Im dritten Teil der Serie «Wege ins Berufsleben» spricht sie über ihren vielseitigen Berufsalltag, teilt ihre Tipps für einen erfolgreichen Berufsstart und zeigt, wie sie ihr breit gefächertes mehrsprachiges Studium für ihre Arbeit vorbereitet hat.

Bastian Haab ist Absolvent des Bachelor Angewandte Sprachen und als Projektleiter bei suptertext tätig

Mehrsprachig, Projektleiter und textender Sprachfanatiker

Die Welt von schlechten Texten befreien und Lesefreuden schaffen. Das ist die Mission des Sprachdienstleisters «Supertext», die dieser mit Wortakrobaten und Textfreundinnen wie Bastian Haab erreichen kann. Im dritten Teil der vierteiligen Serie «Wege ins Berufsleben» teilt der Absolvent des Bachelor Angewandte Sprachen Einblicke in seinen Berufsalltag: Was sind seine Aufgaben als Projektleiter und was gefällt ihm an seinem Job besonders.

Die Absolventin Nathalie Bouvard erzählt in diesem Blogartikel über ihren Weg ins Berufsleben

Einmal Fachhochschule immer Fachhochschule: von der Studentin zur Studiengangkoordinatorin

Nach nur sechs Wochen wagte sich die damals frischgebackene Absolventin den vermeintlichen Traumjob bei einem Sprachdienstleister an den Nagel zu hängen. Sie kehrte stattdessen in umgekehrter Rolle als Studienkoordinatorin ins Hochschulwesen zurück. Für die Studierenden aus dem Bachelor Angewandte Sprachen teilt Nathalie Bouvard im zweiten Teil der fünfteiligen Serie «Wege ins Berufsleben», nützliche Tipps zum Einstieg in die Arbeitswelt und bietet Einblicke in ihren Beruf.

Durch Sprache gezeichnet: Sozialhilfe und Arbeitslose in den Medien

Durch Sprache gezeichnet: Sozialhilfe und Arbeitslose in den Medien

Welches Bild zeichnen die Medien von SozialhilfebezügerInnen und Arbeitslosen? Und was denken LeserInnen über sie? Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit sind Rivana Bissegger und Isabelle Suremann der Frage nachgegangen, wie SozialhilfebezügerInnen und Arbeitslose in Schweizer Zeitungen dargestellt werden – mit einem ernüchternden Ergebnis. Welches dieses ist, beschreiben Sie in diesem Beitrag. Für Ihre hervorragende Arbeit wurden Sie mit dem Preis der Johann Jakob Rieter-Stiftung ausgezeichnet.

Carmen Fricker Absolventenportait ZHAW IUED

Mit dem Bachelor Angewandte Sprachen in die Arbeitswelt – willkommen in der Softwarebranche

Carmen Fricker jongliert im Berufsalltag mit den verschiedensten Textsorten und Ansprechgruppen. Als Kommunikationsprofi schätzt sie die Abwechslung sehr und das, obwohl oder weil sie immer wieder vor kleinen Herausforderungen steht. Die Absolventin teilt als erste von fünf ehemaligen StudentInnen des Bachelor Angewandte Sprachen ihre Erfahrungen über den Einstieg in die Arbeitswelt. In der aktuellen Serie «Wege ins Berufsleben» erklärt sie, wie sie in der Softwarebranche Fuss gefasst hat und warum es eine gute Idee ist, auch in Nischen nach dem Traumjob zu suchen.

Technik Kommunikation Augmented Reality

Technische Dokumentation – was ist das eigentlich?

Die Technische Dokumentation ist ein spannendes Berufsfeld mit grosser Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachleuten. Birgit Fuhrmann ist Technische Redakteurin. Bei Gesprächspartnern hinterlässt die Frage nach ihrem Job jedoch oft fragende Blicke. In diesem Beitrag gibt sie Auskunft: Warum spielen Terminologie, Übersetzung und Lokalisierung in der Technischen Dokumentation so eine grosse Rolle und was braucht es noch, um in der Technischen Dokumentation zu arbeiten?