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Kategorie: Linguistik erforschen

Ein Forschungsprojekt zur Wirkung von Radioprogrammen in Niger

Im Juni 2021 haben Dominique Barth und Guido Keel im Rahmen eines Forschungsprojekts des IAM mit einem neuen Ansatz versucht, in Zusammenarbeit mit lokalen Medienschaffenden und Forschenden die Wirkung eines nationalen Radioprogramms in Niger zu untersuchen.

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Sprache als Handeln im Fokus – Fachkonferenz für linguistische Pragmatik

Die ZHAW richtet vom 27. Juni bis am 2. Juli 2021 die grösste Fachtagung für linguistische Pragmatik aus: die 17th International Pragmatics Conference. Zum ersten Mal wird die Konferenz an einer deutschsprachigen Hochschule, und erstmals komplett virtuell, durchgeführt. Die IPrA 2021 wirft mit fast 1’400 Teilnehmenden ein Schlaglicht auf das Departement Angewandte Linguistik und das Institute of Language Competence. Als Vorsitzende der Konferenz ist Prof. Dr. Christiane Hohenstein intensiv in die Organisation und Durchführung involviert.

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Breaking comprehension barriers through Easy Language – A thesis on accessible communication and Italian ‚Lingua facile‘

In 2020, Luisa Carrer completed her MA in Applied Linguistics at the ZHAW and was awarded the 2020 Lionbridge Prize for an outstanding master thesis. Her thesis has now been published in the ZHAW Graduate Papers in Applied Linguistics series. In this post, she reports from her empirical research on the impact of text simplification strategies on reading comprehension by people with intellectual disabilities.

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Translation, diversification and corporate communications

Digitalisation and globalisation are diversifying roles and contexts for language industry professionals – but also driving convergence with other professions. Translation and corporate communications are a prime example, as research at ZHAW’s School of Applied Linguistics shows.

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Text, Technik, Technikkommunikation: Ein Zusammenspiel mit Zukunft

Nicht erst seit wir coronabedingt einen noch höheren Anteil unserer Arbeits- und Freizeit im virtuellen Raum verbringen, breiten sich digitale Technologien kontinuierlich im Alltag aus. Das bringt auch die Technikkommunikation an einen Wendepunkt. Die Industrie fordert Anleitungen, die ihren smarten Produkten angemessen sind. NutzerInnen erwarten bei technischen Problemen unkomplizierte, individuelle Lösungen. Zusammen mit der Nachbardisziplin Textanalyse lassen sich diese Herausforderungen besser meistern.

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Digital barrierefrei – Wie man eine Online-Konferenz zugänglich durchführt

Im ersten Teil dieser Blogreihe gaben Alexa Lintner und Luisa Carrer Antworten auf die Frage, wie man eine barrierefreie Online-Konferenz vorbereitet. In diesem zweiten Teil geht es um die Durchführung einer barrierefreien Online-Konferenz. Dabei wichtig: Können Online- mit Offline-Veranstaltungen überhaupt mithalten? Wie kann Networking auch im virtuellen Raum funktionieren? Und welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden an der barrierefreien Online-Tagung «3. Schweizer Konferenz Barrierefreie Kommunikation» gemacht?

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Hoffnung heilt

Die Journalismus-Dozentin der ZHAW, Helga Kessler, hat ein Buch über Placebo veröffentlicht. Im Gespräch erklärt sie, was die Scheinmedikamente mit Kommunikation zu tun haben. Und warum PatientInnen und ÄrztInnen besser miteinander reden sollten.

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Wort des Jahres Schweiz: eine forschungsbasierte, interaktive und mehrsprachige Wahl

Das Wort des Jahres Schweiz wird seit 2017 unter der Trägerschaft des Departements Angewandte Linguistik der ZHAW gewählt. In allen vier Landessprachen – wie es sich für die mehrsprachige Schweiz gehört. Warum das Wort des Jahres überhaupt gewählt wird und was das mit uns als Gesellschaft und mit Angewandter Linguistik zu tun hat, erklären die Projektleitenden Daniel Perrin und Marlies Whitehouse.

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Linguistik-Praktikum mal anders

Fiona Makulik, Studentin an der Universität Greifswald, möchte Sprachwissenschaftlerin werden. Für den Masterabschluss fehlte nur noch ein Praktikum, doch durch die Corona-Pandemie entpuppte sich die Suche zur zeitlich begrenzten Arbeitsstelle zum Hindernisparcours. Wie ihr Weg sie ans Institute of Language Competence führte, erzählt sie auf unserem Blog.

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Jugendliche sind offen für neue Newsformate

Das Publikumsmodell ist eines der Ergebnisse der Studie «Digital Natives mit Nachrichten erreichen» Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass es «die Jugendlichen» als homogene Gruppe nicht gibt. Aufgrund der Daten lassen sich aber drei Altersgruppen bestimmen, mit spezifischen Präferenzen hinsichtlich des Nachrichtenkonsums. Sie zu kennen könnte helfen, Jugendliche besser mit Nachrichtenangeboten zu erreichen. Hier setzt das Publikumsmodel an.

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