Tag: Erfahrungsbericht (page 1 of 5)

Sommerferien mal anders: Praktikum in Cincinnati

Mein Name ist Daniel Wyder und ich studiere Systemtechnik im fünften Semester. Letzten Sommer hatte ich die Chance, ein achtwöchiges Praktikum am Novel Device Lab der Universität von Cincinnati zu verbringen.

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Ein Semester im Süden… von Norwegen!

Hello! Before I write about my semester abroad, I would like to introduce myself. My name is Jérôme von Gunten and I am from Switzerland. I am studying the BSc in Systems Engineering at the ZHAW in Winterthur and have spent one semester at the University of Agder in the south of Norway.

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Engineering practice within Chinese and Swiss culture

Masterstudierende sind im Rahmen des MSE China-Moduls für drei Wochen ins Reich der Mitte gereist. Unter ihnen auch Melanie Muser und Amarin Pfammatter, die uns mit persönlichen Berichten an ihren Eindrücken teilhaben lassen.

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Same same, but different – a semester in Berlin

My name is Naxhije Rexhepi. I live in Zurich in Switzerland where I am studying Industrial Engineering, with a focus on Economics and Finance. In my free time I like to eat and do sport. When I’m not at the gym, I go with my friends out, whether in the cinema, in a bar or in the theater. I am interested in many things, because I like to learn something new every day.

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Home Sweet Home – Back in Switzerland

Hello everyone,

My Fulbright fellowship at the University of Cincinnati in Ohio has reached its end and I am now back at ZHAW in Winterthur. It is time to look back to this fantastic adventure and to think about what this experience brought me both on a professional and personal side.

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Cincinnati Calling – Beantown: Swissnex Boston

Hi folks!

I was recently in Boston (called the “Beantown”) in the framework of a ZHAW-Swissnex cooperation. Practical, Boston is only one-and-a-half-hour flight from Cincinnati. 🙂

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Cincinnati Calling – Outreach Lecture Fund in Houston, Texas

Hello everyone,

Few weeks ago, in the framework of a second Fulbright Outreach Lecturing Fund (OLF), I had the opportunity to visit the Biomedical Department at the University of Houston UH in Texas. UH is a renown large university (more than 46’000 students) located in the city of Houston few miles away from downtown. The campus is beautiful, really green, with tropical plants and trees (there is almost no winter in Houston!). It was already really warm for spring and I was told that the university football team, the cougars, have to train inside in air-conditioned buildings during summer time 🙂

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Winterthur, the perfect starting point for adventures

What would be the perfect home base, if you want to see Europe while studying? And where do you find the perfect mixture of nature and culture at the same time? Viv Marleen Tamme, an Aviation student from Estonia, says Winterthur.

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Cincinnati Calling – Outreach Lecturing Fund in Cleveland

Hello folks,

I hope you are doing fine! Spring time finally reached the queen city… Winter was long this year! 🙂

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Von Plato nach Konfuzius – Hat das nach Meer geschmeckt?

Sie nennen ihre Limousinen «Sonata», «Grandeur» oder gar «Equus» – bei den vielen Pferdestärken durchaus verständlich –, sie sind im Internet präsent, in fast jeder freien Minute mit ihrem Smartphone beschäftigt oder mit ihren Schminkutensilien, sie kauen belegte Brote als Zwischenmahlzeit, sie sprechen – und schreiben vor allem – beachtlich gut Englisch, sie essen immer häufiger mit Messer und Gabel, sie spielen leidenschaftlich Fussball, sie bauen Hochgeschwindigkeitstrassen für ihre Züge, kichern (sehr häufig) und turteln (ganz selten), feiern Halloween-Partys mit Popkonzerten, führen ihren Studienkollegen unbefangen ihre Leistungen vor und erzählen von ihren letzten Abstechern nach Genf, Brüssel oder Winterthur. Kann man oder sollte man da noch hin, wenn man ausziehen will, das andere, das Fremde zu suchen? Weit weg genug ist es ja allemal; wenn man in Incheon landet, hat man den Ural, die Mongolei und das Gelbe Meer längst hinter sich; noch einen Ozean weiter ostwärts, und man ist in San Francisco.

Aber aufgepasst: Die Tastaturbelegungen ihrer PCs sind für uns undurchdringlich; ihre Schrift, Han Gul ist ein «vereinfachtes» Silbenalphabet. Die Regierung kämpft gerade damit die üblichen 62-Stunden-Wochen irgendwie in die Nähe von 50 Stunden hinunter zu regulieren – OK, das dürfte dann eng werden für die Industrie, weiterhin mit einer Jahresarbeitszeit von 2’700 Stunden kalkulieren zu können. Manche blättern bis zu 90 Dollar für einen Aufenthalt in einem simulierten Knast hin – damit sie sich endlich einmal ausklinken können. Ungewöhnlich viele junge Leute setzen ihrem Leben ein vorzeitiges, jähes Ende, weil sie überzeugt sind, nie mehr mithalten oder den Erwartungen gerecht werden zu können. Das fängt schon im Schulalter an. Dort seien die Kinder zwar durch ein Gesetz davor geschützt, dass sie abends nach zehn Uhr noch zum Lernen angehalten würden, heisst es. Sie gehören zu rund der Hälfte keiner Religion an. Wenn doch, dann arran-gieren sich das Christentum und ein konfuzianisch geprägter Buddhismus mit einander. Sie leben zum Teil in über hundert Meter hohen Wohntürmen. Sie sind Weltklasse in Schiffsbau, LED-Displays und E-Sport.

Unsere Hochschule, die ZHAW strebt mit ein paar Hochschulen in Südkorea Austausch und Zusammenarbeit an. Bevor man da jetzt sein ganzes Herzblut hineingibt, dürfte man ja vielleicht mal kurz innehalten und sich fragen: Passt das überhaupt zusammen? Passen wir zu denen, passen die zu uns? Wenn sie in Südkorea «frei» aussuchen können (d.h. sich an die Programme der Regierung halten), dann kann es passieren, dass sie etwa auf Usbekistan oder den Nepal zugehen. Und wir Schweizer? Sind wir auch schon festgelegt oder hätten wir ausser Südkorea überhaupt noch andere Optionen offen? Da ich nun in der Schweiz, in Deutschland, in den USA und Südkorea den grössten Teil meines Lebens verbracht, vier bzw. gut drei Jahre und nun zuletzt drei Monate ge-lebt, gewohnt und gearbeitet habe, erlaube ich mir einen tabellarischen Vergleich der vier Länder. Es kann jeder selbst sehen, mit wem wir Schweizer das Heu am ehesten auf der gleichen Bühne hätten bzw. auf wen man zugehen müsste nach dem Prinzip der Gegensätze, die sich anziehen.

So bleibt am Ende die Frage: Werden in naher Zukunft noch mehr Studenten aus Winterthur den Weg nach Korea und insbesondere an die INHA University finden? Und werden sich vielleicht auch schon bald Studierende aus Korea an der ZHAW blicken lassen?

Schaun ‘mer mal. Oder: das wird sich für alle noch zeigen, und es werden es am Ende alle sehen – auch die, die sich noch nicht so ganz sicher sind, ob sie gesehen werden wollen.

Von Prof. Dr. Markus Weber Sutter, Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE)

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