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Swimming in Lake Calhoun

While it’s raining in Zurich, we are glad to have very nice, warm weather here in Minneapolis. During the day we were working hard on the concept selection for the Bühler project. After the work was done, we had a chance to explore Minneapolis in the evening. A group of us students decided to go to Lake Calhoun in the center of Minneapolis and enjoy the warm weather by cooling down with a swim in the lake. After a nice dinner at a rooftop bar/restaurant in Downtown Minneapols, we went back to the Yudof Hall, our student housing, where we had some beers to conclude the evening.

Visiting the Bühler Company

On our second day we visited the branch of the Swiss Bühler company here in Plymouth, Minnesota, which is our industry partner for the project design seminar.The visit to see one of the twin-screw extruders for food production, like pasta, snacks, biscuits etc. at the site was very helpful to understand the structure and functions for the product design. After the visit the coach brought us back to the University of Minnesota, where we had the first lectures in Product Development by Prof. Tom Chase. After the lectures a whole group of us went to Chipotle, a Mexican restaurant, which Adam Pagel, the coordinator here in Minnesota, had suggested to us for dinner. On the way to Chipotle, we passed our ZHAW coordinators Dejan and Armin eating in another restaurant, which resulted in a fun group photo. We are enjoying the campus and the atmosphere very much, here at the University of Minnesota.

D&A at the restaurant

Group photo with Dejan and Armin

ZHAW School of Engineering fasst Fuss in Japan und China

Im Zuge der Internationalisierung baut die ZHAW School of Engineering ihr weltweites Netzwerk stetig aus. Nun ist es erstmals gelungen, mit Universitäten in Japan und China zusammenzuarbeiten. Ein erster Student verbringt das laufende Frühlingssemester in Tokio.

Im vergangen Oktober ist eine Winterthurer Delegation nach Japan gereist, um die Stadt als innovativen Standort bekanntzumachen. Mit dabei war auch Prof. Dr. Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering. Vor Ort traf sie sich unter anderem mit den Vertretern der Nagaoka University und der Sophia University Tokio. Vorgängig hatten sich die Hochschulen bereits intensiv über die Kompatibilität ihrer jeweiligen Studienangebote und die Rahmenbedingungen einer Zusammenarbeit ausgetauscht. Anders als bei Hochschulen in Europa oder in den USA kommt in Asien meist noch die Sprachbarriere hinzu: «Unterrichtsmodule auf Englisch sind leider noch nicht überall etabliert, somit ist die Auswahl an möglichen Partnern eingeschränkt», so Hirayama. «Umso erfreulicher ist es, dass wir sowohl in Japan als auch in China renommierte Hochschulen in unser Netzwerk aufnehmen dürfen.» Denn neben den beiden Universitäten in Japan arbeitet die ZHAW School of Engineering auch mit dem Beijing Institute of Technology zusammen.

«Unsere Hochschulen sind sich sehr ähnlich: die praxisorientierte Ausbildung mit projektbezogenen Arbeiten und auch die engen Beziehungen zur Industrie.»
 Prof. Dr. Yoshiro Ito, Nagaoka University

Studierendenaustausch bereits gestartet

Delegierte aus Japan und China haben in den vergangenen Monaten Winterthur besucht. Anfang Januar 2016 stattete Prof. Dr. Yoshiro Ito von der Nagaoka University der ZHAW School of Engineering einen Besuch ab: «Unsere Hochschulen sind sich sehr ähnlich: die praxisorientierte Ausbildung mit projektbezogenen Arbeiten und auch die engen Beziehungen zur Industrie. Wir hoffen auf einen regen Austausch sowohl von Studierenden als auch von Mitarbeitenden», so Ito. Mit der Sophia University ist in dieser Hinsicht bereits der erste Schritt getan. Ein Systemtechnik-Student ist nach Tokio gereist und schreibt dort seine Bachelorarbeit. Um den interkulturellen Austausch zu fördern, bietet die ZHAW School of Engineering ihren Studierenden in sechs Bachelorstudiengängen die Möglichkeit, ihr Studium im Internationalen Profil zu absolvieren.

Horizonterweiterung in den Niederlanden

Mit der Universität Windesheim in Zwolle unterhält die ZHAW School of Engineering eine enge Beziehung. Studierende können in den Niederlanden ein einfaches Austauschsemester verbringen oder – indem sie ihre Bachelorarbeit dort schreiben – einen schweizerisch-niederländischen Doppelabschluss erwerben.

«Ich würde jedem, der gerne ein Auslandssemester in einem anderen Land machen möchte, Zwolle und die Windesheim University of Applied Sciences  sehr empfehlen»
Raphael Schurtenberger, Schweizer Austauschstudent in Zwolle

«Mein Auslandssemester war für mich eine Bereicherung, sowohl in akademischer als auch persönlicher Hinsicht», sagt Raphael Schurtenberger. Der angehende Wirtschaftsingenieur hat das vergangene Semester an der Universität Windesheim im niederländischen Zwolle verbracht und ist begeistert von seinem Aufenthalt: Der Austausch mit Studierenden aus der ganzen Welt, der spannende, anwendungsorientierte Unterricht und die erstklassigen Sportmöglichkeiten auf dem Campus sind ihm in besonders guter Erinnerung geblieben. «Ich würde jedem, der gerne ein Auslandssemester in einem anderen Land machen möchte, Zwolle und die Windesheim University of Applied Sciences  sehr empfehlen», sagt er, wieder zurück in Winterthur.

Doppelter Hochschulabschluss

Raphael Schurtenberger hat sich für ein einfaches Austauschsemester entschieden. Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen haben darüber hinaus auch die Möglichkeit, ihre Bachelorarbeit an der Universität Windesheim zu schreiben. Das hat verschiedene Vorteile, wie Studiengangleiter Richard Bödi erklärt: «Die Studierenden aus Winterthur verbringen ein Jahr in Zwolle: ihr letztes Semester und ein zusätzliches siebtes Semester. Während des ganzen Jahres können sie sich der Bachelorarbeit widmen.» Das Zusatzsemester bedeute natürlich einen Zusatzaufwand – der allerdings belohnt werde. «Die Studentinnen und Studenten haben anschliessend einen schweizerischen und einen niederländischen Hochschulabschluss. So können sie ihr Studium nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland problemlos weiterführen», so Richard Bödi.

Aktuell und anwendungsorientiert

Windesheim ist mit über 20‘000 Studierenden eine der grössten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften der Niederlande. Studiengangleiter und Student sind sich einig, dass die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen, die an der ZHAW School of Engineering vermittelt werden, mehr als ausreichend sind, um das dortige Studium zu meistern. «Die Anforderungen und der zeitliche Aufwand sind in Zwolle tiefer als in Winterthur», sagt Raphael Schurtenberger. Die Uni Windesheim trumpft mit anderen Angeboten:

Internationale Partnerschaften als Strategie

Die Zusammenarbeit mit Windesheim ist bei weitem nicht die einzige Hochschulpartnerschaft der School of Engineering. Internationalisierung gehört denn auch zu den wichtigen strategischen Stossrichtungen des technischen Departements und der ZHAW insgesamt. Die School of Engineering baut derzeit ihre strategischen Partnerschaften mit internationalen Hochschulen aus. Diese Partnerschaften beinhalten neben der Möglichkeit des Studierendenaustauschs auf Bachelor-Level auch Auslandsaufenthalte oder ein Double-Degree-Abkommen auf Master-Stufe sowie Forschungskooperationen

Worldwide aviation programmes join forces

Eleven aviation programmes in Europe and across the globe are now working closely together in the areas of education, research and partnerships with the aviation industry. This collaboration has created a powerful network of like-minded Aviation universities; the ZHAW School of Engineering with its Centre for Aviation being one of them. The new network is called the Air Transport and Aeronautics Education and Research Association (ATAERA). ATAERA officially started with the signing of a Memorandum of Understanding by all eleven institutions.

Today’s aviation industry is internationally oriented and organized, making it impossible for an individual Aviation institution to cover all aeronautical and air transport developments. Joining forces with similar institutions is therefore necessary to a) create and maintain full knowledge partnerships for the aviation industry and b) to provide the industry with well-trained young professionals. This new network has done just that, with a unique program that places intense focus on an aeronautics and air transport-centred curricula.

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The signing of the Memorandum of Understanding with representatives of all eleven institutions

Joining forces for international impact

The Memorandum of Understanding has joined participating universities from Belgium, Germany, Great Britain, Ireland, Mexico, Portugal, Slovakia, the United States, Switzerland and the Netherlands. This international network brings an opportunity for professors and lecturers to increase – and then share – their own international experience. This in turn will help prepare students for international career, giving them experience and training that they can bring with them into a global working environment.

Opportunities for international cooperation

Every participating university brings its own areas of expertise to the table, creating new opportunities for international cooperation.  Faculty members and students will now be able to combine their various strengths to create joint educational programs with a focus on innovative applications, as well as develop and run joint research activities. Exchange programs between the participating programmes will provide extra training for both staff members and students. The institutions will also work together to bring in international funds for research and to develop partnerships with the aviation industry – including aircraft manufacturers, airports, airlines, air navigation organizations and aircraft maintenance companies.

Participation from a Bachelor’s Degree and up

The new network is also open to other aviation universities. And instead of the usual Master’s Degree restrictions, this new partnership opens up cooperation to those from a Bachelor’s Degree level and up. The focus of applied research will focus on issues with concrete solutions that can be quickly introduced into the workplace.

ATAERA Participating Institutions
  • Amsterdam University of Applied Sciences, Amsterdam (The Netherlands)
  • University of Zilina, Zilina (Slovakia)
  • Vives University College, Oostende (Belgium)
  • Zurich University of Applied Sciences, Zurich (Switzerland)
  • IUBH International University of Applied Sciences Bad Honnef –School of Business and Management, Bad Honnef (Germany)
  • Aeronautical University on Querétaro, Querétaro (México)
  • Coventry University, Coventry (United Kingdom)
  • Instituto Superior Técnico, Lisboa (Portugal)
  • Purdue University, West Lafayette, Indiana (United States of America)
  • Institute of Technology Carlow, Carlow (Ireland)
  • Embry-Riddle Aeronautical University – Worldwide, Daytona Beach, Florida (United States of America)

Originally published on the website of the Amsterdam University of Applied Sciences.

Den Weg in die USA geebnet

Die ZHAW School of Engineering unterschreibt ihr erstes Double Degree-Abkommen. Künftig können Masterstudentinnen und -studenten ihr Studium in Winterthur beginnen und im amerikanischen Bundesstaat Washington abschliessen – und erhalten ein Abschlusszertifikat aus beiden Ländern.

Das Double Degree-Studium kombiniert bestehende Studienprogramme an der ZHAW School of Engineering und an der Washington State University (WSU). Zum Studium zugelassen sind sowohl Schweizer wie auch amerikanische Studierende. Die ersten beiden Semester verbringen sämtliche Studierende in der Schweiz. Dabei belegen sie ein Fachgebiet des Master of Science in Engineering: Business Engineering, Energy & Environment, Industrial Technologies oder Information & Communication Technologies. Das dritte und vierte Semester verbringen die Studierenden in den USA, belegen dort eines von drei korrespondierenden Fachrichtungen und schreiben ihre Masterarbeit.

«Mit dem Double Degree haben unsere Studierenden vollen Zugang zum amerikanischen Hochschulsystem inklusive der Möglichkeit eines Doktorats in den USA»
Martina Hirayama, Direktorin

Schweizer und Amerikanischer Abschluss
Die Studierenden erhalten neben dem Fachhochschulabschluss in der Schweiz auch den Universitätsabschluss der WSU. «Damit haben sie vollen Zugang zum amerikanischen Hochschulsystem inklusive der Möglichkeit eines Doktorats in den USA», erklärt Prof. Dr. Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering. «Des Weiteren arbeiten unsere Absolventinnen und Absolventen später grösstenteils in exportorientierten Firmen, wofür Auslandserfahrung – insbesondere im englischsprachigen Raum – sehr wichtig ist.» Mit dem nun unterzeichneten Double-Degree-Abkommen regeln die beiden Partnerinstitutionen ihre Zusammenarbeit.

Beginn im Sommer 2016
Die erste Durchführung ist auf Herbstsemester 2016 geplant. «Dann werden die ersten Studierenden aus den USA zu uns an die ZHAW School of Engineering kommen und zusammen mit unseren Studierenden die Vorlesungen, Übungen und Praktika im Master of Science in Engineering belegen», so Martina Hirayama. «Im Herbstsemester 2017 reisen dann unsere Studierenden in die USA und schliessen dort mit der Masterthesis und weiteren Modulen innerhalb von zwei Semestern ihr Studium ab.»

An extendet article in English has been published on the WSU website.

Feierlicher Abschluss des ersten Masterjahrgangs “Europäische Bahnsysteme”

absolventen_ebDebrotschi_ebr trinationale Weiterbildungsmaster Europäische Bahnsysteme hat seine ersten Absolventen. Zwischen Bahnfahrzeugen aller Epochen bekamen die neuen Master of Science in der Fahrzeughalle I im DB Museum ihre Zeugnisse überreicht. Mitbegründer des Weiterbildungsangebots ist der ehemalige Leiter des ZHAW-Studiengangs Verkehrssysteme Urs Brotschi.

Einen ausführlichen Bericht über die Abschlussfeier und weitere Informationen zum MAS Europäische Bahnsysteme finden Sie auf dem Blog des Studiengangs Verkehrssysteme.

Neue Partnerschaft mit Uni im Bundesstaat Washington

Die ZHAW School of Engineering erweitert ihr internationales Netzwerk. Die neuste Partnerhochschule im Portfolio der School of Engineering ist die Washington State University WSU. Bereits ab Herbstsemester 2016 sollen Studierenden- und Dozierendenaustausche zwischen den beiden Hochschulen beginnen. In den nächsten beiden Jahren arbeiten die Partner zudem daran, ein duales Masterprogramm auf die Beine zu stellen, bei dem Studierende ein Jahr in den USA und ein Jahr in der Schweiz absolvieren können.

Die renommierte Seattle Times berichtete bereits über das neue Austauschprogramm und zitierte Joseph Iannelli, Leiter der Studienprogramme Ingenieurwesen und Informatik an der WSU. Dieser lobt den Praxisbezug und den engen Austausch mit der Industrie, der an der School of Engineering gepflegt wird:

In Switzerland, “engineering is taught and implemented through active participation of their industrial partners in the educational process,” Joseph Iannelli, the executive director of the engineering and computer science programs at WSU Tri-Cities, said in an email. “Students, faculty, and industry liaisons work on real-world projects that address concrete national and international needs.” Students are often hired by the companies that sponsored the projects, he added. That’s an approach that WSU Tri-Cities is using as well.

Auch Switzerland Global Enterprise vermeldet die neue Zusammenarbeit und befragte dazu Armin Züger, Leiter Internationales der ZHAW School of Engineering:

Armin Züger, professor at the ZHAW, said that the ZHAW created an extensive English-based programme to allow students to come and study from all over the world. “We assume that more students will be interested in coming to the United States as a result of this partnership,” he said.

In den vergangenen Jahren hat die ZHAW School of Engineering ihr Angebot an englischsprachigen Modulen ausgebaut. Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr Studium im Internationalen Profil zu absolvieren. Dabei belegen sie nicht nur englischsprachige Module, sondern erlangen auch ein Englischzertifikat und verbringen einen Studienaufenthalt im Ausland. In diesem Jahr werden erstmals Studentinnen und Studenten diplomiert, die den Vermerk “Internationales Profil” in ihrem Bachelorzertifikat tragen dürfen.

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