«Im Rahmen das “Seeds of the future”-Programms von Huawei erhielt ich als Informatikstudent der ZHAW School of Engineering Ende August 2017 die Möglichkeit nach China zu reisen. Zusammen mit 15 weiteren IT-Studenten aus verschiedenen Schweizer Fachhochschulen durfte ich sowohl die blühende Technologiehochburg Shenzhen als auch Peking kennenlernen.

Swiss students at Huawei headquaters

Studierende von Schweizer Fachhochschulen in der Huawei Zentrale in Shenzhen

In Shenzhen wurden wir im Headquarter von Huawei empfangen. Im Headquarter arbeiten rund 60’000 der insgesamt 180’000 Mitarbeitenden von Huawei. Das gesamte Headquarter mitsamt eigener Universität erstreckt sich über eine enorme Fläche von zwei Quadratkilometern. Diese Fläche ist aber mittlerweile zu klein für das rasend wachsende Unternehmen, sodass es demnächst umziehen wird.

Huawei Firmenhauptsitz in Shenzhen

In diversen Referaten erhielten wir Einblick in die globalen Aktivitäten von Huawei. Wir wurden zudem durch ein Fabrikgebäude geführt und erlangten Einsicht in die verschiedenen Prozesse der Hardwareproduktion. Im Hotel kamen wir in Kontakt mit chinesischen Huawei-Mitarbeitenden und hatten die Gelegenheit mit ihnen sehr offene und spannende Gespräche zu führen.

Der zweite Teil der Reise führte uns in die Hauptstadt, wo wir die chinesische Kultur kennenlernen und die Schweizer Botschaft besichtigen durften. Dort berichtete uns ein Startup-Gründer aus der Schweiz über seine spannenden Erfahrungen in China. Ein Ausflug zur Chinesischen Mauer sowie der Besuch der verbotenen Stadt standen ebenfalls auf dem Programm.

Studierende an der Schweizer Botschaft in China

Marco Studerus und andere Studierene im Austausch an der Schweizer Botschaft in Peking

Durch die motivierte Studentengruppe und eine einwandfreie Organisation durch Huawei vergingen die zehn Tage in China wie im Flug. Die Erlebnisse in China waren grossartig und werden mir in Erinnerung bleiben. Ich rate jedem Studenten, solche Angebote wahrzunehmen und dadurch den persönlichen Horizont zu erweitern.»

Informatik-Student Marco Studerus (Mitte) mit Björn Bauer (links) und Axel Menning (rechts) von der Huawei Technologies Switzerland AG

Von Marco Studerus