{"id":902,"date":"2016-06-29T15:27:56","date_gmt":"2016-06-29T13:27:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=902"},"modified":"2016-07-27T10:34:58","modified_gmt":"2016-07-27T08:34:58","slug":"die-barrieren-sind-vor-allem-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2016\/06\/29\/die-barrieren-sind-vor-allem-im-kopf\/","title":{"rendered":"Barrieren sind vor allem im Kopf"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Am 17. Mai 2016 fand am Departement Angewandte Psychologie der ZHAW ein \u201eFokus z\u2019Mittag\u201c im Rahmen der Diversity-Strategie statt. Die Psychologin Gabi Rechsteiner f\u00fchrte uns dabei in ihre Arbeit als blinde Psychotherapeutin ein und brachte uns eine Welt n\u00e4her, die den meisten von uns unbekannt war.<\/strong><\/h4>\n<p><em>Von Filomena Sabatella, wissenschaftliche Mitarbeiterin, ZHAW Angewandte Psychologie<\/em><\/p>\n<p>Ich merke, wie ich etwas nerv\u00f6s da sitze, w\u00e4hrend ich auf den Beginn der Veranstaltung warte. Ich habe mir zwar schon vorgestellt wie es w\u00e4re, einen meiner Sinne zu missen \u2013 nicht zu h\u00f6ren, zu sehen oder zu riechen. Doch zu Ende gedacht habe ich solche Gedanken nie. Mir konkret vorgestellt, wie ich weiterhin meine Arbeit aus\u00fcben k\u00f6nnte und meinen Alltag bew\u00e4ltigen w\u00fcrde. Weil es Angst macht, weil man sich damit nicht auseinandersetzen m\u00f6chte. Nun sitze ich im vollen Vorlesungsraum und warte gespannt auf Gabis Ausf\u00fchrungen. Das Publikum ist durchmischt, es sitzen viele Studierende da, die sich Zeit genommen haben, trotz intensivem Semesterschluss. Auch viele Mitarbeitende der ZHAW sind hier, die wohl auch \u00fcber eine volle Agenda klagen.<\/p>\n<h4><strong>Fragend dreinschauen bringt hier nichts!<\/strong><\/h4>\n<p>Bereits im ersten Satz schafft es Gabi, mir die Nervosit\u00e4t zu nehmen. So gelassen wie sie auftritt, das beeindruckt mich. Sie muss es gewohnt sein, vor Publikum zu reden. Sie wirkt sehr entspannt, obwohl sie es wahrscheinlich nicht ist. Mit viel Humor geht sie an das Thema heran und kl\u00e4rt die Verhaltensregeln f\u00fcr die n\u00e4chste Stunde: \u201eFragend dreinschauen bringt hier nichts, aufstrecken ist genauso wirkungslos. Seien Sie mutig, fragen Sie einfach!\u201c Ihre Gelassenheit beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf ihr Auftreten und die Tatsache, dass sie vor einem Publikum spricht, von dem sie weder weiss wie viele Leute dasitzen, noch visuelles Feedback erh\u00e4lt. <!--more-->Nein, auch mit dem Thema Blindheit geht sie gelassen um. Ein Thema, bei dem man immer ein bisschen das Gef\u00fchl hat, einen Eiertanz zu machen, wird hier ganz entspannt angegangen. Es ist schnell klar, dass Gabi diese Barriere mit Humor \u00fcberwindet.<\/p>\n<h4><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-904 size-large\" title=\"Gabi Rechsteiner steht selbstbewusst vor ihrem Publikum\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-1024x706.jpg\" alt=\"Gabi Rechsteiner steht selbstbewusst vor ihrem Publikum\" width=\"635\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-1024x706.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-300x207.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-768x529.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-860x593.jpg 860w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-1200x827.jpg 1200w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner-1600x1103.jpg 1600w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Gabi-Rechsteiner.jpg 1919w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/a><strong>Ordnung muss sein<\/strong><\/h4>\n<p>Als erstes gew\u00e4hrt uns Gabi einen Einblick in ihren Alltag. Wie das Leben einer blinden Psychotherapeutin aussieht, welche Hilfsmittel sie jeweils einsetzt. Sie stellt uns ihren Blindenstock vor: \u201eDas ist JJ\u201c, meint sie schmunzelnd. Anschliessend zeigt sie uns, wie die Technik ihr zur Hilfe eilt: F\u00fcr das Lesen von Kalendereintr\u00e4gen und Nachrichten benutzt sie die Vorlesefunktion ihres iPhones. Eine rasant schnelle Stimme liest ihre heutigen Termine vor. Und pl\u00f6tzlich bin ich diejenige, die vor einer Barriere steht, denn ich verstehe kein Wort. Geht sie am Abend ins Pilates? Gabi hat sich an die schnelle Stimme gew\u00f6hnt und nutzt diese Hilfsfunktion t\u00e4glich. Weiter erkl\u00e4rt sie uns, wie wichtig es ist, dass alles immer an den gleichen Platz gestellt wird, damit sie es auch sicher wieder findet. \u201eOrdnung muss sein!\u201c erkl\u00e4rt sie uns. Einleuchtend, dass man sich daran erinnern muss, wo man was hingestellt hat, um es auch ohne Hilfe wieder zu finden. Doch wie schafft sie es, eine ganze Therapiestunde zu gestalten, ohne sich Notizen zu machen? Da gibt es leider noch kein technisches Hilfsmittel, das ihr weiterhelfen k\u00f6nnte. \u201eEin gutes Ged\u00e4chtnis ist auch hier ein Vorteil\u201c, erz\u00e4hlt sie. Dies bringt uns konkret zu ihrer Arbeit als Therapeutin und wie der Umgang mit ihren Klientinnen und Klienten aussieht.<\/p>\n<h4><strong>\u00a0Blindheit als therapeutisches Mittel?<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eSehen ist f\u00fcr die Psychotherapie nicht zwingend notwendig, aber hilfreich\u201c erkl\u00e4rt uns Gabi weiter. Ein grosser Teil der Kommunikation findet non-verbal statt. Kann jemand nicht still sitzen, nehmen wir an die Person sei nerv\u00f6s. Schaut sie immer weg beim Sprechen, gehen wir davon aus, die Situation ist der Person unangenehmen oder sie ist gedanklich abwesend. Woher nehme ich diese Informationen, wenn ich mein Gegen\u00fcber nicht sehe? Gabi erkl\u00e4rt uns, wie sie das zum Teil durch erh\u00f6hte Aufmerksamkeit kompensiert. Hat die Klientin feuchte H\u00e4nde bei der Begr\u00fcssung oder der Verabschiedung? Wieso trippelt der Mann die ganze Zeit mit seinen F\u00fcssen? Anderes muss explizit erfragt werden: \u201eWas f\u00fcr ein Gesicht machen Sie gerade?\u201c Man hat das Gef\u00fchl, das Element des Nicht-Sehens k\u00f6nnte durchaus als therapeutisches Mittel eingesetzt werden. Sie l\u00e4sst sich zum Beispiel die Bilder beschreiben, welche die Klienten gemalt haben. Oder sie l\u00e4sst sich Aussagen vorlesen, die Klientinnen aufgeschrieben haben und reflektiert diese dann mit ihnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Braille-Schrift.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-911 size-full\" title=\"Die Teilnehmenden lernen die Brailleschrift kennen\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Braille-Schrift.jpg\" alt=\"Die Teilnehmenden lernen die Brailleschrift kennen\" width=\"650\" height=\"487\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Braille-Schrift.jpg 650w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/Braille-Schrift-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<h4><strong>Einfach anders<\/strong><\/h4>\n<p>Es geht nicht lange und jemand aus dem Publikum zieht eine Analogie zu Freud, der w\u00e4hrend der Therapie keinen visuellen Kontakt zu seinen Patientinnen und Patienten hatte. Der Vergleich ist durchaus spannend, hinkt jedoch ein bisschen. Bei Freud sollte <em>der Therapeut<\/em> nicht gesehen werden, um unter anderem als Projektionsfl\u00e4che zu dienen. Die Frage ist nach wie vor: Wie kann man sich das Element des Nicht-Sehens in der Therapie zu Nutze machen? Fast kommt das Gef\u00fchl auf, dass Nicht-Sehen sogar ein Vorteil f\u00fcr den therapeutischen Prozess sein kann. Man hat vielleicht weniger Hemmungen, f\u00fchlt sich weniger exponiert. Doch Gabi will ihre Behinderung nicht als Superpower verstanden wissen. Sie weist das verkl\u00e4rte Bild, das von der blinden Therapeutin entstanden ist, zur\u00fcck und will, dass wir die Realit\u00e4t sehen. Sie stellt klar: \u201eEs braucht die Augen\u201c. Auch als suggeriert wird, dass die Abgrenzung wom\u00f6glich einfacher f\u00e4llt, wenn man den Menschen nicht sieht, distanziert sie sich davon. Abgrenzung sei eine eigenst\u00e4ndige F\u00e4higkeit, die erlernt werden m\u00fcsse \u2013 von Sehenden und von Blinden. Das Publikum begreift langsam, dass Einschr\u00e4nkung in der Arbeit als Psychotherapeutin weder ein Vorteil, noch ein besonderer Nachteil sind. Damit zu leben, ist einfach anders.<\/p>\n<p>Nach dieser Stunde macht mich das Thema weniger nerv\u00f6s. Es ist faszinierend wie entspannt Gabi selber mit ihrer Einschr\u00e4nkung umgeht. Am Schluss der Veranstaltung habe ich mich konkreter mit dem Thema auseinandergesetzt als je zuvor. Einige Barrieren im Kopf sind gefallen, falsche Vorstellungen der Realit\u00e4t gewichen und viele Fragen, die ich mir gestellt habe, beantwortet. F\u00fcr mich erbringt Gabi eine grossartige Leistung darin, sich in einer Welt zu bewegen,<br \/>\ndie nur teilweise auf ihre Bed\u00fcrfnisse ausgerichtet ist. Wiederum, machen wir das nicht alle?<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/FilomenaSabatella_300x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-912 size-full\" title=\"Filomena Sabatella\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/FilomenaSabatella_300x300.jpg\" alt=\"Portrait von Filomena Sabatella\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/FilomenaSabatella_300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/06\/FilomenaSabatella_300x300-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00dcber die Autorin<\/strong><br \/>\nFilomena Sabatella ist seit 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Departement Angewandte Psychologie der ZHAW. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt umfasst Themen wie Pr\u00e4vention und Fr\u00fcherkennung psychischer St\u00f6rungen bei Jugendlichen. Nach ihrem Psychologiestudium arbeitete sie viele Jahre in der Privatwirtschaft und an anderen Hochschulen. Seit 2014 ist sie zudem Mitglied der Kommission Diversity des Departements Angewandte Psychologie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 17. Mai 2016 fand am Departement Angewandte Psychologie der ZHAW ein \u201eFokus z\u2019Mittag\u201c im Rahmen der Diversity-Strategie statt. Die Psychologin Gabi Rechsteiner f\u00fchrte uns dabei in ihre Arbeit als blinde Psychotherapeutin ein und brachte uns eine Welt n\u00e4her, die den meisten von uns unbekannt war. 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