{"id":739,"date":"2016-04-27T11:28:07","date_gmt":"2016-04-27T09:28:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=739"},"modified":"2016-07-27T13:36:15","modified_gmt":"2016-07-27T11:36:15","slug":"leicesters-geheimnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2016\/04\/27\/leicesters-geheimnis\/","title":{"rendered":"Leicesters Geheimnis?"},"content":{"rendered":"<p><strong>In der englischen Barclays Premier League hat Leicester City drei Spieltage vor Saisonschluss beste Chancen, Meister zu werden. Sportlich w\u00e4re dies eine absolute Sensation \u2013 im Vorjahr schaffte der damalige Aufsteiger erst mit einer Siegesserie zum Saisonende den Klassenerhalt, in der Sommerpause flogen drei Spieler nach einem Sex-Video-Skandal aus dem Club. Seit Ende Januar ist das Team um den\u00a0<\/strong><strong>den fr\u00fcheren deutschen Nationalspieler Robert Huth, den \u00d6sterreicher Christian Fuchs und den\u00a0Schweizer G\u00f6khan Inler nun souver\u00e4ner Tabellenf\u00fchrer. Liegt dem Erfolg vielleicht nicht zuletzt zu Grunde, dass das Team bestm\u00f6glich zusammengestellt worden ist \u2013 also eine optimale Mischung aus Homogenit\u00e4t und Heterogenit\u00e4t aufweist?<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Jan Rauch und Aline Werren<\/em><\/p>\n<p>Teamleistung resultiert grunds\u00e4tzlich aus dem Zusammenspiel der individuellen F\u00e4higkeiten der Teammitglieder. Wie diese optimal in Einklang zu bringen sind, beruht unter anderem auf dynamischen Koordinations- und Kommunikationsprozessen und wird neben den F\u00e4higkeiten stark von weiteren individuellen Merkmalen der Teammitglieder wie Geschlecht, Pers\u00f6nlichkeit oder Wissen beeinflusst. Weshalb ein Team manchmal \u201e\u00fcber sich hinauswachsen\u201c und ein anderes \u201edie Leistung nicht abrufen\u201c kann, hat meist vielf\u00e4ltige Gr\u00fcnde und kann nicht pauschal beantwortet werden. Aber egal ob bei der Nationalmannschaft, internationalen Konzernen oder im Kirchenchor: Immer wieder wird die Frage gestellt, ob Teams, die sich hinsichtlich solcher Merkmale unterscheiden, also heterogene Teams, bessere Leistungen erbringen als Teams mit \u2018\u00e4hnlichen\u2018 Mitgliedern (homogene Teams).<!--more--><\/p>\n<p><strong>Homogene Teams<\/strong><\/p>\n<p>Es ist bekannt, dass Teams mit homogenen demographischen Merkmalen eher eine gemeinsame Sprache und somit eine erweiterte Kommunikation entwickeln k\u00f6nnen, was die Integration einzelner\u00a0Teammitglieder erleichtert. Unter anderem deshalb wird davon ausgegangen, dass sich Menschen mit hoher \u00c4hnlichkeit in den oben genannten Parametern eher \u201everbunden\u201c f\u00fchlen. Homogene Teams scheinen denn auch bei klar definierten Aufgaben, welche aus verh\u00e4ltnism\u00e4ssig unkomplizierten Teilaufgaben bestehen und einfache Antworten erfordern, im Vorteil zu sein. Auch erbringen homogene Teams in stark leistungsbezogenen Aufgaben signifikant bessere Leistungen als heterogene Teams. Auf der anderen Seite herrscht bei homogenen Teams oft ein Mangel an Offenheit f\u00fcr neue Informationsquellen.\u00a0Aus diesem Grund werden homogene Teams bei Aufgaben als weniger leistungsstark eingesch\u00e4tzt, bei denen f\u00fcr eine optimale L\u00f6sung viele verschiedene Informationen ben\u00f6tigt und integriert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Heterogene Teams<\/strong><\/p>\n<p>Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergr\u00fcnden in einem Team zu haben, kann viele Vorteile, aber auch Nachteile mit sich bringen. Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass multikulturell zusammengesetzte Teams produktiver, effektiver und kreativer sind als Teams mit nur einem kulturellen Hintergrund. Jedes Teammitglied kann seine ganz eigenen Sichtweisen, Erfahrungen und F\u00e4higkeiten ins Team einbringen. Durch die kulturelle Verschiedenheit der Teammitglieder ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in diesen Punkten unterscheiden, gr\u00f6sser. Daher haben multikulturelle Teams h\u00e4ufig eine gr\u00f6ssere Vielfalt an Ressourcen zur Verf\u00fcgung. Das f\u00fchrt dazu, dass heterogene Teams flexibler mit ihrer Umwelt umgehen und interagieren k\u00f6nnen und dank kreativerer L\u00f6sungen bessere Leistungen in spezifisch komplexen, vielseitigen Aufgaben erbringen.<\/p>\n<p>Heterogenit\u00e4t f\u00fchrt in Teams aber auch h\u00e4ufiger zu Missverst\u00e4ndnissen, was die Wahrscheinlichkeit von Teamkonflikten erh\u00f6ht. Im schlimmsten Fall wird der Erfolg des Teams\u00a0sogar\u00a0geschm\u00e4lert, weil die vorhandenen Ressourcen nicht f\u00fcr die erforderte Leistung, sondern zum L\u00f6sen von Konflikten eingesetzt werden m\u00fcssen. Mehr zur Bedeutung der F\u00e4higkeit zu Konfliktmanagement k\u00f6nnt ihr auch in meinem Beitrag <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2016\/03\/04\/teamgeist-und-erfolg-ein-wirksames-paar\/\">Teamgeist und Erfolg: Ein wirksames Paar<\/a> lesen. Durch die geh\u00e4uften Konflikte und die Unterschiedlichkeit kann es in heterogenen Teams zus\u00e4tzlich schwieriger sein, ein starkes Gruppengef\u00fchl zu erzeugen. Eine speziell mit Fussballmannschaften durchgef\u00fchrte Studie strich eine besonders hohe Gefahr dieser negativen Effekte heraus. Daher scheint ein ad\u00e4quater Umgang mit Ph\u00e4nomenen der Heterogenit\u00e4t in diesem Umfeld besonders essentiell. Gut integrierte Teammitglieder sind in der Regel zufriedener, was sich wiederum positiv auf die Teamkoh\u00e4sion auswirkt.<\/p>\n<p><strong>Von Sport-Teams lernen<\/strong><\/p>\n<p>Gerade in der Welt des professionellen Sports sind heterogene, multikulturell zusammengesetzte Teams wohl eher die Regel als die Ausnahme. Integration ist auch hier ein wesentlicher Faktor f\u00fcr ein gutes Zusammenspiel. F\u00fcr umfassende Integration ist zun\u00e4chst einmal der sensible Umgang mit dem Thema\u00a0<em>Heterogenit\u00e4t<\/em>\u00a0bzw.\u00a0<em>Kulturdiversit\u00e4t<\/em>\u00a0grundlegend. In einem weiteren Schritt sollte der offene Umgang und die Akzeptanz mit voneinander abweichenden individuellen Ansichten und Einstellungen erlernt werden. Eine solche Offenheit kann zur Bildung einer neuen, gemeinsamen Basis beitragen, auf der die von den Mitgliedern eingebrachten Ressourcen optimal genutzt werden k\u00f6nnen. Um diese F\u00e4higkeit zu \u00fcben, sollte man mit dem Team \u00fcber das Thema sprechen, sich gemeinsam \u00fcber Ansichten und Werte austauschen und beispielsweise interkulturelle Trainings durchf\u00fchren. Neben der Herstellung eines offenen Teamklimas\u00a0sollte das Team gemeinsame und f\u00fcr alle Mitglieder g\u00fcltige Grundregeln schaffen, an deren Erstellung sich optimalerweise alle Teammitglieder beteiligen. F\u00fcr eine nachhaltige Wirkung ist es zudem wichtig, einem Team regelm\u00e4ssig Zeit f\u00fcr gemeinsame Diskussionen \u00fcber die Zusammenarbeit einzur\u00e4umen und die gemeinsam gesetzten Regeln allenfalls anzupassen. Die Unterst\u00fctzung durch einen entsprechend geschulten Sportpsychologen kann dabei sehr hilfreich sein.<\/p>\n<p><strong>Und der Erfolg von Leicester City?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Kicker von Leicester City ist der Erfolg zum Greifen nah. Aber auch aus anderen Ligen machen Teams auf sich aufmerksam, bei denen das Zusammenspiel aus Homogenit\u00e4t und Heterogenit\u00e4t einen gewissen Einfluss auf die Teamleistung zu haben scheint. Welche Erfahrungen habt ihr pers\u00f6nlich gemacht? Welche Beispiele fallen euch ein? Und m\u00f6chtet ihr diese diskutieren? Dann schreibt uns eure Kommentare.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zu den Autoren:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px.jpg\" rel=\"attachment wp-att-389\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-389\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px-150x150.jpg\" alt=\"JanRauch_7232_660x800px\" width=\"140\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px-248x300.jpg 248w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px.jpg 660w\" sizes=\"auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px\" \/><\/a>Dr. Jan Rauch ist Sportpsychologe und am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie als Dozent und Berater t\u00e4tig. Nach dem Studium der Psychologie, Soziologie und Kriminologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich absolvierte er ein Nachdiplomstudium der Sportpsychologie an der Eidgen\u00f6ssischen Hochschule f\u00fcr Sport Magglingen EHSM und schrieb seine Dissertation an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich zum Thema \u00abIntuitive Physik im Sport\u00bb. Er ist Vorstandsmitglied der Swiss Association of Sport Psychology (SASP). Jan Rauch ist Studienleiter des Zertifikatlehrgangs <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/iap-institut-fuer-angewandte-psychologie\/programm\/cas-teams-erfolgreich-steuern-begleiten.html\">CAS Teams erfolgreich steuern &amp; begleiten<\/a>. Darin erwerben die Teilnehmenden, basierend auf ihrer bisherigen beruflichen Erfahrung, vielseitige Kompetenzen in der Steuerung von Teamprozessen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/03\/Aline-Werren.jpg\" rel=\"attachment wp-att-612\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-612 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/03\/Aline-Werren-150x150.jpg\" alt=\"Aline Werren\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/03\/Aline-Werren-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/03\/Aline-Werren-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Aline Werren hat im Sommer 2015 den Bachelor of Science in Psychology abgeschlossen und studiert im Master Arbeits- und Organisationspsychologie und Sozialpsychologie an der Universit\u00e4t Bern. Sie arbeitet am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie als Praktikantin und an der Universit\u00e4t Bern als Hilfsassistentin in der Abteilung Kognitive Psychologie, Wahrnehmung und Methodenlehre (KWM).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Literaturhinweise:<\/em><\/strong><\/p>\n<p>[1] Williams, K. Y., &amp; O\u2019Reilly III, C. A. (1998). A REVIEW OF 40 YEARS OF RESEARCH.\u00a0<em>Research in organizational behavior<\/em>,\u00a0<em>20<\/em>, 77-140.<\/p>\n<p>[2] Wiersema,W. F.,&amp;Bantel, K. A. (1992). Top management team demography and corporate strategic change. Academy of Management Journal, 35(1), 91-121.<\/p>\n<p>[3] Bowers, C. A., Pharmer, J. A., &amp; Salas, E. (2000). When member homogeneity is\u00a0needed in work teams a meta-analysis.\u00a0<em>Small group research<\/em>,\u00a0<em>31<\/em>(3), 305-327.<\/p>\n<p>[4] Bantel, K. A. (1994). Strategic planning openness. Group and Organization Management, 19(4), 406-424.<\/p>\n<p>[5] Podsiadlowski, A. (2002). Multikulturelle Arbeitsgruppen.\u00a0<em>Zeitschrift f\u00fcr Sozialpsychologie, 33<\/em>(4), 241-259.<\/p>\n<p>[6] Stumpf, S. (2006). Interkulturalit\u00e4t in der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung.\u00a0<em>Gruppendynamik und Organisationsberatung, 37<\/em>(1), 33-49.<\/p>\n<p>[7] Maderer, D., Holtbr\u00fcgge, D. &amp; Schuster, T. (2013). Professional football squads as multicultural teams: Cultural diversity, intercultural experience, and team performance.\u00a0<em>International Journal of Cross Cultural Management<\/em>, 1-24.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der englischen Barclays Premier League hat Leicester City drei Spieltage vor Saisonschluss beste Chancen, Meister zu werden. Sportlich w\u00e4re dies eine absolute Sensation \u2013 im Vorjahr schaffte der damalige Aufsteiger erst mit einer Siegesserie zum Saisonende den Klassenerhalt, in der Sommerpause flogen drei Spieler nach einem Sex-Video-Skandal aus dem Club. 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