{"id":5006,"date":"2021-04-28T13:48:00","date_gmt":"2021-04-28T11:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=5006"},"modified":"2022-04-12T19:28:35","modified_gmt":"2022-04-12T17:28:35","slug":"unsere-stimme-und-ihre-wirkung-inwieweit-koennen-wir-uns-damit-selbst-therapieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2021\/04\/28\/unsere-stimme-und-ihre-wirkung-inwieweit-koennen-wir-uns-damit-selbst-therapieren\/","title":{"rendered":"Unsere Stimme und ihre Wirkung: Inwieweit k\u00f6nnen wir uns damit (selbst) therapieren?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Aktuell sind Therapieformen gefragt, die einfach zug\u00e4nglich sind und auf individuelle biopsychologische Stressfaktoren positiv wirken. Die non-invasive Stimulation des Vagusnerv mittels eigenem Stimmklang ist so eine Methode.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Gabriela Ackermann und<\/em> <em>Janine Schiavini<br>Mitarbeit: Isabel Popa<br>Bild: Pixabay<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wer hat nicht schon einmal versucht, jemanden mit einem lieblich s\u00e4uselnden Ton zu beeinflussen? In den verschiedensten Kulturen werden Kleinkinder in den Schlaf gesummt und der \u00abrichtige\u00bb Ton hat schon viele Konfliktsituationen entsch\u00e4rft. Der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun spricht von \u00abstimmiger\u00bb Kommunikation, wenn sie im Ein-\u00abKlang\u00bb mit einem selbst, dem Gegen\u00fcber und der Situation steht. Nebst dem Inhalt ist dies zu einem grossen Teil von der nonverbalen Kommunikation abh\u00e4ngig, wobei die Stimme mit Klang, Modulation, Rhythmus, Stimmh\u00f6he und Lautst\u00e4rke ganz zentral ist. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Experten ihre Stimme senken, wenn sie professionelle Ratschl\u00e4ge erteilen. Seit Jahrzehnten besch\u00e4ftigt sich die Wissenschaft damit, welche Auswirkungen Prosodie (u.a. Melodie und Rhythmus beim Sprechen) und Phonetik (Lautsprache) auf die Psyche des Menschen haben. Sie untersucht Stimmklang in Bezug auf Emotionen, insbesondere auch im Zusammenhang mit Therapiem\u00f6glichkeiten und der damit verbundenen Vagusnerv-Stimulation (VNS).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Vagusnerv<\/strong> <strong>bringt uns innere Ruhe<br><\/strong>Biologisch betrachtet bringt ein kleinster Muskel, der Sprachmuskel (M. vocalis) unsere Stimme zum Klingen. Die beiden Stimmlippen, die mit Schleimhaut ummantelt sind und zu denen auch die Stimmb\u00e4nder geh\u00f6ren, ber\u00fchren sich bzw. schwingen, w\u00e4hrend Luft von unten in einer bestimmten Geschwindigkeit ausstr\u00f6mt. Die Zentrale f\u00fcr dieses System liegt im \u00e4ltesten Teil unseres Hirns, im Hirnstamm. Dieses Nervensystem (vegetatives oder auch autonomes NS (ANS)) verbindet unseren ganzen K\u00f6rper und ist nur indirekt beeinflussbar. Es h\u00e4lt uns am Leben, aktiviert unsere Reflexe, macht unseren Puls langsamer oder schneller, l\u00e4sst unser Herz rasen. Dieses System ist auch verantwortlich f\u00fcr die Stimmerzeugung und bewegt unsere Stimmb\u00e4nder. Konkret: Der Hauptnerv des parasympathischen Nervensystems ist der Nervus Vagus. Die Stimme st\u00e4rkt den Vagusnerv physiologisch bei jedem Klang oder beim Summen. Je mehr das in die Richtung einer biologischen Funktionalit\u00e4t unterst\u00fctzt wird, je effektiver kann dadurch eine innere Ruhe hergestellt werden. Mit etwas Training bedeutet das, Zuversicht zu erleben, Vertrauen zu st\u00e4rken, innere Lebenskraft zu sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen wir mit unserer Stimme Einfluss auf unsere Emotionen nehmen?<br><\/strong>Die Art, wie sich die Stimmb\u00e4nder ber\u00fchren, d.h. ob der Ton gepresst oder im Gegenteil unterdr\u00fcckt wird, zeigt unsere Stimmung auf. Wenn wir \u00e4ngstlich sind, \u00e4ussert sich dies in einer Stimme, die angestrengt oder zaghaft t\u00f6nt. Wenn hingegen Druck und Lautst\u00e4rke des Stimmklangs in einem optimalen Verh\u00e4ltnis zueinanderstehen (was der funktionalen Effizienz f\u00fcr die Erzeugung eines Stimmklangs entspricht), t\u00f6nen wir \u201eaus unserer Mitte\u201c, aus einem stabilen Gleichgewicht heraus. Dazu bedarf es eines vorsichtigen Heran-Tastens, indem man die Stimmb\u00e4nder zum Beispiel sanft mit der Hand ber\u00fchrt und verschiedene Stimmkl\u00e4nge ausprobiert. So werden die diversen Vibrationen sp\u00fcrbar, die mit den unterschiedlichen Frequenzen einhergehen.<br>Es geht vor allem darum, die eigene (funktional effiziente) Stimme zu finden und zu erleben, wie diese kraftvoll aber mit so wenig Druck wie m\u00f6glich erzeugt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<strong><em><br>\u00dcbung<\/em><\/strong><em>: Halten Sie die Hand an Ihren Hals. Machen Sie zuerst mit grossem Druck aus dem Bauch heraus einen Klang auf \u201eaaaaaa\u201c und das andere Mal machen Sie absichtlich einen sehr vorsichtigen Klang auf \u201eaaaaaa\u201c. Benutzen Sie beide Male die gleiche, m\u00f6glichst bequeme Tonh\u00f6he. Dabei erleben Sie unterschiedliche Vibrationen und stellen vermutlich fest, dass Sie interessanterweise auch unterschiedliche Emotionen erzeugen und erleben. Zudem ver\u00e4ndert sich der Klang. Beide Varianten \u2013 pressen und unterdr\u00fccken \u2013 entsprechen jedoch nicht der gew\u00fcnschten funktionalen Effizienz f\u00fcr die Erzeugung eines Stimmklanges.<\/em><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eDieselbe Frequenz erzeugen, wie das Rauschen des Meeres oder das Summen der Bienen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es klingt einfacher als es ist. Gelingt die \u00dcbung, l\u00f6st sie jedoch nicht nur k\u00f6rperlich sp\u00fcrbare Vibrationen (am Hals, im Brustkorb und bestenfalls vom Kopf bis ins Becken) aus, sondern auch emotional eine tiefe Ber\u00fchrung mit uns selbst. Bei einer funktional optimalen Ber\u00fchrung der Stimmlippen ver\u00e4ndert sich der Klang akustisch. Es entstehen zus\u00e4tzliche Frequenzen, die sogenannten S\u00e4ngerformanten, im Stimmklang.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Frequenzen machen einen Stimmklang mit wenig Aufwand so tragf\u00e4hig, dass es einem S\u00e4nger oder einer S\u00e4ngerin erm\u00f6glicht, \u00fcber ein ganzes Orchester hinweg zu singen. Es ert\u00f6nt in der Stimme eine Art fliessendes, angenehmes Rauschen und Summen. Die Frequenzen befinden sich akustisch im goldenen Schnitt bei ca. 3000 \/ 5000\/ 8000 Hertz gleichzeitig mit der Tonh\u00f6he und bereichern so den Klang. Dies ist sowohl h\u00f6rbar als auch messbar. Diese Frequenzen kommen zum Beispiel bei den beruhigenden Ger\u00e4uschen von starkem Regen, bei Meeresrauschen oder beim Summen von Bienen vor. Wir Menschen besitzen im \u00e4usseren Geh\u00f6rgang selbst eine Eigenresonanz bei 3000 Hertz. Der Schall mit dieser Frequenz wird am effektivsten ins Innenohr geleitet. Wenn das geschieht, decken sich emotionale Reflexe, Instinktwissen, Akustik und Physiologie der Natur. Wir kommen damit in Einklang mit unserer Stimme, mit Vibrationen im K\u00f6rper und mit unserer eigenen Ohrfrequenz. Dies bedeutet aus physiologischer und biopsychologischer Sicht, sich im Einklang mit sich selbst zu sp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sehen die Erfolge aus? Das sagt die Expertin.<br><\/strong>Die Bio-Intelligenz-Therapeutin Gabriela Ackermann arbeitet seit \u00fcber 30 Jahren mit Klienten\/-innen, die im nicht-klinischen Bereich aufgrund von Stress, allgemeiner Ersch\u00f6pfung, \u00c4ngsten, Panikgef\u00fchlen oder Burnout zu ihr in die Behandlung kommen. Sie arbeitet dabei mit der Kraft des physiologischen Stimmklangs, mit dem Atem und der K\u00f6rpersprache und dem spezifischen Frequenztraining, der von ihr entwickelten Bio-Intelligenz-Therapie (BIT). Damit gibt sie ihren Klienten\/-innen ein wirksames Werkzeug der Selbstregulation mittels der eigenen Stimme in die Hand.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eNachhaltige Resultate sind besonders im Umgang mit Stress, Angst, Panik und Burnout zu beobachten.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nachhaltige Resultate beobachtet Ackermann besonders bei Problemen im Umgang mit Stress, Angst, Kriseninterventionen, Panik, Burnout sowie der St\u00e4rkung von Resilienz und Authentizit\u00e4t. Wirksam ist die BIT-Therapie, laut Ackermann, \u00fcberall dort, wo eine Selbstber\u00fchrung in der tiefen Essenz oder das vegetative Nervensystem angesprochen werden. So arbeitete sie beispielsweise mit einer Klientin, die an Panik-Attacken litt, das Haus nicht mehr verlassen konnte und deshalb krankgeschrieben war. \u201eIch arbeitete zwei Mal drei Stunden mit ihr. Dabei aktivierte ich ihre Abwehrfunktion, indem ich die Frequenzen der S\u00e4ngerformanten im Stimmklang st\u00e4rkte.\u201c Zus\u00e4tzlich setzte sie auf ein Stimmfrequenz-Training via WhatsApp. Die Therapeutin schickte der Patientin Kl\u00e4nge, die sie nachahmen musste. Dadurch erfuhr sie, wie stark Instinkt und biologische Intelligenz darauf ansprechen und sich an die hohen Frequenzen und die sanfte Art der Selbstber\u00fchrung erinnern. Die Patientin lernte, mit welcher Kraft und innerer Ruhe sie mit sich verbunden sein kann und wie schnell und zuverl\u00e4ssig sie den Zustand jederzeit herstellen kann. \u201eDie Frau hatte seither keine R\u00fcckf\u00e4lle mehr und arbeitet seit f\u00fcnf Jahren wieder in einer Kaderposition.\u201c Dies sei kein Einzelfall, sagt Gabriela Ackermann und erg\u00e4nzt: \u201eDar\u00fcber zu schreiben mag abstrakt und vielleicht auch befremdlich erscheinen. Man muss es h\u00f6ren, sp\u00fcren und erleben. Es ist das, was ich seit Jahrzehnten t\u00e4glich mit Menschen erlebe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201erichtige Ton\u201c ist somit nicht nur die Grundlage einer guten Kommunikation, sondern auch des eigenen Wohlbefindens.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div style=\"height:23px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-bottom is-image-fill\" style=\"grid-template-columns:47% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-1024x1024.jpg);background-position:50% 50%\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5022 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-24x24.jpg 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-48x48.jpg 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1-96x96.jpg 96w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Gabriela-Ackermann2-1.jpg 1029w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:12px\"><strong><strong>Gabriela Ackermann<\/strong> <\/strong>arbeitet seit 30 Jahren als Therapeutin und lebt in Hochwald, in der N\u00e4he von Basel.\u00a0Sie entwickelte den Biologischen IQ (BIQ) und die Bio-Intelligenz-Therapie. <\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-bottom is-image-fill\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2-.jpg);background-position:50% 50%\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"343\" height=\"343\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2-.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5020 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2-.jpg 343w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2--300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2--150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2--24x24.jpg 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2--48x48.jpg 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2021\/04\/Janine-Schiavini-2--96x96.jpg 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:12px\"><strong><strong>Janine Schiavini<\/strong> <\/strong>ist Masterstudentin am Departement Angewandte Psychologie und wohnt und arbeitet in Z\u00fcrich. Im Rahmen einer Projektarbeit unterst\u00fctzte sie die Therapeutin als Co-Autorin, um das Thema f\u00fcr den ZHAW-Blog aufzubereiten und einem breiten Publikum zug\u00e4nglich zu machen. <\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Literatur<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"has-small-font-size wp-block-list\"><li><em>Ehlert, Ulrike klinische Studie zur Stimulation des Vagusnervs<\/em><\/li><li><em>Lienhard, Lars, Neuronale Heilung \/ Ulla Schmid-Fetzer mit Eric Cobb. &nbsp;M\u00fcnchen, 2020.<\/em><\/li><li><em>Helmke, A. (2012). Unterrichtsqualit\u00e4t und Lehrerprofessionalit\u00e4t. Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts (4. Aufl.). Bobingen: Klett.<\/em><\/li><li><em>Levine, P.A. (2014). Sprache ohne Worte. (6.Aufl.). M\u00fcnchen: K\u00f6sel<\/em><\/li><li><em>Porges, St.W. (2010). Die Polyvagal-Theorie. (2.Aufl.). Paderborn: Jungerfmann.<\/em><\/li><li><em>Lichtenberger Dokumentation, erschienen im Mai 2017 im Lichtenberger Verlag<\/em><\/li><li><em>Ackermann, G. (2018). Geheimnis Mensch \u2013 Die Stimme: Ein Weg zum Gl\u00fcck. Novum-Verlag: Wien, Berlin und Z\u00fcrich<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuell sind Therapieformen gefragt, die einfach zug\u00e4nglich sind und auf individuelle biopsychologische Stressfaktoren positiv wirken. Die non-invasive Stimulation des Vagusnerv mittels eigenem Stimmklang ist so eine Methode. Text: Gabriela Ackermann und Janine SchiaviniMitarbeit: Isabel PopaBild: Pixabay Wer hat nicht schon einmal versucht, jemanden mit einem lieblich s\u00e4uselnden Ton zu beeinflussen? 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