{"id":4385,"date":"2020-05-08T09:39:56","date_gmt":"2020-05-08T07:39:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=4385"},"modified":"2022-04-12T21:43:17","modified_gmt":"2022-04-12T19:43:17","slug":"werden-sie-zum-datenmanager-ihrer-emotionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2020\/05\/08\/werden-sie-zum-datenmanager-ihrer-emotionen\/","title":{"rendered":"Werden Sie zum Datenmanager Ihrer Emotionen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>In unserem Alltag haben wir es st\u00e4ndig mit Gef\u00fchlen von Menschen zu tun. Gef\u00fchle geh\u00f6ren ebenso zu uns wie unser Denken und unser K\u00f6rper. Aber was tun, wenn unsere Emotionen \u00fcberhandnehmen und unseren Alltag mehrheitlich steuern? Dann gilt es, sie zu analysieren, um sie einordnen zu k\u00f6nnen. Wichtig ist, dass wir uns vor Augen f\u00fchren, dass wir nicht unsere Gef\u00fchle sind, sondern dass wir sie <\/strong>\u00ab<strong>beherbergen<\/strong>\u00bb<strong> und sie uns Informationen \u00fcber uns selbst liefern. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Maja Goedertier<\/em><br><em>Bild: Heath Johnson<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Leben lernen wir von Anfang an verschiedene Gef\u00fchle kennen: den <strong>Stolz<\/strong> Laufen zu k\u00f6nnen, das <strong>Gl\u00fccksgef\u00fchl<\/strong> endlich in die Schule zu d\u00fcrfen, das erste Mal <strong>verliebt<\/strong> zu sein, von Arbeitskollegen <strong>entt\u00e4uscht<\/strong> oder von Partnerinnen <strong>verlassen<\/strong> zu werden. Der Umgang mit positiven, wie negativen Gef\u00fchlen wird uns schon von Kindsbeinen an vermittelt. Je \u00e4lter wir werden, umso vielf\u00e4ltiger wird die Welt unserer Gef\u00fchle und wir lernen, diese zu differenzieren. Gleichzeitig begleitet die Analyse dieser Gef\u00fchle auch eine gesellschaftliche Zensur. Wir lernen, welche Gef\u00fchle vom Umfeld gefragt sind und toleriert werden und von welchen niemand etwas wissen will. Die Dinge st\u00e4ndig positiv zu betrachten und eine optimistische Grundeinstellung an den Tag zu legen, wird in unserer Gesellschaft als gut bewertet. Diese Bewertung tragen wir im Erwachsenenalter in uns mit und wenden sie an. Sie ist einerseits richtungsweisend f\u00fcr unser Verhalten, andererseits aber auch hinderlich, da negative Gef\u00fchle genauso zum Leben geh\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Je\nschwieriger eine Situation ist, umso mehr versuchen wir, unsere Gef\u00fchle zu\nkontrollieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Viele von uns lernen durch drastische Ereignisse \u2013 zum Beispiel eine schwierige medizinische Diagnose \u2013 dass unsere Gef\u00fchle uns in die Knie zwingen k\u00f6nnen. Nicht selten verurteilen wir uns dann f\u00fcr unsere schlechten Gef\u00fchle, wie Angst, Trauer oder Wut, womit wir uns noch tiefer in eine Negativspirale hineinbewegen. Je schwieriger eine Situation ist, umso mehr versuchen wir, unsere Gef\u00fchle zu kontrollieren. Dieses Verhalten ist nicht nur ineffektiv, sondern auch grausam anderen und uns selbst gegen\u00fcber, weil wir relevante Hinweise \u00fcbergehen und nicht zu unseren Gef\u00fchlen stehen. Nicht selten verst\u00e4rkt dieses Verhalten unsere negativen Gef\u00fchle sogar noch. <\/p>\n\n\n\n<p>In einer Zeit, wie wir sie aktuell erleben, sind wir alle mit viel Unsicherheit und Ungewissheit konfrontiert. Dies l\u00f6st oft \u00c4ngste in vielen F\u00e4rbungen aus, die sich verschieden auswirken k\u00f6nnen. Einige Menschen sind von schlaflosen N\u00e4chten geplagt, weil sie den Jobverlust f\u00fcrchten, andere versp\u00fcren Existenz\u00e4ngste oder f\u00fchlen sich in ihren Beziehungen nicht mehr getragen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>In\nZeiten von COVID-19 ist wichtiger, was wir f\u00fchlen, als was wir tun<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wir sind also gefordert Verantwortung f\u00fcr uns zu \u00fcbernehmen und m\u00fcssen die F\u00e4higkeit entwickeln, die Realit\u00e4t so zu nehmen, wie sie ist. Schwierige Situationen und schwierige Gef\u00fchle sind Teil unseres Vertrages mit dem Leben. Unbehagen und Unannehmlichkeiten die Eintrittspreise in ein bedeutungsvolles Dasein. <\/p>\n\n\n\n<p>So ist es in Zeiten von COVID-19 wichtiger, was wir f\u00fchlen, als was wir tun. Die totale Akzeptanz unserer Gef\u00fchle ist der Eckstein der m\u00f6glichen Bew\u00e4ltigung von Situationen. <br>Gef\u00fchle sollten aber nicht als Verhaltensanweisungen verstanden werden, sondern mehr als Informationsquelle zur inneren Befindlichkeit. Dementsprechend tun wir gut daran, zu er\u00f6rtern, was unser effektives Gef\u00fchl ist und was es uns sagen will. <\/p>\n\n\n\n<p>Haben wir die Botschaft unserer Gef\u00fchle verstanden, k\u00f6nnen wir mit konkreten Schritten reagieren und unsere Situation ver\u00e4ndern. Wir k\u00f6nnen vorhandene Ressourcen einsetzen, Unterst\u00fctzung suchen und lernen Unab\u00e4nderliches als solches zu integrieren. So werden wir zum (Gef\u00fchls-)Datenmanager und st\u00e4rken uns f\u00fcr sp\u00e4tere Situationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rolle\ndes Data-Analyst steckt in uns allen. Von klein an erlernt, sp\u00e4ter\nweiterentwickelt und aktuell als wichtiger Krisenmanager in uns t\u00e4tig. Hier\nfinden sie 4 Tipps, wie sie ihn trainieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:28px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-very-dark-gray-color has-text-color has-background\" style=\"background-color:#51b4ed\"><strong>Tipp 1: Gef\u00fchle wahrnehmen   &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Leichter gesagt als getan. Was heisst es, wenn ich mich per se gestresst f\u00fchle? Die Bewertung davon, wie wir eine Situation erleben, ist sehr pers\u00f6nlich und individuell. Es gibt kein \u00abrichtiges\u00bb Erleben. Den Situationen und Gef\u00fchlen, die sie ausl\u00f6sen, auf den Grund gehen, k\u00f6nnen wir durch verschiedene Fragen an uns selbst:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Habe ich irgendwo Schmerzen? Bin ich es leid, mich st\u00e4ndig anzupassen? Ist meine Motivation weg? Reagiere ich \u00f6fter als sonst gereizt und gerate in Konflikte mit anderen? Wieso bin ich st\u00e4ndig verstimmt? F\u00e4llt es mir schwer mich zu konzentrieren? Mag ich gar nicht mehr aufstehen? Sp\u00fcre ich Druck auf Herz oder Lunge?<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-pale-pink-background-color has-background\"><strong>Tipp 2: \u00dcber Gef\u00fchle schreiben&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In stiller Korrespondenz mit uns selbst k\u00f6nnen wir unsere Gef\u00fchle und deren Wahrnehmung schriftlich festhalten. Wenn ich \u00fcber meine eigenen Gef\u00fchle schreibe, hilft es mir, sie einzuordnen und zu verstehen. Oft wird erst im Festhalten der Gef\u00fchlszust\u00e4nde klar, woher sie kommen und was sie uns sagen wollen. Wichtig ist dabei, alles was einem durch den Kopf geht, festzuhalten, ohne jegliche Zensur.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#fff95c\"><strong>Tipp 3: \u00dcber Gef\u00fchle sprechen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mich einer Vertrauensperson anzuvertrauen, gibt mir die M\u00f6glichkeit, offen \u00fcber meine Gef\u00fchle zu sprechen. Das kann jemand sein, der mich gern hat, mich gut kennt und bereit ist, mir regelm\u00e4ssig R\u00fcckmeldungen zu geben, wie er\/sie mich erlebt. In manchen F\u00e4llen kann dies eine gute Freundin\/ ein guter Freund sein, in anderen F\u00e4llen auch ein professioneller Coach. Wichtig ist, dass wir der Person voll und ganz vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#79f469\"><strong>Tipp 4: Social Contacting &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu merken, welche Personen mir in welchen Situationen helfen, ist besonders wichtig. Sich dann aktiv diesen Menschen zuzuwenden und eine regelm\u00e4ssige Kontaktpflege zu etablieren, hilft mir, belastende Gef\u00fchle nicht alleine tragen zu m\u00fcssen. Ob dieser Kontakt nun per Telefon, Video, Chat oder pers\u00f6nlich mit Distanz gepflegt wird, ist sekund\u00e4r. Wichtig sind die Regelm\u00e4ssigkeit und der Austausch.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:35px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-vertically-aligned-bottom is-image-fill\" style=\"grid-template-columns:26% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px.jpg);background-position:50% 50%\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3440 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px-24x24.jpg 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px-48x48.jpg 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2018\/12\/MajaGoedertier_9345_300x300px-96x96.jpg 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\"><strong><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/godm\/\">Maja Goedertier<\/a><\/strong> ist Psychologin und Beraterin im Bereich Managementdiagnostik und Sicherheitspsychologie. Ihr Arbeitsschwerpunkt am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie ist die psychologische Eignungsdiagnostik von F\u00fchrungspersonen und Personen in sicherheitssensiblen beruflichen Kontexten.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:85px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2022\/04\/Banner-Psychologie-hilft_neu_neu.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2022\/04\/Banner-Psychologie-hilft_neu_neu-1024x258.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5714\" \/><\/a><\/figure>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/emotionen\/\">Emotionen<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserem Alltag haben wir es st\u00e4ndig mit Gef\u00fchlen von Menschen zu tun. Gef\u00fchle geh\u00f6ren ebenso zu uns wie unser Denken und unser K\u00f6rper. 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