{"id":3705,"date":"2019-10-24T17:20:03","date_gmt":"2019-10-24T15:20:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=3705"},"modified":"2022-04-12T21:56:41","modified_gmt":"2022-04-12T19:56:41","slug":"resilienz-was-steckt-dahinter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2019\/10\/24\/resilienz-was-steckt-dahinter\/","title":{"rendered":"Resilienz \u2013 was steckt dahinter?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Stress und Burnout sind Begriffe, welche uns t\u00e4glich begegnen. Die meisten Menschen wissen heute, welche Symptome bei \u00dcberlastung zu erwarten sind und woher die verschiedenen Ursachen r\u00fchren. Und dennoch scheint sich trotz diesem Bewusstsein wenig in unserem Verhalten zu ver\u00e4ndern. Umso wichtiger ist es also, sich mit den Faktoren zu befassen, die unsere Resilienz f\u00f6rdern. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Text: Susanna Borner, Beraterin und Dozentin am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie<\/em><br><em>Bild: Ren\u00e9 Schindler auf Pixabay<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man die neuste Studie zum Befinden der Erwerbst\u00e4tigen in der Schweiz, so ist der Job-Stress-Index 2018 bei 27.1%. Das heisst, dass mehr als ein Viertel der befragten erwerbst\u00e4tigen Personen sich gestresst und ersch\u00f6pft f\u00fchlt. Das deutet darauf hin, dass ein schlechtes Verh\u00e4ltnis von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz besteht. Im Jahr 2014 lag diese Zahl bei 24.3%. Auch wenn der Anstieg nicht enorm ausf\u00e4llt, ist doch bemerkenswert, dass der finanzielle Schaden heute mehr als 6 Milliarden Franken betr\u00e4gt. Was also ist zu tun, um nicht Jahr f\u00fcr Jahr mehr Betroffene mit dieser Symptomatik auffangen zu m\u00fcssen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Innere Antreiber sind\noft die Quelle des Stresses<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die meisten Menschen arbeiten nicht nur im beruflichen Umfeld. Neben unserer offiziellen, bezahlten T\u00e4tigkeit gibt es noch viele Arten der unbezahlten Arbeit: Hausarbeit, Weiterbildung, Pflege \u00e4lterer oder kranker Angeh\u00f6riger, ehrenamtliche Arbeit und vieles mehr.&nbsp;Nun arbeiten die meisten Menschen gerne, denn viele beziehen daraus auch Kraft und Identit\u00e4t. Doch f\u00fcr einen gesunden Umgang mit den Anforderungen der verschiedenen beruflichen und privaten Arbeitswelten braucht es Selbstaufmerksamkeit im eigenen Tun und Handeln. Besonders schwierig ist es, die eigenen inneren Antreiber zu erkennen. Innere Antreiber sind unbewusste Verhaltensmuster, welche bereits in fr\u00fchen Kindertagen aufgrund von ausgesprochenen wie auch von unausgesprochenen Anspr\u00fcchen aus unserem nahen Umfeld entstanden sind. Mit unseren Handlungen wollen wir in der Regel den Erwartungen und Bed\u00fcrfnissen anderer entsprechen und sichern uns so zum Beispiel \u00e4ussere Belohnungen und Anerkennung. Dabei kann es schon passieren, dass an uns \u00fcbertragene Arbeitsauftr\u00e4ge sehr herausfordernd und belastend sind. Dies ist aber nur die eine Seite. Bei Menschen, die im fr\u00fchen Kindesalter konstant \u00fcberfordert wurden, kann dieser Zustand zum Standard werden, den es ohne jede Hinterfragung auszuhalten gilt. Burnout-Betroffene berichten mir immer wieder im Rahmen einer Laufbahnberatung, dass es nicht nur die Aussenauftr\u00e4ge waren, welche dazu beigetragen haben, dass sie heute nicht mehr arbeitsf\u00e4hig sind, sondern dass auch sie mit ihrem Verhalten, ihren Motiven und Werten ihren unbewussten Mitanteil daran hatten. <\/p>\n\n\n\n<p>Dazu ein konkretes Beispiel: Martin W. beabsichtigte, nach der obligatorischen Schulzeit ins Gymnasium zu wechseln. Die Aufnahmepr\u00fcfung war eine H\u00fcrde, welche er trotz grossem Fleiss, Verzicht auf Hobbies und Einschr\u00e4nkung im Umgang mit Kollegen nicht nehmen konnte. Stattdessen absolvierte er eine kaufm\u00e4nnische Lehre in der Verwaltung. Sein Leistungswille und Ehrgeiz blieben aber ungebrochen. Nach Erlangung der Berufsmaturit\u00e4t entschied er sich, ein betriebswirtschaftliches Studium an der Fachhochschule anzugehen. Mit Bravour hatte er vor vier Jahren den Bachelorabschluss erreicht. Doch dies war Martin W. nicht genug. Er nahm sich vor, bei einem der renommiertesten Beratungsunternehmen anzuheuern, im Wissen darum, dass seine Kolleginnen und Kollegen meist \u00fcber einen Master-Abschluss oder ein MBA verf\u00fcgten. Ihm war wichtig zu zeigen, dass er mit Ehrgeiz und Einsatz auch die berufsbegleitende Weiterbildung meistern konnte, ohne, wie die anderen, bereits \u00fcber einen weiterf\u00fchrenden Abschluss zu verf\u00fcgen. So betreute er nicht nur effizient Mandate, sondern \u00fcbernahm zudem auch die Teamf\u00fchrung. Er wollte sich keine Bl\u00f6sse geben und arbeitete und lernte Tag und Nacht \u2013 mit grossem Erfolg! Vorgesetzte waren begeistert, Teamkollegen bewunderten ihn; nur er selbst konnte sich auch nach dem hervorragenden Abschluss nicht freuen. Martin W. f\u00fchlte sich l\u00e4ngst ersch\u00f6pft. Er wusste, dass er nicht mehr in der Lage war, dieses Tempo weiter aufrecht zu halten. Nur zugeben konnte er dies nicht &#8211; weder vor sich, noch vor den anderen. Das hatte schlimme Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Beispiel kommen die klassischen inneren Antreiber zum\nZug: <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sei perfekt!<\/strong><br>\u00abIch bin noch nicht gut genug. Es gibt immer etwas besser zu machen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sei beliebt!<\/strong><br>\u00abIch will es allen recht machen und kann schlecht &#8218;Nein&#8216; sagen. Ich will keine Konflikte und stelle meine eigenen Interessen zur\u00fcck.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sei stark!<\/strong><br>\u00abIch komme alleine zurecht. Ich bewahre Haltung und lasse keine Schw\u00e4che zu.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Streng dich an!<\/strong><br>\u00abIch muss es schaffen und Probleme \u00fcberwinden. Daf\u00fcr arbeite ich hart.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sei schnell!<\/strong><br>\u00abIch muss vorw\u00e4rts machen und bin dauernd besch\u00e4ftigt. Ich mache mehrere Dinge gleichzeitig und darf keine Zeit verschwenden.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal empfinden wir im R\u00fcckblick nicht alle unsere Verhaltensweisen als angemessen. Im Gespr\u00e4ch k\u00f6nnen wir diesen unbewussten Verhaltensmustern und verinnerlichten Lebensregeln auf die Spur kommen. So ist Martin W. heute bewusst, dass sein erster Zusammenbruch kurz nach dem ersehnten Abschluss keine Lappalie war. Er wollte damals m\u00f6glichst rasch zur\u00fcck an die Arbeit und g\u00f6nnte sich keine Regenerationszeit. Dieses Verhalten zeigt sich oft bei Burnout-gef\u00e4hrdeten Personen, welche von ihren Motiven und Werten, also ihren inneren Antreibern, nicht Abstand nehmen k\u00f6nnen. Eine nachhaltige Ver\u00e4nderung in der Lebensf\u00fchrung braucht Zeit und die Erkenntnis, dass es verschiedene M\u00f6glichkeiten gibt, Arbeit als f\u00fcr sich sinn- und identit\u00e4tsstiftend zu erleben. <\/p>\n\n\n\n<p>Martin W. konnte nach seinem Zusammenbruch seine Batterien nicht mehr aufladen, weder durch Sport, noch durch Ausfl\u00fcge mit Freunden. Alles wurde zur Belastung; seine Lebensenergie war aufgebraucht, er f\u00fchlte sich leer und stumpf; zu nichts mehr zu gebrauchen, wie er sagte. Was h\u00e4tte ihn unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, damit er sich selbst nicht in diesem Masse \u00fcberforderte? Welche Faktoren erm\u00f6glichen es uns, einen aufmerksamen Umgang mit uns selbst zu pflegen und den Faden zu unserem inneren Selbst nicht abreissen zu lassen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Resilienz ist eine Lebenskompetenz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Begriff Resilienz stammt urspr\u00fcnglich aus der Materialforschung. Gesucht wird dort nach flexibel belastbarem Material, welches sich nach starken Einwirkungen, wie zum Beispiel Hitze, Druck oder Abreibung, rasch wieder in den Ursprungszustand zur\u00fcckversetzen kann. Es zeigt somit die Toleranz eines Systems gegen\u00fcber St\u00f6rungen auf. Diese F\u00e4higkeit kann auch auf das Verhalten von Menschen adaptiert werden, welche sich trotz widrigen Umst\u00e4nden, Niederlagen und Ersch\u00f6pfung immer wieder auffangen und erholen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch was bef\u00e4higt uns, resilient gegen\u00fcber Herausforderungen\nzu sein? Grunds\u00e4tzlich sind es Lebenskompetenzen, die ein anpassungsf\u00e4higes und\npositives Verhalten erm\u00f6glichen, mit denen Anforderungen des t\u00e4glichen Lebens\nangegangen werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Personen, welche sich selbst gut kennen (Selbstklarheit) und\nsich m\u00f6gen (Selbstliebe) haben eine gute Basis mit sich und ihren Gef\u00fchlen in\nKontakt zu sein. Es gelingt ihnen, angemessen eine Zuschreibung von Ursache und\nWirkung in schwierigen Situationen zu machen, und so eigenaktiv Verantwortung\nzu \u00fcbernehmen. In der Psychologie spricht man von der \u00abSelbstwirksamkeitserwartung\u00bb,\naufgrund derer ein Mensch \u00fcberzeugt ist, Anforderungen bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Lebenskompetente Menschen denken kreativ und hinterfragen\nihre L\u00f6sungswege, um so durchdachte Entscheidungen zu treffen. Somit gelingen\nihnen erfolgreiche Probleml\u00f6sungen viel leichter, und sie lassen sich nicht von\nKrisen \u00fcberrollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter sind sie in der Lage, mit anderen zu kommunizieren, Beziehungen einzugehen und dabei auch empathisch mit sich und anderen zu sein. Sie k\u00f6nnen sich Unterst\u00fctzung einholen und sind ge\u00fcbt darin, ein soziales Netzwerk zu pflegen. <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Resilienzfaktoren sind eine lebensbejahende Grundeinstellung (realistischer Optimismus) und die Gelassenheit, Situationen wo n\u00f6tig auch zu akzeptieren. Es gilt, eine Balance zu finden zwischen  \u00abEnergie-bereitstellen\u00bb  und  \u00abSich-schonen\u00bb. Auch bei guter k\u00f6rperlicher Verfassung und Selbstf\u00fcrsorge muss in belastenden Situationen immer wieder neu beurteilt werden, in welcher Weise sie angegangen werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Personen, welche einen inneren Bezug zu sich selbst haben \u2013 in einem inneren Dialog mit sich sind \u2013 k\u00f6nnen zwischen herausfordernden Situationen und ihren Bew\u00e4ltigungsstrategien (Ressourcen) einen gesunden, realit\u00e4tsgerechten Abgleich machen. Sie sind in der Lage, ihr Verhalten ihren Kompetenzen anzupassen und dabei Motive oder auch Werte \u2013 also auch Antreiber und Glaubenss\u00e4tze \u2013 zu hinterfragen. Es gelingt ihnen, Herausforderungen von verschiedenen Perspektiven aus wahrzunehmen, und zum Beispiel in Gespr\u00e4chen, andere, neue Herangehensweisen f\u00fcr deren Bew\u00e4ltigung zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter diesen Aspekten m\u00fcsste Martin W. also seine Lebenskompetenzen \u00fcberpr\u00fcfen, um sich in Zukunft den beruflichen wie privaten Herausforderungen positiv und erfolgreich stellen zu k\u00f6nnen. Doch welche F\u00e4higkeiten erm\u00f6glichen es ihm, in schwierigen Situationen so zu handeln, dass seine Ressourcen die Krise auffangen k\u00f6nnen und seine Energiebilanz positiv bleibt? <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bewusste,\nressourcenf\u00f6rdernde Lebensgestaltung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Ratgeber, Artikel und Blogs, welche sich mit Ideen f\u00fcr eine bessere, positive Lebensf\u00fchrung auseinandersetzen. Gen\u00fcgend Sport zu treiben, f\u00fcr eine gute Ern\u00e4hrung zu sorgen und sich ausreichend Schlaf zu g\u00f6nnen, sind wichtige Basiselemente, damit die k\u00f6rperlichen Reserven gew\u00e4hrleistet bleiben. Dazu kommen Aufmerksamkeitstrainings (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Achtsamkeitsbasierte_Stressreduktion\">MBSR<\/a>), Meditations\u00fcbungen oder Yoga als M\u00f6glichkeit, Stress abzubauen und mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden. Bei all diesen L\u00f6sungsans\u00e4tzen geht es immer darum, die Aufmerksamkeit auf den eigenen Kern, das eigene Zentrum zu lenken: Was tut mir gut? Was macht mir Freude? Aktivit\u00e4ten wie g\u00e4rtnern, kochen, malen oder mit anderen musizieren und singen, k\u00f6nnen unsere Kreativit\u00e4t f\u00f6rdern und uns so die Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachten lassen. Nicht zu vergessen, dass vieles, was wir mit anderen zusammen erleben, unser Gef\u00fchl der Gemeinschaft und Verbundenheit st\u00e4rkt und uns dadurch widerstandsf\u00e4higer macht. Wir Menschen sind in der Regel soziale Wesen und wie das Sprichwort so sch\u00f6n sagt, ist geteiltes Leid nur halbes Leid. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arbeitgeber und Teams haben grossen Einfluss<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt ist es aber auch wichtig zu erkennen, dass nicht nur wir selbst in der Pflicht sind, unsere Ressourcen richtig zu pflegen und einzusetzen. Auch Unternehmen sind gefragt, ihren Mitarbeitenden eine gute Basis zu bieten, damit beide Seiten ihr Potential aussch\u00f6pfen k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen die Faktoren der Lebenskompetenz auch auf Organisationen angewendet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen sollten sich diese Fragen stellen: K\u00f6nnen die Mitarbeitenden ihre F\u00e4higkeiten gen\u00fcgend einsetzen? Haben sie den n\u00f6tigen Entscheidungsspielraum, um in Krisensituationen selbst aktiv zu werden und verbessert dies ihre Selbstwirksamkeit? K\u00f6nnen Mitarbeitende in schwierigen Situationen ein betriebliches Coaching in Anspruch nehmen und zeigt sich die Firmenkultur so, dass Mitarbeitende \u00fcberm\u00e4ssige Belastungen auch offen ansprechen d\u00fcrfen? Gibt es Systeme, die ein fr\u00fchzeitiges Handeln und damit die Pr\u00e4vention eines Burnouts m\u00f6glich machen? Gute Voraussetzungen sind zudem, wenn sich Mitarbeitende in der Teamarbeit gegenseitig unterst\u00fctzen und im Austausch voneinander lernen. Weiter sind Aktionen wie Kurse in Aufmerksamkeitstraining, Yoga und Joggen \u00fcber Mittag oder auch das Bereitstellen eines Fr\u00fcchtekorbes im Pausenraum mehr als nur Wertsch\u00e4tzung. Sie signalisieren die Begleitung der individuellen Bem\u00fchungen, gesund und aktiv zu bleiben.  Arbeitgeber und Teamkollegen haben also bei der Pr\u00e4vention viel in der Hand. Den grossen Unterschied kann aber wahrscheinlich keine der Parteien alleine bewirken. Um Resilienz aufzubauen und so die Burnout-Statistik zu verbessern, braucht es ein nachhaltiges und empathisches Miteinander von Eigen-, Team- und Arbeitgeberverantwortung.  <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:22px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-bottom is-image-fill\" style=\"grid-template-columns:28% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/07\/Susanne-Borner_3517_.jpg);background-position:50% 50%\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/07\/Susanne-Borner_3517_.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1035 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/07\/Susanne-Borner_3517_.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/07\/Susanne-Borner_3517_-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:14px\"><strong><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/bora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Susanna Borner<\/a><\/strong> ist Dozentin und Beraterin am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie der ZHAW. Nach ihrem Psychologiestudium an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich absolvierte sie verschiedene Nachdiplomstudien in Systemischer Familien- und Paartherapie, Personalmanagement sowie Berufs- und Laufbahnberatung. Am IAP leitet sie den <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/psychologie\/weiterbildung\/detail\/kurs\/mas-berufs-studien-laufbahnberatung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MAS Berufs-, Studien- &amp; Laufbahnberatung<\/a> und arbeitet als Coach mit Menschen, die sich weiterentwickeln m\u00f6chten. <\/p>\n<\/div><\/div>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/burnout\/\">Burnout<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/resilienz\/\">Resilienz<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/stress\/\">Stress<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stress und Burnout sind Begriffe, welche uns t\u00e4glich begegnen. 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