{"id":2654,"date":"2017-11-24T13:38:37","date_gmt":"2017-11-24T12:38:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=2654"},"modified":"2020-01-30T13:42:45","modified_gmt":"2020-01-30T12:42:45","slug":"flexibel-sein-und-farbe-bekennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2017\/11\/24\/flexibel-sein-und-farbe-bekennen\/","title":{"rendered":"Flexibel sein und Farbe bekennen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diesen November ist die 3. Auflage des Buches \u00abIdentit\u00e4t im Zeitalter des Cham\u00e4leons. Flexibel sein und Farbe bekennen\u00bb erschienen. Im folgenden Interview erz\u00e4hlt der Autor und Psychologe Eric Lippmann von den neuen Studien und Erkenntnissen, die er in die aktuelle Auflage integriert hat.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von:Joy Bolli, Redaktorin, ZHAW Angewandte Psychologie<\/em><\/p>\n<p><strong>Herr Lippmann, Ihr Buch \u00abIdentit\u00e4t im Zeitalter des Cham\u00e4leons\u00bb war schon in seiner ersten Auflage 2013 seiner Zeit voraus. Nun ist bereits die dritte Auflage erschienen. Was macht das Buch so brandaktuell?<br \/>\n<\/strong>Wir leben in einer immer st\u00e4rker fragmentierten Welt. Das zeigt sich nicht nur in der Aufsplitterung von Kunden- oder Zielgruppen, von Social-Media-Kan\u00e4len und Alter Egos oder Avataren im Netz. Oft spricht man gar von der Aufsplitterung des Subjekts. In meinem Buch gehe ich der Frage nach, ob es in unserer Multioptionsgesellschaft \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich ist, eine gewisse Einheit seiner eigenen Person zu erfahren, oder ob Identit\u00e4t eine Fiktion ist. Ich erl\u00e4utere dies anhand der f\u00fcnf S\u00e4ulen der Identit\u00e4t, einem Konzept aus der Gestaltberatung. Bei allen f\u00fcnf S\u00e4ulen \u2013 Beziehungen, Arbeit, Leiblichkeit, Besitz und Glaube\/Sinn &#8211; zeige ich auf, wie die Fragmentierung des Selbst praktisch alle Kernbereiche unseres Lebens durchzieht.<\/p>\n<p><strong>Besonders interessant ist ihr Ansatz, dass die Fragmentierung schon pr\u00e4natal stattfindet. K\u00f6nnen Sie das genauer erkl\u00e4ren?<br \/>\n<\/strong>Die heutigen technischen M\u00f6glichkeiten erlauben eine vielfache Mutter- und Vaterschaft, zum Beispiel in der Kombination von Samenspenden und der Aufbewahrung von Eizellen. Auch kultur- und l\u00e4nder\u00fcbergreifende Leihmutterschaft und die verschiedenen Formen sozialer Elternschaft erweitern die Frage nach der Herkunft und einem zentralen Identit\u00e4tsfaktor. In den letzten f\u00fcnf Jahren sind ein paar anschauliche Beispiele bekannt geworden, die ich in der neuen Auflage mit den Leserinnen und Lesern teilen wollte: Ich denke da etwa an das Ph\u00e4nomen des \u201esocial freezings\u201c, den Streitigkeiten rund um Leihmutterschaften oder an skurrile Beispiele wie dasjenige einer 65-j\u00e4hrigen Grossmutter in Deutschland, welche Vierlinge bekommen hat. Aber auch die anderen Felder der sozialen Beziehungen wie Partnerschaften oder virtuelle Welten werden in der Postmoderne vielf\u00e4ltiger und beliebiger. Konkrete Beispiele sind etwa die Gefahren von \u00abFake-Identit\u00e4ten\u00bb oder Cybermobbing. Es gibt zudem eine interessante Studie, die aufzeigt, dass viele Jugendliche mehrere verschiedene Facebook-Profile anlegen, auf denen sie ein massgeschneidertes Ich pr\u00e4sentieren f\u00fcr die jeweils passende Zielgruppe wie Eltern, Schulkameraden oder Freunde.<\/p>\n<p><strong>Urspr\u00fcnglich stammt die Cham\u00e4leon-Metapher aus Woody Allens Filmklassiker \u00abZelig\u00bb, welcher ja als \u00abMenschliches Cham\u00e4leon\u00bb in die Filmgeschichte einging.<br \/>\n<\/strong>Ja, der Film dient gewissermassen als roter Faden durch das Buch, indem ich zu jeder der f\u00fcnf S\u00e4ulen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zelig\">\u00abZelig\u00bb<\/a> interpretiere. Speziell habe ich diese Metapher bei der S\u00e4ule Arbeit verwendet und aufgezeigt, dass f\u00fcr Ver\u00e4nderungsprozesse in Organisationen die Eigenschaften eines Cham\u00e4leons sehr hilfreich w\u00e4ren, wenn wir (vor allem nat\u00fcrlich als F\u00fchrungskr\u00e4fte) diese \u00fcbertragen und leben w\u00fcrden. Es geht darum, flexibel zu sein und Farbe zu bekennen. Dabei f\u00fchre ich neuere Formen der Flexibilisierung auf und verweise auf paradoxe Konzepte wie \u00abmobiles Arbeitskraftunternehmertum\u00bb. Bei solchen Konzepten stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, wie F\u00fchrung in Unternehmen in Zukunft gestaltet werden soll. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass Konzepte wie \u00abSelbstorganisation\u00bb oder \u00ablaterale F\u00fchrung\u00bb in letzter Zeit einen Aufschwung erlebt haben. Aber auch bei der S\u00e4ule Leiblichkeit l\u00e4sst sich die Metapher verwenden. Denken Sie nur an <a href=\"http:\/\/singularity.com\/\">Ray Kurzweils Buch \u00abSingularity Is Near\u00bb<\/a>, in dem er schon vor 10 Jahren die Verschmelzung von Mensch und Maschine als medizinischen Fortschritt vorausgesehen hat, oder die sehr umstrittene <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Transhumanismus\">Diskussion der Transhumanisten<\/a>, die davon ausgehen, dass wir in wenigen Jahren virtuelle K\u00f6rper haben und in verschiedenen Umgebungen unterschiedlich aussehen werden.<\/p>\n<p><strong>Sie gehen im Buch auf eine Vielzahl von Theorien, Konzepten und Autoren ein, verkn\u00fcpfen sie und zeigen gr\u00f6ssere Zusammenh\u00e4nge auf \u2013 speziell bei den S\u00e4ulen \u00abMaterielles\u00bb und \u00abGlaube\/Sinn\u00bb.<br \/>\n<\/strong>Ja, das ist richtig. Ich schaue mir gerne das \u00abbigger picture\u00bb an. In der psychologischen Fachliteratur finden Themen zur Bedeutung materieller Sicherheiten eher wenig Beachtung. Dies bedeutet aber keinesfalls, dass \u00abHaben\u00bb f\u00fcr das Individuum nicht von Bedeutung w\u00e4re. Gerade in Zeiten, in denen so vieles im Fluss ist, d\u00fcrften die Identit\u00e4tsfunktionen von Besitz dem Einzelnen eine gewisse Stabilit\u00e4t bieten. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erich_Fromm\">Erich Fromm<\/a> beschreibt zum Beispiel mit dem Marketing-Charakter, der sehr stark mit einer konformistischen Pers\u00f6nlichkeit einhergeht, die \u00dcbertreibung des Haben-Modus der modernen Gesellschaft sehr einpr\u00e4gsam. Der amerikanische Soziologe und \u00d6konom&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jeremy_Rifkin\">Jeremy Rifkin<\/a> stellt in seinem bereits zu Beginn des neuen Jahrtausends erschienenen Buch \u00abAccess\u00bb die These auf, dass weniger der Besitz als das Spielen f\u00fcr den postmodernen Menschen von Bedeutung sei. Mit Access meint er, dass der Zugang zu Ressourcen wichtiger w\u00fcrde als der Besitz. Damit nimmt er in seinem Buch die Idee der \u00absharing economy\u00bb vorweg. Es wird sich zeigen, wie stark sich dieses Konzept weiterverbreiten wird. Den neuen menschlichen Archetypus nennt Rifkin die \u00abproteische Pers\u00f6nlichkeit\u00bb. Proteus war ein Meeresgott in der griechischen Mythologie, der seine Gestalt spielerisch ver\u00e4ndern konnte. Daf\u00fcr musste er allerdings einen existentiellen Preis bezahlen: Er konnte sich selbst nie finden. Der proteische Lebensstil zeichnet sich durch ein fortschreitendes spielerisches Fliessen des Wesens aus. Im Vorfeld der Bankenkrise zeigte sich aber, dass die Grenze zur Spielsucht fliessend ist. Deshalb verordnen viele Grossbanken ihren H\u00e4ndlern Zwangsferien ohne Computerzugang. Auf diese Weise soll neben der Spielsucht die kriminelle Versuchung einged\u00e4mmt werden. In der neuen Auflage werfe ich auch einen Blick auf die in letzter Zeit stark diskutierten Studien von <a href=\"https:\/\/www.oec.uzh.ch\/de\/aboutus\/news\/general\/fehr-american-economic-association.html\">Ernst Fehr<\/a> und seinem Team an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich: Dabei zeigte sich, dass sich Banker signifikant betr\u00fcgerischer verhielten, wenn sie auf ihre Rolle als Bankfachleute eingestimmt werden als wenn sie in ihrer privaten Rolle waren. Dies ist im Zusammenhang mit der Frage interessant, inwieweit die Kultur eines Unternehmens oder auch einer bestimmten Branche den \u00abCharakter\u00bb der Menschen mitbeeinflusst.<\/p>\n<p><strong>Wie genau h\u00e4ngt das mit Glauben und Werten zusammen?<br \/>\n<\/strong>Die Multioptionsgesellschaft bietet uns auch eine Vielfalt an m\u00f6glichen Werte- und Glaubenssystemen an. Damit d\u00fcrfte der Kampf um den \u00abrichtigen Glauben\u00bb anhalten, so dass weiterhin in unserer k\u00fcnftigen Menschheitsgeschichte die Forderungen nach gegenseitiger Toleranz aktuell bleiben d\u00fcrften. Neben dem Glauben kann die Auseinandersetzung und Konstruktion von Lebensgeschichten in der postmodernen Welt dazu dienen, an der eigenen Identit\u00e4t zu arbeiten. Das Konzept der narrativen Identit\u00e4t betont die Wichtigkeit, wie wir durch verschiedene Formen des Storytellings unser \u00abnarratives Selbst\u00bb permanent weiterentwickeln. In der neuen Auflage werden auch neuere Studien dar\u00fcber aufgef\u00fchrt, wie wir durch verschiedene Erz\u00e4hlstrategien versuchen, in herausfordernden, sich ver\u00e4ndernden Kontexten eine gewisse Kontinuit\u00e4t zu bewahren und uns \u00abganz\u00bb zu f\u00fchlen. Angesichts der beschriebenen Fragmentierungstendenzen ist das eine sicher nicht unwichtige \u00ab\u00dcberlebensstrategie\u00bb, denn Geschichten haben unter anderem auch die zentrale Funktion, unser Leben mit Sinn zu versehen und uns eine Richtung und ein Ziel zu geben.<\/p>\n<hr>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Eric_Lippmann-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2655 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Eric_Lippmann-klein-248x300.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Eric_Lippmann-klein-248x300.jpg 248w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Eric_Lippmann-klein.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/a>Prof. Dr. Eric Lippmann<\/strong> ist Dozent und Berater am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie. Er studierte Psychologie und Soziologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und spezialisierte sich auf Paar- und Familientherapie, Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung. Nach mehrj\u00e4hriger T\u00e4tigkeit in der Jugend- und Familienberatung und der Suchtpr\u00e4vention begann er 1991 als Trainer, Supervisor und Coach am IAP zu arbeiten. Heute leitet er den Bereich Leadership, Coaching &amp; Change Management am IAP und ist zudem Studienleiter im MAS Coaching, Supervision &amp; Organisationsberatung sowie Autor zahlreicher B\u00fccher.<\/p>\n<hr>\n<p><strong>Verlosung von drei B\u00fcchern<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Verlosung-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2679\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Verlosung-1.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Verlosung-1.jpg 3264w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Verlosung-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Verlosung-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/11\/Verlosung-1-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich der aktualisierten 3. Auflage des Buches <a href=\"http:\/\/www.v-r.de\/de\/identitaet_im_zeitalter_des_chamaeleons\/t-0\/1096889\/\">\u00abIdentit\u00e4t im Zeitalter des Cham\u00e4leons. Flexibel sein und Farbe bekennen\u00bb<\/a> verlosen wir drei Exemplare inkl. der DVD von Woody Allens \u201eZelig\u201c unter unseren Leserinnen und Lesern. Beantworten Sie die folgende Frage und gewinnen Sie ein Exemplar:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie wird \u201eZelig\u201c im Film von Woody Allen unter anderem bezeichnet?<\/strong><\/p>\n<p>Ihre Antwort schicken Sie bitte bis 15. Dezember 2017 an socialmedia.iap@zhaw.ch. Die Gewinner werden aus den richtigen Antworten verlost.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/eric-lippmann\/\">Eric Lippmann<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/fuehrung\/\">F\u00fchrung<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/fuehrungskompetenzen\/\">F\u00fchrungskompetenzen<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/identitaet\/\">Identit\u00e4t<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/multioptionsgesellschaft\/\">Multioptionsgesellschaft<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/tag\/zeitalter-des-chamaeleons\/\">Zeitalter des Cham\u00e4leons<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen November ist die 3. Auflage des Buches \u00abIdentit\u00e4t im Zeitalter des Cham\u00e4leons. Flexibel sein und Farbe bekennen\u00bb erschienen. 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