{"id":2345,"date":"2017-09-11T13:12:05","date_gmt":"2017-09-11T11:12:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=2345"},"modified":"2017-09-21T14:27:47","modified_gmt":"2017-09-21T12:27:47","slug":"vom-spitzensport-zum-berufsalltag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2017\/09\/11\/vom-spitzensport-zum-berufsalltag\/","title":{"rendered":"Vom Spitzensport zum Berufsalltag"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wie Spitzensportler mit ihrem Karriereende umgehen und welche H\u00fcrden es beim Berufseinstieg gibt.<\/strong><\/p>\n<p><em>Beitrag erschienen in der Handelszeitung Nr. 34 vom 24. August 2017<br \/>\n<\/em><em>Text und Interview von Marianne Rupp<\/em><\/p>\n<p>Sie leben f\u00fcr ihre Leidenschaft, trainieren hart, stehen oft im Mittelpunkt und werden bejubelt. Spitzensportler f\u00fchren w\u00e4hrend ihrer Sportkarriere ein spezielles Leben \u2013 eines, das unweigerlich zu Ende geht. \u00abOft fallen Sportler nach ihrem Karriereende in ein Loch\u00bb, sagt Daniela Torre, die bei Swiss Olympic das Athlete Career Programme betreut. \u00abSie haben sich jahrelang \u00fcber den Sport identifiziert und m\u00fcssen nun einen Weg finden, ihre Vergangenheit sinnvoll in einen neuen Lebensabschnitt zu transferieren.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Was kann ich denn? <\/strong><\/p>\n<p>Torre kennt diese Identit\u00e4tskrise<!--more-->, oft gepaart mit Selbstzweifel, nicht nur aus den rund 150 Beratungsgespr\u00e4chen, die sie j\u00e4hrlich durchf\u00fchrt, sondern auch aus eigener Erfahrung. Sie war w\u00e4hrend 18 Jahren Synchronschwimmerin und sagt: \u00abEs braucht Zeit, bis man sich vollst\u00e4ndig von der Athletinnenrolle gel\u00f6st hat. Bei mir dauerte es drei bis vier Jahre.\u00bb Vielen Sportlern falle es zudem schwer, die neu gewonnene Freizeit sinnvoll zu gestalten oder wieder selber f\u00fcr den Tagesablauf verantwortlich zu sein \u2013 und nicht der Verband. Eine der gr\u00f6ssten Herausforderungen bei der Neuorientierung ist gem\u00e4ss Marc Schreiber, sich der eigenen Kompetenzen bewusst zu werden. Schreiber leitet die Berufs-\u00ad, Studien-\u00ad und Laufbahnberatung am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie der ZHAW und ber\u00e4t Athleten bei ihrer Laufbahnplanung. \u00abSportler sind sehr engagiert, zielstrebig und belastbar\u00bb, sagt Schreiber. Oft seien sich die Athleten jedoch nicht bewusst, dass solche Kompetenzen \u00fcbertragbar und in der Wirtschaft gefragt sind. \u00abAber Vorsicht, sie k\u00f6nnen auch zu Stolpersteinen werden\u00bb, sagt Schreiber. Dann etwa, wenn der Athlet nicht versteht, warum im Job nicht alle so leistungsorientiert sind und 120 Prozent geben wollen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2357\" aria-describedby=\"caption-attachment-2357\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/synchrodaniela2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2357\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/synchrodaniela2.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/synchrodaniela2.jpg 2000w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/synchrodaniela2-300x197.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/synchrodaniela2-768x504.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/synchrodaniela2-1024x672.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2357\" class=\"wp-caption-text\">Spitzensportlerin Daniela Torre bei einer Synchro &#8211; Show 2004 Bild: Manuela Jaeggi- Wyss<\/figcaption><\/figure>\n<p>Damit seine Klienten besser erkennen, welche F\u00e4higkeiten sie haben, was ihnen wichtig ist und wo ihre Interessen liegen, wendet Schreiber eine spezielle Interview-Technik an, das Career Construction Interview. \u00abMit diesem Vorgehen wird auf die pers\u00f6nlichen Lebensthemen, Werte und Eigenschaften fokussiert. Diese werden mittels Bildern und Geschichten aus dem Lebenskontext der Sportler identifiziert.\u00bb Eine aktuelle qualitative Studie des IAP zeigt, dass dieser Ansatz f\u00fcr Sportler besonders geeignet ist. Eine zweite H\u00fcrde f\u00fcr Athleten besteht darin, dass ihre Kompetenzen nicht dokumentiert sind. Oft fehlen ihnen Diplome oder Arbeitszeugnisse. \u00abViele Sportler k\u00fcmmern sich neben ihrer Karriere auch um ihre Buchhaltung, sind f\u00fcr ihre Website und die Social Media verantwortlich oder organisieren die Sponsoren\u00ad-Events\u00bb, sagt Torre. \u00abAber dieses erworbene K\u00f6nnen wird nirgends dokumentiert und ist f\u00fcr potenzielle Arbeitgeber nicht sichtbar.\u00bb Swiss Olympic hat daher eine Vorlage f\u00fcr einen Leistungsausweis f\u00fcr Spitzensportler erarbeitet, den der nationale Verband ausf\u00fcllen sollte.<\/p>\n<p><strong>Weiterbildung nach Karriereende<\/strong><\/p>\n<p>Rund 80 Prozent der Sportler finden den Einstieg in die Arbeitswelt \u00fcber ihr breites Netzwerk, das von Familie bis Sponsoren reicht, wie Torre weiss. \u00abViele Athleten m\u00fcssen allerdings aus finanziellen Gr\u00fcnden w\u00e4hrend ihrer Sportkarriere arbeiten und sind daher schon in der Arbeitswelt integriert.\u00bb Tats\u00e4chlich sind gem\u00e4ss einer Studie aus dem Jahr 2011 von J\u00fcrg Schmid, Dozent am Institut f\u00fcr Sportwissenschaft der Universit\u00e4t Bern, nur 4 Prozent der Sportler als Profi t\u00e4tig, 46 Prozent arbeiten Vollzeit, 19 Prozent haben eine Teilzeitstelle und 8 Prozent gehen mehreren Erwerbst\u00e4tigkeiten in Teilzeit nach. \u00abF\u00fcr Athleten ist ein sportfreundlicher Arbeitgeber, der ihnen Offenheit und Flexibilit\u00e4t entgegenbringt, existenziell\u00bb, sagt Torre. Swiss Olympic baut daher in Zusammenarbeit mit einem Stellenvermittler ein Netzwerk von sportfreundlichen Arbeitgebern auf. \u00abWir helfen den Athleten bei der Stellensuche w\u00e4hrend der Sportkarriere und beim Wiedereinstieg in den Beruf nach Karriereende\u00bb, sagt Torre. Mit dem Athlete Career Programme, das aus drei Modulen besteht, unterst\u00fctzt Swiss Olympic die Sportler bis zu einem Jahr nach Karriereende. Der \u00dcbergang von der Sportkarriere in die Berufswelt gelinge Schweizer Sportlern besser als ihren d\u00e4nischen oder polnischen Kollegen. Das hat der ehemalige Skisprung-Weltmeister Andreas K\u00fcttel in seiner Dissertation aufgezeigt. K\u00fcttel war&nbsp;von 1996 bis 2011 Mitglied der Schweizer Skisprung-\u00adNationalmannschaft, 2009 wurde er Skisprung\u00adWeltmeister. K\u00fcttel lebt heute mit seiner Frau und seinem Sohn in D\u00e4nemark.<\/p>\n<figure style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/04\/SKI-KUETTEL_RI_6992-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1945\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/04\/SKI-KUETTEL_RI_6992-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/04\/SKI-KUETTEL_RI_6992-Kopie.jpg 1000w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/04\/SKI-KUETTEL_RI_6992-Kopie-300x192.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/04\/SKI-KUETTEL_RI_6992-Kopie-768x492.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Skispringer Andreas K\u00fcttel bei der Qualifikation zum 4. Springen bei der 55. Vierschanzentournee in Bischofshofen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das durchl\u00e4ssige Schweizer Aus-\u00ad und Weiterbildungssystem erm\u00f6gliche viele Ankn\u00fcpfungspunkte. \u00abAllerdings ist das Ausbildungsniveau der Sportler in der Schweiz tiefer als in den anderen beiden L\u00e4ndern\u00bb, sagt K\u00fcttel. So haben in D\u00e4nemark rund 60 Prozent der Athleten einen Bachelor\u00ad- oder Master\u00ad-Abschluss bei ihrem Karriereende, in der Schweiz nur zwischen 35 und 40 Prozent. K\u00fcttel f\u00fchrt dies zur\u00fcck auf die besseren Informationen bereits auf Stufe Gymnasium, auf Koordinationsstellen und eine bessere Betreuung an Hochschulen in D\u00e4nemark und Polen. Aus der Studie der Universit\u00e4t Bern geht hervor, dass 199 von insgesamt 370 der ehemaligen Spitzensportler bei Karriereende eine Ausbildung auf Sekundarstufe II und 155 oder 42 Prozent eine Ausbildung auf Terti\u00e4rstufe haben. Durchschnittlich 7,6 Jahre nach dem Karriereende haben 95 der Sportler den Schritt von der Sekundarstufe II in die Terti\u00e4rstufe gemacht, also eine h\u00f6here Berufsbildung oder Hochschule absolviert.<\/p>\n<p><strong>Einfach mal doktoriert \u2026 <\/strong><\/p>\n<p>Auch der Laufbahnberater Marc Schreiber hat sich nach seiner \u00fcber zehnj\u00e4hrigen Karriere als Tischtennis\u00ad-Nationalspieler weitergebildet: \u00abWeil ich nicht wusste, was ich nach meinem Karriereende machen sollte, doktorierte ich \u2013 wohl typisch f\u00fcr viele\u00bb, sagt Schreiber. Typisch auch, dass der Einstieg in die Arbeitswelt danach noch schwieriger gewesen sei, meint Schreiber und nennt Stichworte wie \u00dcberqualifizierung und wenig Berufserfahrung in der Privatwirtschaft. \u00abDass mir der Einstieg \u2013 trotz vielen Stolpersteinen \u2013 gelungen ist, habe ich verschiedenen Arbeitgebern zu verdanken, die mir eine Chance gaben. Und Zuf\u00e4llen, die ich zu nutzen wusste.\u00bb<\/p>\n<hr>\n<h4><strong>\u00abDas Buchprojekt half mir, Abschied zu nehmen\u00bb<\/strong><\/h4>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/Andreas-K\u00fcttel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2347\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/09\/Andreas-K\u00fcttel.jpg\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"109\"><\/a>Welche Person und welches Projekt hat Ihnen beim \u00dcber gang von der Sportkarriere zu Ihrem neuen Leben in D\u00e4nemark geholfen?<\/strong><br \/>\n<span style=\"font-weight: 300\">Andreas K\u00fcttel: Ich habe mit meinem Teamkollegen und Freund Simon Ammann ein Buch \u00fcber unsere beiden Karrieren herausgegeben. W\u00e4hrend der Arbeit am Buch wurde mir bewusst, wie viel ich erlebt und bewegt habe, aber auch, dass es Zeit ist, etwas Neues zu beginnen. Das Buchprojekt half mir, Abschied von meiner Sportkarriere zu nehmen.<\/span><\/p>\n<p><strong>Nach Karriereende haben Sie ein Jahr als Sportlehrer gearbeitet; warum so kurz?<\/strong><br \/>\nAls Spitzensportler arbeitete ich mit leistungsorientierten, motivierten Menschen zusammen, die das Bestm\u00f6gliche aus sich herausholen wollen. Als Turnlehrer scheuchte ich Sch\u00fcler umher, so kam es mir jedenfalls vor. Das wollte ich nicht die n\u00e4chsten dreissig Jahre tun. Ich m\u00f6chte lieber mit Leuten arbeiten, die eine \u00e4hnliche Einstellung haben wie ich.<\/p>\n<p><strong>Sie haben sich dann f\u00fcr eine Dissertation entschieden. Wie konnten Sie Ihre <\/strong><br \/>\n<strong> F\u00e4higkeiten hier nutzen?<\/strong><br \/>\nSelbstst\u00e4ndig arbeiten, Priorit\u00e4ten setzen, auf Leute zugehen und mit t\u00e4glichen Schritten ein grosses Ziel erreichen, das sind F\u00e4higkeiten, die ich erworben habe. So gesehen, gibt es zwischen meiner Dissertation und dem Sport viele Gemeinsamkeiten.<\/p>\n<p><strong>Wo sehen Sie Ihre Zukunft?<\/strong><br \/>\nMein Wunsch w\u00e4re es, Forschung und Athletenbetreuung zu kombinieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Spitzensportler mit ihrem Karriereende umgehen und welche H\u00fcrden es beim Berufseinstieg gibt. Beitrag erschienen in der Handelszeitung Nr. 34 vom 24. August 2017 Text und Interview von Marianne Rupp Sie leben f\u00fcr ihre Leidenschaft, trainieren hart, stehen oft im Mittelpunkt und werden bejubelt. 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Beitrag erschienen in der Handelszeitung Nr. 34 vom 24. August 2017 Text und Interview von Marianne Rupp Sie leben f\u00fcr ihre Leidenschaft, trainieren hart, stehen oft im Mittelpunkt und werden bejubelt. 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