{"id":2211,"date":"2017-06-29T16:33:13","date_gmt":"2017-06-29T14:33:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=2211"},"modified":"2017-11-07T16:56:16","modified_gmt":"2017-11-07T15:56:16","slug":"gamification-spielmethoden-in-der-aus-und-weiterbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2017\/06\/29\/gamification-spielmethoden-in-der-aus-und-weiterbildung\/","title":{"rendered":"Gamification &#8211; Spielend lernen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Roberto Siano spielte schon als Kind gerne. Brettspiele, Kartenspiele, aber auch Computerspiele. Aus der Liebe zu Spielen wurde eine berufliche Laufbahn. Heute gamifizert er seine Lehrg\u00e4nge und Workshops.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Joy Bolli, Redaktion ZHAW Angewandte Psychologie<\/em><\/p>\n<p>Jedes Kind spielt gerne. So auch Roberto. Mit seinem Bruder und seinem Vater spielte er oft stundenlang. Kartenspiele, Brettspiele und auch Computerspiele. W\u00e4hrend die meisten Kinder als Erwachsene immer weniger spielen, fing Robertos Leidenschaft mit den Jahren mehr und mehr Feuer. Er begann, in der Studenten-WG Spielabende zu organisieren, die immer gr\u00f6ssere Kreise zogen und schliesslich zu regelm\u00e4ssigen Spiel-Events im \u00abHive\u00bb-Club in Z\u00fcrich wurden. \u00abSpiele besitzen eine besondere St\u00e4rke\u00bb, erkl\u00e4rt er mir. \u00abSie machen Spass und \u00f6ffnen so die T\u00fcre zu unseren Emotionen. Dadurch wird Lernen nicht nur einfacher, sondern auch effektiver\u00bb.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Spiele f\u00fcr Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Dass Spiele den Lernprozess bei Kindern f\u00f6rdern, ist auch mir klar. Doch was k\u00f6nnen sie Erwachsenen beibringen? \u00abSpiele lassen sich gut an die Gegebenheiten des Lebens anpassen\u00bb, erkl\u00e4rt Roberto begeistert, und erinnert mich an eine l\u00e4ngst vergessene Welt von Offenheit und Abenteuer. \u00abEs gibt Spiele, die man nur mit den H\u00e4nden spielt, wie zum Beispiel \u00abSchere, Stein, Papier\u00bb, oder nur mit St\u00fchlen, wie die \u00abReise nach Jerusalem\u00bb. Es gibt auch Seil-, H\u00fcpf- und Ratespiele. Dazu kommen die verschiedenen Ziele, die mit Spielen verfolgt werden. Spiele haben grunds\u00e4tzlich immer einen Lernfaktor, einen Sinn. Es gibt Spiele, die auf Logik setzen oder solche, in denen Kreativit\u00e4t oder Bewegung gefragt sind. Manche verlangen Kommunikations- und Interaktionsf\u00e4higkeiten, Schnelligkeit oder Wettbewerbsdenken. An unseren Spielabenden im \u00abHive\u00bb, haben wir immer versucht, Spiele neu zu kombinieren und sie optimal f\u00fcr unser Publikum zusammenzustellen. Wir stimmten alles auf die F\u00e4higkeiten und Pr\u00e4ferenzen der eingeladenen Spieler ab. So wurden wir immer besser darin, den idealen Spiel-Event zu organisieren\u00bb.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5453.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2214 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5453-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5453-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5453-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5453-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5453.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Irgendwann kam ein guter Freund zu Roberto und fragte ihn, ob er nicht einmal ein Spiel f\u00fcr ein Unternehmen konzipieren k\u00f6nne. Er arbeitete in einem Unternehmen, das laufend neue Leute einstellte, die geschult werden mussten. Der Schulungsaufwand war enorm, das Ergebnis eher ern\u00fcchternd. F\u00fcr Roberto war das eine Herausforderung, ein Spiel auf einem neuen Level. Gemeinsam mit spielbegeisterten Freunden konzipierte er ein Brettspiel, dessen Verlauf speziell auf dieses Unternehmen zugeschnitten war. \u00abEin Spiel zu entwickeln braucht vor allem analytische F\u00e4higkeiten\u00bb, erkl\u00e4rt er mir. \u00abWenn das Ziel zum Beispiel ist, dass die neuen Mitarbeitenden den Betrieb so schnell wie m\u00f6glich kennen lernen, dann ist die erste Frage: Was sind die wichtigsten Elemente, die die Leute mitnehmen m\u00fcssen? Bei genauerer Betrachtung des Unternehmens kamen wir darauf, dass sich alle Projekte in diesem spezifischen Betrieb an einem vorgegebenen Jahreszyklus ausrichteten. Deshalb orientierten wir daran den gesamten Spielablauf\u00bb.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5459.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2217 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5459-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5459-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5459-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5459-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5459.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu gew\u00f6hnlichen Brettspielen war dieses Brett so gross, dass man einen Sitzungstisch brauchte, um es auszulegen. Das Konzept ist einfach: Die Spieler durchlaufen mit ihrer Figur ein firmenspezifisches Projekt. Dabei werden sie durch die Spielz\u00fcge individuell herausgefordert. Auf ihrem Weg \u00fcber das Brett m\u00fcssen sie jeweils Karten ziehen, auf denen ihnen Aufgaben gestellt werden, die dem Betriebsumfeld entsprechen. Doch Roberto ging es um mehr als nur die L\u00f6sung von Problemen und den schnellsten Weg ans Ziel: \u00abDie Art deiner Spielz\u00fcge zeigt dir nicht nur, was wie im Unternehmen funktioniert. Du lernst auch viel \u00fcber deine eigene Arbeitshaltung. Du kannst den anderen Spielern im Weg stehen oder auch nicht. Gleichzeitig hast du Aufgaben zu erledigen, die betriebsspezifisch aufgebaut sind. Es geht um Zeit, um Projekterf\u00fcllung und um Wettbewerbsdenken\u00bb. Mein Blick f\u00e4hrt \u00fcber das bunte Brett, und am liebsten h\u00e4tte ich selbst gleich mit dem Spielen begonnen. Die bunten Spielsteine, die Sanduhr und die Karten, die in mir den Ruf der Neugier weckten: All das geh\u00f6rte zu Robertos erstem \u00abSerious Game\u00bb. Darunter versteht man das Konzept von spielerischem Lernen, das auf einen bestimmten Lernprozess ausgerichtet wird. \u00abSo macht das Lernen nicht nur Spass\u00bb, erkl\u00e4rt mir Roberto weiter. \u00abMan kann vernetztes Denken f\u00f6rdern und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Betrieb als Ganzes erh\u00f6hen\u00bb.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5463.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2216 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5463-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5463-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5463-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5463-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5463.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00abDevelopment Games\u00bb f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n<p>Dieses neu konzipierte Firmenspiel war f\u00fcr Roberto der Einstieg in ein neues Arbeitsfeld. Heute ist er Dozent und Berater am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie. Und noch immer brennt ihn ihm das Feuer f\u00fcr spielerisches Lernen. Er interessierte sich immer st\u00e4rker f\u00fcr \u00abGamification\u00bb. Dabei geht es darum, mit den Augen eines Spielentwicklers die Spielmethoden und die Kraft der Spiele zu nutzen und so das Engagement der Teilnehmer zu steigern oder die Lernwirkung des Inhalts zu verst\u00e4rken. Bei seiner Arbeit in der F\u00fchrungsentwicklung erkannte er bald, welche Wirkung Spiele in der Aus- und Weiterbildung von F\u00fchrungspersonen haben k\u00f6nnen. \u00abWir erhielten den Auftrag, f\u00fcr Sonova ein Development Center zu konzipieren\u00bb, erinnert er sich. Dabei war ihm Innovation wichtig: \u00abIch erlebte Development Centers oft als losgel\u00f6ste, aneinander gereihte Aufgabenstellungen, die keinen Zusammenhang haben, und in denen die Teilnehmenden meist von aussen bewertet werden\u00bb. Deshalb nutzte Roberto den Grundgedanken der \u00abGamification\u00bb und konzipierte ein \u00abDevelopment Game Center\u00bb. Die einzelnen Aufgaben wurden \u00e4hnlich aufgebaut wie in einem klassischen Development Center. Auch dort funktionieren die Aufgaben fast wie Spiele. Es geht zum Beispiel darum, miteinander Verhandlungssituationen nachzuspielen und gemeinsam Ziele zu erreichen. In Robertos \u00abDevelopment Game Center\u00bb wurden die Aufgaben speziell auf ihre spielerische Kraft hin kombiniert und zus\u00e4tzlich in einen gr\u00f6sseren Spielkontext, eine Rahmengeschichte, eingebettet. Zudem wurde der Aspekt der gegenseitigen Bewertung hinzugef\u00fcgt und Feedback in Echtzeit \u00fcber ein einfaches Tool erm\u00f6glicht, was die Teilnehmenden st\u00e4rker involvierte und motivierte. Roberto verdeutlicht mir das Konzept: \u00abDu gehst auf diese Reise durch das Development Game Center und holst dir Punkte, wie in einem Computerspiel. Es geht wie in jedem Development Center um Kompetenzen. Doch bei uns gibt es zus\u00e4tzlich eine Schlussabrechnung, in der man sehen kann, wer in welchen Kompetenzen wie gut abgeschnitten hat. Dadurch beteiligen sich die Kursteilnehmer viel aktiver \u00fcber den ganzen Tagesprozess hinweg\u00bb. Die Idee des Development Game Centers war so erfolgreich, dass das IAP dieses Konzept heute auch f\u00fcr andere Firmen einsetzt. Die Abl\u00e4ufe werden dabei immer wieder optimiert und auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens angepasst. \u00abSolche Development Game Centers haben etwas Faszinierendes\u00bb, erkl\u00e4rt mir Roberto, und seine Augen funkeln vor Begeisterung. \u00abJeder ist der Held seiner eigenen Geschichte. Und jeder will im Spiel gut abschneiden\u00bb.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5457.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2218 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5457-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5457-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5457-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5457-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/IMG_5457.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Ein Strauss an M\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Inzwischen ist \u00abGamification\u00bb ein Trend, der bei vielen Ausbildnerinnen und Ausbildnern angekommen ist. Dennoch tun sich viele schwer damit, Spiele und Spielmethoden f\u00fcr ihr Ausbildungsprogramm zu nutzen. F\u00fcr Roberto ist das eine neue Herausforderung. In seiner Arbeit sieht er manchmal, wie Spiele zur Selektion eingesetzt werden. Diesen Einsatz sieht er als Psychologe kritisch: \u00abIn meinen Augen missbraucht man ein Spiel, wenn man es zur Rekrutierung einsetzt\u00bb, stellt er klar. \u00abSpiele sollen Spass machen, positive Emotionen wecken und Lernprozesse f\u00f6rdern\u00bb. Damit Ausbildner und Trainer lernen, Unternehmen und Prozesse daraufhin zu analysieren, wo \u00abGamification\u00bb Sinn macht, und entsprechende Konzepte entwickeln k\u00f6nnen, bietet Roberto nun einen Kurs an. Im <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/iap-institut-fuer-angewandte-psychologie\/programm\/wbk-gamification-und-spielerische-lehr-und-lernmethoden.html\">WBK \u00abGamification und spielerische Lehr- und Lernmethoden\u00bb<\/a> zeigt er den Teilnehmenden, wie sie Spiele und Spielmethoden in ihre Weiterbildungen und Lernprozesse integrieren k\u00f6nnen. \u00abZuerst lernen sie, eine Analyse f\u00fcr ihre Inhalte zu machen und sich zu \u00fcberlegen, welche Dynamiken sie erzielen wollen\u00bb, erkl\u00e4rt er mir. \u00abErst danach wird \u00fcber die Spielmechaniken nachgedacht. Dabei darf man auch gerne etwas frech sein. Jeder muss f\u00fcr sich selber entscheiden, was f\u00fcr die eigenen Workshops am besten funktioniert\u00bb. Die Analyse kann spielerisch erfolgen. So lernen auch erfahrene Ausbildner, ihr Unternehmen und die Prozesse neu anzuschauen. \u00abAllein die Tatsache, dass man sich im Klaren sein muss, wie die einzelnen Elemente zusammenh\u00e4ngen und ineinander greifen, verlangt einen ganz neuen Blick auf das Unternehmen\u00bb. W\u00e4hrend mir Roberto die grundlegenden Fragen aufz\u00e4hlt, wird mir klar, wie innovativ man selbst denken muss, um ein \u00abSerious Game\u00bb oder eine gamifizierte L\u00f6sung zu entwickeln: Will man ein Spiel machen oder einen Prozess gamifizieren? Was ist das Ziel des Spieles oder der L\u00f6sung? Betrachte ich das Unternehmen von aussen oder von innen? Wie sieht das aus Sicht des Spielers, resp. des Teilnehmers aus? Was k\u00f6nnte ihn oder sie motivieren? Wie erreicht man die gew\u00fcnschte Spieldynamik und damit das Engagement? Welche Spielelemente k\u00f6nnten sinnvoll in diesem Kontext sein? Was f\u00fcr Wahlm\u00f6glichkeiten und Optionen hat eine Spielerin? Wie ist das Feedback geregelt? Wie sichert man ab, dass man die Motivation nachhaltig erh\u00f6ht? \u00abAll diese Fragen sind wichtig, weil sie das Ergebnis beeinflussen\u00bb, meint Roberto. Die komplexen \u00dcberlegungen machen klar, dass jedes Unternehmen f\u00fcr seine Lernziele eine ganz eigene L\u00f6sung braucht. Das Wichtige dabei sei aber, ein Bewusstsein daf\u00fcr zu entwickeln, was Gamification f\u00fcr den Lernprozess bedeuten kann und wie viel Unternehmen durch diese Methode gewinnen k\u00f6nnen. \u00abIn meinen Kursen geht es nicht darum, ein Weiterbildungs-Training in ein Spiel zu verwandeln\u00bb, meint er abschliessend, und wieder ist da dieses Leuchten, das seine Liebe zu Spielen sichtbar macht. \u00abEs geht lediglich darum, den Strauss an M\u00f6glichkeiten zu erweitern und zu sehen, wie Unternehmen Spiele, Spielmethoden, Design Thinking und Storytelling im Bereich Aus- und Weiterbildung einsetzen und nutzen k\u00f6nnen\u00bb.<\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/Roberto_Siano-1526.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2212 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/Roberto_Siano-1526-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/Roberto_Siano-1526-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2017\/06\/Roberto_Siano-1526.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/siao\/\"><strong>Roberto Siano<\/strong><\/a> studierte Psychologie, Betriebswirtschaft und Arbeitsrecht an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. Bevor er als Berater und Dozent ans IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie kam, war er Partner in einem Beratungsunternehmen und unter anderem am Aufbau des Swiss Leadership Forums beteiligt. 2014 gr\u00fcndete er das <a href=\"http:\/\/spielbuero.ch\/\">\u00abSpielb\u00fcro\u00bb<\/a>, ein Unternehmen, das Spiel-Anl\u00e4sse f\u00fcr Firmen und Privatpersonen entwickelt. Seine Arbeitsschwerpunkte am IAP liegen im Bereich Eignungsdiagnostik, Personalselektion sowie Team- und Organisationsentwicklung. In seinem neuen Kurs <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/iap-institut-fuer-angewandte-psychologie\/programm\/wbk-gamification-und-spielerische-lehr-und-lernmethoden.html\">\u00abGamification und spielerische Lehr- und Lernmethoden\u00bb<\/a> zeigt er den Teilnehmenden, wie sie Spiele und Spielmethoden f\u00fcr ihr Unternehmen konzipieren und gewinnbringend einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am 28.November 2017 h\u00e4lt Roberto Siano am <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/psychologie\/institute\/iap\/veranstaltungen\/fachveranstaltungen\/iap-kompakt\/?pk_campaign=shortlink&amp;pk_kwd=www.zhaw.ch%2Fiap%2Fkompakt\">IAP Kompakt<\/a> ein Referat dar\u00fcber, wie Gamification funktioniert und wie wir die Kraft von Spielen im privaten und beruflichen Alltag nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roberto Siano spielte schon als Kind gerne. Brettspiele, Kartenspiele, aber auch Computerspiele. Aus der Liebe zu Spielen wurde eine berufliche Laufbahn. 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