{"id":1757,"date":"2017-02-06T10:53:17","date_gmt":"2017-02-06T09:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=1757"},"modified":"2017-03-08T16:49:09","modified_gmt":"2017-03-08T15:49:09","slug":"generationenmanagement-alt-mit-jung-und-jung-mit-alt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2017\/02\/06\/generationenmanagement-alt-mit-jung-und-jung-mit-alt\/","title":{"rendered":"Generationen-Management: Alt mit Jung und Jung mit Alt"},"content":{"rendered":"<p><em>Von G\u00e9rard Wicht, Dozent und Berater, IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie<\/em><\/p>\n<p>Auf Plakaten schauen einem Rosa (26), Hans Ulrich (28) oder Brigitte (35) freundlich entgegen: Dabei handelt es sich nicht um eine Ferienwerbung mit j\u00fcngeren, attraktiven Menschen, sondern um eine Werbeaktion f\u00fcr \u00fcber 50-j\u00e4hrige Arbeitssuchende. Die Zahlen geben nicht das Alter an, sondern die Jahre an Berufserfahrung. Tr\u00e4ger dieser 2013 lancierten Kampagne <a href=\"https:\/\/www.ag.ch\/de\/dvi\/wirtschaft_arbeit\/potenzial_50plus\/potenzial_50plus_1.jsp\" target=\"_blank\">\u201ePotenzial 50plus. Die Qualifikation z\u00e4hlt, nicht das Alter\u201c<\/a> sind der Kanton Aargau, seine Wirtschaftsverb\u00e4nde und Gewerkschaften. Bemerkenswerterweise machen auch die Arbeitgeber mit. Vier von den sechs Personen, die sich f\u00fcr die Plakat-Aktion zur Verf\u00fcgung stellten, haben inzwischen eine neue Stelle gefunden (NZZ, Sonderbeilage vom 16.4.2014).<!--more--><\/p>\n<p>Dies ist ein ermutigendes Beispiel f\u00fcr die Ansprache \u00e4lterer Arbeitnehmer, auch deshalb, weil es von der \u00f6ffentlichen Hand mitgetragen wird. Die OECD hat in einer 2016 publizierten Untersuchung die Schweiz daf\u00fcr ger\u00fcgt, dass sie Massnahmen f\u00fcr die F\u00f6rderung der \u00fcber 50-J\u00e4hrigen ganz der Wirtschaft \u00fcberlasse. In der Tat haben gr\u00f6ssere Schweizer Unternehmen wie Swisscom, SBB, ABB oder Helsana damit begonnen, den Wert und die Erfahrung ihrer 55-60+-j\u00e4hrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erkennen und zu sch\u00e4tzen. Zumeist werden diese Arbeitnehmenden dabei in ein neues Vertragsverh\u00e4ltnis \u00fcberf\u00fchrt, arbeiten vornehmlich Teilzeit und betreuen weiterhin Schl\u00fcsselkunden. Sie machen in komplexen Projekten mit und begleiten als Tutoren oder Mentorinnen j\u00fcngere Kolleginnen und Kollegen. H\u00e4ufig arbeiten sie auch zu einem reduzierten Lohn (und somit geringeren Sozialleistungen), was das Argument, \u00e4ltere Mitarbeiter seien zu teuer, obsolet macht.<\/p>\n<p><strong>Das Alter: Die Suche nach neuer Sinngebung<\/strong><\/p>\n<p>Man t\u00e4usche sich jedoch nicht: Diese Initiativen bilden in keiner Weise die Wahrnehmung ab, die \u00e4lteren Arbeitnehmenden oder \u00e4lteren Menschen generell in unseren westlichen Gesellschaften entgegenschl\u00e4gt! Hier herrscht weiterhin das Bild eines nur von Defiziten gepr\u00e4gten Lebensabschnittes vor (\u201eLeben-\u201e ist hier als reiner Euphemismus zu verstehen!), der mit den Widrigkeiten des Rentenkollaps, Pflegenotstands und Harnstotterns, von Vergesslichkeit, Alzheimer und Multimorbidit\u00e4t fertig werden muss. Seinen Abschluss fand das Alter fr\u00fcher im Greisenasyl Gottesgnad in der asthmavertr\u00e4glichen H\u00f6henluft von Heiligenschwendi. Heutzutage heissen diese Verwahrungsinstitutionen \u201eSeniorenresidenzen\u201c (der Premiumklasse), liegen eher an den Gestaden der Tessiner Seen (bzw. vermehrt im kosteng\u00fcnstigeren Ausland) und dienen findigen Investoren dazu, das Schweizer Volksverm\u00f6gen abzusch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Die saloppe Wortwahl ist Programm: Das junge und das mittlere Erwachsenenalter, die Zeit der Ausbildung, der beruflichen Karriereleiter und der Familiengr\u00fcndung zeichnen sich durch Begriffe wie Aktivit\u00e4t, Leistungserbringung, Lebenslust und Zukunftsplanung, Verm\u00f6gensaufbau, \u00f6konomischer Nutzen und Sinnerf\u00fcllung usw. aus. Man \u201edefiniert\u201c sich, so geht das Wort, \u00fcber den Beruf, will heissen \u00fcber Status und Prestige. Und im Alter? Ersch\u00f6pft sich das mit 65 bzw. 64 Jahren staatlich verordnete Alter im Ruhe-Stand und Nichtstun? Und wie ist \u201eSinn\u201c von nun an zu definieren?&nbsp;Peter Gross sieht in seinem lesenswerten B\u00fcchlein <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/leben-shop\/wir-werden-aelter.-vielen-dank.-aber-wozu-taschenbuch\/c-28\/p-1463\/\" target=\"_blank\">\u201eWir werden \u00e4lter. Vielen Dank. Aber wozu?\u201c (2013)<\/a> in der (Neu-)Definition von \u201eSinn\u201c in unserer von Jugendwahn, Mobilit\u00e4t und Hochgeschwindigkeit gepr\u00e4gten Leistungsgesellschaft die grosse Herausforderung f\u00fcr die \u00e4ltere Generation.<\/p>\n<p><strong>Generationen stehen f\u00fcr unterschiedliche Lebensentw\u00fcrfe<\/strong><\/p>\n<p>Gross spricht von \u201eLanglebigkeitsgesellschaften\u201c, die sich durch die Gleichzeitigkeit von Leistung und Entschleunigung, von Entwicklung und Reflexion auszeichnen. In der Entwicklung einer 4 Generationen-Gesellschaft erkennt er ein grosses (Lern-)Potenzial; bestehen doch nebeneinander Lebensentw\u00fcrfe von Kindern, Eltern, Gross- und Urgrosseltern, die erfahren werden k\u00f6nnen. Man bedenke, dass vor nicht allzu langer Zeit (ca. im Jahr 1950!), als die Lebenserwartung noch bei 65 Jahren lag, das Alter im Sinne der Nach-Pensionierung noch gar nicht existierte \u2013 und somit auch nicht ausgelebt werden konnte!<\/p>\n<p>Leben in unserer Gesellschaft 4 Generationen, so arbeiten in manchen Unternehmen sogar 5 Generationen: Gemeint sind die inzwischen zum Allgemeingut gewordenen Alterskategorien der Nachkriegsgeneration, der \u201eBaby-Boomer\u201c (die um 1955 Geborenen), der \u201eGeneration X\u201c (1966-1980), der \u201eGeneration Y\u201c (ab den Jahrg\u00e4ngen 1981) und schliesslich der \u201eGeneration Z\u201c (Jahrg\u00e4nge ab ca. 1995). Frage: Wird es nach dem Buchstaben Z noch weitere Generationen geben k\u00f6nnen? Die nach den jeweiligen gesellschaftlichen und vor allem \u00f6konomischen Bedingungen definierten \u201aGenerationen\u2018 stehen f\u00fcr unterschiedliche Lebensentw\u00fcrfe und Zukunftstr\u00e4ume. Liegt nicht auch hier im Zusammenarbeiten dieser Generationenvielfalt ein ungeheures Kreativit\u00e4ts-, Innovations- und Lernpotenzial? Die Frage ist rein rhetorisch, liegt es doch auf der Hand, dass dabei alle voneinander zum Nutzen aller lernen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><strong>Generationenmanagement in Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Wie kann ein solches Generationenmanagement in den Betrieben aussehen? Welches sind die daf\u00fcr notwendigen Voraussetzungen und Massnahmen? K\u00f6nnen dabei Anbieter von Weiterbildung, wie das IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie, eine Rolle spielen? Dass Menschen bis ins hohe Alter lernf\u00e4hig sind, ist mittlerweile hinl\u00e4nglich bekannt: die sog. \u201efluide Intelligenz\u201c (Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Lernen neuer Inhalte) nimmt zwar ab, die \u201ekristalline Intelligenz\u201c (zum Beispiel die Probleml\u00f6sungsstrategien) hingegen nicht. Sie ist sogar meist ausgepr\u00e4gter als bei j\u00fcngeren Menschen. Die aktuell in diesem Themenbereich sehr aktive Forschung zeigt, dass \u00c4ltere ein hohes Mass an Selbst- und Sozialkompetenzen (Team- und Konfliktf\u00e4higkeit, Umgang mit schwierigen Situationen) mitbringen.<\/p>\n<p>Als Dozent und Berater erfahre ich in den Unternehmen und von den Teilnehmenden an unseren Studieng\u00e4ngen immer wieder, dass heute in der Wirtschaft vor allem diese Kompetenzen gefragt sind. Diese F\u00e4higkeiten sind die Frucht von Erfahrung, also der \u201eUSP\u201c von \u00e4lteren Mitarbeitenden schlechthin. Erfahrung ist somit ein hohes Gut. Im Sinne eines gelingenden Generationenmanagements ist an dieser Stelle jedoch zu betonen, dass Wissensweitergabe in beide Richtungen gehen muss: Nicht nur von Alt zu Jung, sondern auch von Jung zu Alt (vor allem in den Fach- und Methodenkompetenzen). So betont der Schweizer Altersforscher Fran\u00e7ois H\u00f6pflinger zu Recht, dass vielerorts die Lernhierarchie gedreht werden m\u00fcsse: \u201eDie Jungen m\u00fcssen den Alten sagen, wie Management heute funktioniert.\u201c <a href=\"https:\/\/www.yumpu.com\/de\/document\/view\/56490356\/zeso-4-16\/1\" target=\"_blank\">(ZESO, Zeitschrift f\u00fcr Sozialhilfe 04\/16)<\/a><\/p>\n<p><strong>Integration \u00e4lterer Mitarbeitender: Voraussetzungen und Massnahmen<\/strong><\/p>\n<p>Daniela Eberhardt, die Direktorin des Human Resources Management der Stadt Z\u00fcrich und fr\u00fchere Leiterin des IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie, hat zusammen mit der Psychologin Margareta Meyer 2011 die Resultate ihrer in Deutschland und der Schweiz durchgef\u00fchrten Umfragen im Buch <a href=\"http:\/\/www.buch.ch\/shop\/home\/artikeldetails\/mit_fuehrung_den_demographischen_wandel_gestalten\/daniela_eberhardt\/EAN9783866187153\/ID29023114.html\" target=\"_blank\">\u201eMit F\u00fchrung den demographischen Wandel gestalten\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Das von anderen Forschungen best\u00e4tigte Ergebnis zeigt die hervorragende Rolle der Vorgesetzten bei der Integration bzw. Weiterbesch\u00e4ftigung von \u00e4lteren Kolleginnen und Kollegen. Die Studie zeigt indessen auch, dass die Einstellung der befragten F\u00fchrungskr\u00e4fte (\u201aWir sind bereit, \u00e4ltere Mitarbeitende weiter zu besch\u00e4ftigen\u2018) der gelebten Realit\u00e4t noch \u00fcberhaupt nicht entspricht.<\/p>\n<p>In der Literatur werden weitere wichtige Voraussetzungen f\u00fcr die Integration genannt. Ihnen entsprechen auch gleich die davon abzuleitenden Massnahmen:<\/p>\n<ul>\n<li>Als wichtigste Voraussetzung ist die \u00dcberzeugung zu nennen, dass \u00e4ltere Mitarbeitende auch wirklich einen Mehrwert f\u00fcr das Unternehmen zu schaffen verm\u00f6gen! Dazu geh\u00f6rt eine wertsch\u00e4tzende Haltung sowie die Bereitschaft, den \u00e4lteren Kolleginnen auch wichtige Aufgaben mit Gestaltungsspielraum zu \u00fcbertragen \u2013 und nicht nur \u201aeinfache\u2018 Routinet\u00e4tigkeiten.<\/li>\n<li>Die \u00c4lteren werden in der Regel Teilzeit und flexibel arbeiten wollen. Die neuen digitalen M\u00f6glichkeiten vereinfachen zudem ein Arbeiten zu Hause. Beides muss m\u00f6glich sein!<\/li>\n<li>Wie auch die J\u00fcngeren, sch\u00e4tzen \u00c4ltere es, wenn sie individuell gef\u00fchrt werden und man sie auch dort einsetzt, wo sie ihre St\u00e4rken und Vorlieben haben. Andererseits soll von ihnen erwartet werden k\u00f6nnen, dass sie Status und Verantwortung abgeben k\u00f6nnen und zu einem geringeren Lohn arbeiten.<\/li>\n<li>Ein aktives Gesundheitsmanagement im Betrieb f\u00f6rdert das Sozialklima und die Arbeitszufriedenheit &#8211; auch bei j\u00fcngeren Mitarbeitenden!<\/li>\n<li>Die \u00e4lteren Kollegen m\u00fcssen bei ausgewiesenem Bedarf auch in Massnahmen der Weiterbildung integriert werden; auf diese Weise f\u00fchlen sie sich auch weiterhin mit ihrem Unternehmen verbunden.<\/li>\n<li>Erste Erfahrungen zeigen, dass altersdurchmischte Teams zu einer gr\u00f6sseren Zufriedenheit und besseren Ergebnissen f\u00fchren als altersspezifische. Gerade hier kann das Generationen-\u00fcbergreifende Wissensmanagement Fr\u00fcchte tragen, sei es in sogenannten gleichberechtigten Know-how-Tandems oder in Mentoring-Beziehungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus meinen pers\u00f6nlichen Erfahrungen als Berater f\u00fcr Unternehmen finden sich Jobs f\u00fcr \u00c4ltere vor allem in Steuerungs- und Kontrollt\u00e4tigkeiten (Qualit\u00e4tsmanagement), bei komplexen Aufgaben mit hohem sozialem Aufwand, in Verhandlungen mit langj\u00e4hrigen Gesch\u00e4ftspartnern, in denen Lebenserfahrung und souver\u00e4nes Auftreten von Bedeutung sind. (Ich habe erlebt, dass etwa in asiatischen Kulturen j\u00fcngere Vorgesetzte aus Europa kaum akzeptiert werden.) Denkbar sind auch Leitungsfunktionen, in denen die Berufserfahrung und Betriebskenntnisse eine Schl\u00fcsselrolle spielen.<\/p>\n<p><strong>Wie kann man Generationenmanagement planen?<\/strong><\/p>\n<p>In der Praxis hat sich zur Erhebung des aktuellen Generationenbestandes des Personals eine 3 Schritte-Methode etabliert:<\/p>\n<ol>\n<li>In einer \u201eAltersstrukturanalyse\u201c wird die entsprechende Generationenpopulation erhoben,<\/li>\n<li>in der folgenden \u201eSchnellanalyse\u201c (als Beispiel <a href=\"http:\/\/www.arbeitundalter.at\" target=\"_blank\">arbeitundalter.at<\/a>) wird der Handlungsbedarf bei der aktiven Bewirtschaftung der Generationen eruiert, und<\/li>\n<li>in einem sog. \u201eWork Ability Index\u201c wird die k\u00fcnftige Arbeitsmarktf\u00e4higkeit der unterschiedlichen Jahrgangskohorten ermittelt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Eidgen\u00f6ssische Personalamt hat Beispiel gebend f\u00fcr die Bundesverwaltung eine <a href=\"https:\/\/www.epa.admin.ch\/epa\/de\/home\/themen\/personalpolitik\/personalstrategie_2011_2015.html\" target=\"_blank\">Personalstrategie 2011 \u2013 2015<\/a> entwickelt, die ein Kompetenzmanagement f\u00fcr 4 Generationen und entsprechende Weiterbildungsmassnahmen umfasst. In dieser Personalstrategie wird die dritte Generation (Alter ca. 45 bis 58) mit der Bezeichnung \u201eEtablierung und \u00dcberblick\u201c beschrieben. Diese Bezeichnung bedeutet, dass diese Altersgruppe sich im Arbeitsleben bereits etabliert und einen \u00dcberblick gewonnen hat. F\u00fcr sie enth\u00e4lt die Strategie beispielsweise den Kurs \u201aZukunftsplanung in der Lebensmitte\u2018, den das IAP entwickelt und bereits mehrfach durchgef\u00fchrt hat. Dieser Kurs hat das Ziel, den Angestellten des Bundes ab Alter 45 Impulse und konkrete Ideen f\u00fcr die Gestaltung ihres Arbeits- und Privatlebens auch \u00fcber die Pensionierung hinaus zu vermitteln. Dass solche Massnahmen gut ankommen und Mitarbeitende ab 45 sich gerne noch einmal neu in Leben und Arbeit positionieren, zeigt die grosse Nachfrage des Kurses.<\/p>\n<p><strong>Berufskarrieren in der Zukunft <\/strong><\/p>\n<p>Der bereits erw\u00e4hnte Fran\u00e7ois H\u00f6pflinger entwickelt in seinem weiter oben zitierten Interview interessante Szenarien, wie die Arbeitswelt in Zukunft aussehen kann: \u201eWir m\u00fcssen ganz andere Berufskarrieren verstehen lernen. Wir m\u00fcssen das Hintereinander von Lernen \u2013 Arbeiten \u2013 Rente in ein Neben- und Miteinander verwandeln. Wichtig wird lebenslanges Lernen, lebenslanges Aktivsein \u2013 bezahlt und unbezahlt, m\u00f6glicherweise auch in der Form eines Zivildienstes\u2026.\u201c&nbsp;Diese Gedanken m\u00f6gen sehr vision\u00e4r anmuten, ich halte sie trotzdem f\u00fcr bedenkenswert, vor allem auch deshalb, weil sie die Trennung von Jung und Alt, von Aktivsein und Ruhestand und von damit implizierten Wertvorstellungen aufheben. L\u00e4ngeren Arbeitsphasen folgen Lern- bzw. Weiterbildungsphasen und m\u00f6glicherweise auch Ruheperioden. Solche \u201aKarrieren\u2018 k\u00f6nnen sich aktuell nur Gutbetuchte leisten. Sie widersprechen zudem unserer Vorstellung einer hierarchisch zu erklimmenden Berufslaufbahn. Ausserdem m\u00fcssten dabei unsere Vorsorgesysteme entsprechend flexibel angepasst werden. Das von H\u00f6pflinger zitierte lebenslange Lernen haben auch wir am IAP uns auf die Fahne geschrieben.<\/p>\n<p>Wie kann Aus- und vor allem Weiterbildung in der von ihm skizzierten Zukunft aussehen? Berufskarrieren sind nicht mehr linear definiert, verlaufen nicht mehr ausschliesslich im urspr\u00fcnglich gelernten Lehr- bzw. Studienfeld und spielen sich nicht mehr bei nur einem Arbeitgeber ab. Bereits wurde in Analogie zu bestehenden Begriffen das Wort \u201ePatchwork-Karriere\u201c kreiert. Das Miteinander von Arbeit und Lernen und der Wechsel von Berufswegen werden darin noch ausgepr\u00e4gter in Erscheinung treten. Im Zeitalter der immer k\u00fcrzer werdenden Halbwertszeiten ist kontinuierliches Lernen angesagt. Wir wissen bereits aus der Lernforschung, dass Lernen je nach Bed\u00fcrfnis und Kontextsituation individuell gestaltet werden und sich konkret auf den Lebens- und Arbeitskontext beziehen sollte. Hier scheint mir, dass heute eher noch marginal bestehende Lerngef\u00e4sse wie Erfahrungsaustausch, kollegiale Coachings, informelle Lernsituationen und Mentorings gegen\u00fcber den institutionalisierten Lernformen in thematisch fest definierten Studieng\u00e4ngen aufgewertet werden m\u00fcssen. Es ist offensichtlich, dass in diesen offenen Lerngef\u00e4ssen vor allem auch \u00e4ltere Menschen ihren Platz haben.<\/p>\n<p><strong>Lebenslanges Lernen und Austauschen von Erfahrungen<\/strong><\/p>\n<p>Diese Art des Lernens kann sowohl in den Betrieben selbst stattfinden als auch ausserhalb, wenn es darum geht, themen- und berufs\u00fcbergreifende Zusammenh\u00e4nge zu besprechen, auszutauschen, best practices vorzustellen und zu reflektieren. In der aktuellen Diskussion wird betont, dass der reinen Wissensvermittlung generell heute wegen der unbeschr\u00e4nkten Verf\u00fcgbarkeit von Wissen im Netz eine weniger grosse Bedeutung zukommen werde. Gefordert ist deshalb nicht mehr nur ein Lernen in festgef\u00fcgten Curricula, sondern ein Lernen voneinander. Hier sehe ich ein geradezu riesengrosses Potenzial! Neben dem konstanten Wissenserwerb muss gleichwertig ein Austausch \u00fcber Wissen und Kompetenzen stattfinden; sie schaffen in einer Zeit der explodierenden Inhalte die notwendigen Orientierungen und Werthaltungen. F\u00fcr das IAP tun sich hier thematisch und didaktisch spannende Herausforderungen auf: Auch \u00e4ltere Menschen werden noch lernen (m\u00fcssen) &#8211; als Lernende, vor allem aber auch in neuen Rollen als Mentoren, Leiter von ERFA-Gruppen, Projektleitende, Themen- und Prozessexpertinnen, und auch als Referentinnen, die in Studieng\u00e4ngen ihre Erfahrungen weitergeben. Das IAP k\u00f6nnte hier als kompetente Drehscheibe und zukunftsorientierte Lernwerkstatt dienen!<\/p>\n<hr>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Wicht_G\u00e9rard-8405.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1506\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Wicht_G\u00e9rard-8405.jpg\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Wicht_G\u00e9rard-8405.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Wicht_G\u00e9rard-8405-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>\u00dcber den Autor:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/wige\/\" target=\"_blank\">G\u00e9rard Wicht<\/a> studierte Literaturwissenschaft, P\u00e4dagogik und Sozialpsychologie in Fribourg, Saarbr\u00fccken, Giessen und Wien. Er war Senior Training Consultant bei Swiss Reinsurance Company. Seine langj\u00e4hrige Erfahrung in den Bereichen Change Management, Einf\u00fchrung von e-Learning-Szenarien, Entwicklung von internationalen Ausbildungsprogrammen, Bildungsmanagement und F\u00fchrung bringt er in den Weiterbildungslehrgang MAS Ausbildungsmanagement und diverse weitere Lehrg\u00e4nge am IAP ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von G\u00e9rard Wicht, Dozent und Berater, IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie Auf Plakaten schauen einem Rosa (26), Hans Ulrich (28) oder Brigitte (35) freundlich entgegen: Dabei handelt es sich nicht um eine Ferienwerbung mit j\u00fcngeren, attraktiven Menschen, sondern um eine Werbeaktion f\u00fcr \u00fcber 50-j\u00e4hrige Arbeitssuchende. 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