{"id":1684,"date":"2017-01-20T15:52:23","date_gmt":"2017-01-20T14:52:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=1684"},"modified":"2017-01-23T09:34:58","modified_gmt":"2017-01-23T08:34:58","slug":"die-drei-guten-dinge-des-trainings","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2017\/01\/20\/die-drei-guten-dinge-des-trainings\/","title":{"rendered":"Die \u00abdrei guten Dinge\u00bb des Trainings"},"content":{"rendered":"<p><strong>Je besser sich ein Sportler im Training f\u00fchlt, desto st\u00e4rker wird seine Wettkampfleistung. Das klingt einleuchtend. Dass man das Wohlbefinden aber mit nur einer einzigen geistigen \u00dcbung verbessern kann, das hat uns nach unserer kleinen Studie mit einer Fussballmannschaft selbst beeindruckt. <\/strong><\/p>\n<p><em>Von Jan Rauch, Dozent und Berater am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie<\/em><\/p>\n<p>Aus der sportpsychologischen Literatur ist bekannt, dass sich das Verhalten eines Coaches im Training auf die Wettkampfleistung von Athleten auswirkt (z.B. Jowett &amp; Poczwardowski, 2007). Dies jedoch nicht direkt \u2013 der Effekt wird fast vollst\u00e4ndig durch das subjektive Wohlbefinden des Athleten im Training moderiert. Steigt also das Wohlbefinden eines Athleten im Training, steigt die Chance auf eine bessere Wettkampfleistung (z.B. Davis &amp; Jowett, 2014).<br \/>\nWissenschaftliche Studien legen ausserdem nahe, dass durch positive Interventionen das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden kann \u2013 eine gut untersuchte Methode stellt in diesem Kontext die \u00dcbung \u00abDrei gute Dinge\u00bb dar<!--more--> (z.B. Gander, Proyer, Ruch, &amp; Wyss, 2013).<\/p>\n<p>In einer kleinen eigenen Studie haben wir diese f\u00fcr den \u00abAlltag\u00bb ausgewiesen n\u00fctzliche \u00dcbung im Setting eines Fussballtrainings angewendet. Die Idee dahinter: Sollte anhand der \u00dcbung analog der Steigerung des \u00aballgemeinen\u00bb Wohlbefindens eine Steigerung des \u00abTrainings-Wohlbefindens\u00bb erreicht werden, k\u00f6nnte dies, wie in den eingangs erw\u00e4hnten Studien aufgezeigt, eine sportliche Leistungssteigerung nach sich ziehen.<\/p>\n<p>Die \u00dcbung \u00abThree Good Things\u00bb besteht einfach gesagt darin, dass eine Person sich w\u00e4hrend einer bestimmten Zeitspanne (z.B. 3 Wochen) jeden Tag drei Ereignisse des Tages notiert, welche als besonders gut, sch\u00f6n oder bewegend empfunden wurden. Die Reflexion dar\u00fcber, weshalb diese drei Dinge als besonders sch\u00f6n empfunden wurden, soll helfen, verf\u00fcgbare Aufmerksamkeit vermehrt auf diese \u00absch\u00f6nen Dinge\u00bb zu lenken. Tut man dies \u00fcber einen bestimmten Zeitraum hinweg kann man m\u00f6gliche Muster erkennen, um solche als sch\u00f6n empfundenen Situationen in Zukunft \u00f6fters bewusst aufzusuchen.<\/p>\n<p>Bei den Spielern der ersten Mannschaft des Fussballclubs Seefeld Z\u00fcrich (1. Liga Classic &#8211; dies entspricht der insgesamt vierth\u00f6chsten Schweizer Liga) wurde mittels eines auf Fussballtraining adaptierten Fragebogens zum Wohlbefinden (WHO5; WHO 1998) zun\u00e4chst das Wohlbefinden im Training erhoben. Anschliessend wurde die \u00dcbung \u00abDrei gute Dinge\u00bb drei Wochen lang nach jedem Training durchgef\u00fchrt, wobei sich diese Dinge ausschliesslich auf das Sporttraining zu beziehen hatten. Nach drei Wochen und insgesamt neun Durchf\u00fchrungen wurde das \u00abTrainings-Wohlbefinden\u00bb erneut erhoben und mit der ersten Messung verglichen.<\/p>\n<p>Die \u00fcber alle Spieler (N=21) gemittelten Werte im Wohlbefinden stiegen nach der Intervention um knapp 10 Prozent auf 76 Prozent (bei einem m\u00f6glichen maximalen Wohlbefinden von 100 Prozent). Eine Verschiebung dieser Gr\u00f6sse deutet gem\u00e4ss Ware (1995) auf eine signifikante \u00c4nderung hin. Der Vorher\/Nachher-Mittelwertvergleich zeigte eine knapp signifikante Steigerung. W\u00e4hrend bei zwei Spielern die Werte ganz leicht zur\u00fcckgingen, stiegen sie bei den restlichen 19 Spielern. In Einzelf\u00e4llen stiegen sie sogar um bis zu 52 Prozent. Ob sich das gesteigerte Trainings-Wohlbefinden auf die Leistung niederschlug, ist schwierig zu beantworten. W\u00e4hrend der Interventionsphase gewann die Mannschaft 3 Punkte aus 3 Spielen, verglichen mit 5 Punkten aus 6 Spielen davor. Die Trainer-Einsch\u00e4tzung bez\u00fcglich Stimmung und Leistung der einzelnen Spieler offenbarte keine augenscheinlichen Ver\u00e4nderungen oder Zusammenh\u00e4nge mit den individuellen Werten des Wohlbefindens. Die Steigerung des Wertes per se zeigt hingegen, dass die Spieler selbst eine merkliche Ver\u00e4nderung in ihrem Wohlbefinden registriert hatten.<\/p>\n<p>Die gemessene Steigerung des Wohlbefindens im Training ist insofern erstaunlich, da der Interventionszeitraum von nur drei Wochen nicht mehr als neun Trainings mit entsprechend vielen Durchf\u00fchrungen umfasste und die Spieler diese selbst\u00e4ndig durchf\u00fchrten. Die Reflexion positiver Erlebnisse eines spezifischen Teils des Tages \u2013 in diesem Fall des Trainings \u2013 scheint also geeignet, in eben diesem Bereich das Wohlbefinden zu steigern. Inwiefern dies zu gr\u00f6sserem Wettkampferfolg f\u00fchrt, kann aufgrund dieser kleinen Untersuchung nicht abschliessend beantwortet werden, die vorliegenden Ergebnisse scheinen jedoch vielversprechend. Um dieses Feld weiter zu untersuchen, laufen momentan weitere Studien mit gr\u00f6sseren Stichproben und Kontrollgruppen bei Mannschaftssportarten (Volleyball, Nationalliga A und B) sowie bei Einzelsportarten (Triathlon), in welchen zus\u00e4tzlich zum Trainingswohlbefinden der Zusammenhang zur Wettkampfleistung untersucht wird.<\/p>\n<p>Ausgehend von der beschriebenen Literatur und den Ergebnissen der Untersuchung darf man davon ausgehen, dass eine Steigerung des Wohlbefindens aufgrund dieser \u00dcbung auch auf andere Leistungsbereiche des Lebens, wie zum Beispiel die t\u00e4gliche Arbeit, \u00fcbertragbar ist. Entsprechend m\u00fcsste die \u00dcbung so durchgef\u00fchrt werden, dass sich die beschriebenen und reflektierten \u00abdrei guten Dinge\u00bb spezifisch auf den Arbeitstag beziehen.<\/p>\n<p><strong>Zum Autor<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-389\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px.jpg\" width=\"220\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px.jpg 660w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/01\/JanRauch_7232_660x800px-248x300.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a>Dr. Jan Rauch ist Sportpsychologe und am IAP Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie als Dozent und Berater t\u00e4tig. Nach dem Studium der Psychologie, Soziologie und Kriminologie an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich absolvierte er ein Nachdiplomstudium der Sportpsychologie an der Eidgen\u00f6ssischen Hochschule f\u00fcr Sport Magglingen EHSM und schrieb seine Dissertation an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich zum Thema \u00abIntuitive Physik im Sport\u00bb. Er ist Vizepr\u00e4sident der Swiss Association of Sport Psychology (SASP). Jan Rauch ist Studienleiter der Zertifikatslehrg\u00e4nge <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/iap-institut-fuer-angewandte-psychologie\/programm\/cas-psychologisches-mentales-training-im-sport.html\">CAS Psychologisches &amp; mentales Training im Sport<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/iap-institut-fuer-angewandte-psychologie\/programm\/cas-teams-erfolgreich-steuern-begleiten.html\">CAS Teams erfolgreich steuern &amp; begleiten<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Davis, L., &amp; Jowett, S. (2014). Coach-athlete attachment and the quality of the coach-athlete relationship: implications for athlete\u2018s wellbeing. J Sports Sci., 32(15), 1454-64.<\/li>\n<li>Gander, F., Proyer, R., Ruch, W., &amp; Wyss, T. (2013). Strength-Based Positive Interventions: Further Evidence for Their Potential in Enhancing Well-Being and Alleviating Depression. <em>Journal of Happiness Studies, 14<\/em>, 1241\u20131259.<\/li>\n<li>Jowett, S., Poczwardowski, A. (2007). Understanding the Coach-Athlete Relationship. In Jowett, S., &amp; Lavallee, D. (Hrsg.), Social Psychology in Sport (S. 3-13). United Kingdom: Human Kinetics.<\/li>\n<li>Ware, J.E. (1995). The status of health assessment 1994. Annu Rev Public Health, 16, 327-54.<\/li>\n<li>WHO Collaborating Center for Mental Health (1998). WHO-5-Wohlbefindens-Index. Psychiatric Research Unit, Frederiksborg General Hospital, DK-3400 Hiller\u00f8.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Je besser sich ein Sportler im Training f\u00fchlt, desto st\u00e4rker wird seine Wettkampfleistung. Das klingt einleuchtend. 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