{"id":1463,"date":"2016-11-04T11:05:49","date_gmt":"2016-11-04T10:05:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=1463"},"modified":"2016-11-04T11:05:49","modified_gmt":"2016-11-04T10:05:49","slug":"ein-mehrgenerationenhaus-fuer-das-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2016\/11\/04\/ein-mehrgenerationenhaus-fuer-das-unternehmen\/","title":{"rendered":"Ein Mehrgenerationenhaus f\u00fcr das Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>A<\/em>ls F\u00fchrungsperson erlebe ich immer wieder, wie interessant und anspruchsvoll es ist, mehrere Generationen zu f\u00fchren. Die Mitarbeitenden haben unterschiedliche St\u00e4rken, Qualit\u00e4ten und Anspr\u00fcche, und es ist nicht einfach, Menschen mit unterschiedlichen Werthaltungen, Kompetenzschwerpunkten und in unterschiedlichen Lebensphasen gerecht zu werden. Wenn es der F\u00fchrung aber gelingt, das Potenzial und die Zusammenarbeit zu f\u00f6rdern, kann f\u00fcr ein Unternehmen eine wertvolle Win-win-Situation entstehen.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><em>Von Daniela Eberhardt, Direktorin Human Resources Management, Stadt Z\u00fcrich<\/em><\/p>\n<p>Die demographische Entwicklung zeigt, dass auf dem Arbeitsmarkt in den n\u00e4chsten zehn Jahren der Anteil \u00e4lterer Mitarbeitender im Vergleich zu j\u00fcngeren Arbeitnehmenden stark ansteigen wird. In Unternehmen werden darum immer \u00f6fter verschiedene Altersgruppen zusammenarbeiten, die alle ihre Besonderheiten haben, von bestimmten Ereignissen gepr\u00e4gt wurden und sich mit ihren Wertvorstellungen, ihrem Wissen und ihren Erfahrungen ins Arbeitsleben einbringen. Die Arbeitswelt ist zudem gepr\u00e4gt durch \u00e4ussere Ver\u00e4nderungen und Trends wie die globale wirtschaftliche Vernetzung oder die fortschreitende Digitalisierung. Dies ver\u00e4ndert auch Arbeitsprozesse und T\u00e4tigkeiten.<\/p>\n<p><strong>Jede Zeit bringt eigene Generationenerfahrung<\/strong><\/p>\n<p>Die unterschiedlichen Generationen sind in der Arbeitswelt jeweils in gemeinsame zeitgeschichtliche Erfahrungen eingebettet. Sie teilen also dasselbe Weltwissen ihrer spezifischen Zeit, wie zum Beispiel den Eintritt ins Berufsleben als Schreibmaschine und Telefon noch Standard waren oder die Erfahrungen in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung als Computer und Videokonferenzen aufkamen und schliesslich der heutigen Zeit, in der das \u00abInternet of Things\u00bb zu einer weitgehenden Ver\u00e4nderung der Arbeitswelt f\u00fchrt. Auch ver\u00e4ndert sich der Mensch selbst in der Lebensspanne. Wir durchleben unterschiedliche mentale und k\u00f6rperliche Entwicklungsprozesse und haben \u00fcber das Berufsleben hinweg beispielsweise unterschiedliche Anspr\u00fcche an die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. All diese Vielfalt bringen die Menschen mit in den Arbeitsprozess, und es wird zur grossen Herausforderung f\u00fcr die F\u00fchrung, dieser Vielfalt gerecht zu werden.<\/p>\n<p><strong>Mehr Handlungsspielraum f\u00fcr die Organisation<\/strong><\/p>\n<p>Eine der F\u00fchrungsherausforderungen der Zukunft im Umgang mit der demografischen Entwicklung ist es, f\u00fcr alle Generationen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dies wird umso wichtiger, wenn wir davon ausgehen, dass mit dem Eintritt der heutigen \u201eBabyboomer\u201c ins Rentenalter die Anzahl an Arbeitskr\u00e4ften auf dem Arbeitsmarkt abnimmt und den Fachkr\u00e4ftemangel noch verst\u00e4rken wird. Damit sie den heutigen und k\u00fcnftigen Anspr\u00fcchen gerecht werden, m\u00fcssen F\u00fchrungspersonen den eigenen F\u00fchrungsbereich erfolgreich weiterentwickeln und lernen, Generationen nicht nur \u201ezusammen zu f\u00fchren\u201c sondern auch \u201ezusammenzuf\u00fchren\u201c. Wenn dies gelingt, kann eine Win-win-Situation entstehen, in der sich durch eine gute Erg\u00e4nzung der vielf\u00e4ltigen Erfahrungen auch die M\u00f6glichkeiten und der Handlungsspielraum f\u00fcr die Organisation vergr\u00f6ssern. Gleichzeitig kann so verhindert werden, dass altersspezifische Nischen entstehen, die die F\u00fchrung darauf reduzieren, es allen recht zu machen. Doch wie gelingt das?<\/p>\n<figure id=\"attachment_1474\" aria-describedby=\"caption-attachment-1474\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Haus-der-Arbeitsf\u00e4higkeit.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1474\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Haus-der-Arbeitsf\u00e4higkeit.jpg\" alt=\"Das Haus der Arbeitsf\u00e4higkeit\" width=\"240\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Haus-der-Arbeitsf\u00e4higkeit.jpg 513w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Haus-der-Arbeitsf\u00e4higkeit-291x300.jpg 291w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1474\" class=\"wp-caption-text\">Haus der Arbeitsf\u00e4higkeit (nach Tempel und Ilmarinen, 2013)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Das Haus der Arbeitsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die wichtigste Herausforderung f\u00fcr ein erfolgreiches Arbeitsleben ist die F\u00e4higkeit, den Anforderungen des Arbeitslebens bis zur Pensionierung gerecht zu werden. Generationen zusammen f\u00fchren baut als Konzept auf vielf\u00e4ltigen theoretischen und praktischen Ans\u00e4tzen auf. Hauptziel ist es, in der F\u00fchrung f\u00fcr den Umgang mit demographischen Herausforderungen gewappnet zu sein und die Arbeitsf\u00e4higkeit der Mitarbeitenden bis hin zur Pensionierung so gut wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern. Was braucht es dazu? Und wie k\u00f6nnen F\u00fchrungspersonen zur Arbeitsf\u00e4higkeit ihrer Mitarbeitenden beitragen? Ein Konzept dazu wurde vom finnischen Forscher Juhanni Ilmarinen entwickelt. Er betont die Wechselwirkung zwischen den Mitarbeitenden und der Organisation, also der F\u00fchrung. Als Metapher f\u00fcr die Beschreibung der Arbeitsf\u00e4higkeit verwendet Ilmarinen ein mehrst\u00f6ckiges Haus. Im Erdgeschoss dieses Hauses ist die Gesundheit angesiedelt. Sie stellt das Fundament dar. Stellen Sie sich einen 55-j\u00e4hrigen Maurer vor, der seinen Arm nicht mehr heben kann oder eine 40-j\u00e4hrige Managerin, die an Ersch\u00f6pfungsdepression oder Burnout leidet. Die Grundlage f\u00fcr eine weitere erfolgreiche Berufst\u00e4tigkeit st\u00fcrzt erst einmal ein, wie das Fundament eines Hauses. Eigenverantwortlichkeit in Sachen Gesundheit, aber auch eine F\u00fchrung, die Gesundheit als Fundament f\u00fcr die Arbeitsf\u00e4higkeit versteht und ein umfassendes Gesundheitsmanagement anbietet, bilden deshalb in allen Lebensphasen die Grundlage f\u00fcr eine aktive Berufst\u00e4tigkeit &#8211; ein Berufsleben lang.<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrungsaufgaben werden komplexer<\/strong><\/p>\n<p>Im ersten Stock von Ilmarinens Hause der Arbeitsf\u00e4higkeit ist die Kompetenz angesiedelt. \u00dcbertragen auf unser Generationenthema bedeutet das, dass es gelingen muss, die Kompetenz im Minimum so weiterzuentwickeln, dass sie neueren Anspr\u00fcchen, die sich zum Beispiel aus der Digitalisierung ergeben, standhalten k\u00f6nnen. Idealerweise geht es aber \u00fcber den Erhalt der aktuellen Kompetenzen hinaus, denn auch die Berufsbilder werden sich ver\u00e4ndern, und es braucht eine gewisse Flexibilit\u00e4t und multiple F\u00e4higkeiten, um diese Ver\u00e4nderung mit vollziehen zu k\u00f6nnen. Personalentwicklung und die F\u00f6rderung von Lebenslangem Lernen wird zur zweiten zentralen F\u00fchrungsaufgabe f\u00fcr ein nachhaltig erfolgreiches Berufsleben. Die F\u00fchrungsherausforderungen \u201eGesundheitsmanagement\u201c und \u201eLebenslanges Lernen\u201c werden erweitert um die Fragen des alternsgerechten und generations\u00fcbergreifenden F\u00fchrungsstils. Dieses Thema ist im dritten Stock unseres Hauses angesiedelt. F\u00fchrung beeinflusst nachweislich die Leistung, das Verhalten, das Wohlbefinden, die Zusammenarbeit und die Gesundheit der Mitarbeitenden. In der Forschung konnte bislang nur ein Faktor nachgewiesen werden, der wirklich daf\u00fcr sorgt, dass sich die Arbeitsf\u00e4higkeit in den letzten ca.10 Jahren vor Erreichen des offiziellen Pensionierungsalters noch erh\u00f6ht: die alternsgerechte F\u00fchrung. Dabei geht es darum, die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter mit ihren jeweiligen generations- und altersspezifischen Potenzialen zu verstehen und so zu f\u00fchren, dass sie ihre F\u00e4higkeiten und Werthaltungen an das Team und die Ziele des Unternehmens anschlussf\u00e4hig machen k\u00f6nnen. Unterschiedliche Generationen am Arbeitsplatz haben zudem unterschiedliche Pr\u00e4ferenzen: So sch\u00e4tzen die \u00e4lteren Mitarbeitenden (\u201eBabyboomer\u201c) einen kollegialen und konsensorientierten F\u00fchrungsstil und akzeptieren Autorit\u00e4t, w\u00e4hrend die mittlere Generation (\u201eGeneration X\u201c) vor allem klare und transparente Kommunikation sch\u00e4tzt und eine starke hierarchische Ausrichtung ablehnt. Die j\u00fcngeren Mitarbeitenden (\u201eGeneration Y\u201c oder auch \u201eMillenials\u201c genannt) orientieren sich hingegen nicht so sehr an Status und beruflichem Aufstieg. Sie suchen die Sinnhaftigkeit und Vereinbarkeit von Lebensbereichen und brauchen F\u00fchrungskr\u00e4fte, die \u201epeople experts\u201c sind. F\u00fchrung bedeutet f\u00fcr diese Generation vor allem zu motivieren, entwicklungsorientiert zu f\u00f6rdern und als Vorbild in der F\u00fchrungsfunktion aufzutreten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1467\" aria-describedby=\"caption-attachment-1467\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Das-Mehrgenerationenhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1467\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Das-Mehrgenerationenhaus.jpg\" alt=\"Das Mehrgenerationenhaus\" width=\"240\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Das-Mehrgenerationenhaus.jpg 1413w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Das-Mehrgenerationenhaus-300x212.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Das-Mehrgenerationenhaus-768x544.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Das-Mehrgenerationenhaus-1024x725.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1467\" class=\"wp-caption-text\">Das Mehrgenerationenhaus: F\u00fchrung sollte alle Generationen altersspezifisch abholen. (Zeichnung: Jana Eberhardt, Z\u00fcrich)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Ein Haus f\u00fcr alle Generationen<\/strong><\/p>\n<p>Generationen zusammen f\u00fchren setzt bei diesem alternsgerechten F\u00fchren an und geht dar\u00fcber hinaus. Um beim Bild des Hauses zu bleiben, k\u00f6nnte man sagen, dass wir uns bei generations\u00fcbergreifender F\u00fchrung in einem \u201eMehrgenerationenhaus\u201c befinden. Wenn die F\u00fchrungsperson jede Altersgruppe so abholt, dass es altersspezifisch passt, ist das noch keine Garantie daf\u00fcr, dass das Zusammenleben &#8211; oder auf den Arbeitsprozess \u00fcbertragen die Zusammenarbeit &#8211; mit den verschiedenen Generationen gut klappt. Eine F\u00fchrungsperson braucht die F\u00e4higkeit, die Mitarbeitenden so zu integrieren, dass die verschiedenen Besonderheiten und Schwerpunkte respektiert und f\u00fcr die gemeinsame Aufgabenbearbeitung aktiv genutzt werden. So kann zum Beispiel die Kombination der Erfahrung im Umgang mit neuen Medien (\u201eMillenials\u201c) kombiniert mit der Erfahrung wie Entscheidungen in einer Organisation besser abgest\u00fctzt und Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden (\u201eBabyboomer\u201c) ein Team bereichern und erfolgreicher machen. Damit das gelingt ist auch die Ausgestaltung des vierten Stockwerks unseres Mehrgenerationenhauses von zentraler Bedeutung: Es braucht eine Organisations- und F\u00fchrungskultur, welche die Vielfalt der Generationen sch\u00e4tzt, ihren Anspr\u00fcchen entgegenkommt, sie in verschiedenen Lernphasen unterst\u00fctzt und ihre Zusammenarbeit bewusst f\u00f6rdert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Eberhardt-Daniela-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1465\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Eberhardt-Daniela-01.jpg\" alt=\"eberhardt-daniela-01\" width=\"250\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Eberhardt-Daniela-01.jpg 2362w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Eberhardt-Daniela-01-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Eberhardt-Daniela-01-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/11\/Eberhardt-Daniela-01-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><strong>\u00dcber die Autorin<\/strong><br \/>\nProf. Dr. Daniela Eberhardt ist Diplom-Psychologin und Diplom-Verwaltungswirtin (FH). Sie leitete \u00fcber viele Jahre das IAP, Institut f\u00fcr Angewandte Psychologie der ZHAW und ist heute Direktorin Human Resource Management der Stadt Z\u00fcrich. Ihr Buch <a href=\"https:\/\/shop.haufe.de\/prod\/generationen-zusammen-fuehren\">Generationen zusammen f\u00fchren<\/a> ist im Haufe Verlag erschienen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als F\u00fchrungsperson erlebe ich immer wieder, wie interessant und anspruchsvoll es ist, mehrere Generationen zu f\u00fchren. Die Mitarbeitenden haben unterschiedliche St\u00e4rken, Qualit\u00e4ten und Anspr\u00fcche, und es ist nicht einfach, Menschen mit unterschiedlichen Werthaltungen, Kompetenzschwerpunkten und in unterschiedlichen Lebensphasen gerecht zu werden. 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