{"id":1309,"date":"2016-09-15T11:54:02","date_gmt":"2016-09-15T09:54:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/?p=1309"},"modified":"2019-02-07T16:46:24","modified_gmt":"2019-02-07T15:46:24","slug":"alkohol-und-cannabis-waehrend-der-ausbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/2016\/09\/15\/alkohol-und-cannabis-waehrend-der-ausbildung\/","title":{"rendered":"Alkohol und Cannabis w\u00e4hrend der Ausbildung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Lebenswelt von Jugendlichen ver\u00e4ndert sich mit dem Eintritt in die Berufslehre oder ins Gymnasium stark. Auch Alkohol- und Cannabiskonsum werden vermehrt ein Thema. H\u00e4ufig werden dabei von der Gesellschaft die Menge des Konsums und die sch\u00e4dliche Wirkung ins Zentrum gestellt. Was aber brauchen Jugendliche f\u00fcr eine gesunde Entwicklung? Dieser Frage gingen wir in unserer Masterarbeit nach.<\/strong><\/p>\n<p><em>Text: Brigitte Pfanner-Meyer und Barbara Schmocker, Master-Studentinnen, Departement Angewandte Psychologie der ZHAW<br \/>\n<\/em><em>Foto: Pixabay \/ Wendy McCormick<\/em><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Die Adoleszenz ist gepr\u00e4gt von Entwicklungsaufgaben. Einerseits werden bisherige M\u00f6glichkeiten erweitert, andererseits bedeutet der \u00dcbergang ins Erwachsenenleben ein Verlassen von Bekanntem, das Aufgeben von Sicherheit. Solche \u00dcbergangsphasen nennt man in der Psychologie \u201eTransition\u201c. Ein Beispiel ist der \u00dcbergang in die Sekundarstufe II: Pl\u00f6tzlich werden ganz neue Anforderungen an die Jugendlichen gestellt, die Leistungsanforderungen nehmen zu, es wird mehr Selbstst\u00e4ndigkeit verlangt, und Beziehungen zu Gleichaltrigen ver\u00e4ndern sich. Entwicklungstheoretisch betrachtet gelten Transitionen als sehr intensive Ver\u00e4nderungsphasen. Den Jugendlichen er\u00f6ffnen sich neue Lebenswelten, in denen sie neues Verhalten ausprobieren k\u00f6nnen. Auch Drogenkonsum wird ein Thema. Das hat unser Interesse geweckt. Wir wollten in unserer Masterarbeit, begleitet durch <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/stnl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">C\u00e9lia Steinlin<\/a>, der Frage nachgehen, warum in dieser Phase vermehrt Alkohol und Cannabis konsumiert wird und wie man Jugendliche dahingehend unterst\u00fctzen kann, dass es bei einem moderaten Drogen-Konsum bleibt und nicht zum Missbrauch kommt. Unsere Recherchen zeigten, dass es f\u00fcr Jugendliche w\u00e4hrend der Adoleszenz bis zum 9. Schuljahr eine fl\u00e4chendeckende Strategie f\u00fcr Drogenpr\u00e4vention gibt. In den weiterf\u00fchrenden Ausbildungen findet jedoch keine strategische Drogenpr\u00e4vention statt, obwohl dies f\u00fcr Jugendliche gerade in dieser transitionalen Phase wichtig w\u00e4re.<\/p>\n<h4>Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz<\/h4>\n<p><!--more-->Die Adoleszenz zeichnet sich durch verschiedenste Entwicklungsaufgaben aus. Jugendliche streben nach Autonomie, sind auf der Suche nach ihrer Identit\u00e4t, und Gleichaltrige werden zunehmend wichtiger. Es gelingt Jugendlichen immer mehr, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und vorgegebene Selbstverst\u00e4ndlichkeiten zu hinterfragen. Diese neue F\u00e4higkeit beg\u00fcnstigt die Autonomieentwicklung. Sie verbringen ihre Freizeit zunehmend mit Peers und k\u00f6nnen so die Freiheiten von Gleichaltrigen beobachten. Das gibt den Jugendlichen Impulse f\u00fcr das eigene Autonomiestreben. So setzen sie sich in dieser Phase mit der Frage auseinander, wer sie sein wollen. Die Entwicklung der eigenen Identit\u00e4t erfolgt dabei im Dialog mit den Gleichaltrigen aus dem nahen Umfeld und im Dialog mit den Eltern. Der \u00dcbergang in die Ausbildung stellt f\u00fcr Jugendliche eine weitere Herausforderung an ihre kognitive, motivationale und soziale Leistungsf\u00e4higkeit dar. Sie m\u00fcssen sich an die neue Schul- bzw. Ausbildungssituation anpassen, neue Beziehungen zu Gleichaltrigen und Erwachsenen kn\u00fcpfen, sich an einen neuen Tagesrhythmus und eventuell an die ersten Vorgesetzten gew\u00f6hnen und sich mit vollkommen neuen Leistungsanforderungen auseinandersetzen. Die Bew\u00e4ltigung all dieser Herausforderungen ist ein wichtiger Teil der Identit\u00e4tsentwicklung. Gute Bew\u00e4ltigungsstrategien und soziale Ressourcen sind von zentraler Bedeutung f\u00fcr den erfolgreichen Umgang mit den neuen Anforderungen.<\/p>\n<h4>Coping &#8211; Der Umgang mit Stress<\/h4>\n<p>Studien zeigen, dass Jugendliche allt\u00e4gliche Stressoren wie Auseinandersetzungen mit den Eltern, Streit mit Freunden oder Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz als Belastungen wahrnehmen. Deshalb sind Strategien im Umgang mit Belastungen f\u00fcr die Stressbew\u00e4ltigung f\u00fcr Jugendliche zentral. Fachleute sprechen von \u201eCoping-Strategien\u201c. Der Begriff Coping kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie \u201ebew\u00e4ltigen\u201c oder \u201e\u00fcberwinden\u201c. Zu Beginn der Adoleszenz sind die Coping- oder Bew\u00e4ltigungsstrategien noch wenig differenziert. Studien zeigen, dass die meisten Menschen erst in der sp\u00e4ten Adoleszenz auf funktionale Bew\u00e4ltigungsstrategien zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Damit sich funktionale Bew\u00e4ltigungsstrategien entwickeln, sind Jugendliche auf Unterst\u00fctzung durch das soziale Umfeld wie Eltern und Lehrpersonen angewiesen.<\/p>\n<p>Um ein funktionales Coping konkret zu beschreiben stelle man sich beispielsweise folgende Situation vor: Felix ist im zweiten Lehrjahr und wurde von seiner Freundin verlassen. Dadurch ist er im Lehrbetrieb unkonzentriert und macht Fehler. Der Ausbildner ist irritiert und spricht Felix auf die Fehler an. Ist Felix offen und transparent und erkl\u00e4rt dem Ausbildner seine pers\u00f6nliche Situation, k\u00f6nnen gemeinsam L\u00f6sungen gefunden werden, was einer funktionalen Bew\u00e4ltigungsstrategie entspricht. Bleibt Felix hingegen verschlossen und raucht nach Arbeitsschluss lieber einen Joint, um seine Probleme vor\u00fcbergehend zu vergessen, spricht man von nicht-funktionalen Strategien. Die Zunahme eines funktionalen Copings wird als \u201eTurning Point\u201c (Wendepunkt) bezeichnet und f\u00fchrt zu einer Stressreduktion. Wichtig f\u00fcr eine nachhaltige Stressreduktion und eine gesunde Entwicklung ist also das aktive Angehen von Problemen durch funktionale Coping-Strategien.<\/p>\n<h4>Alkohol und Cannabis als Coping-Strategie<\/h4>\n<p>Der Konsum von Alkohol und Cannabis im Jugendalter wird meist in einen negativen Zusammenhang gebracht. Dabei geht oft vergessen, dass viele der risikobehafteten jugendlichen Verhaltensweisen auch eine positive Funktion f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der anstehenden Entwicklungsaufgaben haben. So kann ein moderater Konsum im Jugendalter die L\u00f6sung von normativen Entwicklungsaufgaben f\u00f6rdern, indem beispielsweise der Peer-Status gefestigt oder die Unabh\u00e4ngigkeit gegen\u00fcber den Eltern ausgedr\u00fcckt wird. Die Forschung geht sogar so weit zu sagen, dass sich Jugendliche mit einem moderaten experimentellen Konsum ges\u00fcnder entwickeln als abstinente Gleichaltrige. Als Motive f\u00fcr den Alkoholkonsum nennen Jugendliche vorwiegend soziale Beweggr\u00fcnde und Verst\u00e4rkungsmotive: Die Party macht beispielsweise mehr Spass oder sie m\u00f6gen das Gef\u00fchl, das durch den Konsum von Alkohol hervorgerufen wird. Am wenigsten konsumieren sie Alkohol aus Konformit\u00e4tsgr\u00fcnden. Dasselbe gilt f\u00fcr den Konsum von Cannabis. Auch hier ist Konformit\u00e4t nicht der Treiber. Vielmehr wird Cannabis konsumiert, um Probleme zu vergessen und die Stimmung zu heben. Dies berichteten fast die H\u00e4lfte der kiffenden Jugendlichen in einer Studie von Sucht Schweiz.<\/p>\n<h4>Wie k\u00f6nnen Jugendliche unterst\u00fctzt werden?<\/h4>\n<p>Der Konsum von Alkohol und Cannabis im Jugendalter ist an sich nicht nur negativ. Das gr\u00f6sste Risiko f\u00fcr die Entwicklung und Gesundheit im Kindes- und Jugendalter stellen Abh\u00e4ngigkeitsst\u00f6rungen dar. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine hohe Regelm\u00e4ssigkeit oder grosse Mengen von Alkohol oder Cannabis zum Teil mit ernsthaften Folgen verbunden sind. Dauerhaft hoher Konsum kann sich ung\u00fcnstig auf die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung, die Leistungsf\u00e4higkeit und die Motivation auswirken, was wiederum zu Schwierigkeiten in der Ausbildung oder sogar zum Abbruch von Schule oder Lehre f\u00fchren kann. Unsere Untersuchung von \u00fcber 2&#8217;000 Jugendlichen in Ausbildung im Kanton Bern konnte aufzeigen, dass funktionales Coping Jugendliche vor \u00fcberm\u00e4ssigem und damit missbr\u00e4uchlichem Konsum von Alkohol und Cannabis sch\u00fctzen kann. Um mit den Jugendlichen eine offene Kultur zu schaffen, in welcher Probleme diskutiert und angegangen werden k\u00f6nnen, ist die F\u00f6rderung eines positiven Klassen- und Lernklimas zentral. Durch den Austausch k\u00f6nnen Sozialkompetenzen erweitert und Bew\u00e4ltigungsstrategien vorgelebt werden. Wichtig dabei ist die Sensibilisierung der Bezugspersonen in der Schule und im Lehrbetrieb. Zudem braucht es Kenntnisse \u00fcber die Entwicklung der kognitiven Bew\u00e4ltigungsstrategien von Jugendlichen und das Wissen dar\u00fcber, wie diese Strategien gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen. Auch f\u00fcr Eltern ist das wichtig. Damit Eltern ihre Kinder in dieser Zeit der Herausforderungen konstruktiv begleiten k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie in ihrer Elternrolle gest\u00e4rkt werden. Diese St\u00e4rkung der Eltern k\u00f6nnen Schulen unterst\u00fctzen, indem sie Veranstaltungen zu verschiedenen Themen der Adoleszenz organisieren. Auch der Austausch unter den Eltern wird so erleichtert und gef\u00f6rdert. Zudem k\u00f6nnen Schulen eine Anlaufstelle f\u00fcr Jugendliche einrichten. So wird bei akuten Problemen der Zugang zur Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Jugendlichen erleichtert.<\/p>\n<hr>\n<h4>Coping &#8211; In K\u00fcrze erkl\u00e4rt<\/h4>\n<figure id=\"attachment_1337\" aria-describedby=\"caption-attachment-1337\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Gelhaar_Coping-Konzept.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1337\" title=\"Coping-Konzept von Gelhaar 2010\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Gelhaar_Coping-Konzept.jpg\" alt=\"Coping-Konzept von Gelhaar 2010\" width=\"240\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Gelhaar_Coping-Konzept.jpg 725w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Gelhaar_Coping-Konzept-300x265.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1337\" class=\"wp-caption-text\">Stress und Coping in der Adoleszenz. Ein Kulturvergleich von Jugendlichen in 10 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Coping (von englisch to cope with, \u201ebew\u00e4ltigen, \u00fcberwinden\u201c), wird im Modell von Folkman und Lazarus (1984) als ein dynamischer und zielgerichteter Prozess verstanden. Ziel des Copings ist es, Stress zu reduzieren, welcher aus der Konfrontation mit fordernden oder \u00fcberfordernden Anspr\u00fcchen resultiert. Es k\u00f6nnen verschiedene Coping-Strategien unterschieden werden, die in folgender Grafik dargestellt sind (Grafik nach Gelhaar, 2010, S. 136).<\/p>\n<hr>\n<h4>Tipps f\u00fcr Eltern, Lehrpersonen und Ausbilder<\/h4>\n<p>Mit unserer Masterarbeit konnten wir aufzeigen, dass Stress im Jugendalter zu erh\u00f6htem Konsum von Alkohol und Cannabis f\u00fchrt. Damit Jugendliche den Stress besser bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen, sollten funktionale Bew\u00e4ltigungsstrategien konkret gef\u00f6rdert werden. Um Eltern, Lehrpersonen und Ausbilder in diesen Bem\u00fchungen zu unterst\u00fctzen, haben wir eine Liste f\u00fcr die Anwendung im Alltag zusammengestellt. Hier ist sie:<\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr Eltern<\/strong><br \/>\nZeigen Sie Interesse an der Lebenswelt Ihres Kindes und bewerten Sie das Verhalten nicht sofort. Holen Sie den Jugendlichen in seiner Erlebniswelt ab. Zuh\u00f6ren anstelle von Ratschl\u00e4gen f\u00f6rdert dabei, dass Jugendliche \u00fcber sich erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Folgende Fragen k\u00f6nnen Sie dabei unterst\u00fctzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Mit wem warst du unterwegs?<\/li>\n<li>Wo warst du unterwegs?<\/li>\n<li>Was hat dir Spass gemacht?<\/li>\n<li>Wie hast du dich dabei gef\u00fchlt?<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fchren Sie offene Gespr\u00e4che<\/p>\n<ul>\n<li>Trinkt ihr ab und zu auch Alkohol?<\/li>\n<li>Gibt es Kollegen, die rauchen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Jugendliche konsumieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Was ist dein Gef\u00fchl dabei?<\/li>\n<li>In welchen Situationen kiffst\/trinkst du gerne?<\/li>\n<li>Wo bist du, wenn du kiffst\/trinkst?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hilfreiche Links<br \/>\nF\u00fcr Eltern: <a href=\"http:\/\/shop.addictionsuisse.ch\/de\/59-zielgruppe?categories=77\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SuchtSchweiz &#8211; Infos &amp; Buchtipps<\/a><br \/>\nF\u00fcr Jugendliche: <a href=\"http:\/\/www.feel-ok.ch\/de_CH\/jugendliche\/jugendliche.cfm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;feel-ok&#8220; Unterst\u00fctzung f\u00fcr Jugendliche<\/a><\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr Lehrerinnen und Lehrer<\/strong><br \/>\nF\u00f6rdern Sie ein positives Klassenklima.<\/p>\n<ul>\n<li>Haben Sie ein offenes Ohr f\u00fcr Probleme Ihrer Lernenden, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/li>\n<li>Begegnen Sie den Lernenden wertsch\u00e4tzend, nehmen Sie deren Anliegen ernst.<\/li>\n<li>Nehmen Sie sich auch im Unterricht Zeit, um Probleme zu diskutieren (St\u00f6rungen haben Vorrang).<\/li>\n<li>Zeigen Sie den Lernenden\/Sch\u00fclern konkrete Probleml\u00f6sestrategien auf (Lernen am Modell).<\/li>\n<li>F\u00f6rdern Sie soziale Unterst\u00fctzung, indem Sie die Jugendlichen in Gruppen \u00fcber die Schwierigkeiten diskutieren lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beziehen Sie die Eltern bei Schwierigkeiten mit ein.<\/p>\n<ul>\n<li>Informieren Sie Eltern in Absprache mit den Jugendlichen bei Schwierigkeiten.<\/li>\n<li>F\u00fchren Sie Gespr\u00e4che gemeinsam mit Eltern und Jugendlichen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hilfreiche Links:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bernergesundheit.ch\/de\/unsere_angebote\/gesundheitsfoerderung_und_praevention\/setting\/berufsbildung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berner Gesundheit &#8211; Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention in der Ausbildung<\/a><\/p>\n<p><strong>Tipps f\u00fcr Ausbildende und Ausbildungsinstitutionen<\/strong><\/p>\n<p>Sensibilisieren Sie Lehrpersonen bez\u00fcglich der Entwicklung von funktionalen Bew\u00e4ltigungsstrategien der Jugendlichen.<\/p>\n<ul>\n<li>Integrieren Sie Inputs durch Fachpersonen (z.B. Berner Gesundheit) in Kollegiumsanl\u00e4ssen.<\/li>\n<li>F\u00f6rdern Sie den Austausch zwischen den Lehrpersonen bez\u00fcglich positiven Erfahrungen im Umgang mit Problemsituationen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schaffen Sie eine niederschwellige Anlaufstelle f\u00fcr Jugendliche innerhalb der Institution.<\/p>\n<p>Etablieren Sie Plattformen f\u00fcr Eltern von Jugendlichen in der Ausbildung.<\/p>\n<ul>\n<li>Informationsabende f\u00fcr Eltern bez\u00fcglich Themen wie:<br \/>\n&#8211; Ablauf der Ausbildung<br \/>\n&#8211; Pflichte und Rechte der Auszubildenden und der Eltern<br \/>\n&#8211; Fachinputs f\u00fcr Eltern bez\u00fcglich Adoleszenz (Entwicklung, Stress, Rolle der Eltern)<\/li>\n<li>F\u00f6rdern Sie den Austausch unter den Eltern mit Jugendlichen in Ausbildung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hilfreiche Links:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bernergesundheit.ch\/de\/unsere_angebote\/gesundheitsfoerderung_und_praevention\/setting\/berufsbildung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berner Gesundheit &#8211; Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention in der Ausbildung<\/a><\/p>\n<hr>\n<p><strong>Zu den Autorinnen<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Brigitte-Pfanner-Meyer_Blogbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1312 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Brigitte-Pfanner-Meyer_Blogbild-218x300.jpg\" alt=\"brigitte-pfanner-meyer_blogbild\" width=\"218\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Brigitte-Pfanner-Meyer_Blogbild-218x300.jpg 218w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Brigitte-Pfanner-Meyer_Blogbild.jpg 383w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a>Brigitte Pfanner-Meyer studiert im Master Angewandte Psychologie mit klinischer Vertiefungsrichtung an der ZHAW. Neben dem Studium arbeitet sie als psychologische Bezugsperson mit delinquenten m\u00e4nnlichen Jugendlichen in der Kantonalen BEObachtungsstation in Bolligen. Ihr T\u00e4tigkeitsgebiet umfasst psychodiagnostische Abkl\u00e4rungen und psychologische Beratungen der Jugendlichen und ihrer Familien. Zudem ist sie Workshop-Leiterin im Bereich \u201eNeue Medien\u201c f\u00fcr die Pro Juventute.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Barbara-Schmocker_Blogbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1311\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Barbara-Schmocker_Blogbild.jpg\" alt=\"barbara-schmocker_blogbild\" width=\"218\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Barbara-Schmocker_Blogbild.jpg 456w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/iap\/files\/2016\/09\/Barbara-Schmocker_Blogbild-253x300.jpg 253w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a>Barbara Schmocker studierte im Master Angewandte Psychologie mit klinischer Vertiefungsrichtung an der ZHAW. Sie arbeitet als Beraterin f\u00fcr ein Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) und unterst\u00fctzt dort speziell Menschen mit einer k\u00f6rperlichen oder psychischen Beeintr\u00e4chtigung. Ihr T\u00e4tigkeitsgebiet umfasst unter anderem die Beurteilung der beruflichen und pers\u00f6nlichen Voraussetzungen und die Erarbeitung von institutions\u00fcbergreifenden L\u00f6sungen f\u00fcr ihre Kundinnen und Kunden.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihre Masterarbeit \u201eWelche Faktoren beeinflussen den Drogenkonsum von Jugendlichen und welche Rolle spielen dabei Stress und Coping?\u201c wurden Brigitte Pfanner-Meyer und Barbara Schmocker mit dem SBAP-Preis f\u00fcr herausragende Masterarbeiten in der Angewandten Psychologie ausgezeichnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lebenswelt von Jugendlichen ver\u00e4ndert sich mit dem Eintritt in die Berufslehre oder ins Gymnasium stark. Auch Alkohol- und Cannabiskonsum werden vermehrt ein Thema. H\u00e4ufig werden dabei von der Gesellschaft die Menge des Konsums und die sch\u00e4dliche Wirkung ins Zentrum gestellt. Was aber brauchen Jugendliche f\u00fcr eine gesunde Entwicklung? 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