{"id":970,"date":"2019-02-20T09:40:41","date_gmt":"2019-02-20T08:40:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=970"},"modified":"2020-01-09T11:40:05","modified_gmt":"2020-01-09T10:40:05","slug":"vom-der-idee-zum-ergebnis-chancen-einer-masterarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2019\/02\/20\/vom-der-idee-zum-ergebnis-chancen-einer-masterarbeit\/","title":{"rendered":"Von der Idee zum Ergebnis &#8211; Chancen einer Masterarbeit"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Von <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/fure\/\">Esther\nFurrer<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Studierende im Weiterbildungs-Masterstudiengang des <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/sml\/institute-zentren\/wig\/weiterbildung\/masterarbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Winterthurer Instituts f\u00fcr Gesundheits\u00f6konomie<\/a> profitieren von der M\u00f6glichkeit, eine Problemstellung ihres Interessengebiets zu bearbeiten. Sie w\u00e4hlen eine wissenschaftlich relevante Thematik oder bearbeiten ein praktisches und im Berufsalltag eminent wichtiges Anliegen \u2013 sozusagen \u00abzwei Fliegen auf einen Schlag\u00bb. Wie nutzt man diese Chance richtig? Welches sind die wichtigsten \u00dcberlegungen zur Formulierung der Problemstellung, zur Methodenwahl und zum Transfer in die Praxis?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Die Fragestellung ist das A und O<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im beruflichen Umfeld gibt es meistens ein ungel\u00f6stes\nProblem oder ein interessantes Thema, das im beruflichen Kontext noch nicht (gen\u00fcgend)\nwissenschaftlich untersucht wurde. Die Forschungsfrage kann deshalb so gestellt\nwerden, dass sie f\u00fcr die Erarbeitung einer Masterarbeit taugt und f\u00fcr das\nberufliche Umfeld oder f\u00fcr den Arbeitgeber einen m\u00f6glichst grossen Gewinn\nabwirft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dozierenden sind sich einig: Die Fragestellung muss hohe\nRelevanz haben und m\u00f6glichst zukunftsgerichtet formuliert sein. Es braucht\nsinnvolle Eingrenzungen und klar formulierte spezifische Unterfragen. Diese zerlegen\ninsbesondere komplexe Themengebiete und machen sie so bearbeitbar. Ob auch\nHypothesen im Einzelfall dienlich sind, ist den Verfassenden \u00fcberlassen.\nSicherlich kann damit eine gewisse Spannung erzeugt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral ist, dass die Forschungsl\u00fccke sofort ersichtlich wird:\nWas wird weshalb untersucht? Die Zielerreichung der Arbeit wird bereits mit der\nFragestellung vorbereitet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie viel Methode braucht es?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Methoden k\u00f6nnen Business Tools und Analysekonzepte\ndienen oder wissenschaftlich anerkannte Evaluationsmethoden angewendet werden.\nGleich welcher Art, sie m\u00fcssen f\u00fcr die Untersuchung der Fragestellung bestens\ngeeignet sein und m\u00fcssen zwingend die Beantwortung der Forschungsfrage direkt\nunterst\u00fctzen. Autorinnen und Autoren nehmen sich Zeit f\u00fcr die Suche der\nad\u00e4quaten Methoden. Es ist essentiell, dass die Lesenden die Berechnungen sowie\ndie Validit\u00e4t der Ergebnisse nachvollziehen k\u00f6nnen. Unterst\u00fctzend dazu liefern\npr\u00e4zise Begr\u00fcndungen zur Methodenwahl und Ausf\u00fchrungen \u00fcber die Art und\nFunktionsweise der Methode absolut entscheidende Begleitinformationen. Es lohnt\nsich, konzeptionelle \u00dcberlegungen z.B. zur Datenlage, zur Stichprobe oder \u00fcber das\nSynthesetool zu teilen. Die Chance, aus echten Daten zu Unternehmensprozessen wissenschaftlich\nfundierte Berechnungen anzustellen, erm\u00f6glicht es \u00fcber \u201eHalbwissen\u201c hinauszuwachsen\nund Vermutungen bzw. \u201eH\u00f6rensagen\u201c hinter sich zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisorientiert und theoretisch fundiert oder anders\nherum?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob am Anfang eine interessante Methode steht, die auf\nAnwendungstauglichkeit im Praxisalltag gepr\u00fcft wird, oder ob f\u00fcr eine herausfordernde\nSituation in der Praxis mit wissenschaftlichen Methoden eine L\u00f6sung gefunden werden\nsoll, sozusagen \u201eob Huhn oder Ei\u201c Ausl\u00f6ser ist, ist unwesentlich. In jedem Fall\nwill eine aktuelle Problemstellung bzw. interessante Datenlage differenziert\nuntersucht und diskutiert werden. Dazu braucht es eine intensive und m\u00f6glichst neuartige\nAuseinandersetzung mit der Literatur oder eine innovative L\u00f6sung! Neben nationalen\nQuellen helfen auch internationale Studien, generalisierende oder auch speziell\nf\u00fcr die Praxissituation g\u00fcltige L\u00f6sungsans\u00e4tze und Handlungsempfehlungen zu\nentwickeln. Es muss gelingen, basierend auf der soliden (Literatur-)recherche,\nsowohl m\u00f6gliche Limitationen f\u00fcr das eigene Problem zu identifizieren als auch\nverwertbare Anwendungsergebnisse aufzuzeigen. Ergebnisse und Schlussfolgerungen\nbed\u00fcrfen trotz geforderter Praktikabilit\u00e4t einer klaren wissenschaftlichen\nGrundlage: Nur was erwiesen ist, soll zur \u00f6konomischen Pr\u00fcfung und Empfehlung zugelassen\nwerden. <strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wann ist das Ziel erreicht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn alle vorangegangen Empfehlungen gewissenhaft befolgt\nworden sind, l\u00e4sst sich die Fragestellung neuartig und wertsch\u00f6pfend vertieft\nbeantworten. Lesende bzw. Auftraggebende werden sich \u00fcber die wertvollen\nErgebnisse freuen. Gleichzeitig muss \u201edie Story verheben\u201c: K\u00f6nnen Lesende\nnachvollziehen, wieso die Arbeit geschrieben wurde, wie man dabei vorgegangen ist\nund welche Resultate konkret erzielt wurden? Ist eindeutig ersichtlich, welche L\u00f6sungen\nf\u00fcr das konkrete Problem in der Praxis gefunden wurden, die auch f\u00fcr \u00e4hnliche\nKontexte G\u00fcltigkeit haben (k\u00f6nnten)?<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und dies zum Schluss<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung mit Masterarbeiten zeigt, dass die\nStudierenden dieses Projekt sehr motiviert in Angriff nehmen. Sie freuen sich, eine\nwissenschaftlich gest\u00fctzte L\u00f6sung entwickeln und anbieten zu k\u00f6nnen. Die\nR\u00fcckmeldungen von Auftraggebenden zeigen, dass die investierte Zeit sowie die\nDenk- und Fleissarbeit im Praxisumfeld gew\u00fcrdigt werden.&nbsp; Zudem bringen nicht nur die zahlreichen\nStunden im Unterricht, sondern genau diese vertiefte Auseinandersetzung mit\neiner Problemstellung die Studierenden in ihrem beruflichen Fortkommen weiter.\nSie leisten, aufbauend auf einer reichen beruflichen Erfahrung, einen\nwissenschaftlichen Beitrag, und verschaffen sich und ihren Anliegen Geh\u00f6r.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Esther Furrer, ist Studienleitung MAS am WIG.<\/em><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/esther-furrer\/\">Esther Furrer<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Esther Furrer Studierende im Weiterbildungs-Masterstudiengang des Winterthurer Instituts f\u00fcr Gesundheits\u00f6konomie profitieren von der M\u00f6glichkeit, eine Problemstellung ihres Interessengebiets zu bearbeiten. 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