{"id":948,"date":"2019-02-14T15:19:51","date_gmt":"2019-02-14T14:19:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=948"},"modified":"2020-01-09T13:17:50","modified_gmt":"2020-01-09T12:17:50","slug":"mediales-interesse-an-der-stundenlohnstudie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2019\/02\/14\/mediales-interesse-an-der-stundenlohnstudie\/","title":{"rendered":"Mediales Interesse an der Stundenlohnstudie"},"content":{"rendered":"\n<p>Von  <em><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/brub\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Dr. Beatrice Brunner<\/a><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Die Publikation unserer <a href=\"https:\/\/digitalcollection.zhaw.ch\/bitstream\/11475\/14910\/1\/2019_Brunner_Stundenlohnstudie.pdf\">Stundenlohnstudie<\/a><a> <\/a>hat eine grosse mediale Aufmerksamkeit generiert. Die Verbreitung von Studienresultaten in der \u00d6ffentlichkeit ist grunds\u00e4tzlich w\u00fcnschenswert und sinnvoll. In diesem Fall hat sich das mediale Interesse jedoch \u00fcberwiegend auf einen Aspekt der Studie fokussiert: Den Vergleich der Stundenl\u00f6hne verschiedener akademischer Berufe und der sich daraus ergebenden \u00abRangliste\u00bb. So titelte etwa der Tagesanzeiger Ende letzter Woche publikumswirksam <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"\u00ab\u00c4rzte verdienen gleich viel wie Anw\u00e4lte\u00bb (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/schweiz\/standard\/aerzte-verdienen-67-franken-in-der-stunde\/story\/21511388\" target=\"_blank\">\u00ab\u00c4rzte verdienen gleich viel wie Anw\u00e4lte\u00bb<\/a>. Dieser enge Fokus l\u00e4sst einerseits die aus unserer Sicht interessanteren Resultate zu den Arbeitszeiten der Berufsgruppen ausser Acht und er unterschl\u00e4gt andererseits die Vorsicht, welche wir bei der Interpretation der Resultate angemahnt hatten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Arbeitszeiten\nakademischer Berufsgruppen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Stundenlohnstudie zeigt, dass die \u00c4rzte und \u00c4rztinnen\nf\u00fcr ihre relativ hohen Einkommen \u00fcberdurchschnittlich hohe Arbeitszeiten\nleisten. Unter den in der Schweizer Arbeitskr\u00e4fteerhebung (SAKE) erfassten\nPersonen arbeiten die \u00c4rzte und \u00c4rztinnen im Durchschnitt etwa 47 Stunden pro\nWoche. Der Median liegt bei 45.2 Stunden pro Woche. Damit liegen sie weit vor\nallen anderen in der SAKE erfassten akademischen Berufsgruppen. Dieses Resultat\nrelativiert die vergleichsweise hohen Jahreseinkommen der \u00c4rzte und \u00c4rztinnen,\nwelche in einer vom Bundesamt f\u00fcr Gesundheit in Auftrag gegebenen Studie errechnet\nund Ende letzten Jahres publiziert wurden. Es liefert daher einen wichtigen\nBeitrag in der Debatte um die Einkommen von \u00c4rzten und \u00c4rztinnen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-1024x663.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-949\" width=\"520\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-1024x663.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-300x194.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-768x497.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-860x557.png 860w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-1200x777.png 1200w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_-1600x1036.png 1600w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/02\/190214_G\u00f6F-Grafik_.png 1914w\" sizes=\"auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px\" \/><figcaption> Abbildung: Standardisierte w\u00f6chentliche Arbeitsstunden f\u00fcr verschiedene Berufe (2014-2017 ) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interpretation der Resultate<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir halten es f\u00fcr m\u00f6glich, dass sich die Resultate zu den\nArbeitszeiten und den Stundenl\u00f6hnen auf die gesamte Schweiz generalisieren\nlassen. Allerdings k\u00f6nnen wir diese Aussage nicht aufgrund der in der SAKE\nerhobenen Daten machen, was wir auch in der Studie transparent dargestellt\nhaben. Im Detail bedeutet das, dass bei der Interpretation der Resultate\nzwingend zu beachten ist, welche Anzahl Beobachtungen die SAKE erhebt. Die SAKE\nist bis jetzt die einzige Lohnerhebung, welche \u00fcberhaupt die Berechnung von\nStundenl\u00f6hnen und Arbeitszeiten nach Berufsgruppen zul\u00e4sst. Doch die SAKE ist eine\nStichprobe. Sie ist zwar in der Gesamtheit repr\u00e4sentativ, aber, wenn man die\nDaten nach Berufsgruppen analysiert, ist die Anzahl der Beobachtungen pro\nGruppe relativ klein und die Repr\u00e4sentativit\u00e4t dadurch nicht mehr\ngew\u00e4hrleistet. Das bedeutet, dass gerade sehr \u00e4hnliche Resultate bei einer\nerneuten Erhebung m\u00f6glicherweise unterschiedlich ausfallen w\u00fcrden. Da die\nVerteilungen der Stundenl\u00f6hne der \u00c4rzte, Zahn\u00e4rzte und Richter\/Anw\u00e4lte sehr\n\u00e4hnlich sind, k\u00f6nnte die \u00abRangliste\u00bb der Stundenl\u00f6hne anders aussehen, wenn zuf\u00e4lligerweise\neinige Personen einer Berufsgruppe mehr oder weniger an der Befragung teilnehmen\nw\u00fcrden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Analysen sind\nnotwendig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bestimmung der Stundenl\u00f6hne bzw. der Arbeitszeiten der\nakademischen Berufsgruppen liefert einen wichtigen Beitrag zu einer Versachlichung\nder Diskussion der \u00c4rzte- und \u00c4rztinnenl\u00f6hne. Die Resultate der\nStundenlohnstudie auf Basis der SAKE liefern daf\u00fcr einen n\u00fctzlichen\nAusgangspunkt. Dies ist jedoch nur ein erster Schritt. Weitere Analysen sollten\nrepr\u00e4sentativere Erhebungen, wie zum Beispiel die FMH-Statistik oder\nVollerhebungen wie die MAS (Statistik der Arztpraxen und ambulanten Zentren)\nverwenden. Um dies zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen diese Erhebungen aber die\nArbeitszeiten auf Stundenbasis erfassen. Dies w\u00e4re ein sinnvoller n\u00e4chster\nSchritt, um auf den ersten Erkenntnissen aus unserer Lohnstudie aufzubauen.<br><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Beatrice Brunner<\/strong> ist Dozentin, Projektleiterin und Stellv. Leiterin der Fachstelle Gesundheits\u00f6konomische Forschung am WIG.<\/em> <\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/beatrice-brunner\/\">Beatrice Brunner<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dr. Beatrice Brunner Die Publikation unserer Stundenlohnstudie hat eine grosse mediale Aufmerksamkeit generiert. Die Verbreitung von Studienresultaten in der \u00d6ffentlichkeit ist grunds\u00e4tzlich w\u00fcnschenswert und sinnvoll. 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