{"id":3930,"date":"2024-11-14T10:15:29","date_gmt":"2024-11-14T09:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=3930"},"modified":"2024-11-14T10:15:29","modified_gmt":"2024-11-14T09:15:29","slug":"fuehrt-efas-zu-hoeheren-praemien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2024\/11\/14\/fuehrt-efas-zu-hoeheren-praemien\/","title":{"rendered":"F\u00fchrt EFAS zu h\u00f6heren Pr\u00e4mien?"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"574\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_Versofo_Bild1-1024x574.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3931\" style=\"width:744px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_Versofo_Bild1-1024x574.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_Versofo_Bild1-300x168.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_Versofo_Bild1-768x431.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_Versofo_Bild1.jpg 1386w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Colourbox.de<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/meiu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Flurina Meier<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Am 24.11.2024 findet die Abstimmung \u00fcber die einheitliche Finanzierung der ambulanten und station\u00e4ren Leistungen (EFAS) statt. Beide Seiten \u2013 die Bef\u00fcrworter und die Gegner &#8211; beziehen sich in ihrer Argumentation auf die zuk\u00fcnftige Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenversicherung und damit einhergehenden Pr\u00e4mienver\u00e4nderungen. Aber was l\u00e4sst sich tats\u00e4chlich heute schon \u00fcber die finanziellen Konsequenzen bei einer Annahme von EFAS sagen?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Schauen wir uns die Situation mit und ohne EFAS in drei Bereichen des Gesundheitswesens an:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1) Ambulante Versorgung (ohne Langzeitpflege)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<p>Heute bezahlen die Versicherer 100% der Leistungen in der ambulanten Gesundheitsversorgung (ohne Langzeitpflege), nach Abzug etwaiger Kostenbeteiligungen der Versicherten. Der Staat beteiligt sich heute aus Steuermitteln also nicht an den Kosten f\u00fcr ambulante Leistungen. Mit EFAS w\u00fcrden die Kantone neu mindestens 26.9% dieser Kosten \u00fcbernehmen (siehe Abbildung).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr ambulante Leistungen, die \u00fcber die Grundversicherung finanziert werden, beliefen sich 2022 auf ca. 23 Mia. Schweizerfranken (Abstimmungsb\u00fcchlein). Es ist somit der gr\u00f6sste Kostenblock (ca. 52%) der in diesem Blog beschriebenen Bereiche des Gesundheitswesens. Zudem ist die ambulante Versorgung seit Jahren st\u00e4rker gewachsen als die station\u00e4re. Da sich die Kantone bei einer Annahme von EFAS neu an diesen Kosten beteiligen, ist in diesem Bereich der Gesundheitsversorgung mit einer<strong> deutlichen Entlastung der Pr\u00e4mienzahlenden zu rechnen.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"715\" height=\"538\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_VersoFo_Grafik2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3932\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_VersoFo_Grafik2.png 715w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/11\/20241114_VersoFo_Grafik2-300x226.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung: Finanzierungsanteile der Kantone und der Krankenversicherer mit und ohne EFAS f\u00fcr ambulante respektive station\u00e4re Behandlungen (ohne Langzeitpflege)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>2) Station\u00e4re Versorgung (ohne Langzeitpflege)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<p>Im station\u00e4ren Bereich ist die Finanzierung heute anders geregelt als im ambulanten Bereich. Die Kantone \u00fcbernehmen mind. 55% der Kosten von station\u00e4ren Behandlungen, die restlichen max. 45% entfallen auf die Krankenversicherer. Mit EFAS sollen auch diese Leistungen einheitlich nach dem Schl\u00fcssel 26,9%\/73,1% finanziert werden (siehe Abbildung). Die Krankenversicherer w\u00fcrden mit EFAS also einen h\u00f6heren Anteil der station\u00e4ren Kosten \u00fcbernehmen als heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr station\u00e4re Leistungen, die \u00fcber die Grundversicherung finanziert werden, beliefen sich 2022 auf ca. 15 Mia. Schweizerfranken (Abstimmungsb\u00fcchlein). Es ist somit der zweitgr\u00f6sste Kostenblock (ca. 34%) der in diesem Blog beschriebenen Bereiche des Gesundheitswesens. Die Finanzierungsanteile der Versicherer an den station\u00e4ren Kosten (ohne Langzeitpflege) werden bei einer Annahme von EFAS steigen. <strong>Das hat grunds\u00e4tzlich einen erh\u00f6henden Einfluss auf die Pr\u00e4mien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings werden durch EFAS auch Fehlanreize aufgrund der (nicht einheitlichen) Finanzierung von ambulanten und station\u00e4ren Leistungen beseitigt<\/strong>. Viele Eingriffe k\u00f6nnten heute ambulant g\u00fcnstiger durchgef\u00fchrt werden als station\u00e4r. &nbsp;Weil aber im ambulanten Bereich die Versicherer heute 100% der Kosten \u00fcbernehmen, bezahlen sie unter Umst\u00e4nden f\u00fcr die g\u00fcnstigeren ambulanten Eingriffe mehr, als wenn diese station\u00e4r durchgef\u00fchrt werden. <strong>Somit haben die Versicherer wenig finanziellen Anreiz ambulante Operationen zu f\u00f6rdern. EFAS m\u00f6chte diesen Fehlanreiz beseitigen<\/strong>. Durch die neu einheitliche Aufteilung der Finanzierung zwischen Kantonen und Versicherer entf\u00e4llt der finanzielle Anreiz der Versicherer hin zu einer station\u00e4ren Behandlung. Es kann erwartet werden, dass dies die Ambulantisierung im Gesundheitswesen erh\u00f6ht. Tats\u00e4chlich scheint es da in der Schweiz ein grosses Potenzial zu geben: im internationalen Vergleich werden hierzulande weniger Eingriffe ambulant durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Verlagerung der Versorgung von station\u00e4r zu ambulant k\u00f6nnte nicht nur die Pr\u00e4mien, sondern auch die Gesundheitskosten insgesamt senken (bzw. weniger stark steigen lassen). <strong>Damit beinhaltet EFAS eine leise und im Gesundheitswesen seltene Hoffnung: dass tats\u00e4chlich Kosten eingespart werden k\u00f6nnen, ohne Verlust an Versorgungsqualit\u00e4t.<\/strong> Wie gross diese Verlagerung und die damit einhergehende Kosten- (und m\u00f6glicherweise Pr\u00e4mien-) Einsparung sein werden, kann jedoch heute niemand voraussagen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3) Langzeitpflege<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<p>Hier ist die Ausgangslage komplexer. Eine Sache ist aber klar: <strong>Die Kosten in der Langzeitpflege und damit die Pr\u00e4mien werden in den n\u00e4chsten Jahren steigen, egal, ob EFAS eingef\u00fchrt wird oder nicht<\/strong>. Dies vor allem auf Grund einer steigenden Anzahl an \u00e4lteren Menschen, die Langzeitpflege ben\u00f6tigen (<a href=\"https:\/\/www.obsan.admin.ch\/de\/publikationen\/2022-bedarf-alters-und-langzeitpflege-der-schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr Langzeitpflege-Leistungen, die \u00fcber die Grundversicherung finanziert werden, beliefen sich 2022 auf ca. 6 Mia. Schweizerfranken (Abstimmungsb\u00fcchlein). Es ist somit der kleinste Kostenblock (ca. 14%) der in diesem Blog beschriebenen Bereiche des Gesundheitswesens. Ein Kostenanstieg in der Langzeitpflege hat somit einen geringeren Einfluss auf die Pr\u00e4mien als ein Kostenanstieg in den anderen Bereichen des Gesundheitswesens.<\/p>\n\n\n\n<p>EFAS w\u00fcrde jedoch eine Besonderheit in der Finanzierung der Langzeitpflege \u00e4ndern: <strong>Mehr \u00e4ltere Menschen<\/strong>, die Langzeitpflege ben\u00f6tigen, haben heute einen <strong>steigenden<\/strong> Einfluss auf die Pr\u00e4mien. <strong>Mehr Kosten pro \u00e4ltere Person<\/strong>, z.B. auf Grund von steigenden L\u00f6hnen f\u00fcr Pflegefachpersonen, <strong>f\u00fchren heute<\/strong> <strong>nicht zu steigenden Pr\u00e4mien<\/strong>. Denn dieser Teil der Kosten<strong>steigerung<\/strong> geht heute vollst\u00e4ndig zu Lasten der Kantone und Gemeinden. Unter EFAS m\u00fcssten sich die Versicherer neu auch an der Kosten<strong>steigerung<\/strong> beteiligen, was das bereits erwartete <strong>Pr\u00e4mienwachstum zus\u00e4tzlich antreiben w\u00fcrde<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings muss die <strong>Verg\u00fctung der Langzeitpflege bei Annahme von EFAS neu ausgestaltet werden<\/strong>. Wie die neuen Tarife aussehen, muss zuerst politisch vorgespurt werden. <strong>Somit kann man heute noch gar nicht absch\u00e4tzen, wie hoch die Kosten in der Langzeitpflege nach der \u00dcberarbeitung der Tarife ausfallen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allerdings werden durch EFAS auch in der Langzeitpflege Fehlanreize aufgrund der (nicht einheitlichen) Finanzierung von ambulanten und station\u00e4ren Leistungen beseitigt<\/strong>. Diese Fehlanreize sind sehr \u00e4hnlich wie jene, die oben unter Punkt 2) beschrieben wurden. Die Pflege zu Hause ist insgesamt weniger teuer als die Versorgung im Pflegeheim. <strong>In vielen F\u00e4llen bezahlen die Versicherer aber weniger, wenn eine \u00e4ltere Person im Pflegeheim gepflegt wird<\/strong> (Beispielfall siehe <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2024\/02\/22\/die-pflegefinanzierung-verstehen-ein-erklaervideo-macht-komplexe-zusammenhaenge-klarer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Erkl\u00e4rvideo<\/a>). EFAS w\u00fcrde auch diesen finanziellen Anreiz der Versicherer hin zu einer station\u00e4ren Behandlung beheben. Somit ist auch in der Langzeitpflege damit zu rechnen, dass EFAS die Ambulantisierung noch antreiben w\u00fcrde. Ein Trend der auch dem Wunsch von vielen \u00e4lteren Menschen entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich der Pr\u00e4mien bleibt unter dem Strich die Frage: Wiegt die erwartete Pr\u00e4mien-Reduktion aufgrund der \u00c4nderungen in der ambulanten Versorgung die erwartete Pr\u00e4mien-Erh\u00f6hung aufgrund der \u00c4nderungen in der station\u00e4ren Versorgung und der Langzeitpflege auf?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Falls die Ambulantisierung in der gesamten Gesundheitsversorgung weitergeht, oder durch EFAS noch verst\u00e4rkt wird, sollte man diese Frage bejahen k\u00f6nnen, zumindest f\u00fcr einige Jahre.<\/strong> Denn <strong>mit EFAS ist die Hoffnung verbunden, dass die Gesundheitskosten<\/strong> sowohl in der Langzeitpflege als auch in der restlichen Gesundheitsversorgung dank einer Verschiebung von station\u00e4ren zu ambulanten Leistungen <strong>insgesamt gesenkt werden k\u00f6nnen<\/strong>. Ein sehr seltener Umstand im Gesundheitswesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollten die Pr\u00e4mien trotzdem nach Einbezug der Langzeitpflege in EFAS dramatisch steigen, k\u00f6nnten die Finanzierungsanteile der Kantone (unter EFAS neu 26,9%) erh\u00f6ht werden. So k\u00f6nnte das Parlament eine zu starke Belastung der Pr\u00e4mien abfedern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flurina Meier <\/strong>ist stv. Leitung im Team Versorgungsforschung am WIG.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/24-11-2024\/\">24.11.2024<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/abstimmung\/\">Abstimmung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/ambulante-versorgung\/\">ambulante Versorgung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/efas\/\">EFAS<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/flurina-meier\/\">Flurina Meier<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/langzeitpflege\/\">Langzeitpflege<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/praemien\/\">Pr\u00e4mien<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/stationaere-versorgung\/\">station\u00e4re Versorgung<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Flurina Meier Am 24.11.2024 findet die Abstimmung \u00fcber die einheitliche Finanzierung der ambulanten und station\u00e4ren Leistungen (EFAS) statt. 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