{"id":3797,"date":"2024-04-25T11:53:38","date_gmt":"2024-04-25T09:53:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=3797"},"modified":"2024-04-25T11:53:39","modified_gmt":"2024-04-25T09:53:39","slug":"was-macht-ein-spital-zu-einer-komplexen-organisation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2024\/04\/25\/was-macht-ein-spital-zu-einer-komplexen-organisation\/","title":{"rendered":"Was macht ein Spital zu einer komplexen Organisation?"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"748\" height=\"499\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/04\/20240424_MiG-161634.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3798\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/04\/20240424_MiG-161634.jpg 748w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/04\/20240424_MiG-161634-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 748px) 100vw, 748px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: Adobe.com<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Von <a href=\"https:\/\/www.vetterlirothpartners.com\/team\/johnny-van-dijk\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Johnny van Dijk<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/rocs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Melanie Rotschi<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Immer wieder wird davon gesprochen, dass es sich bei Spit\u00e4lern um komplexe Organisationen handelt. Doch was macht ein Spital zu einer komplexen Organisation und wie wird eine komplexe Organisation definiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Von einer komplexen Organisation oder einem komplexen System wird gesprochen, wenn dieses durch ein Netzwerk von Interaktionen und Beziehungen gekennzeichnet ist. Die Gesamtheit der Interaktionen und das Zusammenwirken dieser Beziehungen bringt die Komplexit\u00e4t im entsprechenden System hervor. Weitere Merkmale, welche in solchen Systemen zu finden sind, sind unter anderem Nichtlinearit\u00e4t, Kritizit\u00e4t, Selbstorganisation, Emergenz oder Adaptivit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Was macht ein Spital zu einer komplexen Organisation?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Spital besteht aus verschiedenen voneinander abh\u00e4ngigen Einheiten, die in Beziehung zueinanderstehen und zusammenarbeiten. Etwa einzelne Fachabteilungen oder Betriebsbereiche wie der Operationssaal. Zudem m\u00fcssen die Fachkr\u00e4fte in einem sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Umfeld t\u00e4glich neu und interdisziplin\u00e4r zusammenarbeiten und auf die schwankende Auslastung und den Arbeitsanfall reagieren. Des Weiteren gibt es im Gesundheitswesen viele regulatorische Vorgaben und unterschiedliche Interessen der Beteiligten. Das System \u201cSpital\u201d befindet sich durch diese Gegebenheiten an der Grenze zwischen stabilen und instabilen Phasen und muss in diesem Zustand funktionieren. Dieser Zustand wird als Kritizit\u00e4t bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet Kritizit\u00e4t und wie kann damit umgegangen werden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kleinen Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber besteht eine hohe Sensibilit\u00e4t. Dies bedeutet, dass bereits kleine Schwankungen, zum Beispiel im Personalbestand oder in der Verf\u00fcgbarkeit von Ressourcen, zu erheblichen Auswirkungen im System f\u00fchren. Folgende vier Aspekte fassen die Kritizit\u00e4t in einem Spital zusammen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Arbeiten an der Grenze der Funktionsf\u00e4higkeit respektive an der Grenze der Kapazit\u00e4t.<\/em> Ein Spital arbeitet oft an der Grenze seiner Kapazit\u00e4ten, um eine effiziente Nutzung der Ressourcen zu gew\u00e4hrleisten.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><em>Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr pl\u00f6tzliche \u00c4nderungen mit Auswirkungen auf das gesamte System.<\/em> Ein kritisches Spitalsystem reagiert hypersensibel auf Ver\u00e4nderungen wie Personalengp\u00e4sse oder Schwankungen in der Patientennachfrage. Diese Anf\u00e4lligkeit kann dazu f\u00fchren, dass sich Stresspunkte im System schnell auf das gesamte Netzwerk ausdehnen.<\/li>\n\n\n\n<li><em>Durch Schwankungen in den Ressourcen kann ein Kaskadeneffekt ausgel\u00f6st werden.<\/em> In einem kritischen Zustand kann eine \u201ckleine St\u00f6rung\u201d wie der Ausfall eines Diagnoseger\u00e4ts zu \u00fcberproportional grossen Auswirkungen f\u00fchren, da andere Teile des Systems versuchen, diesen Mangel zu kompensieren, dabei aber an ihre eigenen Grenzen stossen.<\/li>\n\n\n\n<li>Herrschender Balanceakt zwischen Effizienz und Reservehaltung. Spit\u00e4ler m\u00fcssen ihre Ressourcen effizient verwalten, um kosteneffektiv zu bleiben. Zu dicht am kritischen Punkt zu operieren (ohne Pufferkapazit\u00e4ten wie zus\u00e4tzliches Personal oder freie Betten), erh\u00f6ht jedoch das Risiko von Systemzusammenbr\u00fcchen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Was k\u00f6nnen Spit\u00e4ler dagegen tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Umgang mit Kritizit\u00e4t sind besondere Massnahmen zu treffen. Zum Beispiel k\u00f6nnen datenbasierte Szenarien in kritischen Zust\u00e4nden Abhilfe schaffen und das Spital muss in der Lage sein flexibel agieren zu k\u00f6nnen. Dies erfordert folgende konkreten Punkte<strong>:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorausschauende Planung:<\/strong> Bezieht sich auf den Prozess, bei dem Spit\u00e4ler zuk\u00fcnftige Ereignisse und Bedingungen antizipieren und entsprechende Massnahmen entwickeln, um sich auf diese vorzubereiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Planungshorizont definiert den zeitlichen Rahmen, f\u00fcr den die Planung vorgenommen wird. Er kann kurz-, mittel- oder langfristig sein und bestimmt, wie weit in die Zukunft geschaut wird, um Entscheidungen in der Gegenwart zu treffen. Ein kurzfristiger Planungshorizont k\u00f6nnte sich auf die n\u00e4chsten Wochen erstrecken, w\u00e4hrend ein langfristiger Planungshorizont mehrere Monate umfassen kann. Die Wahl des Planungshorizontes h\u00e4ngt von den spezifischen Zielen, Ressourcen und der Dynamik des Umfeldes des Spitals ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flexible Betriebsf\u00fchrung:<\/strong> Bezieht sich auf die F\u00e4higkeit, Bettenzahl und Personaleinsatz flexibel an den tats\u00e4chlichen Bedarf anzupassen. Das kann eine tempor\u00e4re Umschichtung von Personal in andere Abteilungen oder die Er\u00f6ffnung zus\u00e4tzlicher Bettenkapazit\u00e4ten umfassen. Eine flexible Betriebsf\u00fchrung beinhaltet nicht nur die M\u00f6glichkeit, bei Bedarf Kapazit\u00e4ten aufzustocken, sondern ebenso die F\u00e4higkeit, diese herunterzufahren, wenn die Nachfrage sinkt. In der Praxis ist es f\u00fcr viele Spit\u00e4ler bis jetzt allerdings unangenehm, Kapazit\u00e4ten gezielt und bewusst herunterzufahren. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Monitoring und Datenanalyse:<\/strong> Durch die st\u00e4ndige Analyse der Belegungs- und Plandaten kann ein Spital Spitzen oder Absenkungen in der Nachfrage fr\u00fchzeitig erkennen und entsprechend vorsorgen. Die Nutzung von Echtzeit-Daten zu Patientenfl\u00fcssen und -Verweildauer hilft dabei, Engp\u00e4sse zu vermeiden und die Ressourcenplanung zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Koordinierte Patientensteuerung:<\/strong> Koordinierte Patientensteuerung in einem Spital ist ein systematischer Prozess, der eine strukturierte Aufnahme, Registrierung und Zuweisung der Patient:innen zu den erforderlichen medizinischen Diensten sowie das entsprechende Austrittsmanagement umfasst. Mithilfe moderner IT-Systeme werden die Ressourcenauslastung optimiert und die Behandlungsabl\u00e4ufe effizient gestaltet, um Wartezeiten zu verk\u00fcrzen, Engp\u00e4sse zu vermeiden und eine hohe Versorgungsqualit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Integrales Kapazit\u00e4tsmanagement als Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr die Zukunft, auch auf Forschungsebene<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die Resilienz in einem System zu st\u00e4rken und der Umgang mit Kritizit\u00e4t zu erm\u00f6glichen ist unter anderem das integrale Kapazit\u00e4tsmanagement ein Schl\u00fcsselfaktor. Mit Hilfe des integralen Kapazit\u00e4tsmanagements k\u00f6nnen Auswirkungen von \u00dcberlastungen minimiert, die Patientenversorgung sichergestellt und notwendige Anpassungen vorgenommen werden, um das System wieder in den stabilen Zustand zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen eines <a href=\"https:\/\/future.hospital\/die-projekte\/saeule-d-management-of-hospital-systems-mhs\/d3-bedarfsorientierte-flexible-personalkapazitaetssteuerung-im-spital\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">assoziierten Projektes des Innosuisse Flagship Projektes \u00abSHIFT\u00bb<\/a> befasst sich die ZHAW gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/www.vetterlirothpartners.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vetterli Roth &amp; Partners<\/a> mit dem integralen Kapazit\u00e4tsmanagement. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt wird ein Assessment-Tool zur Erhebung des Reifegrades einer Klinik im Bereich des Kapazit\u00e4tsmanagements entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Rolle des integralen Kapazit\u00e4tsmanagements im Spitalwesen wird in einem n\u00e4chsten Blog-Beitrag weiter eingegangen. Schauen Sie gerne wieder in unseren Blog rein!<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Johnny van Dijk<\/strong> ist Senior Expert bei Vetterli Roth &amp; Partners und Kapazit\u00e4tsmanager im Spital B\u00fclach.<\/em><br><em><strong>Melanie Rotschi <\/strong>ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachstelle Management im Gesundheitswesen am WIG.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alberto, D., Alberto, C., &amp; Gabriel, L. (2017). <em>The Hospital: A Complex Adaptive System<\/em>. Asian Journal of Medicine and Health, 5(1), 1\u20135.<br>Humphreys, P., Spratt, B., Tariverdi, M., Burdett, R. L., Cook, D., Yarlagadda, P. K. D. v, &amp; Corry, P. (2022). <em>An Overview of Hospital Capacity Planning and Optimisation<\/em>.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/betriebsfuehrung\/\">Betriebsf\u00fchrung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/datenanalyse\/\">Datenanalyse<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/johnny-van-dijk\/\">Johnny van Dijk<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/komplexe-organisation\/\">komplexe Organisation<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/kritizitaet\/\">Kritizit\u00e4t<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/melanie-rotschi\/\">Melanie Rotschi<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/monitoring\/\">Monitoring<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/patientensteuerung\/\">Patientensteuerung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/planung\/\">Planung<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/spital\/\">Spital<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Johnny van Dijk und Melanie Rotschi Immer wieder wird davon gesprochen, dass es sich bei Spit\u00e4lern um komplexe Organisationen handelt. 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