{"id":3715,"date":"2024-02-15T10:19:44","date_gmt":"2024-02-15T09:19:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=3715"},"modified":"2024-02-15T10:19:45","modified_gmt":"2024-02-15T09:19:45","slug":"wie-berechnen-wir-krankheitsbedingte-arbeitsausfaelle-teil-i-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2024\/02\/15\/wie-berechnen-wir-krankheitsbedingte-arbeitsausfaelle-teil-i-ii\/","title":{"rendered":"Wie berechnen wir krankheitsbedingte Arbeitsausf\u00e4lle? (Teil I \/ II)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"913\" height=\"611\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/02\/20240215_GoeF.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3716\" style=\"aspect-ratio:1.4942716857610474;width:572px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/02\/20240215_GoeF.jpg 913w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/02\/20240215_GoeF-300x201.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2024\/02\/20240215_GoeF-768x514.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 913px) 100vw, 913px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: BartPhoto @ Adobe Stock<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/stmm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">M\u00e9lanie L\u00f6tscher-Stamm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Menschen krank sind, gehen sie entweder nicht ihren \u00fcblichen T\u00e4tigkeiten nach oder \u00fcben diese nur in reduziertem Masse aus. Bei erwerbst\u00e4tigen Personen spricht man dann von Produktionseinbussen (\u00abproduction losses\u00bb), deren Kosten als Teil der Krankheitskosten untersucht werden k\u00f6nnen. In dieser zweiteiligen Blogbeitrags-Reihe wird zuerst untersucht, wie die Erfassung und Berechnung der Produktionseinbussen gestaltet wird, bevor im zweiten Teil das Beispiel Influenza genauer untersucht wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Bei der Untersuchung von Produktionseinbussen k\u00f6nnen unter anderem folgende Formen unterschieden werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Absenteeism (\u00abAbsentismus\u00bb<a href=\"#foot1\"><sup>1<\/sup><\/a>) beschreibt, dass Personen aufgrund einer Erkrankung nicht zur Arbeit erscheinen. Dies hat eindeutige Auswirkungen auf die Quantit\u00e4t der geleisteten Arbeit.<\/li>\n\n\n\n<li>Presenteeism (\u00abPr\u00e4sentismus\u00bb<a href=\"#foot2\"><sup>2<\/sup><\/a>) beschreibt, dass Personen trotz Erkrankung zur Arbeit erscheinen, diese aber aufgrund der Erkrankung nicht in der gleichen Qualit\u00e4t oder Quantit\u00e4t aus\u00fcben k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Um die totalen Produktionseinbussen zu erfassen, m\u00fcssten grunds\u00e4tzlich beide Ph\u00e4nomene ber\u00fccksichtigt werden. Wie aber k\u00f6nnen diese erfasst werden?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Absenteeism<\/strong> k\u00f6nnte grunds\u00e4tzlich basierend auf Arztzeugnissen respektive Abwesenheitsmeldungen beim Arbeitgeber berechnet werden, wenn der Zugriff auf diese Daten gegeben ist. Allerdings sind auch diese beiden Varianten nur eingeschr\u00e4nkt hilfreich: So fehlen hier die Informationen, aufgrund welcher Erkrankung die Person bei der Arbeit gefehlt hat, wodurch eine Zuteilung der entstandenen Kosten zu einer Krankheit unm\u00f6glich wird. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen in einigen L\u00e4ndern (wie z.B. der Schweiz) kurze Abwesenheiten auch ohne Arztzeugnis akzeptiert werden, wodurch nicht f\u00fcr jede Abwesenheit auch ein Zeugnis ausgestellt wird. Die Analyse \u00fcber ausgestellte Arztzeugnisse oder eingereichte Abwesenheitsmeldungen ist daher nur eingeschr\u00e4nkt geeignet \u2013 und aufgrund des Datenzugriffs sowieso schwierig umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg zur Messung von Absenteeism f\u00fchrt daher oft \u00fcber Frageb\u00f6gen. Verschiedene Review-Arbeiten haben versucht, eine \u00dcbersicht der h\u00e4ufigsten Instrumente zu erstellen <a href=\"#ref1\">[1-3]<\/a>. Ein bekanntes Beispiel ist der \u00abWork Productivity and Activity Impairment Questionnaire (WPAI)\u00bb <a href=\"#ref4\">[4]<\/a>. Mit diesem Fragebogen wird unter anderem abgefragt, wie viele Stunden die befragte Person in den letzten sieben Tagen aufgrund ihrer Krankheit nicht arbeiten konnte. Da es sich um eine Selbstauskunft handelt, werden nur die letzten sieben Tage abgefragt. Dadurch soll verhindert werden, dass die Angaben aufgrund schwindender Erinnerung verf\u00e4lscht werden. Neben dem WPAI gibt es noch eine breite Auswahl weiterer Instrumente, die teilweise f\u00fcr spezifische Krankheitsbilder erstellt oder angepasst wurden (siehe erw\u00e4hnte Literatur).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Presenteeism<\/strong> ist ebenfalls nur schwierig messbar. In vielen Berufen ist die Leistung einer Person nicht eindeutig messbar, weder in der erreichten Quantit\u00e4t noch in der erreichten Qualit\u00e4t. Auch hier muss daher auf eine Erhebung durch Frageb\u00f6gen zur\u00fcckgegriffen werden. Der zuvor erw\u00e4hnte WPAI-Fragebogen beinhaltet beispielsweise auch eine Frage dazu, wie die befragte Person ihren Produktivit\u00e4tsverlust w\u00e4hrend der geleisteten Arbeitszeit insch\u00e4tzt. Andere Frageb\u00f6gen wurden spezifisch nur f\u00fcr den Aspekt des Presenteeism entwickelt, wie beispielsweise der \u00abWork Limitations Questionnaire (WLQ)\u00bb <a href=\"#ref5\">[5]<\/a>. Auch hier handelt es sich nat\u00fcrlich um eine Selbsteinsch\u00e4tzung der betroffenen Person.<\/p>\n\n\n\n<p>Um nun die <strong>Kosten<\/strong> dieser Produktionsverluste zu berechnen, m\u00fcssen die erfassten und hochgerechneten Stunden mit einem entsprechenden Preisschild versehen werden. Dazu wird beispielsweise der nationale Durchschnittslohn als Ansatz verwendet <a href=\"#ref6\">[6]<\/a> oder die Personen werden zus\u00e4tzlich zu ihrem durchschnittlichen Monatslohn befragt, welcher als Basis verwendet wird <a href=\"#ref7\">[7]<\/a>. Nat\u00fcrlich wirkt sich Krankheit auch auf die T\u00e4tigkeiten von nicht-erwerbst\u00e4tigen Personen aus. Auch diese werden durch die Frageb\u00f6gen teilweise erfasst. Da sich die Quantifizierung mit einem Kostensatz allerdings schwierig gestaltet, wird dieser Produktionsverlust in Studien oft ignoriert. F\u00fcr ein ganzheitliches Bild der Produktionseinbussen einer Krankheit m\u00fcssten zudem auch jene von pflegenden Angeh\u00f6rigen einbezogen werden, was die Berechnung nat\u00fcrlich noch komplexer gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil dieser Beitragsreihe wird aufgezeigt, welche Schwierigkeiten sich in der Untersuchung der Produktionseinbussen aufgrund Influenza-Erkrankungen ergeben und wie in der nationalen und internationalen Literatur mit diesen Schwierigkeiten umgegangen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"foot1\"><sup>1<\/sup><\/a> W\u00e4hrend der englische Begriff \u00ababsenteeism\u00bb krankheitsbedingte Abwesenheiten bezeichnet, ist der deutsche Begriff des \u00abAbsentismus\u00bb h\u00e4ufig mit Abwesenheiten ohne Krankheitsgrund verbunden. F\u00fcr den Blogbeitrag wird daher der englische Begriff verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"foot2\"><sup>2<\/sup><\/a> Sowohl der englische Begriff \u00abpresenteeism\u00bb als auch der deutsche Begriff \u00abPr\u00e4sentismus\u00bb wird verwendet, um Personen zu beschreiben, die trotz Krankheit am Arbeitsplatz erscheinen und Leistungen erbringen. F\u00fcr die Vereinheitlichung des Beitrags wird auch hier der englische Begriff verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e9lanie L\u00f6tscher-Stamm<\/strong> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Gesundheits\u00f6konomische Forschung am WIG.<\/p>\n\n\n\n<p>Referenzen:<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref1\">[1]<\/a> Mattke, S., Balakrishnan, A., Bergamo, G., &amp; Newberry, S. J. (2007). A review of methods to measure health-related productivity loss. American Journal of Managed Care, 13(4), 211.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref2\">[2]<\/a> Lofland, J. H., Pizzi, L., &amp; Frick, K. D. (2004). A review of health-related workplace productivity loss instruments. Pharmacoeconomics, 22, 165-184.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref3\">[3]<\/a> Hubens, K., Krol, M., Coast, J., Drummond, M. F., Brouwer, W. B., Uyl-de Groot, C. A., &amp; Hakkaart-van Roijen, L. (2021). Measurement instruments of productivity loss of paid and unpaid work: a systematic review and assessment of suitability for health economic evaluations from a societal perspective. Value in Health, 24(11), 1686-1699.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref4\">[4]<\/a> Reilly, M. C., Zbrozek, A. S., &amp; Dukes, E. M. (1993). The validity and reproducibility of a work productivity and activity impairment instrument. Pharmacoeconomics, 4, 353-365.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref5\">[5]<\/a> Lerner, D., Rogers, W., Chang, H. (2002). The work limitations questionnaire. Qual Life Newsl. 28. 9-10.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref6\">[6]<\/a> Braakman-Jansen, L. M., Taal, E., Kuper, I. H., &amp; van de Laar, M. A. (2012). Productivity loss due to absenteeism and presenteeism by different instruments in patients with RA and subjects without RA. Rheumatology, 51(2), 354-361.<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"ref7\">[7]<\/a> Henke, C. J., Levin, T. R., Henning, J. M., &amp; Potter, L. P. (2000). Work loss costs due to peptic ulcer disease and gastroesophageal reflux disease in a health maintenance organization. The American journal of gastroenterology, 95(3), 788-792.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/absenteeism\/\">Absenteeism<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/arbeitsausfall\/\">Arbeitsausfall<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/krankheitskosten\/\">Krankheitskosten<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/melanie-stamm\/\">M\u00e9lanie Stamm<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/presenteeism\/\">Presenteeism<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/production-losses\/\">production losses<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von M\u00e9lanie L\u00f6tscher-Stamm Wenn Menschen krank sind, gehen sie entweder nicht ihren \u00fcblichen T\u00e4tigkeiten nach oder \u00fcben diese nur in reduziertem Masse aus. 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