{"id":3521,"date":"2023-07-13T13:25:16","date_gmt":"2023-07-13T11:25:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=3521"},"modified":"2023-07-13T13:25:16","modified_gmt":"2023-07-13T11:25:16","slug":"gendermedizin-ist-keine-frauenmedizin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2023\/07\/13\/gendermedizin-ist-keine-frauenmedizin\/","title":{"rendered":"GENDERMEDIZIN IST KEINE FRAUENMEDIZIN"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"215\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2023\/07\/GoeF_AdobeStock_566520158-1024x215.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3522\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2023\/07\/GoeF_AdobeStock_566520158-1024x215.jpeg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2023\/07\/GoeF_AdobeStock_566520158-300x63.jpeg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2023\/07\/GoeF_AdobeStock_566520158-768x161.jpeg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2023\/07\/GoeF_AdobeStock_566520158-1536x322.jpeg 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2023\/07\/GoeF_AdobeStock_566520158-2048x430.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: AdobeStock.com<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/duew\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rebecca Duewell<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/lenn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Golda Lenzin<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell vollzieht sich in der Medizin ein Wandel von einem rein biomechanischen Ansatz, der in den letzten Jahrhunderten vorherrschend war, hin zu einem umfassenderen, biopsychosozialen Ansatz. Dieser Trend f\u00fchrt zu einer individualisierten Medizin (Volm, 2023). Dieser neue Ansatz erkennt seine vielf\u00e4ltigen Beziehungen mit der Umwelt und deren direkten Auswirkungen auf die Gesundheit. In diesem Kontext ist die Ber\u00fccksichtigung des Genderaspekts in der Medizin ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Umsetzung einer individualisierten medizinischen Versorgung (Volm, 2023).<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Denn durch die Integration des Geschlechts und dessen Auswirkungen auf die Beziehung zwischen Person und Umwelt k\u00f6nnen individuelle Bed\u00fcrfnisse besser erfasst und eine personalisierte Versorgung erm\u00f6glicht werden. Dabei wird das Geschlecht nicht nur auf biologischer Ebene definiert, sondern kann durch mehrere Ebenen erweitert werden (Schulze, 2023). Ein m\u00f6gliches Modell ist der Geschlechter-Radar von Evianne H\u00fcbscher. Die biologische Dimension (Punkt 1) wird durch eine psychologische (Punkt 2) und drei soziale Dimensionen (Punkt 3 \u2013 5) erg\u00e4nzt (H\u00fcbscher, 2022):<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\">\n<li><strong>K\u00f6rperliche Merkmale<\/strong>: biologische Merkmale<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Geschlechtsidentit\u00e4t<\/strong>: Wissen, welches ein Mensch \u00fcber sich selbst hat, einem bestimmten Geschlecht anzugeh\u00f6ren bzw. nicht anzugeh\u00f6ren<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Geschlechterrolle:<\/strong> bestehende Erwartungen der Gesellschaft<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Geschlechtsausdruck<\/strong>: Art und Weise, wie eine Person ihre Geschlechtsidentit\u00e4t nach aussen zeigt oder ausdr\u00fcckt<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sexuelle\/ romantische Orientierung:<\/strong> Vorlieben und Anziehung einer Person in Bezug auf das Geschlecht anderer Personen<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die einzelnen Dimensionen des Geschlechts sind unabh\u00e4ngig voneinander, k\u00f6nnen sich jedoch auch \u00fcberschneiden und gegenseitig beeinflussen. Zum Beispiel kann eine Person sowohl intergeschlechtlich als auch non-bin\u00e4r sein. F\u00fcr eine individualisierte Medizin ist es entscheidend, diese Vielfalt und Komplexit\u00e4t des Geschlechts zu erkennen und in der medizinischen Betreuung und Pr\u00e4vention angemessen zu ber\u00fccksichtigen. Der Einfluss dieser Vielfalt auf die Entwicklung von Krankheiten und medizinische Behandlungen l\u00e4sst sich in f\u00fcnf Aspekte gliedern (Volm, 2023):<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\">\n<li><strong>Inzidenz<\/strong>: Das Risiko an einer Krankheit zu erkranken h\u00e4ng von k\u00f6rperlichen Merkmalen, aber auch den Wechselwirkungen der Person mit seiner Umwelt ab. Es gibt biologische Faktoren, die eine Krankheit beg\u00fcnstigen. Aber auch der Lebensstil hat einen grossen Einfluss auf die Gesundheit einer Person.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wahrnehmung<\/strong>: Die Wahrnehmung der Umwelt und die eigene Wahrnehmung kann einen Einfluss darauf haben, ob eine Krankheit \u00fcberhaupt erkannt wird.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gesundheitsverhalten<\/strong>: Verhalten bez\u00fcglich Pr\u00e4vention oder die Inanspruchnahme einer medizinischen Leistung kann variieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Diagnostik<\/strong>: Auspr\u00e4gungen der Symptome der gleichen Krankheit variieren je nach Geschlecht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Therapie: <\/strong>F\u00fcr eine erfolgreiche Therapie muss diese auf die Bed\u00fcrfnisse angepasst werden. Diese Erfolgschancen k\u00f6nnen von den unterschiedlichen Geschlechtsdimensionen beeinflusst werden<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt beschr\u00e4nkt sich die Gendermedizin nicht auf die Frau und wie sich diese biologisch vom Mann unterscheidet, sondern um eine geschlechtssensible oder -spezifische Medizin. Das bedeutet, dass nicht nur die Unterschiede bei k\u00f6rperlichen Merkmalen ber\u00fccksichtigt werden, sondern die durch das Geschlecht gepr\u00e4gte Interaktion einer Person mit ihrer Umwelt und deren unterschiedlichen Folgen f\u00fcr die Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p>In zwei weiteren Blogeintr\u00e4gen werden wir auf explizite medizinische Fallbeispiele und auf die Unterschiede der Trainierbarkeit zwischen M\u00e4nnern und Frauen eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Volm, Tanja (2023, 9. M\u00e4rz) <em>Gender Medizin \u2013 Krankheitsbilder aus der Praxis<\/em> [Weiterbildungsunterlagen der Medbase Fortbildung: Gendermedizin 2023].<br>Schulze, Jan (20233, 9. M\u00e4rz) <em>Geschlechtervielfalt in der Praxis: Entwicklung, Konzepte und Kontroversen<\/em> [Weiterbildungsunterlagen der Medbase Fortbildung: Gendermedizin 2023].<br>H\u00fcbscher, Evianne (2023, 3. Juni). <em>Dimensionen von Geschlecht. <\/em><a href=\"https:\/\/www.geschlechter-radar.org\/dimensionen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Geschlechter-Radar<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rebecca Duewell<\/strong> ist wissenschaftliche Assistentin und <strong>Golda Lenzin<\/strong> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team Gesundheits\u00f6konomische Forschung am WIG.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/frauenmedizin\/\">Frauenmedizin<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/gendermedizin\/\">Gendermedizin<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/golda-lenzin\/\">Golda Lenzin<\/a>, <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/rebecca-duewell\/\">Rebecca Duewell<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Rebecca Duewell und Golda Lenzin Aktuell vollzieht sich in der Medizin ein Wandel von einem rein biomechanischen Ansatz, der in den letzten Jahrhunderten vorherrschend war, hin zu einem umfassenderen, biopsychosozialen Ansatz. 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