{"id":330,"date":"2018-04-26T09:31:32","date_gmt":"2018-04-26T07:31:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=330"},"modified":"2020-01-29T11:35:28","modified_gmt":"2020-01-29T10:35:28","slug":"ressourcen-und-stressmanagement-ansatzpunkte-aus-individueller-und-unternehmenssicht-mit-gueltigkeit-auch-fuer-mitarbeitende-im-gesundheitswesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2018\/04\/26\/ressourcen-und-stressmanagement-ansatzpunkte-aus-individueller-und-unternehmenssicht-mit-gueltigkeit-auch-fuer-mitarbeitende-im-gesundheitswesen\/","title":{"rendered":"Ressourcen- und Stressmanagement: Ansatzpunkte aus individueller und Unternehmenssicht mit G\u00fcltigkeit auch f\u00fcr Mitarbeitende im Gesundheitswesen"},"content":{"rendered":"<p><em>Von <strong>Sandra Kohler<\/strong>, Dozentin <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/school-of-management-and-law\/programm\/cas-personalfuehrung-im-gesundheitswesen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CAS Personalf\u00fchrung im Gesundheitswesen<\/a>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Kohler &amp; Partner<\/em><\/p>\n<p>Aussagen wie \u00abIch bin gestresst\u00bb oder \u00abIch habe mega Stress und f\u00fchle mich ersch\u00f6pft\u00bb sind in der Businesswelt und speziell auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens an der Tagesordnung \u2013 unabh\u00e4ngig der Unternehmensgr\u00f6sse und beruflichen Position. Der bewusste Umgang mit den eigenen Ressourcen wird deshalb zum strategischen Erfolgsfaktor. Ressourcen- und Stressmanagement gelingen prim\u00e4r, wenn die damit verbundene Selbstverantwortung wahrgenommen wird. Selbstverst\u00e4ndlich gilt es in Unternehmen allgemein und insbesondere bei Akteuren im Gesundheitswesen zus\u00e4tzlich, die einer F\u00fchrungst\u00e4tigkeit obliegende Fremdverantwortung wahrzunehmen. Dabei stellt sich interdisziplin\u00e4r die Frage, welche Stressoren wie reduziert werden k\u00f6nnen und was am Arbeitsplatz erm\u00f6glicht wird, damit Mitarbeitende gen\u00fcgend Freir\u00e4ume haben, um ihre Ressourcen zu st\u00e4rken und so langfristig motiviert und gesund erhalten bleiben. Die Umsetzung der vorgenommenen Massnahmen liegt wiederum in der Selbstverantwortung jedes einzelnen. Wo setzen Sie ab morgen an?<!--more--><\/p>\n<p>Das Leben der meisten Erwerbst\u00e4tigen ist \u00abstressiger geworden\u00bb oder pr\u00e4ziser ausgedr\u00fcckt, f\u00fchlt sich gegen\u00fcber fr\u00fcher \u00abstressiger\u00bb an. Zahlreiche Ver\u00e4nderungen der Unternehmensumwelt (z. B. Kostendruck, technologische Entwicklungen, ver\u00e4nderte Rollenbilder, gestiegene Erwartungen der Kunden und Patienten) erfordern eine beinahe permanente Adaptierungsf\u00e4higkeit und f\u00fchren zu immer knapperen Zeitfenstern f\u00fcr berufliche, aber auch private T\u00e4tigkeiten. Es kommt deshalb nicht von ungef\u00e4hr, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO den Stress als gr\u00f6sste Gesundheitsgefahr im 21. Jahrhundert erkl\u00e4rt hat. Nichtsdestotrotz gilt es auch zu beachten, dass Stress gerade im Business zum guten Ton geh\u00f6rt und umgangssprachlich h\u00e4ufig gleichgesetzt wird mit Termindruck, wahrgenommener Fremdsteuerung und damit verbunden, wenig unverplanter Zeit.<\/p>\n<p>Stress ist immer die Folge einer Gesamtbelastung aus beruflicher und privater Lebenswelt, welche die eigenen Ressourcen \u00fcbersteigt. Das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft SECO definiert Stress bzw. Stressempfinden als pers\u00f6nlich bedeutsamen und als unangenehm erlebten Ungleichgewichtszustand zwischen den Anforderungen und eigenen Handlungsm\u00f6glichkeiten beziehungsweise Bed\u00fcrfnissen (vgl. seco, Stressstudie 2010). Dass chronischer Stress sich negativ auf das Individuum (z. B. Wohlbefinden, Leistungseinbussen, psychische und physische Beschwerden), aber auch die Arbeitgeber (z. B. steigende Fehlerquote resp. sinkende Behandlungsqualit\u00e4t, geringere Produktivit\u00e4t, krankheitsbedingte Ausf\u00e4lle) auswirken kann und auch gesellschaftlich bedenkliche Folgen nach sich zieht, ist durch unterschiedlichste Studien belegt.<\/p>\n<p>Zeit also, sich in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden mit dem Thema \u201eRessourcen- und Stressmanagement\u201c auseinanderzusetzen und sich die damit verbundenen, relevanten Fragen zu stellen und daraus entsprechende Massnahmen abzuleiten \u2013 auf individueller und auf Unternehmensebene. Der Anstoss f\u00fcr eine solche Auseinandersetzung kann unter anderem auch im <a href=\"https:\/\/weiterbildung.zhaw.ch\/de\/school-of-management-and-law\/programm\/cas-personalfuehrung-im-gesundheitswesen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CAS Personalf\u00fchrung im Gesundheitswesen<\/a> erfolgen.<\/p>\n<p><strong>Stressoren minimieren, wo m\u00f6glich<\/strong><br \/>\nEine umfassende und ehrlich durchgef\u00fchrte Analyse der eigenen Belastungsfaktoren resp. Stressoren bietet daf\u00fcr einen guten Einstieg. In unserer Beratungserfahrung und als Dozentin in der Weiterbildung zeigt sich immer wieder, dass \u201eschwarz-auf-weiss dokumentierte Stressoren\u201c ein erstes Aha-Erlebnis darstellen. Bei Mitarbeitenden und F\u00fchrungskr\u00e4ften im mittleren Management wird die Fremdsteuerung auf den ersten Blick oftmals als sehr stark wahrgenommen und der eigene Hebel zur Reduktion der Stressoren als gering eingesch\u00e4tzt. Einen zweiten Augen\u00f6ffner erleben wir jedoch immer wieder, wenn sich Personen einzeln oder auch in Teams gemeinsam fragen, welches ihre ausgepr\u00e4gten Stressoren sind und was sie dagegen tun k\u00f6nnen. Selbstverst\u00e4ndlich kann die Fremdsteuerung kaum je ganz wegdiskutiert werden. Sie erweist sich bei genauem Hinschauen jedoch oftmals als weniger stark, als urspr\u00fcnglich wahrgenommen.<\/p>\n<p>So zeigt sich, dass dem steigenden Arbeitsvolumen bei gleichzeitigen Personalengp\u00e4ssen zumindest mittel- und langfristig mit einer fokussierten Gestaltung der Arbeitgeberattraktivit\u00e4t entgegengewirkt werden kann (z. B. F\u00f6rderung von Teilzeitarbeit auf Kaderstufe). H\u00e4ufige Unterbrechungen aufgrund der Arbeit mit Kunden\/Patienten oder aufgrund einer F\u00fchrungst\u00e4tigkeit k\u00f6nnen zumindest zeitweise reduziert werden (z. B. durch bewusste Gestaltung der Strukturen, Zust\u00e4ndigkeiten und Stellvertretungsregelungen). Dies sowohl durch gemeinsame Vereinbarungen auf Teamebene (z. B. interne Sprechstunden), aber auch durch individuelles Anpassen der eigenen Arbeitstechnik (z. B. geb\u00fcndelte Bearbeitung von eingehenden E-Mails). Die im Gesundheitswesen gestiegenen Anforderungen an die Dokumentation und generelle Zunahme administrativer T\u00e4tigkeiten ist Fakt \u2013 deren fokussierte Abarbeitung birgt gl\u00fccklicherweise in den meisten Institutionen noch ein grosses Potenzial.<\/p>\n<p>Eine h\u00e4ufige Aussage von Teams im Rahmen einer Stressorenanalyse lautet \u201eWir arbeiten ja nicht im Spital\u201c. Ein interdisziplin\u00e4res Team aus einem Spital kam hingegen vor einigen Monaten zum Schluss \u201eWir arbeiten ja nicht auf dem Notfall\u201c. Ein Notfallteam aus einem gr\u00f6sseren Spital erwiderte darauf hingegen \u201eAuch wir sind ja nicht alle gleichzeitig in permanenter Alarmbereitschaft\u201c \u2013 das stimmt doch zuversichtlich!<\/p>\n<p><strong>Ressourcen gezielt st\u00e4rken<br \/>\n<\/strong>Nebst der Analyse der Stressoren bietet auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Ressourcen einen wichtigen Hebel, um gesund, zufrieden, leistungsbereit und leistungsf\u00e4hig zu bleiben. Dies erfordert, sich immer wieder die Frage zu stellen, was einem pers\u00f6nlich gut tut und wichtig ist \u2013 um diese Themen anschliessend konsequent und fokussiert umzusetzen. Ob sportliche Bet\u00e4tigung, Austausch unter Freunden, Ich-Zeit beim Lesen eines Buchs oder regelm\u00e4ssige Musse-Stunden \u2013 die Ansatzpunkte zur St\u00e4rkung der eigenen Resilienz sind sehr zahlreich und sehr individuell. Oftmals wird diesbez\u00fcglich der eigene Spiegel jedoch erst sehr sp\u00e4t vorgehalten. Eine regelm\u00e4ssige Auseinandersetzung mit den grossen und kleinen Lebensfragen entpuppt sich jedoch selten als falsch investierte Zeit. Ressourcen k\u00f6nnen auch unter Arbeitskollegen gest\u00e4rkt werden, so zum Beispiel durch gemeinsame sportliche Aktivit\u00e4ten vor einer Sp\u00e4tschicht oder Teamarbeit, welche dem Bed\u00fcrfnis nach sozialem Anschluss nachkommt.<\/p>\n<p><em><strong>Sandra Kohler<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und Senior Beraterin, MScBA<a href=\"https:\/\/www.k-p.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-333\" src=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2018\/04\/180426_WB_Ressourcen-Stressmanagement_Logo-Kohler-und-Partner-300x193.jpg\" alt=\"\" width=\"126\" height=\"81\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2018\/04\/180426_WB_Ressourcen-Stressmanagement_Logo-Kohler-und-Partner-300x193.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2018\/04\/180426_WB_Ressourcen-Stressmanagement_Logo-Kohler-und-Partner.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 126px) 100vw, 126px\" \/><\/a><\/em><br \/>\n<strong>KOHLER &amp; PARTNER<\/strong>, <a href=\"https:\/\/www.k-p.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.k-p.ch<\/a><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/sandra-kohler\/\">Sandra Kohler<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Sandra Kohler, Dozentin CAS Personalf\u00fchrung im Gesundheitswesen, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Kohler &amp; Partner Aussagen wie \u00abIch bin gestresst\u00bb oder \u00abIch habe mega Stress und f\u00fchle mich ersch\u00f6pft\u00bb sind in der Businesswelt und speziell auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens an der Tagesordnung \u2013 unabh\u00e4ngig der Unternehmensgr\u00f6sse und beruflichen Position. 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