{"id":1347,"date":"2019-09-10T09:14:44","date_gmt":"2019-09-10T07:14:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=1347"},"modified":"2020-01-09T11:08:56","modified_gmt":"2020-01-09T10:08:56","slug":"stressreduktion-am-arbeitsplatz-wissenschaftliche-erkenntnisse-in-unternehmen-umsetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2019\/09\/10\/stressreduktion-am-arbeitsplatz-wissenschaftliche-erkenntnisse-in-unternehmen-umsetzen\/","title":{"rendered":"Stressreduktion am Arbeitsplatz: Wissenschaftliche Erkenntnisse in Unternehmen umsetzen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub-1024x378.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1348\" width=\"675\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub-1024x378.png 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub-300x111.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub-768x284.png 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub-860x317.png 860w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub-1200x443.png 1200w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik_brub.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p> <em><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/brub\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Von Beatrice Brunner<\/a><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Die Struktur\nder modernen Arbeitswelt ver\u00e4ndert sich grundlegend. Der technologische Wandel f\u00fchrt\nin der Sprache der Arbeitssoziologie zu einer \u00abFlexibilisierung der\nArbeitswelt\u00bb oder einer \u00abEntgrenzung der Arbeit\u00bb. Gemeint ist damit, dass die\nArbeitnehmer st\u00e4ndig erreichbar sind (oder glauben, es sein zu m\u00fcssen) und sich\ndeshalb mental kaum erholen k\u00f6nnen. Mittlerweile geh\u00f6rt arbeitsbedingter Stress\nzu den gr\u00f6ssten Herausforderungen des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz. Er\nbeeintr\u00e4chtigt die Gesundheit des Einzelnen, wirkt sich aber auch negativ auf\ndie Unternehmen aus und verursacht volkswirtschaftliche Kosten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wird\nStress wie auch viele andere seelische Gesundheitsprobleme h\u00e4ufig als\nindividuelles Problem missverstanden oder stigmatisiert. Betrachtet man Stress\njedoch als Risiko auf der Ebene der Organisation, kann er, wie die anderen\nGesundheitsrisiken am Arbeitsplatz, reduziert werden. Das WIG forscht seit 2014\nzusammen mit der Universit\u00e4t Bern zu diesem Thema. Die neusten Erkenntnisse konnten\nwir nun in der wissenschaftlichen Zeitschrift \u00abThe European Journal of Health\nEconomics\u00bb ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Arbeitsstress beg\u00fcnstigt Krankheiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Klassiker: Um neun Uhr abends, beim\nroutinem\u00e4ssigen Check der E-Mails, findet sich noch eine Nachricht: \u00abSitzung\nmorgen eine halbe Stunde fr\u00fcher. Ich habe einen Fehler in deinen Berechnungen\nentdeckt, den wir vorab besprechen m\u00fcssen. Das Management wird auch anwesend\nsein.\u00bb Die Amygdala, unser archaisches Alarmsystem, reagiert prompt: Es erh\u00f6ht\nden Puls, verengt die Blutgef\u00e4sse &nbsp;und sch\u00fcttet\nCortison aus. Das ist eine Stressreaktion, mit der unser K\u00f6rper auf\nGefahrensituationen reagiert. Er stellt Energie bereit, um eine der Reaktionen\nzu erm\u00f6glichen, welche sich im Rahmen der Evolution als \u00fcberlebenssichernd\nbew\u00e4hrt haben: Angriff, Flucht oder Erstarrung, Dazu werden energieverbrauchende\nK\u00f6rperprozesse unterdr\u00fcckt, um die ganze Aufmerksamkeit auf die\nGefahrensituation zu fokussieren. Unter diesen Umst\u00e4nden leidet auch die Kreativit\u00e4t,\ndie biologisch praktisch ausgeschaltet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Stressausl\u00f6ser\nnennt man in der Fachliteratur Stressoren oder Belastungen. Sie sind ein\nnat\u00fcrlicher Bestandteil unseres Arbeitslebens, mit denen unser K\u00f6rper normalerweise\numgehen kann. Die Voraussetzung daf\u00fcr ist jedoch, dass ihm gen\u00fcgend Ressourcen,\nauch Bew\u00e4ltigungsm\u00f6glichkeiten genannt, zur Verf\u00fcgung stehen. Zu den Ressourcen\nz\u00e4hlen positive Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz, wie zum Beispiel eine allgemeine\nWertsch\u00e4tzung oder der Handlungsspielraum, den Zeitpunkt der Erledigung einer\nArbeit zu bestimmen, aber auch pers\u00f6nliche Merkmale, wie etwa das Selbstvertrauen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Dominieren die Stressoren die Ressourcen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit, spricht man von arbeitsbedingtem\nStress. Dieser erh\u00f6ht auf Dauer das Risiko f\u00fcr zahlreiche Krankheiten. Das Herz\nverliert die F\u00e4higkeit zwischen Anspannung und Entspannung zu wechseln; die\nGef\u00e4sse bleiben verengt, der Blutdruck hoch. Schlaf- und Essst\u00f6rungen sind die\nFolge, die wiederum das Immunsystem schw\u00e4chen und Diabetes, Herzinfarkt und\nDepressionen beg\u00fcnstigen. Fachleuten gem\u00e4ss dauert es in der Regel vier bis sieben\nJahre bis sich Arbeitsstress in einer Krankheit manifestiert. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Produktionsverluste durch Arbeitsstress nehmen zu<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die neuste Erhebung des <a href=\"https:\/\/gesundheitsfoerderung.ch\/betriebliches-gesundheitsmanagement\/studien-wirkung-bgm\/job-stress.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Job-Stress-Index<\/a> den das WIG zusammen mit der Universit\u00e4t Bern im Auftrag von Gesundheitsf\u00f6rderung Schweiz seit 2014 regelm\u00e4ssig errechnet, zeigt, dass aktuell 27,1 Prozent der Arbeitnehmenden in der Schweiz bei der Arbeit gestresst sind (siehe nachfolgende Grafik). Das heisst, bei mehr als einem Viertel \u00fcberwiegen die Stressoren am Arbeitsplatz. Vor zwei Jahren waren es noch 4 Prozentpunkte oder 9 Prozent weniger. Die Produktionsverluste die den Arbeitgebern durch gestresste Arbeitnehmende entstehen sch\u00e4tzen wir auf rund 6.5 Mrd. Fr. pro Jahr. Diese Kosten umfassen einerseits die Einbussen, die durch gesundheitsbedingte Fehltage (Absentismus) entstehen und andererseits die gesundheitsbedingten Leistungseinbussen w\u00e4hrend der Arbeit (Pr\u00e4sentismus).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik2_brub.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1349\" width=\"612\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik2_brub.png 462w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/09\/201909109_grafik2_brub-300x163.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Ressourcenschwache Arbeitnehmende sind am st\u00e4rksten von zus\u00e4tzlichem Stress betroffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentliche wissenschaftliche <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10198-019-01084-9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Studie<\/a> zeigt, dass eine Ver\u00e4nderung in den Stressoren umso schwerer wiegt, je weniger Ressourcen (Rahmenbedingungen und pers\u00f6nliche Merkmale) zur Verf\u00fcgung stehen. Ausserdem konnten wir nachweisen, dass eine Ver\u00e4nderung in den Stressoren st\u00e4rker wirkt als eine Ver\u00e4nderung in den Ressourcen. Konkret heisst das: Wenn sich ein Stressor (z.B. Zeitdruck) permanent um einen Punkt erh\u00f6ht (auf einer Skala von 1-5, z.B. von \u00abgelegentlich\u00bb zu \u00abeher oft\u00bb), dann m\u00fcsste sich zum Ausgleich eine Ressource (z.B. Handlungsspielraum) um 2 Punkte (auf einer Skala von 1-5 z.B. von \u00abziemlich wenig\u00bb auf \u00abziemlich viel\u00bb) oder zwei Ressourcen (z.B. Handlungsspielraum und Wertsch\u00e4tzung) um je einen Punkt erh\u00f6hen. Personen mit unterdurchschnittlicher Ausstattung in den pers\u00f6nlichen Ressourcen brauchen sogar noch weitere g\u00fcnstige Entwicklungen in den Ressourcen, um die Erh\u00f6hung eines Stressors um einen Punkt auszugleichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unternehmensspezifisches Gesundheitsmanagement kann Arbeitsstress\nvermindern <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Weg, den Stress am Arbeitsplatz zu reduzieren, ist die Umsetzung der Erkenntnisse aus den bisherigen Studien im Arbeitsalltag. Die Verwendung der Ressourcen und Stressoren aus dem Job-Stress Index in unserer Studie und im Online-Erhebungstool der Gesundheitsf\u00f6rderung Schweiz illustriert beispielhaft das Potential der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis. Die Gesundheitsf\u00f6rderung Schweiz hat auf Basis des Job-Stress Index das Online-Erhebungstool <a href=\"https:\/\/gesundheitsfoerderung.ch\/betriebliches-gesundheitsmanagement\/instrumente-und-dienstleistungen\/fws-job-stress-analysis.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">\u00abJob-Stress-Analysis\u00bb<\/a> erarbeitet, Die \u00abJob-Stress-Analysis\u00bb erm\u00f6glicht es Unternehmen, das Stressgeschehen im eigenen Betrieb zu verstehen. Sie erhalten einen detaillierten \u00dcberblick \u00fcber Belastungen und Bew\u00e4ltigungsm\u00f6glichkeiten ihrer Mitarbeitenden. So ist es m\u00f6glich, negative Entwicklungen fr\u00fchzeitig zu erkennen und den negativen Folgen entgegenzuwirken, indem zum Beispiel im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements gezielt Stressoren reduziert und Ressourcen gest\u00e4rkt werden. <\/p>\n\n\n\n<p><em><a href=\"https:\/\/gesundheitsfoerderung.ch\/betriebliches-gesundheitsmanagement\/instrumente-und-dienstleistungen\/fws-job-stress-analysis.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Video<\/a> <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Beatrice Brunner<\/em><\/strong><em> ist Co-Leiterin der Fachstelle Gesundheits\u00f6konomische Forschung ,  wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin am WIG.<\/em><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/beatrice-brunner\/\">Beatrice Brunner<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Beatrice Brunner Die Struktur der modernen Arbeitswelt ver\u00e4ndert sich grundlegend. 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