{"id":1274,"date":"2019-07-18T08:52:22","date_gmt":"2019-07-18T06:52:22","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/?p=1274"},"modified":"2020-01-09T11:21:27","modified_gmt":"2020-01-09T10:21:27","slug":"something-is-rotten-in-the-state-of-denmark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/2019\/07\/18\/something-is-rotten-in-the-state-of-denmark\/","title":{"rendered":"\u00abSomething is rotten in the state of Denmark!\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/files\/2019\/07\/Bild_Denmark.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1275\" width=\"464\" height=\"385\" \/><figcaption><em>Quelle: Herlev and Gentofte Hospital (Modell New Herlev Hospital)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Von <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/maue\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Matthias Maurer<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was liess Hamlet an seiner d\u00e4nischen Heimat verzweifeln? Das\nstaatliche Gesundheitswesen kann es nicht gewesen sein. Denn sonst w\u00fcrden nicht\nHeerscharen von interessierten Gesundheitsexperten und -politikern nach\nD\u00e4nemark pilgern, um sich einen Eindruck von den dortigen Ans\u00e4tzen zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind die Gr\u00fcnde, warum D\u00e4nemark eine Reise wert ist? Zum einen sind die D\u00e4nen Weltmeister in Digital Health. Zum anderen sind sie H\u00fcter von wertvollen Gesundheitsdaten, die w\u00e4hrend Jahrzehnten gesammelt, systematisiert und analysiert worden sind. Ein weiterer Grund hat uns im Rahmen des <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/sml\/weiterbildung\/detail\/kurs\/cas-gesundheitssysteme-und-politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">CAS Gesundheitssysteme und -politik<\/a> diesen Juni in die Heimat Hamlets gef\u00fchrt: Die Optimierung und Modernisierung der Spitalinfrastruktur, von der im Folgenden die Rede sein soll. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Optimierung und Modernisierung der Spitalinfrastruktur war\neiner der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Reform der Staatsebenen in 2007, bei welcher aus den 13\nBezirken neu f\u00fcnf Regionen gebildet wurden. Das nationale\nGesundheitsministerium ist zusammen mit den Gesundheitsregionen seither dabei,\neine Kombination von medizinischer Spezialisierung und gleichzeitiger Entlastung\nder station\u00e4ren Kapazit\u00e4ten durch den Aufbau sektor\u00fcbergreifender Versorgungs-Netzwerke\nzu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Medizinische Spezialisierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Steigerung der Ergebnisqualit\u00e4t werden die medizinischen\nEingriffe in spezialisierten Spit\u00e4lern vorgenommen: hochspezialisierte\nEingriffe werden in 1 bis 3 Spit\u00e4lern in D\u00e4nemark, etwas weniger komplexe\nEingriffe werden in 1 bis 3 Spit\u00e4lern pro Region ausgef\u00fchrt. Insgesamt werden damit\nrund 10% aller Eingriffe aus 36 Fachgebieten auf nationaler Ebene geplant. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufbau von sektor\u00fcbergreifenden\nVersorgungs-Netzwerken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Einbezug von Haus\u00e4rzten und gemeindebezogenen\nDienstleistungen wie Spitex und weiteren Sozialangeboten, k\u00f6nnen die station\u00e4ren\nKapazit\u00e4ten entlastet werden. Wie geht das? Das Spital kann nun auch komplexere\nEingriffe ambulant vornehmen sowie station\u00e4re F\u00e4lle fr\u00fcher entlassen, weil die\nNachversorgung sichergestellt ist. Das Spital bleibt aber verantwortlich f\u00fcr den\ngesamten Behandlungspfad. F\u00fcr dieses Vorhaben m\u00fcssen die Kompetenzen der\nHaus\u00e4rzte und Gemeinden gest\u00e4rkt werden, damit sie ihre erweiterten Rollen\nwahrnehmen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abSuperhospitals\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Spezialisierung und die Vernetzung in der ambulanten Versorgung\nschlagen sich auch bei der Infrastruktur nieder. Die D\u00e4nen bauen sogenannte\n\u00abSuperhospitals\u00bb entweder auf der gr\u00fcnen Wiese oder durch umfangreiche\nModernisierungen und Erweiterungen an bestehenden Standorten. In diesen\nSpit\u00e4lern wird prozessm\u00e4ssig und baulich eine klare Trennung vorgenommen zwischen\nnotfallm\u00e4ssig sowie \u00abambulant\u00bb zu behandelnden F\u00e4llen (d.h. F\u00e4lle mit einer\nAufenthaltsdauer von bis maximal zwei Tagen) einerseits und in den\nSpezialkliniken station\u00e4r aufgenommenen F\u00e4llen andererseits.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u2026 or isn\u2019t this rather the case of Switzerland?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einiger zeitlicher\nVerz\u00f6gerung hat die Welle der Optimierung und Modernisierung der Spitalinfrastruktur\nauch die Schweiz erreicht. Aber diese beschr\u00e4nkt sich meistens auf die\nbetriebliche Optimierung an einem einzelnen Standort bzw. innerhalb einer\nOrganisation. Von einer konsequenten Trennung des Leistungsangebots von spezialisierten\nZentrumsspit\u00e4lern und grundversorgenden Regionalspit\u00e4lern kann weder auf\nnationaler Ebene noch in den Kantonen die Rede sein. Statt eines\nhaush\u00e4lterischen Einsatzes von Spitalkapazit\u00e4ten werden diese grossz\u00fcgig\nausgebaut \u2013 und in der Folge auch genutzt.&nbsp;&nbsp;\n&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Matthias Maurer<\/em><\/strong><em> ist stellvertretender Institutsleiter am WIG.<\/em> <\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"http:\/\/blog.zhaw.ch\/gesundheitsoekonomie\/tag\/matthias-maurer\/\">Matthias Maurer<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Maurer Was liess Hamlet an seiner d\u00e4nischen Heimat verzweifeln? Das staatliche Gesundheitswesen kann es nicht gewesen sein. Denn sonst w\u00fcrden nicht Heerscharen von interessierten Gesundheitsexperten und -politikern nach D\u00e4nemark pilgern, um sich einen Eindruck von den dortigen Ans\u00e4tzen zu machen. Was sind die Gr\u00fcnde, warum D\u00e4nemark eine Reise wert ist? 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