{"id":13838,"date":"2024-12-17T11:59:31","date_gmt":"2024-12-17T10:59:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/?p=13838"},"modified":"2024-12-17T11:59:32","modified_gmt":"2024-12-17T10:59:32","slug":"die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/","title":{"rendered":"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>English version see below<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Vom 11. bis 22. November 2024 fand in Baku\/Aserbaidschan die 29. UNO-Weltklimakonferenz (COP29) statt. <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/about-us\/person\/casp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paula Castro<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/tarl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Silvana T\u00e2rlea<\/a> vom Center for Energy and Environment geben in diesem Blogbeitrag eine \u00dcbersicht \u00fcber die Inhalte der Konferenz, ordnen diese ein und berichten \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten vor Ort und generell zum Thema.<\/p>\n<p><strong>Baku 2024: die Finanz-COP (Text: Silvana T\u00e2rlea, Paula Castro)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr 2024 das w\u00e4rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen erwartet wird, trafen sich in Aserbaidschan nationale und internationale Unterh\u00e4ndler, um \u00fcber neue globale Klimapolitiken zu beraten. Alle Vertragsparteien des Pariser Abkommens im Rahmen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) haben sich verpflichtet, Massnahmen zu ergreifen, um die globale Erw\u00e4rmung deutlich unter 2 Grad Celsius &#8211; und idealerweise unter 1,5 Grad Celsius &#8211; \u00fcber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Die unzureichende Umsetzung dieser globalen Verpflichtung in konkrete Ziele, Strategien und Ma\u00dfnahmen auf nationaler Ebene zeigt jedoch, wie schwierig es f\u00fcr die Vertragsparteien ist, nationale Interessen mit den internationalen Verpflichtungen in Einklang zu bringen. Erschwerend kommt hinzu, dass die eingeleiteten Massnahmen nicht sofort greifen, was es f\u00fcr kurzfristig orientierte und an Wahlzyklen gebundene Politiker noch schwieriger macht, Verpflichtungen einzugehen. Die Klimapolitik der letzten Jahrzehnte sollte daher als eine wichtige Errungenschaft der multilateralen Verhandlungen im Allgemeinen betrachtet werden.<\/p>\n<p>Die COP 2024 sollte eine Finanz-COP werden. Die Vertragsparteien kamen zusammen, um ein neues kollektives quantifiziertes Ziel (New Collective Quantified Goal, NCQG) f\u00fcr die Klimafinanzierung auszuhandeln, das die derzeitige Zusage von j\u00e4hrlich 100 Mrd. USD bis 2020, die bisher unver\u00e4ndert bis 2025 beibehalten wurde, deutlich erh\u00f6hen sollte. Es wurde erwartet, dass diese Entscheidung ein Meilenstein f\u00fcr die Klimafinanzierung der Entwicklungsl\u00e4nder sein w\u00fcrde und nicht nur ein neues numerisches Ziel oder eine neue \u201eMenge\u201c beinhalten w\u00fcrde, sondern auch Klarheit dar\u00fcber, welche Quellen der Klimafinanzierung auf dieses Ziel angerechnet w\u00fcrden (\u00f6ffentlich oder privat, auf Zusch\u00fcssen oder Krediten basierend), sowie eine ausgewogenere Verteilung zwischen Finanzmitteln f\u00fcr Klimaschutz, Anpassung sowie Verluste und Sch\u00e4den. Aufgrund ihres besonders gef\u00e4hrdeten Status forderten die kleinen Inselstaaten und die am wenigsten entwickelten L\u00e4nder dar\u00fcber hinaus spezifische Anteile an der Klimafinanzierung f\u00fcr sich selbst. Einer der umstrittensten Aspekte der Diskussion war die Frage, \u201ewer\u201c zur Klimafinanzierung beitragen sollte.<\/p>\n<p>Traditionell sind im Rahmen des UNFCCC die so genannten Anhang-II-L\u00e4nder (im Wesentlichen die OECD-Mitglieder von 1992, dem Zeitpunkt der Verabschiedung des \u00dcbereinkommens) zur Klimafinanzierung verpflichtet. In den NCQG-Verhandlungen forderten diese L\u00e4nder als Vorbedingung f\u00fcr die Zustimmung zu h\u00f6heren Finanzbetr\u00e4gen eine Erweiterung der Geberbasis um Schwellenl\u00e4nder, die vergleichsweise wohlhabend sind und hohe Emissionen haben, wie China und einige der \u00f6lexportierenden arabischen Staaten. W\u00e4hrend die Entwicklungsl\u00e4nder ein Gesamtziel von 1,3 Billionen US-Dollar bis 2035 forderten, boten die Industriel\u00e4nder schliesslich eine Verdreifachung der Klimafinanzierung auf mindestens 300 Milliarden US-Dollar pro Jahr bis 2035 an, bestehend aus \u00f6ffentlichen Mitteln und privaten Mitteln, die speziell durch diese \u00f6ffentlichen Mittel mobilisiert werden. W\u00e4hrend die Industriel\u00e4nder bei der Mobilisierung der Klimafinanzierung weiterhin die F\u00fchrung \u00fcbernehmen werden, ermutigt die NCQG-Entscheidung auch die Entwicklungsl\u00e4nder, freiwillig \u201eBeitr\u00e4ge zu leisten\u201c, und erkennt die \u201efreiwillige Absicht\u201c der L\u00e4nder an, die gesamte \u00fcber multilaterale Entwicklungsbanken kanalisierte Klimafinanzierung auf das Ziel anzurechnen. Angesichts der Tatsache, dass das vereinbarte Ziel nicht ausreichen wird, um den steigenden klimabezogenen Finanzbedarf zu decken, wird in dem Beschluss ein Fahrplan f\u00fcr die Erreichung des Ziels von 1,3 Billionen Dollar bis 2035 aufgestellt, der auch Finanzmittel aus anderen, auch privaten, Quellen einschliesst.<\/p>\n<p>\u00dcber den Finanzdiskussionen schwebte die bevorstehende Trump-Pr\u00e4sidentschaft, die wahrscheinlich einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr war, dass trotz der tiefen Gr\u00e4ben und des mangelnden Vertrauens zwischen dem globalen Norden und dem S\u00fcden eine Einigung erzielt werden konnte. Die politische Realit\u00e4t schien zu diktieren, dass das, was im Bereich der Klimafinanzierung erreicht werden soll, jetzt erreicht werden muss, bevor eine neue Trump-Administration das Ruder \u00fcbernimmt. Die neue amerikanische Regierung hat erneut zugesagt, <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2024\/06\/28\/trump-paris-climate-treaty-withdrawal-again-00165903\">aus dem Pariser Abkommen auszusteigen<\/a> und jegliche Beitr\u00e4ge zu stoppen. Dies hat nat\u00fcrlich die Verhandlungsmacht der L\u00e4nder des globalen Nordens gest\u00e4rkt und zu einer Einigung auf ein Ziel gef\u00fchrt, das weit unter den Erwartungen der Entwicklungsl\u00e4nder liegt.<\/p>\n<p>Eine weitere Hauptschwierigkeit dieser Verhandlungen liegt darin, dass die L\u00e4nder, die in der Vergangenheit die gr\u00f6\u00dften Verschmutzer waren oder derzeit die gr\u00f6\u00dften Verschmutzer sind, nicht proportional vom Klimawandel betroffen sind. Steigende Meeresspiegel oder extreme Wetterereignisse treffen wirtschaftlich schwache L\u00e4nder in der Regel h\u00e4rter als fortgeschrittene Industriel\u00e4nder. Die schwachen und anf\u00e4lligen L\u00e4nder, insbesondere die kleinen Inselstaaten, bleiben daher ungesch\u00fctzt. Das UNFCCC bietet ihnen daher die Chance, Finanzmittel f\u00fcr die Eind\u00e4mmung des Klimawandels und die Anpassung an diesen zu erhalten, um diese Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund konzentrieren wir uns in unserem \u00ab<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/research\/project\/74334\/\">BeCoSS Climate<\/a>\u00bb Projekt auf die Pr\u00e4senz und Beteiligung kleiner Staaten an internationalen Klimaverhandlungen sowie auf die Herausforderungen und M\u00f6glichkeiten, sich Geh\u00f6r zu verschaffen und diese Verhandlungen letztlich zu beeinflussen. Unser Forschungsteam war in Baku vor Ort, um die Verhandlungen zu verfolgen und sich mit Experten und Delegierten zu treffen, um zu verstehen, wie kleine Staaten in internationalen Verhandlungen wirksam sein k\u00f6nnen. Wir verfolgten u.a. die NCQG-Verhandlungen, nahmen an hochrangigen Veranstaltungen, Pressekonferenzen und Nebenveranstaltungen teil und kn\u00fcpften Kontakte in den Pavillons der verschiedenen Organisationen und Parteien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13845 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_3.jpg\" alt=\"\" width=\"434\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_3.jpg 434w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_3-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 434px) 100vw, 434px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus konnten wir einige unserer bisherigen Arbeiten zu globalen Kohlenstoffm\u00e4rkten und zur Umsetzung der Minderungszusagen der L\u00e4nder im Rahmen des Pariser Abkommens vorstellen. Bei der <a href=\"https:\/\/seors.unfccc.int\/applications\/seors\/attachments\/get_attachment?code=YWSHU5FFNRAMP7Y6BR98J7SADK1KS0F2\">offiziellen Nebenveranstaltung<\/a> \u201eTowards the implementation of Article 6.4 activities\u201c diskutierte Paula Castro, wie die Marktintegrit\u00e4t f\u00fcr Kohlenstoffm\u00e4rkte gem\u00e4\u00df Artikel 6.4 des Pariser Abkommens sichergestellt werden kann, und baute dabei auf den Erkenntnissen aus unserem Projekt \u201e<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/research\/project\/71578\">Effective Carbon Market Regulation<\/a>\u201c auf. Im Rahmen einer von der Eawag und der Universit\u00e4t Genf gemeinsam organisierten Initiative zur F\u00f6rderung der Schweizer Klimaforschung pr\u00e4sentierte Paula Castro an einem Side Event mit dem Titel \u201eFrom the GST to the new round of NDCs, how to keep 1.5 alive\u201c (Von der globalen Bestandsaufnahme zur neuen Runde der NDCs, wie man 1.5 am Leben erh\u00e4lt) im <a href=\"https:\/\/iccinet.org\/cop29-november-15\/\">Cryosphere Pavilion<\/a> Erkenntnisse aus der j\u00fcngsten Forschung zu den Triebkr\u00e4ften der Ambition und der Umsetzung von Minderungszusagen in den NDCs der L\u00e4nder. Die vollst\u00e4ndige Videoaufzeichnung der Veranstaltung finden Sie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/ZyCM0PjB03Q?si=kFjIYPModVPSFzgz\">hier<\/a>, ebenso wie das der Pr\u00e4sentation zugrunde liegende <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1162\/glep_a_00751\">Papier<\/a>.<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf unseres Projekts werden wir die Verhandlungen in Bonn im Juni und in Belem im Dezember 2025 verfolgen.<\/p>\n<p><strong>Einige \u00dcberlegungen im Anschluss an die COP29 in Baku (Text: Paula Castro)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die letzte COP, an der ich vor der COP29 in Aserbaidschan teilnahm, war die COP21 im Jahr 2015, als das Pariser Abkommen verabschiedet wurde. Damals war die Stimmung nach den hervorragenden diplomatischen Bem\u00fchungen, die zu einem paradigmenver\u00e4ndernden Abkommen f\u00fchrten, sehr positiv. Endlich schien das Pariser Abkommen die seit langem bestehenden Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle zu \u00fcberwinden und alle in den Klimaschutz einzubinden, w\u00e4hrend es gleichzeitig eine solidere Rechtsgrundlage f\u00fcr die Anpassung an den Klimawandel, die Bew\u00e4ltigung von Verlusten und Sch\u00e4den und die Bereitstellung von Finanzierung bot. Seitdem habe ich die \u00fcberf\u00fcllten COPs gemieden und nehme mehr oder weniger regelm\u00e4\u00dfig an den viel ruhigeren und \u00fcberschaubareren Bonner Klimagespr\u00e4chen im Juni teil. In diesem Jahr bin ich mit dem Ziel zur COP zur\u00fcckgekehrt, Informationen f\u00fcr unser neues Projekt \u00ab<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/research\/project\/74334\/\">BeCoSS Climate<\/a>\u00bb zu sammeln. Abgesehen von dem interessanten Austausch mit anderen Delegierten und Forschern sowie dem Lernen bei Nebenveranstaltungen und in Pavillons f\u00fchlten sich die Verhandlungen selbst oft wie eine Reihe von \u201eD\u00e9j\u00e0-vus\u201c an, vor allem im Hinblick auf die gro\u00dfen Gr\u00e4ben, die tats\u00e4chlich weiterhin zwischen dem Norden und dem S\u00fcden bestehen.<\/p>\n<p>Da ich mich als Teil beider Welten f\u00fchle &#8211; ich stamme urspr\u00fcnglich aus Peru, habe aber lange Zeit in der Schweiz gelebt -, habe ich mich seit vielen Jahren mit dieser Kluft in meiner <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/isq\/sqab045\">Forschung<\/a> besch\u00e4ftigt. In dem Bestreben, das Prinzip der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung und der jeweiligen F\u00e4higkeiten (CBDR-RC) der Vertragsparteien zu operationalisieren, hat die 1992 UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) drei L\u00e4ndergruppen mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten geschaffen: Die in Anhang I des \u00dcbereinkommens aufgef\u00fchrten Vertragsparteien (im Wesentlichen die damaligen OECD-L\u00e4nder sowie einige Schwellenl\u00e4nder) waren zur Emissionsreduzierung verpflichtet; die in Anhang II des \u00dcbereinkommens aufgef\u00fchrten Vertragsparteien (nur die OECD- oder \u201eentwickelten\u201c L\u00e4nder) waren verpflichtet, finanzielle Unterst\u00fctzung zu leisten; und die nicht in Anhang I aufgef\u00fchrten Vertragsparteien (die \u201eNicht-Anhang-I-\u201c oder \u201eEntwicklungsl\u00e4nder\u201c) hatten Anspruch auf finanzielle Unterst\u00fctzung als Voraussetzung daf\u00fcr, dass sie einen Beitrag zur Emissionsminderung leisten und \u00fcber ihre Fortschritte berichten. \u00c4nderungen an der Zusammensetzung dieser drei Gruppen sind zwar m\u00f6glich, aber relativ schwierig, da sie einen Konsens und, falls dies nicht m\u00f6glich ist, die Zustimmung einer Dreiviertelmehrheit der Parteien, einschlie\u00dflich der von der \u00c4nderung betroffenen Parteien, erfordern. Folglich haben in der 32-j\u00e4hrigen Geschichte des UNFCCC nur acht Parteien ihren Status von Nicht-Anhang I in Anhang I ge\u00e4ndert. Alle waren entweder neue Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Union oder Beitrittskandidaten (Kroatien, die Tschechische Republik, die Slowakei und Slowenien im Jahr 1997, Malta im Jahr 2009 und Zypern im Jahr 2013) oder relativ fortgeschrittene europ\u00e4ische Volkswirtschaften (Liechtenstein und Monaco im Jahr 1997).<\/p>\n<p>Dieses Mal in Baku durchdrangen diese seit langem bestehenden Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle die zentralen Diskussionen \u00fcber die Finanzierung. Dabei ging es nicht nur um den entscheidenden Aspekt, wie viel Geld zugesagt werden sollte, um die Entwicklungsl\u00e4nder bei der Umsetzung von Klimaschutz- und Anpassungsma\u00dfnahmen und bei der Bew\u00e4ltigung klimabedingter Verluste und Sch\u00e4den zu unterst\u00fctzen. Es ging auch um die Frage, wer zur Klimafinanzierung beitragen sollte. W\u00e4hrend sowohl nach dem \u00dcbereinkommen als auch nach dem Pariser Abkommen die Industriel\u00e4nder (\u201eAnhang II\u201c) verpflichtet sind, Klimafinanzierung bereitzustellen, ermutigt das Pariser Abkommen zum ersten Mal \u201eandere Parteien\u201c, freiwillig finanzielle Unterst\u00fctzung zu leisten. W\u00e4hrend es in Baku nicht m\u00f6glich war, den Pool der zur Finanzierung verpflichteten Geber zu erweitern, baut der Beschluss \u00fcber das neue kollektive quantifizierte Ziel zur Klimafinanzierung auf dieser Formulierung auf, indem er die Entwicklungsl\u00e4nder ermutigt, \u00abfreiwillig Beitr\u00e4ge\u00bb zu leisten.<\/p>\n<p>In Baku ging es bei den Diskussionen \u00fcber die Eind\u00e4mmung des Klimawandels vor allem um die Frage, wie die nur ein Jahr zuvor in Dubai erzielte Vereinbarung weiterverfolgt und umgesetzt werden kann. Diese Vereinbarung, die aus der ersten globalen Bestandsaufnahme &#8211; der regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcberpr\u00fcfung der Fortschritte im Rahmen des Pariser Abkommens &#8211; hervorging, enthielt zum ersten Mal die Aufforderung, sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden und die neuen Klimazusagen &#8211; die im Fr\u00fchjahr 2025 f\u00e4llig sind &#8211; mit dem 1,5-Grad-Temperaturlimit in Einklang zu bringen. Selbst eine textuelle Erw\u00e4hnung der Abkehr von fossilen Brennstoffen war in Baku nicht m\u00f6glich, so dass eine Einigung dar\u00fcber, wie auf der Vereinbarung von Dubai aufgebaut werden soll, blockiert wurde. In \u00e4hnlicher Weise waren die Parteien nicht in der Lage, eine Einigung \u00fcber mehrere andere Tagesordnungspunkte im Zusammenhang mit dem Klimaschutz zu erzielen &#8211; einschliesslich der Leitlinien f\u00fcr die n\u00e4chste Runde der Klimazusagen. Angef\u00fchrt wurde die Blockade gegen jegliche Versch\u00e4rfung der Minderungsziele oder -aktivit\u00e4ten von Saudi-Arabien, das seit langem f\u00fcr seine \u201e<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1162\/glep.2008.8.4.9\">Striving for no<\/a>\u201c-Haltung in den Verhandlungen bekannt ist.<\/p>\n<p>Die Abkehr von fossilen Brennstoffen stellt nat\u00fcrlich eine grosse Herausforderung f\u00fcr die Volkswirtschaften dar, die auf der Ausbeutung und dem Export dieser Brennstoffe aufgebaut sind, und es muss internationale Unterst\u00fctzung bereitgestellt werden, um diesen \u00dcbergang zu erm\u00f6glichen. Aber der \u00dcbergang selbst ist unumg\u00e4nglich, wenn wir die globalen Klimaziele erreichen wollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13848 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_4.jpg\" alt=\"\" width=\"357\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_4.jpg 357w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_4-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn ich also \u00fcber diese Verhandlungen zur Finanzierung und zum Klimaschutz nachdenke, verstehe ich, dass die Diskussionen dar\u00fcber, was und von wem getan werden sollten, mit Fragen der Gerechtigkeit und vor allem mit der \u00fcberw\u00e4ltigenden historischen Verantwortung der Industriel\u00e4nder f\u00fcr die Treibhausgasemissionen seit Beginn der Industrialisierung verbunden sind. Aus diesem Grund wird von den Industriel\u00e4ndern verlangt, dass sie bei der Eind\u00e4mmung der Treibhausgasemissionen und der Bereitstellung von Finanzmitteln eine F\u00fchrungsrolle \u00fcbernehmen. Gleichzeitig verzweifle ich jedoch manchmal an der zu stark vereinfachten, zweigeteilten Weltsicht, die sich aus der urspr\u00fcnglichen Klassifizierung der L\u00e4nder im Text des \u00dcbereinkommens von 1992 ergab. Die L\u00e4nder sind nicht nur \u201eentwickelt\u201c oder \u201eEntwicklungsl\u00e4nder\u201c, wobei die Einteilung seit den 1990er Jahren unver\u00e4ndert ist. Ich stimme mit der moralischen Verpflichtung derjenigen \u00fcberein, die die gr\u00f6\u00dfte historische Verantwortung tragen, diejenigen zu unterst\u00fctzen, die am bed\u00fcrftigsten und am st\u00e4rksten vom Klimawandel betroffen sind. Aber es ist auch nicht fair, dass sich bestimmte Parteien hinter dem Etikett \u201eEntwicklungsland\u201c verstecken, wenn ihre Pro-Kopf-Emissionen sogar h\u00f6her sind als die der gr\u00f6\u00dften Anhang-I-Emittenten. Nach den <a href=\"https:\/\/databank.worldbank.org\/source\/world-development-indicators\">World Development Indicators<\/a> der Weltbank hatte Saudi-Arabien im Jahr 2022 einen Pro-Kopf-Ausstoss an Treibhausgasen (THG) von 22,3 tCO<sub>2<\/sub>e\/capita &#8211; \u00fcber den Pro-Kopf-Emissionen der USA (18,0 tCO<sub>2<\/sub>e\/capita) und der EU (8,0 tCO<sub>2<\/sub>e\/capita) und weit \u00fcber dem Weltdurchschnitt von 6,6 t\/capita. Was das Einkommen betrifft, so liegt Saudi-Arabien mit rund 54,3 Tausend USD\/Kopf in Kaufkraftparit\u00e4ten sehr nahe am EU-Durchschnitt (ca. 57,3 Tausend USD\/Kopf), jedoch deutlich tiefer als in den USA (77,2 Tausend USD\/Kopf). Mit diesen Emissions- und Einkommensniveaus &#8211; und mit diesen beiden Konzepten, die dem UNFCCC-Grundsatz der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung zugrunde liegen &#8211; sollten L\u00e4nder wie Saudi-Arabien nicht mehr als \u201eEntwicklungsl\u00e4nder\u201c betrachtet werden. Sie haben sowohl die Verantwortung als auch die F\u00e4higkeit, zur Eind\u00e4mmung als auch zur Klimafinanzierung beizutragen.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Auswirkungen und Verluste des Klimawandels steigen von Tag zu Tag, und diese Kosten m\u00fcssen von den Verursachern getragen werden. Gleichzeitig sollten wir damit beginnen, die dominante Narrative \u00fcber die Kosten der Eind\u00e4mmung des Klimawandels zu ver\u00e4ndern. Die Bew\u00e4ltigung des Klimawandels sollte nicht l\u00e4nger nur als eine \u201eLast\u201c betrachtet werden, die von den Parteien getragen werden muss. Wir wissen, <a href=\"https:\/\/www.irena.org\/News\/pressreleases\/2024\/Sep\/Record-Growth-Drives-Cost-Advantage-of-Renewable-Power\">dass erneuerbare Energien heute in vielen F\u00e4llen billiger sind als fossile Brennstoffe<\/a>. Die Kapitalkosten sind in der Tat ein Hindernis, und hier kann die \u00f6ffentliche Finanzierung helfen. Langfristig gesehen sind Investitionen in erneuerbare Energien jedoch erschwinglicher, sauberer, schaffen Arbeitspl\u00e4tze, tragen zur Entwicklung bei und haben lokale \u00f6kologische Nebeneffekte. Erneuerbare Energien k\u00f6nnen dezentral installiert werden, was f\u00fcr die l\u00e4ndliche Elektrifizierung in Entwicklungsl\u00e4ndern von entscheidender Bedeutung ist. Diese Investitionen m\u00fcssen so schnell wie m\u00f6glich get\u00e4tigt werden, und sie sind wirtschaftlich sinnvoll. Es ist an der Zeit, den Klimaschutz als Chance und nicht als Kostenfaktor zu betrachten und entsprechend zu handeln!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Baku 2024: the finance COP (Text: Silvana T\u00e2rlea, Paula Castro)<\/strong><\/p>\n<p>With 2024 predicted to be the warmest year on record, national and international negotiators met in Azerbaijan to consult on new global climate policies. All parties to the Paris Agreement under the United Nations Convention on Climate Change (UNFCCC) have pledged to take measures to keep global warming well below 2 degrees Celsius \u2013 and ideally below 1.5 degrees Celsius \u2013 above pre-industrial levels. But the insufficient translation of this global commitment into concrete national-level targets, policies and actions shows how difficult a balancing act it is for parties to reconcile domestic constraints with international commitments. All of this is complicated by the fact that the policies that are put in place do not have an immediate impact, which makes it even harder for short-term oriented politicians bound by electoral cycles to make commitments. The climate policies that have been put together in recent decades should therefore be seen as an important achievement of multilateral negotiations more generally.<\/p>\n<p>The 2024 COP was meant to be a finance COP. The Parties came together to negotiate a New Collective Quantified Goal (NCQG) for climate finance, which would significantly enhance the current climate finance pledge of 100 billion USD annually by 2020, which has so far been maintained unchanged until 2025. It was expected that this decision would be a milestone for climate finance for developing countries and would include not only a new numerical target or \u201cquantum\u201d, but also clarity on what sources of climate finance would be counted towards that goal (public or private, grant-based or loan-based), as well as a more balanced distribution between finance for mitigation, adaptation and loss and damage. Due to their particularly vulnerable status, Small Island Developing States and Least Developed Countries, in addition, requested specific shares of climate finance for themselves. One of the most contentious aspects of the discussion was about \u201cwho\u201d should contribute to climate finance. Traditionally, under the UNFCCC, the so-called Annex II countries (basically, the OECD members from 1992, at the time of adoption of the Convention) have been required to provide climate finance. In the NCQG negotiations these countries demanded, as a precondition to agreeing to higher sums of finance, to enlarge the donor base to include emerging economies that are comparatively wealthy and have high emissions, such as China and some of the oil-exporting Arab states. In the end, while developing countries demanded an overall target of 1.3 trillion US dollars by 2035, the industrialized countries eventually offered a tripling of climate finance to at least 300 billion US dollars per year by 2035, comprising public finance and private finance specifically mobilized by this public finance. While developed countries will still take the lead on mobilizing climate finance, the NCQG decision also encourages developing countries to voluntarily \u201cmake contributions\u201d and recognizes the \u201cvoluntary intention\u201d of countries to count towards the goal all climate finance channeled through multilateral development banks. Finally, given that the agreed goal will not be sufficient to meet the increasing climate-related needs, the decision establishes a roadmap for working towards the 1.3 trillion-dollar goal by 2035, which would encompass finance from other sources, including private ones.<\/p>\n<p>Looming above the discussions on finance, and probably one of the reasons why an agreement was reached after all, despite the deep divisions and lack of trust between the Global North and the South, was the upcoming Trump presidency. Political reality seemed to dictate that what is to be achieved on climate finance was to be achieved now, before a new Trump administration takes over. The incoming American administration has once again <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2024\/06\/28\/trump-paris-climate-treaty-withdrawal-again-00165903\">pledged to withdraw<\/a> from the Paris Agreement and to stop any contributions. This of course increased the negotiating power of Global North countries, leading to an agreement on a target well below developing countries\u2019 expectations.<\/p>\n<p>A further key difficulty of these negotiations lies in the fact that countries which have historically been the largest polluters, or which are currently the largest polluters, are not proportionally affected by climate change. Rising sea levels or extreme weather events tend to hit economically weak countries harder than advanced industrialized countries. Hence, weak, vulnerable countries, particularly the small island states, are left exposed. The UNFCCC thus appears as their chance to obtain finance for mitigation and adaptation to face these climate challenges.<\/p>\n<p>This is the reason why in our <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/research\/project\/74334\/\">BeCoSS Climate<\/a> project we focus on the presence and participation of small states in international climate negotiations and on the challenges and opportunities to make themselves heard and to ultimately influence these negotiations. Our research team was present in Baku to follow negotiations and to meet experts and delegates in an attempt to understand how small states can be effective in international negotiations. We followed, among others, the NCQG negotiations, attended high-level events, press conferences, and side events, and made contacts at the pavilions of the different organizations and parties.<\/p>\n<p>In addition, we were able to present some of our past work on global carbon markets and on the implementation of countries\u2019 mitigation pledges under the Paris Agreement. At the official <a href=\"https:\/\/seors.unfccc.int\/applications\/seors\/attachments\/get_attachment?code=YWSHU5FFNRAMP7Y6BR98J7SADK1KS0F2\">side event<\/a> \u201cTowards the implementation of Article 6.4 activities\u201d, Paula Castro discussed how to ensure market integrity for carbon markets under Article 6.4 of the Paris Agreement, building upon the insights gained in our project on \u201c<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/research\/project\/71578\">Effective Carbon Market Regulation<\/a>\u201d. In addition, as part of an initiative to highlight Swiss climate research, co-organized by Eawag and the University of Geneva, Paula Castro presented insights from recent research on drivers of ambition and implementation of mitigation pledges in countries\u2019 NDCs at a side event entitled \u201cFrom the GST to the new round of NDCs, how to keep 1.5 alive\u201d at the <a href=\"https:\/\/iccinet.org\/cop29-november-15\/\">Cryosphere Pavilion<\/a>. The full video recording of the event can be found <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/ZyCM0PjB03Q?si=kFjIYPModVPSFzgz\">here<\/a>, as well as the <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1162\/glep_a_00751\">paper<\/a> underlying the presentation.<\/p>\n<p>As our project continues, we will be following negotiations in Bonn in June and in Belem in December 2025.<\/p>\n<p><strong>A few reflections in the aftermath of COP29 in Baku (Text: Paula Castro)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>The last COP I attended before COP29 in Azerbaijan, was COP21 back in 2015, when the Paris Agreement was adopted. The mood then was upbeat, after the excellent diplomatic effort that resulted in a paradigm-changing agreement. Finally, the Paris Agreement seemed to overcome those long-entrenched North-South divisions and engage everybody in climate change mitigation, while also providing a stronger legal basis for addressing adaptation, dealing with loss and damage, and providing means of implementation. Since then, I\u2019ve avoided the overcrowded COPs while more or less regularly attending the much quieter and more manageable Bonn Climate Talks every June. I came back to COP this year with the goal of starting to collect information for our new project <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/research\/project\/74334\/\">BeCoSS Climate<\/a>. Apart from the interesting exchanges with other delegates and researchers, as well as the learning at side events and pavilions, the negotiations themselves often felt like a series of \u201cd\u00e9ja vus\u201d, particularly in terms of the huge divisions that do indeed remain between the North and the South.<\/p>\n<p>Feeling part of both worlds \u2013 coming originally from Peru but having been based in Switzerland for a long time \u2013 I\u2019ve <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/isq\/sqab045\">researched<\/a> this divide for many years now. In seeking to operationalize the principle of Common But Differentiated Responsibilities and Respective Capabilities (CBDR-RC) of its parties, the 1992 UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) established three groups of countries with differentiated responsibilities: the parties listed in Annex I to the Convention (basically, the OECD countries of the time plus several economies in transition) had emission reduction obligations; the parties listed in Annex II to the Convention (only the OECD or \u201cdeveloped\u201d countries) had an obligation to provide financial support; and the parties not listed in Annex I (the \u201cnon-Annex I\u201d or \u201cdeveloping\u201d countries) were entitled to receiving financial support as a precondition for contributing to mitigation and for reporting on their progress. Changes to the composition of these three groups, while possible, were made relatively difficult, since they require consensus and, if this is not possible, agreement by a three-fourths majority of parties, including by the parties concerned by the change. In consequence, in the 32-year history of the UNFCCC, only 8 parties have changed status from non-Annex I to Annex I. All of them were either new European Union member states or candidates (Croatia, Czech Republic, Slovakia, and Slovenia in 1997, Malta in 2009 and Cyprus in 2013), or fairly advanced European economies (Liechtenstein and Monaco in 1997).<\/p>\n<p>This time in Baku, indeed, those long-standing North-South divisions permeated the central discussions on finance. Those discussions included not only the crucial aspect of how much money was to be pledged to support developing countries in implementing climate change mitigation and adaptation measures and in addressing climate-related losses and damages. They were also about who should contribute to climate finance. While, under both the Convention and the Paris Agreement, developed (\u201cAnnex II\u201d) countries have the obligation to provide climate finance, the Paris Agreement for the first time encourages \u201cother parties\u201d to provide financial support voluntarily. While expanding the pool of donors required to provide finance was not possible in Baku, the decision on the new collective quantified goal on climate finance builds upon this language, by encouraging developing countries to voluntarily make contributions.<\/p>\n<p>In Baku, discussions on mitigation centered, crucially, how to follow-up on and operationalize the deal that had been reached just one year before, in Dubai. That deal, emerging from the first Global Stocktake \u2013 the periodic review of progress under the Paris Agreement \u2013, included for the first time a call to transition away from fossil fuels and to align the new climate pledges \u2013\u00a0due in Spring 2025 \u2013 with the 1.5\u00b0 temperature limit. Even a textual mention of the transition away from fossil fuels was impossible at Baku, so that agreement on how to build upon the Dubai deal was blocked. Parties were similarly unable to reach agreement on several other agenda items related to mitigation \u2013 including on guidance for the next round of climate pledges. Leading the blockade against any tightening of mitigation goals or activities was Saudi Arabia, who has long been known for its \u201c<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1162\/glep.2008.8.4.9\">Striving for no<\/a>\u201d stance in the negotiations.<\/p>\n<p>Transitioning away from fossil fuels, of course, is extremely challenging for those economies that have been built upon exploiting and exporting those fuels, and international support needs to be provided to enable that transition. But the transition itself is inevitable if we are to reach global climate goals.<\/p>\n<p>So, when reflecting upon those negotiations on finance and on mitigation, I understand that discussions on what should be done and by whom are tied to equity questions and, first and foremost, to the overwhelming historical responsibility of developed countries for greenhouse gas emissions since industrialization began. This is the reason why developed countries are required to take the lead in undertaking mitigation and providing financial resources. But at the same time, I sometimes despair about the oversimplified bifurcated view of the world that emerged from that original classification of countries back in the 1992 Convention text. Countries are not just \u201cdeveloped\u201d or \u201cdeveloping\u201d, with an unchanged categorization since the 1990s. I agree with the moral obligation of those with the highest historical responsibility to support those most in need and most affected by climate change. But it is also not fair for certain parties to hide behind a label of \u201cdeveloping country\u201d, when their per capita emissions are even higher than those from the largest Annex I emitters. According to the World Bank\u2019s <a href=\"https:\/\/databank.worldbank.org\/source\/world-development-indicators\">World Development Indicators<\/a>, in 2022 Saudi Arabia had per capita greenhouse gas (GHG) emissions<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> of 22.3 tCO<sub>2<\/sub>e\/cap \u2013 above both the US\u2019 (18.0 tCO<sub>2<\/sub>e\/cap) and the EU\u2019s\u00a0 (8.0 tCO<sub>2<\/sub>e\/cap) per capita emissions, and way above the world average of 6.6 t\/cap. In terms of income, Saudi Arabia is very close to the EU average, with around 54.3\u00a0thousand USD\/capita in purchase power parity terms, compared to 57.3 thousand USD\/capita in the EU and 77.2 thousand USD\/capita in the US. With these levels of emissions and income \u2013 and with both of these concepts underlying the UNFCCC\u2019s principle of Common but Differentiated Responsibilities \u2013, countries such as Saudi Arabia should no longer be considered \u201cdeveloping\u201d. They have both responsibility as well as capacity to contribute to both, mitigation and means of implementation.<\/p>\n<p>The costs of addressing climate change\u2019s impacts and losses are growing day by day, and these costs need to be covered by the polluters. At the same time, we should also start changing the narrative about the costs of climate change <em>mitigation<\/em>. Addressing climate change should no longer be solely regarded as a \u201cburden\u201d that needs to be shared by parties. We know that, in many cases, <a href=\"https:\/\/www.irena.org\/News\/pressreleases\/2024\/Sep\/Record-Growth-Drives-Cost-Advantage-of-Renewable-Power\">renewable energies are now cheaper than fossil fuels<\/a>. Indeed, the cost of capital is a barrier, and that\u2019s where public finance can help. However, in the longer term, investing in renewable energy is more affordable, cleaner, creates jobs, contributes to development and has local environmental co-benefits. Renewables may be installed in a decentralized manner, which is crucial for rural electrification in developing countries. This investment needs to take place, in as fast a manner as possible, and it makes economic sense. It is time to regard mitigation as an opportunity rather than a cost, and to act accordingly!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> These values exclude emissions from land use, land-use change and forestry (LULUCF), which in developed economies usually sequester CO<sub>2<\/sub> rather than emitting more to the atmosphere.<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/tag\/cop29\/\">COP29<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/tag\/klimakonferenz\/\">Klimakonferenz<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>English version see below Vom 11. bis 22. November 2024 fand in Baku\/Aserbaidschan die 29. UNO-Weltklimakonferenz (COP29) statt. Paula Castro und Silvana T\u00e2rlea vom Center for Energy and Environment geben in diesem Blogbeitrag eine \u00dcbersicht \u00fcber die Inhalte der Konferenz, ordnen diese ein und berichten \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten vor Ort und generell zum Thema. Baku [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":225,"featured_media":13840,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[376,8,17],"tags":[2886,1495],"features":[],"class_list":["post-13838","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-energie","category-internationales","category-veranstaltungen-international","tag-cop29","tag-klimakonferenz"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.2 (Yoast SEO v27.2) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku - Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"English version see below Vom 11. bis 22. November 2024 fand in Baku\/Aserbaidschan die 29. UNO-Weltklimakonferenz (COP29) statt. Paula Castro und Silvana T\u00e2rlea vom Center for Energy and Environment geben in diesem Blogbeitrag eine \u00dcbersicht \u00fcber die Inhalte der Konferenz, ordnen diese ein und berichten \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten vor Ort und generell zum Thema. Baku [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-12-17T10:59:31+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-12-17T10:59:32+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"996\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"747\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"26\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\"},\"author\":{\"name\":\"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#\/schema\/person\/6ea6b82c4daeab21a15ab0b34a4b9e11\"},\"headline\":\"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku\",\"datePublished\":\"2024-12-17T10:59:31+00:00\",\"dateModified\":\"2024-12-17T10:59:32+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\"},\"wordCount\":4641,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg\",\"keywords\":[\"COP29\",\"Klimakonferenz\"],\"articleSection\":[\"Energie\",\"Internationales\",\"Veranstaltungen International\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\",\"name\":\"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku - Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg\",\"datePublished\":\"2024-12-17T10:59:31+00:00\",\"dateModified\":\"2024-12-17T10:59:32+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#\/schema\/person\/6ea6b82c4daeab21a15ab0b34a4b9e11\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg\",\"width\":996,\"height\":747},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/\",\"name\":\"Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung\",\"description\":\"Ein Blog der ZHAW Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#\/schema\/person\/6ea6b82c4daeab21a15ab0b34a4b9e11\",\"name\":\"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6efef433009bc493759ed6898e84e2ff29ad31ecffa98677e1d40a6a9d5d29cb?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6efef433009bc493759ed6898e84e2ff29ad31ecffa98677e1d40a6a9d5d29cb?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6efef433009bc493759ed6898e84e2ff29ad31ecffa98677e1d40a6a9d5d29cb?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/author\/bamr\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku - Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku","og_description":"English version see below Vom 11. bis 22. November 2024 fand in Baku\/Aserbaidschan die 29. UNO-Weltklimakonferenz (COP29) statt. Paula Castro und Silvana T\u00e2rlea vom Center for Energy and Environment geben in diesem Blogbeitrag eine \u00dcbersicht \u00fcber die Inhalte der Konferenz, ordnen diese ein und berichten \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten vor Ort und generell zum Thema. Baku [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/","og_site_name":"Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung","article_published_time":"2024-12-17T10:59:31+00:00","article_modified_time":"2024-12-17T10:59:32+00:00","og_image":[{"width":996,"height":747,"url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"26\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/"},"author":{"name":"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#\/schema\/person\/6ea6b82c4daeab21a15ab0b34a4b9e11"},"headline":"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku","datePublished":"2024-12-17T10:59:31+00:00","dateModified":"2024-12-17T10:59:32+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/"},"wordCount":4641,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg","keywords":["COP29","Klimakonferenz"],"articleSection":["Energie","Internationales","Veranstaltungen International"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/","url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/","name":"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku - Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg","datePublished":"2024-12-17T10:59:31+00:00","dateModified":"2024-12-17T10:59:32+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#\/schema\/person\/6ea6b82c4daeab21a15ab0b34a4b9e11"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#primaryimage","url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg","contentUrl":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/files\/2024\/12\/COP29_1.jpg","width":996,"height":747},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/die-zhaw-an-der-weltklimakonferenz-in-baku\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die ZHAW an der Weltklimakonferenz in Baku"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#website","url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/","name":"Blog f\u00fcr Forschung und Entwicklung","description":"Ein Blog der ZHAW Z\u00fcrcher Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/#\/schema\/person\/6ea6b82c4daeab21a15ab0b34a4b9e11","name":"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6efef433009bc493759ed6898e84e2ff29ad31ecffa98677e1d40a6a9d5d29cb?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6efef433009bc493759ed6898e84e2ff29ad31ecffa98677e1d40a6a9d5d29cb?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6efef433009bc493759ed6898e84e2ff29ad31ecffa98677e1d40a6a9d5d29cb?s=96&d=mm&r=g","caption":"Ressort Forschung &amp; Entwicklung \/ Dienstleistung"},"url":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/author\/bamr\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/users\/225"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13838"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13857,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13838\/revisions\/13857"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13840"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13838"},{"taxonomy":"features","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/forschungssupport\/wp-json\/wp\/v2\/features?post=13838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}